Mein FILMSTARTS
    Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack
    Durchschnitts-Wertung
    2,3
    212 Wertungen - 32 Kritiken
    0% (0 Kritik)
    6% (2 Kritiken)
    41% (13 Kritiken)
    31% (10 Kritiken)
    19% (6 Kritiken)
    3% (1 Kritik)
    Deine Meinung zu Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack ?

    32 User-Kritiken

    Julia R.
    Julia R.

    User folgen Lies die 10 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 19. August 2013
    Ich habe mir Jennifer's Body im Internet angesehen und finde ihn nicht gut, aber auch nicht sooo schlecht. Der Grund warum ich ihn mir angesehen habe war, das dort Megan Fox, Amanda Seyfried und Kyle Gallner mitgespielt haben und weil er in Facebook so gehypt wurde. Ich finde das die Story nicht so gut erklärt wurden ist. spoiler: Ich weiß zwar das die Bandmitglieder Jennifer (Megan Fox) mitgenommen haben um sie Satan zu opfern. Aber jetzt mal ehrlich. Wer denkt schon das die schönsten Frauen Jungfrauen sind? Wenn ich an ihrer Stelle wäre hätte ich ihre beste Freundin Needy (Amanda Seyfried) genommen.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 23 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich fand den Film eigentlich ganz okay. War jetzt nicht der Burner, aber schlecht war er auch nicht. Megan Fox war auch nicht so schlecht, wie ich gedacht habe. Den Film kann man sich auf jedenfall anschauen. Aber seht selbst und bildet euch ein Urteil... 6/10
    Flibbo
    Flibbo

    User folgen 1 Follower Lies die 64 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Selber schuld, wenn man einen Genie-Streich erwartet, nur weil Drehbuchautorin Diablo Cody 2008 für die kluge wie warmherzige Indie-Komödie „Juno“ den Oscar gewann. Schenkt man ihren bedeutungsschwangeren Erklärungen zur Handlung von „Jennifer’s Body“ nicht allzu viel Beachtung, wirkt der Film, als hätte sie sich einfach mal ausgetobt. Und das sollte man ihr nicht verübeln. „Jennifer’s Body“ ist zunächst einmal das ultimative Geschenk für Megan Fox Fans. Als verruchtes Schneewittchen zeigt sie, was Mann sehen will. Für die Mädels ist auch was dabei. Vor allem Adam Brody gefällt als düsterer Kuschelrocker. Nach dem Motto „Das Auge isst mit“ besteht „Jennifer’s Body“ die erste Prüfung schon mal mit Bravour. Aber wie schmeckt die Suppe? „Facettenreich, aber nicht ganz gar“ dürfte es treffen. Schauspielern können die hübschen jungen Leute auch, keine Frage. Dasselbe gilt natürlich für Amanda Seyfried als (gar nicht mal so) hässliches Entlein. Durch die teils wirklich köstlichen Dialoge, wo Codys Handschrift eben doch klar durchscheint, werden die Darsteller gut angetrieben. Mit flotten Sprüchen zu Trend-Themen wie Wikipedia und Emos ist „Jennifer’s Body“ um Aktualität und Modernität bemüht, was im fast omnipräsenten Soundtrack voller angesagter Pop-Punk- und Alternative-Rock-Bands noch deutlicher wird. Alles in allem nimmt sich „Jennifer’s Body“ unmissverständlich die Jugend von heute als Zielgruppe vor. Von missglückten oder unzureichenden Horrorelementen kann man durchaus sprechen, jedoch sollte man den Film gar nicht von dieser Seite angehen. „Jennifer’s Body“ ist nämlich einfach die originellste High-School-Komödie des Jahres, wo freudig mit Klischees und makaberem Humor gespielt wird. Als klare Schwäche lässt sich dafür das zu ausformulierte Ende betrachten. Den Zuschauer nach der letzten gesprochenen Textzeile der Protagonistin selbst zu Ende denken zu lassen, hätte den Film viel kraftvoller geschlossen. Sei’s drum. „Jennifer’s Body“ ist ein frischer und fieser, sexy Unterhaltungsfilm mit teils fragwürdiger Handlung aber vor allem cleveren Dialogen und unaufdringlicher Frauen-Power-Attitüde im Subtext.
    pastiv
    pastiv

    User folgen Lies die Kritik

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Natürlich wird um Megan Fox ein großer Hype gemacht und selbst wenn, abstreiten kann man bestimmt nicht: Megan Fox ist "heiss". Dennoch vermag "Jennifer's Body" nicht wirklich zu überzeugen. Die Story ist aus der verstaubten Rumpelschublade rausgezogen und bietet keinen Spielraum für Überraschungen. Vom Film und Drehbuch von Juno war ich sehr angetan und ging dementsprechend mit einigen Erwartungen an den Film heran. Vielleicht ist es ganz unterhaltsam für einen Teenager DVD-Abend mit einigen Bier, aber wer sich einen Film ansehen möchte (der einen Hauch von Anspruch haben soll), der sollte um diesen einen großen Bogen machen. Fazit: Hübsch aber nicht innovativ und spannend. Selbst für Megan Fox Fans lohnt es sich nicht.
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 5 Follower Lies die 216 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 26. Juni 2011
    Für eine Komödie zu selten komisch und für einen Horror zu harmlos. Die ersten 20 Minuten sind äußerst langweilig, man möchte den Film schon fast abbrechen, vor allem wenn man auf dieses ganze Teenie-Highschoolzeugs nicht steht. Danach kann sich der Film etwas steigern, doch nur phasenweise. Die guten Szenen bleiben eher nur Momentaufnahmen. Atmosphäre kann durch die "witzigen" bzw. kitschig wirkenden Einschübe sowieso nie aufkommen. FSK 18 ist wieder mal ein schlechter Witz. Letztlich versucht der Film zu vieles gleichzeitig zu sein. Nur eines hat er ganz toll geschafft: Megan Fox in Szene zu setzen!
    Critics
    Critics

    User folgen 1 Follower Lies die 38 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Bei Megan Fox scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Die Einen reden von der neuen "Angelina Jolie", Andere munkeln, sie begeistere nur durch ihr durchaus hervorragendes Äußeres ohne mit schauspielerischem Talent zu überzeugen. In ihrer Rolle in Transformers konnte sie ihre Schauspielkunst nicht unter Beweis stellen - nicht, weil sie hier schwächelte, sondern weil ihre Rolle einfach nicht genug Raum für Glanzleistungen hergab. Nichts destotrotz war der erste bekanntere Film mit Megan Fox durchaus ein sehenswerter Streifen. Nun hat sich die junge, attraktive Amerikanierin tatsächlich an einen Horrorfilm getraut, dessen Handlung förmlich auf die Akteurin zugeschnitten ist: Schülerin Jennifer (Megan Fox) wird eines Abend von einer Rockband entführt und aufgrund eines Rituals, welches an ihr durchgeführt wird, von einem Dämon besessen. Fortan wandelt sie als mordlüsternes Girlie herum, stets auf der Suche nach Frischfleisch, um ihren Blutdurst zu stillen. Und Schwierigkeiten hat sie sicherlich nicht damit, die Jungs in ein stilles Eckchen zu locken. Doch als Jennifers beste Freundin Needy (Amanda Seyfried) Wind von der Sache bekommt, versucht sie die fleischlüsterne Furie aufzuhalten. Aus Storysicht hat der Film sicherlich nicht viel zu bieten, schließlich hat man Filme mit dieser Handlung schon öfter gesehen. Doch dies ist nicht die einzige Enttäuschung, die der Zuschauer während des Filmes ertragen muss. Die gegenteilige Frage wäre fast schon: Was an diesem Film enttäuscht eigentlich nicht? Sicherlich ist Megan Fox für diese Rolle prädestiniert. Sie versteht es (zumindest im Film) einfach die Jungs um den Finger zu wickeln. Dies mag sicherlich auch an ihrem phantastischen Äußeren liegen, jedoch geht ihre Leistung hierbei weiter: Jeder Blick, jeder Gesichtsausdruck ist gekonnt in Szene gesetzt. Dieser totale filmische Reinfall ist also sicherlich nicht ihre Schuld, auch wenn ihre Leistungen sicherlich ausbaufähig sind. Der größte Kritikpunkt ist der unentschlossene und schlecht inszenierte Mix aus einer schlechten Komödie und einem stupiden Horrorfilm. Dass ein solcher Mix nicht unmöglich ist, haben Filme wie "Tanz der Vampire" oder auch härtere Streifen wie "Tanz der Teufel III" schon längst bewiesen. Diesem Film mag dies jedoch nicht im Ansatz gelingen. Auf der einen Seite sind die "gruseligen" Szenen nicht wirklich angsteinflößend, spannend oder beklemmend und die "Humorszenen" nicht wirklich lustig und unterhaltsam. So wird auf Dauer kein Kinobesucher wirklich zufrieden gestellt. Sehr auffällig und mit das Schwächste am Film sind die miserablen Dialoge, die selbst dann das Entstehen einer erotischen Stimmung zu verhindern wissen, wenn Megan Fox mal halbwegs zur Sache kommt. Doch lustig sind die Szenen dann auf der anderen Seite auch nicht und sie tragen auch keinen parodisierenden Unterton. So plätschert der Film voll gähnender Langeweile vor sich hin, der Zuschauer mehrmals vom Gedanken geplagt, ob er nicht einfach den Kinosaal verlassen soll. Fazit: Megan Fox ist eine Augenweide, ganz klar. Aber auch sie kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film eine einzige Katastrophe geworden ist. Dieser unentschlossene Mix aus Horror und Komödie, in dem keines der beiden Genre auch nur annähernd ausgereizt wird, enttäuscht auf ganzer Linie. Ist Megan Fox nun die neue Angelina Jolie? Sicherlich nicht! Megan muss erst noch unter Beweis stellen, dass sie auch anspruchsvolle Rollen meistert. Wir dürfen gespannt sein...
    Oneal Redux
    Oneal Redux

    User folgen Lies die 12 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Spätestens seit "Transformers" ist Megan Fox ein absoluter Star. Durch ihren Sexappeal, ist sie ein wahrer Traum für viele Männer. Mit ihrer Gabe weiß sie auch perfekt umzugehen. Nicht umsonst steht sie schon für 5 weitere Produktionen unter Vertrag, darunter natürlich auch "Transformers 3". In "Jennifer's Body" übernimmt sie nun das erste Mal eine größere Hauptrolle. Dies meistert sie perfekt, denn anstrengen muss sie sich dafür nicht besonders. Sie spielt sich gewissermaßen selbst. In dem Frauen-Power-Film von Regisseurin Karyn Kusama geht es aber nicht hauptsächlich um Megan Fox, auch wenn uns die Marketing-Strategie des Films dies weismacht. Jennifer Check (Megan Fox) und Needy Lesnicky (Amanda Seyfried) können unterschiedlicher nicht sein, sind allerdings seit dem Sandkasten befreundet und halten deshalb zusammen. Jennifer ist das heißeste Mädchen auf ihrer Highschool und verdreht den meisten Männern buchstäblich den Kopf. Dennoch ist sie ganz allein und such deshalb stetigen Kontakt zu ihrer Freundin Needy. Diese ist das komplette Gegenteil von Jennifer. Als eines Tages, die Indie-Rocker Low Shoulders für ein Konzert in der Dorfkneipe spielen, ist Jennifer total fasziniert vom Leadsänger der Band (Adam Brody). Doch dieser möchte von Jennifer nichts Geringeres als ein Opfer für Satan. Er möchte eine Jungfrau opfern, um mit Satan einen Pakt zu schließen. Dumm nur, dass Jennifer schon lange keine Jungfrau mehr ist. Das Ritual wird durchgeführt, doch Jennifer stirbt nicht, sie kommt mit dämonischen Kräften wieder und macht sich alsbald daran, ihren Hunger zu stillen… Mit Karyn Kusama, Megan Fox und Amanda Seyfried strahlt der Film eine Frauen-Power aus, dass man so selten sieht. Männer sind in diesem Film nur Beiwerk und dienen als Opfer für Jennifer. Diese Grundhaltung passt perfekt zur Story. Denn so simpel die Geschichte auch klingen mag, hält sie doch ein paar Überraschungen bereit. Leider zieht sich der Film vor allem in der Mitte etwas in die Länge und hat dadurch ein paar Dramaturgie Probleme. Doch der fulminante und ebenso überraschende Schluss macht dieses Manko mehr als wett. Auch der begleitende Monolog von Needy Lesnicky zu den Geschehnissen, passt erzählerisch wunderbar in die Geschichte. Megan Fox spielt die absolut heiße sexy Amazone. Im Klartext heißt das, sie spielt sich selber. Daher nimmt man ihr die Rolle auch ab, darf aber keine absolute Meisterleistung erwarten. Das eigentliche Highlight im Film ist auch nicht Megan Fox, sondern Amanda Seyfried. Sie reißt das Ruder sehr schnell an sich und überzeugt mit überragendem Talent. Vom anfänglichen zurückhaltenden Butterblümchen, entwickelt sie sich recht schnell zur taffen Heldin und Kontrahentin von Fox. Auch die Nebendarsteller überzeugen sehr. Die Besetzung dieser fällt auch recht überraschend aus. Zum einen haben wir Adam Brody, der als Leadsänger der Band eine durchaus gute und düstere Figur macht. Mit seiner früheren Rolle in "O.C., California" hat er nicht mehr viel gemein. J.K. Simmons, als Lehrer mit einer Hakenhand trägt vor allem zum Humor des Films bei. Und dann wäre da noch der überraschende Auftritt von Lance Henriksen, bekannt aus den Alien Filmen, zum Schluss des Films. Als Horror-Film kann "Jennifer's Body" nur streckenweise überzeugen, als Komödie dagegen schon. Hauptsächlich trägt hier die Sprache des Films bei: "Gerücht? Wie bitte? Es ist wahr, es steht bei Wikipedia." "Kaufst du alle deine Mordwaffen im Heimwerkermarkt?" Ein Absolutes Highlight ist allerdings, und so viel sei verraten, ein heißer Lesbenkuss zwischen Megan Fox und Amanda Seyfried. Die Szenerie und die Optik dazu sind einfach grandios und absolut heiß. Die Altersfreigabe von ab 18, bezieht sich also nicht auf irgendwelche Gewaltszenen, sondern einzig und allein auf Megan Fox. Untermal wird der ganze Film dazu mit rockigen Klängen verschiedener Bands. Insgesamt ist der Film sehr Hip gestaltet und passt sich daher den aktuellen Teenager-Filmen perfekt an. Dort wäre allerdings etwas anderes durchaus besser gewesen und deshalb bleibt "Jennifer's Body" zwar recht nettes und gut inszeniertes Horror/Komödien-Kino, aber keine wahre Perle des Genres. Fazit In Amerika blieb der Film weit hinter den Erwartungen. Dies liegt nicht am Film selbst, sondern an der Marketing-Strategie, die hauptsächlich auf Megan Fox als Sex-Symbol abzielte. Doch dass sie es ist, das wissen wir bereits und deshalb lockt dies auch unbedingt nicht mehr so viele Kinozuschauer. Dabei ist "Jennifer's Body" viel mehr als nur Fox. Amanda Seyfried gibt alles und rettet den Film daher vor der Bedeutungslosigkeit. Aus "Jennifer's Body" ist ein durchaus schöner und vor allem ansehnlicher Film geworden. Keine überragende Perle, aber dennoch einen Kinobesuch durchaus wert.
    marrylemon
    marrylemon

    User folgen Lies die 13 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2010
    Schlecht. Als ich mir den Film anschaute wusste ich bereits, dass ich sehr viel Megan Fox sehen würde. Mag sein, dass das Drehbuch ganz ordentlich ist, die Umsetzung leider nicht. Die Idee mit dem Jungsfressenden, heißem Highschool Mädchen ist als Horrorfilm ganz gut, aber wieso ist eine wie Jennifer mit Needy befreundet? Ihr Freundschaft basiert auf nichts. Aber okay, man sollte einen Horrorfilm nicht allzu sehr hinterfragen, genauso skeptisch bin auch bei dem Kräftewechsel. Die Schauspielleistung ist von Megan Fox ist nicht vorhanden, was aber nicht weiter überrascht. Trotzdem ist der Film nichtssagend und nicht einmal gruselig oder spannend.
    Sunny1974
    Sunny1974

    User folgen Lies die 35 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 28. Februar 2012
    Der Film ist ab 18, doch wieso... ich weiß es einfach nicht... denn die Grausamkeit wurde gar nicht so gezeigt wie man es von 18 Jährigen Filmen denkt... hatte mich drauf eingestellt... wieder öfters mal weg zu schauen... aber Pustekuchen... gleichbedeutend mit... keine Angst vor dem Film bzw. den Szenen... Erwartet man Spannung... Nein... keine da... Erwartet man Spaß... Nein... Erwartet man unterhaltet zu werden... Ja... Wer hier einen Spannenden Horror erwartet... sollte sich weiter umschauen... mein Fazit...
    Joshua C.
    Joshua C.

    User folgen Lies die 9 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Juli 2016
    2 bildhübsche Mädchen und der Film ist perfekt...... Nicht wirklich, da ich kein Fan von megan fox bin und ihrer Schauspielerische Leistung ist es mir sehr schwer gefallen den Film auch noch zu lieben. Die Story ist einfach und langsam. Die Schauspieler waren bis auf Amanda alle schlecht, da war jetzt keinen dabei wo ich dann sagen kann:"die hat mir aber gefallen" über die Genre lässt sich aber reden ob es zu grusel, Horror, Thriller gehört. Für mich gehörte er zu keinen von die drei genannten Genre. Die Musik war ganz düster und schon passend aber ansonsten make up ja megan sah ab und zu mal wie ein zombie und dann mal übertrieben hübsch. Das megan fox wie ein zombie aussieht würde ich auch noch zu kontra hinzufügen denn das hat einfach nicht reingepasst
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
    • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
    Back to Top