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    Green Lantern
    Durchschnitts-Wertung
    2,6
    773 Wertungen - 93 Kritiken
    Verteilung von 93 Kritiken per note
    6 Kritiken
    14 Kritiken
    23 Kritiken
    24 Kritiken
    19 Kritiken
    7 Kritiken
    Deine Meinung zu Green Lantern ?

    93 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 29. Juli 2011
    [...]Die grüne Latüchte, ersonnen von Batman-Erfinder Bill Finger und Zeichner Martin Nodell, erschien erstmals 1940 auf der Comicbildfläche. Siebzig Jahre später schusterten ganze vier Autoren die Story der Filmadaption zusammen. Und die müssen wohl Teilnehmer an einer Fördermaßnahme für Seh- und Hörgeschädigte Drehbuchschreiber gewesen sein, anders als aufgrund erschwerter oder untauglicher Kommunikationskanäle lässt sich kaum erklären, wie ahnungslos vom Rezept des anderen da jeder so sein Buchstabensüppchen für sich zusammengerührt hat, ohne dass auch nur zwei Absätze aneinander passen. Regisseur Martin Campbell hat erwiesenermaßen alle Sinne beisammen, der Neuseeländer hat überzeugende Rehamaßnahmen für ins Straucheln geratene Helden wie James Bond, Zorro und Mel Gibson geleitet – nur leider muss im Falle von „Green Lantern“ halt nichts und niemand rehabilitiert werden, hier muss eine Mythologie, ein ganzes Universum in ein anderes Medium transplantiert und belebt werden. Und daran scheitern Campbell und sein Taub-Blinden-Quartett im großen, 200 Millionen teuren Stil.[...]„Green Lantern“ patscht mal hierhin und mal dahin, mal in den grünen, mal in den gelben Farbtopf und alles, was auf der Leinwand kleben bleibt, soll die Story, sollen die Figuren, soll der Film sein. Interessant und aufregend ist nichts davon. Wenn Geoffrey Rush aus dem Off die einleitenden Worte spricht, dann öffnet sich keine bestaunenswerte Welt, da werden einfach nur die paar Variblen aufgesagt, die „Green Lantern“ von anderen Comic- oder Fantasy-Streifen unterscheiden und die paar nötigen Behauptungen aufgestellt, um die Ereignisse um den Angst-absorbierenden Wolkenbösewicht Parallax in Gang zu bringen.[...]„Green Lantern“ versagt aber längst nicht nur bei den Figuren und der Story, beziehungsweise deren Erzählweise, sondern in gleichem Maße bei den Dingen, die es wenigstens noch ein bißchen rausreißen könnten: an beeindruckenden Schauwerten mangelt’s, der ferne Planet Oa kommt trist daher und annähernd 3600 Green Lanterns stehen die ganze Zeit nur untätig darauf herum, während ein planetenverschlingendes Unheil auf dem Weg ist. Die Action ist kurz und lahm, das »create whatever you can imagine«-Konzept der Gedanken manifestierenden Ringe wird kaum genutzt, nicht in der popeligen Trainingssequenz auf Oa, noch in den Kämpfen gegen Hammond und zum Schluss Parallax. Die Effekte sind mau, einige der CGI-Kreaturen wirken wie vor fünfzehn Jahren erstellt und nicht mehr rechtzeitig zum Filmstart upgegradet, da setzt vor allem „Transformers 3“ in diesem Jahr andere Standarts. Das unmotiverite Ein- und Ausblenden von Musik zur Pointierung witzig gemeinter Szenen erinnert schmerzlich an die ganz ähnliche Anwendungsweise der Spoof-Dilettanten Friedberg/Seltzer. Das gewaltig breit klaffende Logikloch, dass tausende von Lanterns nichts gegen Parallax unternehmen, ein einziger unerfahrener Mensch die Pupswolke aber mit einem simplen Bauerntrick übertölpelt, den er aus „Iron Man“ geklaut hat – damit zieht’s der ganzen Nummer hier sowieso die Hose runter[...] komplette Review: http://christiansfoyer.de/2011/07/29/review-green-lantern/
    Lamya
    Lamya

    User folgen 392 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 13. September 2011
    In meinen Augen ein guter Film. Bietet nette Action und gute Effekte. Story ist auch in Ordnung. Im Ganzen dann aber leider nur ein guter Film, aus dem man hätte noch viel mehr machen können. Kann man sich aber trotzdem auf jedenfall ansehen! 6/10
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 126 Follower Lies die 428 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 17. September 2014
    Als die Meldung ans Licht kam, dass eine Verfilmung des DC-Comics "Green Lantern" in Arbeit sei, blickten viele Fans und Kritiker der Veröffentlichung hoffnungsvoll entgegen. Gerade in Anbetracht an das neue Filmuniversum von Marvel, wollte DC unbedingt konkurrieren und ein eigenes, neues und vorallem in seiner Qualität erfolgreiches Filmuniversum schaffen. Das Potenzial ist selbstverständlich vorhanden. Aus den DC-Comics sind grandiose Filme wie die "Dark Knight"-Triologie, "Men of steel", "Watchmen", "V wie Vendetta" etc. enstanden, von einigen Flops wie "Catwoman" oder "Jonah Hex" mal abgesehen. Der Auftakt einer Filmuniversums-Gründung ist mit "Green Lantern" jedoch gnadenlos gescheitert. Zu schwach ist das Drehbuch, zu unfertig und chaotisch ist der fertige Film. Das Universum mit seinen unterschiedlichen Welten in "Green Lantern" ist wunderschön und phänomenal. Hier kann ein Regisseur seiner Kreativität freien Lauf lassen und seinem Publikum grandiose, schöne und bunte Bilder bieten. Das gelingt dem eigentlich durchblickenden Martin Campell bekanntlich sehr gut. Leider ist in "Green Lantern" wenig davon zu sehen. Ja, es exisiteren schöne Bilder der unterschiedlichen Planeten, dennoch spielt das Geschehen meistens auf der dem Zuschauer sehr bekannten, gewöhnlichen Erde statt. Das ist schade in Anbetracht dessen, dass vorher mit den schönen Bildern stark für den Film geworben wurde. Auch werden leider die Figuren stark vernachlässigt. Ryan Reynolds "Hal Jordan" wird ganz gut eingeführt. Nach der Auserwählung gelangt er das erste Mal auf einem anderen Planeten und scheint sich mit diesem und seinem neuen Anzug direkt zu identifizieren. Nach einer Versammlung aller Lanterns und am Ende eines kurzen Trainings hält er sich dann nicht mehr für den Auserwählten und kehrt zur Erde zurück, wo sich das Geschehen bis zum Schluss des Films abspielt. Das Ende ist natürlich vorhersehbar: Die böse Riesenwolke taucht aus dem nichts in einer Fabrikhalle auf und greift Hal und die ganze Stadt an. Er besiegt den Gegner ganz allein und wird von den anderen Lanterns fortan respektiert, die vorher nichts für einen Menschen übrig hatten. Die Beziehung zwischen Hal und der von Blake Lively dargestellten Carol Ferris ist lahm, die Spezialeffekte größenteils gelungen und die anderen Darsteller bleiben größenteils blass. Das ist sehr schade, denn mit Peter Sarsgaards, Mark Strong und Tim Robbins sind hervorragende Schauspieler am Werk. Sarsgaards liefert noch die beste Vorstellung ab, während Strong und Robbins eher Stereotypen darstellen. Fazit: Das Universum von "Green Lantern" ist einzigartig und ästhetisch. Leider sieht man davon nicht viel im "fertigen" Film. Die Visualisierung der Welten wird in wenigen Minuten auf die Leinwand projiziert, das Geschehen spielt sich größeteils auf der langweiligen Erde ab. Das Versuch der Gründungs eines DC-Universums missglückt trotz fähiger Schauspieler und eines zuverlässigen Regissuers.
    Beschde
    Beschde

    User folgen 2 Follower Lies die 14 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 1. August 2011
    Tolle Comicverfilmung die für Nichtkenner der Vorlagen leicht überladen sein könnte. Aber alles in allem gut umgesetzt.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 637 Follower Lies die 974 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2012
    ja "Green Lantern" war jetzt nicht schlecht aber auch kein muss und sehr vorraussehbar... optisch ganz gut.und ich muss dazu sagen dass ich ryan reynolds als schauspieler sehr gut finde!
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 221 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 14. April 2013
    Naja - eine typische Action Fantasy Comicverfilmung eben - mehr nicht! Alles schön bunt - bzw grün :-) - , passable Action Effekte , gute Darsteller und am Ende gewinnen die Guten. Ryan Reynolds passt sehr gut in die Rolle des Helden , aber auch Marc Strong , Peter Sarsgaard und Blake Lively wissen zu überzeugen. Um etwas aus der Masse an Filmen herauszuragen fehlt dann doch etwas. Den eigenen Anspruch "den Comic Film neu zu erfinden und etwas total Neues zu schaffen etc " wird Green Lantern leider nicht ganz gerecht. Zu schnell ist der Streifen dann auch wieder vergessen , aber dennoch ein Muss für alle Comic und Action Fans.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 2139 Follower Lies die 995 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 9. April 2015
    Eine der schlechtesten Comicverfilmungen, mit einem schlechten Hauptdarsteller und einer dummen Geschichte.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3225 Follower Lies die 4 387 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 22. Juli 2017
    Da kommen wir so langsam an die Resteverwertung: mittlerweile wurde so ziemlich jeder Superheld der irgendwann mal in einem Heft war filmisch umgesetzt (und meist dadurch noch mal so richtig bekannt) – jetzt ist die grüne Laterne dran, die wohl eine treue, aber kleine Fangemeinde hat. Ich selber hab vorher nie davon gehört, geb ich zu – aber ich merke auch dass ich mit der Figur nicht allzu viel anfangen kann. Die Fantasywelt mit einer Außeridischen Einheit die das Universum bewacht ist interessant und da sind einige recht schöne Aspekte drin – aber die Power dass der man im Kampf eigentlich nur grüne Fantasiegebilde erschaffen kann mit denen er dann gerade die rechte Verteidigung hat find ich sehr dürftig – wie auch den ganzen Film. Nicht falsch verstehen: Ryan Reynolds ist ein lässiger Held der das süffisante Grinsen fast nie abschaltet, die Story ist aber zu gestopft mit Details die wie auf einer Strichliste abgearbeitet werden (Erschaffung des Kontrahenten, trauma der Hauptfigur, Love Story am Rande) und alles gehetzt erledigen. Langeweile kommt bei all dem nicht auf, aber auch nur wenn man nicht anfängt das ganze zu hinterfragen. Alles was man sieht kennt man aus ähnlichen Filmen und meist in Besser – deswegen kann man sich am ehesten an der Optik erfreuen. 3D ist dazu zwar nicht nötig, aber sie hilft: die fetten Actionszenen machen Spaß, so Banane sie auch sind und in den Weltraumszenen liefert der Film bunte und opulente Kulissen. Für eine neue Kinoserie taugt die Nummer kaum, für kurzzeitigen Effektoverkill schon. Fazit: Kurzweiliges Event im Videogamelook, vergnüglich, aber nie außergewöhnlich!
    haldol
    haldol

    User folgen 5 Follower Lies die 34 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. September 2015
    Also wo fängt man da an. Hab mich sehr auf GL gefreut und wurde schwer enttäuscht. GL hat typische Probleme von Comics. Es musste in zu kurzer zeit die ganze Story erzählt werden. Die Einführung in den Hauptcharakter dauerte eigentlich den ganzen film. Und das böse kann definitiv zu kurz. Der Endkampf war Super schlecht. Da war wohl schnell die Filmrolle voll. Der Film hätte gut noch 20 min locker vertragen. Den Planeten Oa hat man kaum gesehen die anderen lanterns kamen Mega zu kurz. Und wenn man denkt jetzt geht's mal richtig ab, dann isses scho vorbei. Schade! Neja warten wir auf GL 2 da erwarte ich 120min comicaction und dann gibt's keine Ausreden mehr.
    krinaer
    krinaer

    User folgen 1 Follower Lies die 48 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 3. August 2011
    Durchschnitt würde ich sagen.... also der Film ist schon nicht schlecht, aber ich finde es gibt 1000-mal bessere Superhelden-Filme.... vielleicht für Fans ein Muss, für alle anderen mit Vorsicht zu genießen. das schlimmste ist dieses unendlich viele gefasel über "Angst", "du musst die Angst besiegen" ... hört man so oft das es schon ein bisschen nervt. Die Handlung war jetzt auch nicht die fesselnste, aber noch okay, geschmackssache denke ich mal. es ist schwer da ein Urteil zu geben, man muss diese art von Filme halt mögen. gibt da sicher viele die davon schwärmen, oder ihn total schwachsinnig finden.
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