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    Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack
    Durchschnitts-Wertung
    2,3
    213 Wertungen - 33 Kritiken
    Verteilung von 33 Kritiken per note
    0 Kritik
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    7 Kritiken
    1 Kritik
    Deine Meinung zu Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack ?

    33 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    "Jennifer's Body" ist eine insgesamt solide Horror-Komödie geworden, die sich aber teilweise zu sehr auf das Äußere ihrer Hauptdarstellerin fixiert. Die Story an sich ist recht einfach gehalten, wirkt aber dennoch durchaus originell. Coole Oneliner und einige zündende Gags verleihen dem Film einen gewissen Charme und die oftmals reizenden Auftritte von Megan Fox sind wahrlich eine Augenweide. Schauspielerisch muss sich Fox dagegen ihrer Kollegin Amanda Seyfried deutlich geschlagen geben, die eigentlich als einzige so richtig überzeugen kann. Fazit: "Jennifer's Body" ist teilweise unterhaltsames und lustiges Kino geworden, auf der anderen Seite gibt es allerdings auch Nichts, was einem vom Hocker reißen könnte. Wer Megan Fox mag wird auch hieran sicherlich seine Freude haben, ansonsten kann man einen Blick riskieren wenn man in der Videothek nichts anderes findet.
    krätze
    krätze

    User folgen 1 Follower Lies die 49 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    sexy boybands, die deine beste freundin zum MONSTER machen!!!! (vergleiche: erster satz des films) sehr geil! diese message scheint den meisten usern entgangen zu sein oder sie hielten es nicht für erwähnenswert obwohl dies eigentlich der dreh- und angelpunkt der ganzen geschichte ist! die ersten sechzig minuten fand ich beinahe langweilig. erst mit der schlüsselszene am devils-kettle-wasserfall ergeben frühere szenen einen sinn, wie z.b. der hypnoseartige zustand jennifers beim konzert und während des brandes (vergessen der wirklichen welt jenseits der angehimmelten band) bzw. dem willenlosen einsteigen in den van! indie-boy-bands verscherbeln die seelen der teenies an den teufel um "so cool zu sein wie der typ von maroon 5"! blöd nur, dass die geopferte gar keine unschuldige, romantische jungfrau mehr ist, sondern ein aggressiver "maneater" und sich jetzt an allen netten jungs, stellvertretend für das verhalten der band-boys rächt! neben dem groupie-thema wird aber auch das thema selbstbestätigung durch männliche aufmerksamkeit aufgegriffen (vergleiche: erster satz des films)! jennifer wird unansehnlich, wenn sie lange keine "man geeated" hat! soviel zum subtext - aber es steckt noch mehr drin! der charakter "jennifer" ist fox natürlich auf den leib geschrieben, aber sie stellt ihr image auch sehr gelungen in frage. das ist sehr raffiniert, weil es die gleiche funktion für die männliche welt erfüllt, wie die boyband-teufel-geschichte für die mädels! eine totale beim klettern auf den steg wäre wünschenswert gewesen. von mir aus mit bodydouble! wäre gut für den film und für fox gewesen! diese "verklemmtheit" macht ihr image, dass sie zur zeit anstrebt unglaubwürdig, vor allem weil eine totale SO TOLL zur story gepasst hätte. "sie schwebt nur, dass ist gar nicht so beeindruckend"! EBEN!!! so wenig beeindruckend wie boybands für weibliche teenager und kunstfiguren a la megan fox für jungs/männer sein sollten! zur schauspielerischen leistung: die leistung der hauptdarstellerinnen macht lust auf mehr. seyfried (o.ä.) hat hier gezeigt, dass sie vielseitig ist und das soll sie möglichst schnell, zu meinem vergnügen, unter beweis stellen. fox erfüllt ihre rolle perfekt. ich wünsche und hoffe, dass sie andere charaktere gleichermaßen darstellen kann. FAZIT: wer SPANNENDEN horror will, (fehlt hier komplett zugunsten unterhaltsamer kritik) sollte diesen film meiden. PS: ich frage mich warum filmstarts dermaßen gekonnt am film vorbeigeschrieben hat!? statt auf diesen für den ganzen film ersten wichtigen satz, in der ersten szene abzustellen, beschränkt die redaktion sich darauf auf jennifers körperliche reize hinzuweisen. PPS: das kann ich nur auf das gelungene spiel der drehbuchautoren/regisseur mit weiblichen und männlichen sichtweisen zurückführen... was sich offensichtlich (objektivität der filmstarts-reaktion bezweifelnd)als sehr gelungen erwiesen hat.
    Flibbo
    Flibbo

    User folgen 2 Follower Lies die 64 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Selber schuld, wenn man einen Genie-Streich erwartet, nur weil Drehbuchautorin Diablo Cody 2008 für die kluge wie warmherzige Indie-Komödie „Juno“ den Oscar gewann. Schenkt man ihren bedeutungsschwangeren Erklärungen zur Handlung von „Jennifer’s Body“ nicht allzu viel Beachtung, wirkt der Film, als hätte sie sich einfach mal ausgetobt. Und das sollte man ihr nicht verübeln. „Jennifer’s Body“ ist zunächst einmal das ultimative Geschenk für Megan Fox Fans. Als verruchtes Schneewittchen zeigt sie, was Mann sehen will. Für die Mädels ist auch was dabei. Vor allem Adam Brody gefällt als düsterer Kuschelrocker. Nach dem Motto „Das Auge isst mit“ besteht „Jennifer’s Body“ die erste Prüfung schon mal mit Bravour. Aber wie schmeckt die Suppe? „Facettenreich, aber nicht ganz gar“ dürfte es treffen. Schauspielern können die hübschen jungen Leute auch, keine Frage. Dasselbe gilt natürlich für Amanda Seyfried als (gar nicht mal so) hässliches Entlein. Durch die teils wirklich köstlichen Dialoge, wo Codys Handschrift eben doch klar durchscheint, werden die Darsteller gut angetrieben. Mit flotten Sprüchen zu Trend-Themen wie Wikipedia und Emos ist „Jennifer’s Body“ um Aktualität und Modernität bemüht, was im fast omnipräsenten Soundtrack voller angesagter Pop-Punk- und Alternative-Rock-Bands noch deutlicher wird. Alles in allem nimmt sich „Jennifer’s Body“ unmissverständlich die Jugend von heute als Zielgruppe vor. Von missglückten oder unzureichenden Horrorelementen kann man durchaus sprechen, jedoch sollte man den Film gar nicht von dieser Seite angehen. „Jennifer’s Body“ ist nämlich einfach die originellste High-School-Komödie des Jahres, wo freudig mit Klischees und makaberem Humor gespielt wird. Als klare Schwäche lässt sich dafür das zu ausformulierte Ende betrachten. Den Zuschauer nach der letzten gesprochenen Textzeile der Protagonistin selbst zu Ende denken zu lassen, hätte den Film viel kraftvoller geschlossen. Sei’s drum. „Jennifer’s Body“ ist ein frischer und fieser, sexy Unterhaltungsfilm mit teils fragwürdiger Handlung aber vor allem cleveren Dialogen und unaufdringlicher Frauen-Power-Attitüde im Subtext.
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 126 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. Mai 2012
    Gerade eben im TV gesehen - und sichtlich positiv überrascht. Wer diesen Film als miese Komödie wie auch langweiligen Horrorfilm abtut, ist entweder sichtlich hart oder bemerkt nicht wie gut diese beiden Genres im Zusammenhang funktionieren. Einerseits gibt's durchaus schaurige Szenen und Blutiges. Auf der anderen Seite wird das immer wieder durch Sprüche nebenher, besonders in Anspielung auf die (angebliche) Teenie-Blödheit der aktuellen Generation, aufgelockert. Und die sind meistens wirklich zum Lachen! Der Plot kommt darüber hinaus mit Vermischung des Erzählflusses daher, d.h. vollends chronologisch läuft der Film nicht. Daher muss man etwas aufpassen. Ich erwähne das, weil ich mir schon lebhaft vorstellen kann wie Hassliebende von Megan Fox sich den Film ansehen in der Hoffnung ihn allein wegen der Schauspielerin irgendwie madig zu machen und dann nicht aufpassen. - Davon aber mal abgesehen passt auch der Rest: Souveräne Schauspieler, wobei die beiden Hauptfrauen ihre Jobs gut machen. Amanda Seyfried ist mir persönlich sympathisch und ich finde mit der Rolle als leicht sensibles Mädchen von nebenan macht sie's genauso gut wie potenzielle Verführerin in "Chloe". Adam Brody hingegen wirkte optisch eindrucksvoll, als er das erste Mal auftaucht, spielt aber doch etwas zu beswingt. Oder liegt's an der Synchro? Er sollte generell düstere Rolle annehmen, ich glaube da könnte er überraschen. - Ein paar Schwächen: Der Film wirkt an manchen Stellen zu langatmig. In der Brandszene am Anfang wirkt die Regie etwas überfordert: Da brennen zwar Leute, aber irgendwie kommt absolut kein Nervenkitzel rüber. Zum Ende hin nimmt der Film wieder Fahrt auf, während es zuvor immer wieder weitere Arten dieser Langatmigkeit gibt, plus Szenen mit den üblichen Horrorfilm-Versatzstücken. -- Fazit: Sehr gute groteske Horrorkomödie mit kleineren Schwächen, die man unbedingt ansehen sollte - vor allen Dingen unter der Prämisse, dass man vor Megan Fox durchaus seinen Hut ziehen darf, die sich hier voll und ganz selbst auf die Schippe nimmt. - P.S. zur Redaktionskritik: Den Film sehe ich persönlich nicht so an, als seien Männer hier überflüssig. Immerhin spoiler: hat unsere Gothic-Indie-Band doch die Eier eine Frau zu opfern, oder? Und Chip wiederum gibt den üblichen netten, rücksichtsvollen Jungen.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 239 Follower Lies die 729 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 11. September 2018
    Seien wir ehrlich. Jeder der "Jenifer's Body" anguckt, schaut ihn sich wegen Megan Fox an. Und ja es gibt viele Szenen mit ihr, aber der Film ist so gesehen einfach nicht gut. Die Darsteller sind ganz solide, aber man magt die Charaktere nicht. Für einen Horrorfilm ist der Film viel zu harmlos und spannungsarm. Als Teenie-Film ist er ebenfalls eher Banane und ist wegen dem FSK 18 für Minderjährige schlecht erhältlich. Fazit: Der Film setzt so ziemlich alles auf Megan Fox und das macht einen Film nicht gleich zu einem guten. Kann man sich getrost sparen.
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 25 Follower Lies die 216 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 26. Juni 2011
    Für eine Komödie zu selten komisch und für einen Horror zu harmlos. Die ersten 20 Minuten sind äußerst langweilig, man möchte den Film schon fast abbrechen, vor allem wenn man auf dieses ganze Teenie-Highschoolzeugs nicht steht. Danach kann sich der Film etwas steigern, doch nur phasenweise. Die guten Szenen bleiben eher nur Momentaufnahmen. Atmosphäre kann durch die "witzigen" bzw. kitschig wirkenden Einschübe sowieso nie aufkommen. FSK 18 ist wieder mal ein schlechter Witz. Letztlich versucht der Film zu vieles gleichzeitig zu sein. Nur eines hat er ganz toll geschafft: Megan Fox in Szene zu setzen!
    peter01
    peter01

    User folgen 2 Follower Lies die 112 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    von der story her nichts neues, trotzdem - oft reicht auch eine gute kopie, so wie es hier manchmal ansatzweise gezeigzt wird. leider bleibt Jennifer's Body zwischendurch richtig langweilig, aber sobald megan wieder ins bild tritt, weiß man, wieso man den film schaut, nicht wegen ihres aussehens, sondern eher weil einfach der ganze film auf ihr aufgebaut ist (wie man schon am namen erkennen kann). dazu kommen noch ein paar tolle gags, das wars aber auch schon. ein netter film, nicht mehr!
    Lamya
    Lamya

    User folgen 280 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich fand den Film eigentlich ganz okay. War jetzt nicht der Burner, aber schlecht war er auch nicht. Megan Fox war auch nicht so schlecht, wie ich gedacht habe. Den Film kann man sich auf jedenfall anschauen. Aber seht selbst und bildet euch ein Urteil... 6/10
    Critics
    Critics

    User folgen 1 Follower Lies die 38 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Bei Megan Fox scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Die Einen reden von der neuen "Angelina Jolie", Andere munkeln, sie begeistere nur durch ihr durchaus hervorragendes Äußeres ohne mit schauspielerischem Talent zu überzeugen. In ihrer Rolle in Transformers konnte sie ihre Schauspielkunst nicht unter Beweis stellen - nicht, weil sie hier schwächelte, sondern weil ihre Rolle einfach nicht genug Raum für Glanzleistungen hergab. Nichts destotrotz war der erste bekanntere Film mit Megan Fox durchaus ein sehenswerter Streifen. Nun hat sich die junge, attraktive Amerikanierin tatsächlich an einen Horrorfilm getraut, dessen Handlung förmlich auf die Akteurin zugeschnitten ist: Schülerin Jennifer (Megan Fox) wird eines Abend von einer Rockband entführt und aufgrund eines Rituals, welches an ihr durchgeführt wird, von einem Dämon besessen. Fortan wandelt sie als mordlüsternes Girlie herum, stets auf der Suche nach Frischfleisch, um ihren Blutdurst zu stillen. Und Schwierigkeiten hat sie sicherlich nicht damit, die Jungs in ein stilles Eckchen zu locken. Doch als Jennifers beste Freundin Needy (Amanda Seyfried) Wind von der Sache bekommt, versucht sie die fleischlüsterne Furie aufzuhalten. Aus Storysicht hat der Film sicherlich nicht viel zu bieten, schließlich hat man Filme mit dieser Handlung schon öfter gesehen. Doch dies ist nicht die einzige Enttäuschung, die der Zuschauer während des Filmes ertragen muss. Die gegenteilige Frage wäre fast schon: Was an diesem Film enttäuscht eigentlich nicht? Sicherlich ist Megan Fox für diese Rolle prädestiniert. Sie versteht es (zumindest im Film) einfach die Jungs um den Finger zu wickeln. Dies mag sicherlich auch an ihrem phantastischen Äußeren liegen, jedoch geht ihre Leistung hierbei weiter: Jeder Blick, jeder Gesichtsausdruck ist gekonnt in Szene gesetzt. Dieser totale filmische Reinfall ist also sicherlich nicht ihre Schuld, auch wenn ihre Leistungen sicherlich ausbaufähig sind. Der größte Kritikpunkt ist der unentschlossene und schlecht inszenierte Mix aus einer schlechten Komödie und einem stupiden Horrorfilm. Dass ein solcher Mix nicht unmöglich ist, haben Filme wie "Tanz der Vampire" oder auch härtere Streifen wie "Tanz der Teufel III" schon längst bewiesen. Diesem Film mag dies jedoch nicht im Ansatz gelingen. Auf der einen Seite sind die "gruseligen" Szenen nicht wirklich angsteinflößend, spannend oder beklemmend und die "Humorszenen" nicht wirklich lustig und unterhaltsam. So wird auf Dauer kein Kinobesucher wirklich zufrieden gestellt. Sehr auffällig und mit das Schwächste am Film sind die miserablen Dialoge, die selbst dann das Entstehen einer erotischen Stimmung zu verhindern wissen, wenn Megan Fox mal halbwegs zur Sache kommt. Doch lustig sind die Szenen dann auf der anderen Seite auch nicht und sie tragen auch keinen parodisierenden Unterton. So plätschert der Film voll gähnender Langeweile vor sich hin, der Zuschauer mehrmals vom Gedanken geplagt, ob er nicht einfach den Kinosaal verlassen soll. Fazit: Megan Fox ist eine Augenweide, ganz klar. Aber auch sie kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film eine einzige Katastrophe geworden ist. Dieser unentschlossene Mix aus Horror und Komödie, in dem keines der beiden Genre auch nur annähernd ausgereizt wird, enttäuscht auf ganzer Linie. Ist Megan Fox nun die neue Angelina Jolie? Sicherlich nicht! Megan muss erst noch unter Beweis stellen, dass sie auch anspruchsvolle Rollen meistert. Wir dürfen gespannt sein...
    starvinmarvin
    starvinmarvin

    User folgen 2 Follower Lies die 41 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. März 2010
    also 7 von 10 kommt schon hin, vll. auch nur 6 von 10. Die meiste Zeit fand ich den Film fesselnd als auch unterhaltsam, allerdings hab ich auf einen Höhepunkt gewartet der nicht kam. Dachte die Gute nimmt noch den ganzen Abschlussball auseinander.. ein wenig mehr Horror hätte ruhig sein können.. dennoch ein Film dieses Genres der endlich mal etwas anders war und nich mit platten Dialogen "geglänzt" hat. Kann man sich ankucken, ist aber sicherlich nicht jedermanns Sache.
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