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Frozen River - Auf dünnem Eis
Frozen River - Auf dünnem Eis
Starttermin 24. September 2010 auf DVD (1 Std. 37 Min.)
Mit Melissa Leo, Misty Upham, Michael O'Keefe mehr
Genre Drama
Produktionsland USA
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Pressekritiken
3,4 4 Kritiken
User-Wertung
3,219 Wertungen - 1 Kritik
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Ein glückliches Weihnachtsfest sieht anders aus. An den Feiertagen wird sich Ray Eddy (Melissa Leo) klar darüber, dass sie ihren Mann verloren hat. Er leidet an Spielsucht und ist mit sämtlichen Ersparnissen verschwunden. Ray Eddy sieht keine Chance mehr, dem tristen Trailerpark zu entfliehen, in dem sie lebt. Den Familienwagen findet die zweifache Mutter dennoch wieder, gerade als die Mohawk Lila (Misty Upham) das Vehikel stehlen will. Das erste Treffen der beiden Frauen endet brüsk. Doch dann kehrt die verzweifelte Ray zurück, um auf einen waghalsigen Deal einzusteigen: Gemeinsam mit Lila schmuggelt sie im Kofferraum illegale Einwanderer über einen zugefrorenen Grenzfluss. Den Lohn dafür braucht sie dringend zur Versorgung ihrer Kinder...
Originaltitel

Frozen River

Verleiher -
Weitere Details
Produktionsjahr 2008
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 1 000 000 $
Sprachen Englisch, Französisch, Chinesisch, Urduisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
Frozen River
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Frozen River - Auf dünnem Eis
Von Jan Hamm
Die jährliche Oscar-Verleihung steht für triumphalen Glamour, weniger dafür, Indie-Juwelen ans Tageslicht zu befördern. Dass es auch anders geht, zeigte 2007 Little Miss Sunshine, der gleich vier Nominierungen – und noch erstaunlicher – zwei Trophäen abstauben konnte. Auch die ansonsten überraschungsarme 2009er-Auflage der Gala konnte wieder mit unerwarteten Gästen aus dem Lager der unabhängig produzierten Filme aufwarten. Zwar hatten The Visitor (Bester Hauptdarsteller) und „Frozen River“ (Beste Hauptdarstellerin, Bestes Originaldrehbuch) von Beginn an kaum Chancen, ihre Nominierungen in Gold zu verwandeln, vor allem Courtney Hunts gerade einmal 500.000 Dollar teurer Debüt-Film dürfte aber alleine durch den Publicity-Effekt ordentlich profitieren. Verdient ist die zusätzliche Aufmerksamkeit, denn mit „Frozen River“ legt die Autorin und Regisseurin eine starke Sozialstudie in Form eines...
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Trailer

Frozen River - Auf dünnem Eis Trailer OV 1:56
Frozen River - Auf dünnem Eis Trailer OV
1 401 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Melissa Leo
Rolle: Ray Eddy
Misty Upham
Rolle: Lila
Michael O'Keefe
Rolle: Trooper Finnerty
Mark Boone Junior
Rolle: Jacques Bruneau
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Empire UK
  • Filmcritic.com
  • Slant Magazine
4 Pressekritiken

User-Kritik

Sebastian_J
Hilfreichste positive Kritik

von Sebastian_J, am 16/02/2011

5,0Meisterwerk

Nicht umsonst konnte dieses tolle Thriller-Drama zahlreiche Preise, u. a. zwei Oscarnominierungen für die beste Hauptdarstellerin... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • 8martin
    Bereits die erste Einstellung veranschaulicht den Kern des Dramas: Rays Gesicht, (Melissa Leo): eine Träne rollt…Ein leises aber ergreifendes Sozialdrama vom Überlebenskampf einer Alleinerziehenden, die gezwungen ist, Flüchtlinge über die Grenze zu schmuggeln. Ray gerät aber während der Zusammenarbeit mit einer Indianerin immer tiefer in die Bredouille. Auch ihr halbwüchsiger Sohn versucht krumme Geschäfte zu machen. Das Erstaunliche an diesem Film sind aber die Lösungen: die Behörden reagieren mit viel Einfühlungsvermögen und verständnisvoller Weitsicht und verhindern eine Eskalation. Ohne zu beschönigen zeigt der Film, wie Vertreter des Gesetzes und des Rates der Mohawks ihren Ermessensspielraum nutzen, um für alle Beteiligten eine akzeptable den gesetzlichen Vorschriften genüge tuende Lösung zu finden. Und so bleibt Rays Familie erhalten und bekommt sogar noch indianischen Zuwachs. Klingt alles nach FFE ist es aber nicht, weil die menschlichen Schicksale so authentisch geschildert werden, dass sie unter die Haut gehen. Die Dialoge und die tiefverschneite Umgebung schaffen eine frostige, dichte Atmosphäre, die von Melissa Leo maßgeblich geprägt wird. Zu recht preisgekrönt!
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