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    The Machine Girl
    The Machine Girl
    1 Std. 36 Min. / Action, Horror
    Von Noboru Iguchi
    Mit Asami, Minase Yashiro, Demo Tanaka
    Produktionsland Japan
    Pressekritiken
    2,5 1 Kritik
    User-Wertung
    3,0 10 Wertungen - 2 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Als der amerikanische Trash-Video-Produzent John Sirabella sich "Planet Terror" von Robert Rodriguez angeschaut hat, muss ihm schlagartig eine Idee gekommen sein. Das Maschinengewehr, das Rose McGowan im Fortlauf der Handlung als Ersatz für ihr verlorenes Bein verpasst bekommt, rockt so dermaßen, dass man doch einen ganzen Film aus diesem einen genialen Einfall entwickeln könnte. Und wer ist für so einen verrückten Scheiß am ehesten zu haben? Natürlich die durchgeknallten Japaner! Also kurzfristig vor Ort Partner gesucht, schnell eine kleine Geschichte hingehauen, eine hübsche Hauptdarstellern gecastet und los geht’s: Herausgekommen ist bei dieser Kurzschluss-Produktion das Trash-Feuerwerk „Machine Girl“ - inhaltlich auf eher bescheidenem Niveau, geschmacklos und immer mal wieder ziemlich eklig. Trash pur halt: Blutfontänen bis zum Geht-nicht-mehr, aber nichtsdestotrotz über weite Strecken verdammt unterhaltsam.
    Originaltitel

    Kataude mashin gâru

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Japanisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    The Machine Girl
    Von Björn Becher
    Als der amerikanische Trash-Video-Produzent John Sirabella (Shadow: Dead Riot) sich Planet Terror von Robert Rodriguez angeschaut hat, muss ihm schlagartig eine Idee gekommen sein. Das Maschinengewehr, das Rose McGowan im Fortlauf der Handlung als Ersatz für ihr verlorenes Bein verpasst bekommt, rockt so dermaßen, dass man doch einen ganzen Film aus diesem einen genialen Einfall entwickeln könnte. Und wer ist für so einen verrückten Scheiß am ehesten zu haben? Natürlich die durchgeknallten Japaner! Also kurzfristig vor Ort Partner gesucht, schnell eine kleine Geschichte hingehauen, eine hübsche Hauptdarstellern gecastet und los geht’s: Herausgekommen ist bei dieser Kurzschluss-Produktion das Trash-Feuerwerk „Machine Girl“ - inhaltlich auf eher bescheidenem Niveau, geschmacklos und immer mal wieder ziemlich eklig. Trash pur halt: Blutfontänen bis zum Geht-nicht-mehr, aber nichtsdestotrotz...
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    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    ...und unglaublich trashig. Der Film ist in jeder Hinsicht überzogen, die Gewalt fast schon comichaft überzogen dargestellt, die Effekte teilweise auf dem Niveau der späten 80er-Jahre - und dennoch, der Film macht richtig Spaß. Wer die Möglichkeit hat, sollte auf die ungeschnittene Version zurückgreifen.
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    Veröffentlicht am 12. April 2010
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