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The Dark Knight Rises
Wissenswertes, Klatsch, Nachrichten oder sogar peinliche Geheimnisse über "The Dark Knight Rises" und dessen Dreharbeiten!

Womöglich wäre Heath Ledger doch noch mal als Joker aufgetreten

Während Christopher Nolan öffentlich gesagt hat, dass der Joker auch dann nicht in „The Dark Knight Rises“ aufgetreten wäre, wenn Heath Ledger nicht gestorben wäre, gibt es doch einige Hinweise darauf, dass der posthum für die Joker-Rolle mit dem Oscar ausgezeichnete Schauspieler der „Dark Knight“-Reihe womöglich doch noch weiter erhalten geblieben wäre. So erzählte Heaths Schwester Kate Ledger etwa in einem Interview mit einer australischen Webseite: „Ich habe mit Heath in der Nacht vor seinem Tod gesprochchen und wir haben gelacht und Witze gemacht. Er war so stolz auf seine Arbeit an dem Film. Und ich weiß, dass er auch noch Pläne für einen weiteren Batman-Film hatte. Er liebte die Arbeit mit Christopher Nolan, Christian Bale und Gary Oldman. Er hatte einfach die beste Zeit beim Dreh des Films. Als er an Weihnachten nach Hause kam, konnte er es gar nicht abwarten, uns alles von seiner Arbeit zu erzählen – er hat die Joker-Stimme nachgemacht, gelacht und mir die Aufnahmen vom Set gezeigt.“

Vorzeitige Jubelstürme und doppeltes Happy-End für Anne Hathaway

Nachdem Anne Hathaway für die begehrte Rolle der Catwoman vorgesprochen hatte, war sie mit ihren Nerven am Ende. Nach dem Screen-Test meldete sich ihr Agent und fragte, ob sie gerade sitze, da er gute Nachrichten für sie habe. Daraufhin schrie Hathaway sofort "Ich bin Catwoman!" und lief aufgebracht herum. Als der Agent sie beruhigt hatte, teilte er ihr mit, dass ihr angeboten wurde, die Oscar-Verleihung zu moderieren. Als Hathaway von dem Angebot hörte, sei sie völlig erstarrt. Glücklicherweise rief ihr Agent dann noch ein weiteres Mal an. Dieses Mal mit der Nachricht, dass sie die Catwoman-Rolle bekommen habe.

Filmmusik: Zuviele Köche verderben den Brei

Christopher Nolan bot Komponist James Newton Howard an, zusammen mit Hans Zimmer den Soundtrack zu schreiben. Da Nolan und Zimmer bereits in "Inception" erfolgreich zusammenarbeiteten, dachte sich Howard, dass er das dritte Rad wäre und lehnte das Angebot ab.

Inspiration aus der Comic-Kiste

Wie auch bei seinem Vorgänger dienten Batman-Comics als Inspirationsquelle. Für "The Dark Knight Rises" waren es die düster gehaltenen Comics "Knightfall" und "No Man's Land", in dem Gotham City von einem Erdbeben erschüttert wird.

Eine längst ausverkaufte Premiere

Die Tickets für die Mitternachts-Premiere in einem New Yorker IMAX-Kino waren bereits sechs Monate vor Kinostart ausverkauft.

Referenzen zwischen Film und Comic

Zu Beginn des Films hält Gordon eine Rede, die er mit den Worten "Ich glaube an Harvey Dent" abschließt. Dies kann als Referenz auf das Batman-Comicheft "The Long Halloween" gesehen werden, in der Harvey Dents Frau exakt dieselben Worte verwendet. Es ist auch eine Verknüpfung mit "The Dark Knight", in dem der Slogan für Dents Kampagne verwendet wird.

Ein cleverer Bane, kein stumpfer Prügelknabe

Der Bane-Charakter orientiert sich in "The Dark Knight Rises" viel näher an der Comic-Vorlage. In "Batman & Robin" hingegen wurde er eher als stumpfsinniger Jäger dargestellt. In den Comics ist Bane ein cleverer General und Stratege, eine Ein-Mann-Armee, in dem Batman seinen größten Widersacher findet. Laut Christopher Nolan ist Bane der Hauptantagonist, der Batmans Ausdauer sowohl mental als auch physisch testet.

Wer hätte noch die Rolle John Blake mimen können?

Für die Rolle des John Blake warenJoseph Gordon-Levitt, Leonardo DiCaprio, James Holzier, Ryan Gosling und Mark Ruffalo vorgesehen. Gorden-Levitt ergatterte sich schließlich den Part.

Ungewollte Zerstörungswut am Set

Laut Hollywood Reporter hat Anne Hathaways Stunt-Double eine IMAX-Kamera zerstört, als sie mit dem Batpod in die Kamera krachte. Christopher Nolan kommt damit bereits auf zwei zerstörte IMAX-Kameras während der Dreharbeiten seiner Batman-Filme. Die erste Kamera wurde während einer LKW-Verfolgungsjagd mit dem Joker in "The Dark Knight" zerstört.

Ein gut gehütetes Geheimnis: Das große Batman-Finale

Laut Gary Oldman soll Christopher Nolan allen Schauspielern das Ende des Films nur mündlich erzählt haben, um das Batman-Finale vor möglichen Sicherheitslücken zu schützen.

Kein Robin Williams in einem Batman-Film

Gerüchten zufolge war Robin Williams für die Rolle des Hugo Strange vorgesehen.

Keine Alternativen für Marion Cotillard als Miranda Tate

Für die Rolle der Miranda Tate waren unter anderem Kate Winslet, Naomi Watts und Rachel Weisz vorgesehen, bevor Marion Cotillard schließlich die Rolle bekam. Mit den Dreharbeiten begann sie bereits zwei Monate nach der Geburt ihres Sohnes.

Verwendung von IMAX-Kameras und störende Nebengeräusche

Kameramann Wally Pfister hatte vor, den gesamten Batman-Film im IMAX-Format zu drehen. Dabei wird ein großes Bildformat verwendet, welches eine große Filmfläche und eine hohe Auflösung ermöglicht. Sowohl Pfister als auch Christopher Nolan haben sich dagegen ausgesprochen, den Film in 3D zu drehen. Der Film wird jedoch nur ungefähr 50 Minuten IMAX-Filmmaterial verwenden, während der Rest mit 35mm- und 70mm-Kameras gedreht wurde. IMAX-Kameras sind sehr geräuschvoll und für Dialogszenen deshalb eher ungeeignet.

Eine Trilogie ohne Robin?

Christian Bale gab an, dass er nicht Batman spielen werde, wenn Robin in irgendeiner Art und Weise in der Trilogie auftaucht. Christopher Nolan kam dem Wunsch entgegen und ließ Robin außen vor, um den düsteren Grundton des Films zu wahren.

Drehorte auf drei Kontinenten

"The Dark Knight Rises" wurde nicht nur in den amerikanischen Städten Pittsburgh, New York und Los Angeles gedreht, sondern auch in Indien, England und Schottland.

Christian Bale: „Batman“-Rekorddarsteller

Christian Bale ist der erste Schauspieler, der „Batman“ in gleich drei Filmen verkörpert. Allerdings liegt er damit immer noch hinter Kevin Conroy, der allein bis zum Jahr 2010 in bereits sechs Filmen „Batman“ war – allerdings nur als Synchronsprecher in Animationsfilmen wie zum Beispiel „Superman / Batman: Public Enemies“.

Die Suche nach Selina Kyle

Der Besetzung von Anne Hathaway als Selina Kyle ging ein längerer Castingprozess voraus. Neben Hathaway sprachen auch Blake Lively, Charlize Theron, Vera Farmiga, Jessica Biel, Natalie Portman, Gemma Arterton, Kate Mara, Charlotte Riley und Keira Knightley für die Rolle vor. Hathaway, Biel und Mara wurden nach dem Vorsprechen noch ein weiteres Mal für Testaufnahmen eingeladen.

Christopher Nolan: „Batman“-Rekordregisseur

Christopher Nolan ist der erste Filmemacher, der drei „Batman“-Filme inszenieren darf. Tim Burton und Joel Schumacher schafften es nur auf jeweils zwei Filme. Nolan ist übrigens auch erst der zweite Regisseur, der eine Superhelden-Trilogie inszeniert – nach Sam Raimi mit den „Spider-Man“-Filmen. Kollege Jon Favreau scheiterte dagegen zum Beispiel wie viele Kollegen vor ihm an der 2-Filme-Hürde. Nach „Iron Man“ und „Iron Man 2“ musste er für „Iron Man 3“ seinen Platz für Shane Black räumen.
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