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Fleisch ist mein Gemüse
Durchschnitts-Wertung
2,9
18 Wertungen - 7 Kritiken
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7 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,5
Veröffentlicht am 19.08.17
Was für eine Hölle!!!! Ganz ehrlich, dieser Film zeichnet ein überaus glaubhaftes und lebensnahes Bild eines jungen Musikers der in den 80er Jahren versucht Erfolg zu haben (das ganze fußt auf einem Buch das allerdings nicht vollständig wahr ist) und man leidet förmlich mit: die trostlose Wohnung und das erbärmliche Umfeld in dem die Hauptfigur lebt, vor allem aber die bis zur Unerträglichkeit spießigen Tanzabende und Feste bei denen die Bands auftreten. Ein Film der also nervige Anläße sehr real nachstellt – und dadurch selber leider etwas nervt. Also, wer mal ein deutsches Musikerdrama sehen will, schmerzlich nahe an der Realität und bitter und lakonisch hat hier den richtigen Film – wers mehr konventionell mag sollte zu entsprechenden US Produktioonen greifen. Fazit: Lebensnaher und deprimierender Blick auf einen Musiker, gefangen im Spießertum der 80er!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 10.07.09
Paulo Jorge Frade Parreira Ausweis: Portugal " - Nr.: 12759299 Ich kann colaborieren, Guten Tag, der Globus bewegt sich in "Tausch von Werten", kaufen und verkaufen funktionieren nicht in Syntax und Semantik. Denn, §854 (BGB), Aneignung; §90a (BGB), Tiere; §94 (BGB), Pflanzen; §433 (BGB), Kaufvertrag lassen das logisch folgern. Die Rechtsfolge ist: Papier und vieles mehr sind illegal bis in den "Gerichtssaal", und in die Justizvollzugsanstalt. Ein internationales Problem denke ich. Lebewesen sind keine Sachen, es sind aber nur Sachen bei Aneignung und Kaufvertrag definiert. Akute Problematik für mich aus dem Sachenrecht: - Zwangszustände in Form von Zwangsmeditationen zur Erhaltung der Rotation des Globus, da etwas ermöglicht wird, was nicht möglich ist, Nahrung, Kleidung, Papier sind mehrheitlich von Lebewesen, Lebewesen sind keine Sachen, aber nur Sachen sind zum kaufen definiert. - 10 % tote Anorexie- Patienten in Deutschland (Gesprächspartner für mich ist Herr Dr. Stattfeld gewesen, stellvertretender Landrat in Montabaur) sind eine Folge des Sachenrechtes, man kann in Syntax und Semantik nicht essen prinzipiell. - In der Schule habe ich von der Gewaltenteilung gehört: Legislative, Exekutive, Judikative. Das ist nicht richtig gewesen, da Papier und viels mehr illegal sind. Die Schulbücher sind diesbezüglich noch fehlerhaft. Kinder sollte man nicht so in Raum und Zeit schicken. Wahrscheinlich kommen dort die Ammokläufe an Schulen her. Ich hoffe Sie erkennen die Problematik und helfen mir, ich denke es fehlt eine Evolution. Was bleibt ist Achtung bis Selbstachtung. Das Parlament von Rheinland- Pfalz will dieses Thema bearbeiten. Ein Schreiben von mir an den Parlamentspräsidenten, wurde als Petition gewertet. Ich war auch bei mehreren Gerichtsprozessen direkt aktiv, in Mainz. In der Folge bekam der Justizminister von Rheinland- Pfalz Probleme mit einer Gruppe in Berlin, seines Konzeptes wegen, por exemplum. Ich bat auch die Bundespolizei in Mainz, und den SWR in Mainz, um Hilfe zu einer öffentlichen Diskussion zu diesem Thema. Ein Cerebrum arbeitet nur fehlerfrei, wenn Syntax und Semantik fehlerfrei angelegt sind. Wenn die Zentralbanken und andere vorgelagerte Bewegungen, wie Parlamente, Finanzministerien, Land- und Forstwirte und Papierfabrikanten oder die Börsen por exemplum mit Kaufverträgen arbeiten, werden extreme Probleme zusammenkommen. Wenn Sie bedenken was damals zu lesen war: Kauft nicht bei Juden! In München an der Isar ist die Braunauer Brücke, Adfolf Hiltler ist aus Braunau in Österreich gewesen. Schon damals muß es so gewesen sein, dass zum Kauf nur Sachen definiert gewesen sind, auch über die Aneignung sind nur Sachen definiert. Wird dort nicht klar gearbeitet in Syntax und Semantik, wird der wiedergeborene Adolf Hitler nochmals das Wort erheben. Ich für meinen Teil hoffe in der Tat, dass bei euch für Geld getauscht wird, was nötig ist, da Kaufverträge bis in die Bilanzen wirken, ich weise damit auf betreffende Buchungssätze hin. Man wandert durch die Bilanzen hin und her auf diesem Planeten, eventuell in eine tödliche Anorexie. Ich habe für das Leben gelernt, scheinbar anders als andere. Erst unbewußt und dann bewußt. Ich bin bei einer mathematischen induktiven Beweisführung. Man soll den Meister in sich kultivieren. Ich habe neben anderem Wissen aus einer Ausbildung zum Mediengestalter (IHK Bayern), sogenannten Veranstaltungkaufmann/ Reha (IHK Bayern), und Onlineredakteur. Und ich habe Kenntnisse zu Kampf- Techniken, ich denke diese sind Teil einer guten Bildung. Ich ernähre mich im Kaufvertrag nur pflanzlich, weil ich Idiotie nicht produzieren will. Wer will getötet und gegessen werden? Ich will nicht getötet und gegessen werden, und ich will auch nicht in Gefangenschaft leben. Ich bin somit nur bei Ernte, nicht bei Schlachtung oder Gefangenschaft. Schlachtung oder Gefangenschaft sollte man nicht unterstützen. Papier sollte man mit gutem Sinn für Evolution nutzen, denn auch Pflanzen, aus denen Papier produziert wird, haben Seelen. Evolution muss annehmbar sein für alle, also auch für Tiere und Pflanzen, oder es kommt doch Ärger auf. Besser es ist Etwas, als das Nichts ist. Für mich ist das prinzipiell der Ursprung des Sonnensystemes, denn er funktioniert auch mathematisch in einem Koordinatensystem mit Zeit- Mengen- Achse, als Definition der Null, dann die die Atome, dann kommt das Wissen und Nichtwissen zu Schönheit und die Ewigkeit, dann erfolgt eine Bindung an die Atome, in Jura, einer Zeit in der Historie des Planeten Erde. Otto Eduard Leopold von Bismarck ist dort in Bewegung gewesen. Die Hilfswissenschaft Jura half dies alles zu organisieren, mit Fehler leider. Von einer Mathematiklehrerin hörte ich den Satz: Quod erat demonstrandum (lat.), in Deutsch: Was zu Beweisen wäre. Ohne funktionierenden Ursprung kann man nicht rechnen. In der Mathematik habe ich die Diskussion zum Ursprung nicht gehabt. Ich kenne nur: Null ist nicht definiert. Abitur (lat.), (eine passive Form), in Deutsch: Sie gehen weg. Wer ist nach dem Abitur- Abschluss zum Studium gegangen? Subversiv ist, eine Ordnung zu zerstören. Das Sonnensystem ist eine Ordnung. Atomkernspaltung ist subversiv, es bleiben Atome zurück, die nicht mehr evolutionsfähig sind. Fossile Energien sind prinzipiell pietätlos, es werden pflanzliche und tierische Anteile abgebrannt. Es ist kein Wirtschaftswachstum bei Atomkernspaltung, das ist mathematisch nicht möglich. Nicht alle sind für die Atomkernspaltung, aber alle sollen für die Endlagerung der giftigen Reste zahlen. Arbeit ist per Definition etwas anderes als Arbeit für Geld. Ich habe mal eine Justitia gesehen, ihre Augen waren mit einer Binde bedeckt. Eventuell leben Sie heute mit einer Brille. Ich selbst habe eine Rot- Grün- Schwäche, eine physikalischen Besonderheit auf dem X- Chromosom, die nur von dem weiblichen Elternteil auf den Sohn weitergegeben wird, niemals anders. Ich kann die Farben erkennen, aber ich kann das nicht für Geld. Da sind Frauen, die haben den Namen Iris (ein Hinweis auf das Auge). Da sind Frauen, die haben Bärte. Amerikanische Ureinwohner haben keine Bärte. Ein Bart beinhaltet unnötige Bewegungen und mehr Tod im Mikrokosmos, tödlich eventuell ausserhalb dieses Sonnensystemes. Geld kann man nicht essen, und das hat Folgen, wie alles Folgen hat. Sitting Bull hat schon gewusst, Geld kann man nicht essen, hier sind prinzipiell nochmals unnötige Bewegungen. Eventuell auch tödlich ausserhalb dieses Sonnensystemes. Welches wir, wenn alles gelöst ist zu dem Thema Barbarei, zur genetischen Mischung in andere Sonnensysteme verlassen sollten, die Alternative sind Mutationen denke ich. Erst stirbt die Schönheit, dann die Sexualität, dann die Art. Sexualität ist ein Ausgleich für das was ist. Soja- Milchstraße wäre besser als Milchstraße. Tiere lachen nicht, oder sie tun es nur selten. Ich lache seit drei Jahren nicht mehr, weil Lachen nicht universell ist. Kathmandu - Es sind weitere Details über Folter und Misshandlung der achtzehn von Nepal gewaltsam nach China abgeschobenen Tibeter bekannt geworden. Ehemalige Zellengenossen aus dem Gefängnis in Shigatse, Autonome Region Tibet (TAR), haben nochmals von Vorfällen berichtet, in denen die achtzehn deportierten mit elektrischen Stöcken geschlagen, wiederholt in die Genitalien getreten und drei bis viermal in der Woche dazu gezwungen wurden, vier bis fünf Stunden nackt im Freien zu stehen. (Quelle:https://nl.savetibet.org/de/news/news.php?id=77) Alle bewegen sich so gut wie sie es wissen, keiner besser oder übler. Leider ist das auch im Krieg so, besser es kommt nicht dazu. Marcus Aurelius wollte den Römischen Frieden schaffen, er bekam einen Krieg dafür, so kann gut gewolltes enden. Lieben hilft nicht, denn das funktioniert international nicht. In Italien, Portugal, Spanien kommt das Wort namorare in differenten Formen dafür zur Benutzung, (n) amor (are) ist als Gott bekannt, ein dritter in einer Zweierbeziehung tut normal nicht gut. Es muß nicht lieben sein, mögen genügt. Schönheit und die Ewigkeit haben Prinzipien. Das zu Barbarei. Zur Reise: Die Spanier haben einen Rechtstext: Organisaciónes, que estan subversivo, estan prohibido. In Deutscher Sprache: Organisationen, die subversiv sind, sind verboten. Subversiv ist, eine Ordnung zu zerstören. Das Sonnensystem ist eine Ordnung. Atomkernspaltung ist subversiv, Raum und Zeit werden zertrümmert, es bleiben Atome zurück, die nicht mehr evolutionsfähig sind. Da sitzen also subversive in Syntax und Semantik im Parlament, und nicht nur in Spanien. Die Lagerung von Resten sollen alle zahlen, das kann nicht richtig sein. Wer mit Recht argumentiert, muss da Probleme haben. Ich denke mit Jura darf man nicht spielen, denn das Leben sollte eindeutig sein. Bei Kontrolle durch die Policia Nacional in Madrid, und der Guardia Civil in Trescantos, im Norden von Madrid, gab ich folgerichtig meinen Namen erst nicht heraus. Ich erlebte Schläge, in beiden Fällen, im letzteren von mehreren Beamten, bis ein Agent der Guardia Civil Mitleid mit mir bekam und mich fragte, ob ich nicht colaborieren will. Das ist für mich möglich gewesen. Ich kenne seinen Namen. Es war auch eine Energie der E.T.A., und ein Hund, und ein Pfleger von ihm mit im Raum. Das war zu den Wahlen zur Präsidentschaft im ersten Jahres- Quartal 2008 in Spanien. Ich sammelte damals an der Plaza de Espana Geld für E Mail Aktionen, es spendeten neben anderen auch Frau Thatcher, sie ging mit einer anderen Frau dort lang. Seit dieser Zeit kann ich wieder mit dem Staat colaborieren, einen Ausweis nutzen. Ich wollte in beiden casi eine Entschuldigung haben, im ersten habe ich eine Entschuldigung bekommen, im zweiten teilweise. Für Fragen diesbezüglich bleibe ich offen. Auf der Reise kam ich mit drei Hunden zusammen. Ich fragte die drei auf ein Gefühl hin, ob sie nicht auch pflanzliche Ernährung haben wollen. Sie wollten es probieren und taten es, wir lebten damals auf der Reise von Müll. Von Brot, Obst, Gemüse, was noch essbar war. Es war auch ein Parasit dabei, er war im Darm der kleinsten, dieser kam aber aus ihrem After heraus, lebend, auf einer Straße, er starb dort wahrscheinlich. Ich war damals auf der Reise zu meinem Vater in Portugal. In der Nähe von Los Angeles, nahe Cordoba, in Spanien, trennte ich mich von den drei und sie sich von mir, nach einem körperlich schmerzhaften Zwischenfall, der mich traf trennten wir uns. Vor der Reise, in München, lebte ich unter einer Wohngruppe, zwei Menschen, ein heterogenes Paar, und zwei Katzen, feminin und masculin. Sie interessierten sich für meine Ernährung, die damals "BIO" und nur pflanzlich gewesen ist. Ich richtete die Frage an beide, ob sie mal probieren wollten von meinem Essen. Sie wollten und probierten, ich erkannte in der Tat ein Zeichen von Interesse für Evolution bei den beiden, auch bei anderen Tieren. Das war das letzte Mal, dass die beiden nur pflanzliche Malzeit bekommen haben bisher, denke ich. Ich habe nur was nötig ist. Ich esse aus dem Müll. Ich schlief bei niedriger Temperatur in der B- Ebene der Hauptwache in Frankfurt am Main, so habe ich den Winter in Deutschland überlebt. Ich hatte und habe wissenschaftliche Probleme mit Teilen der Kirche, und des Staates, auch deswegen schlief ich dort, und ich wollte möglichst selbstständig sein. Die Probleme sind folgende: In Snagov, Rumänien ist ein Grab, Vlad Dracula steht drauf und sollte auch darin sein. Das Übel ist, ich liege dort drin, aber als Tier. Man hat mich als Tier dort hineingelegt. Ich bin seit dieser Zeit in einem Männerkörper geboren, wieder und wieder. Ich habe in diesem Leben ein Buch gefunden, von einem Nachkommen der Familie Dracul, Radu Florescu ist der Name. Dracul kommt aus dem Rumänischen und bedeutet schwarzer Drachen oder Teufel, nach Radu Florescu, ich fand nur Drac - Drachen. Im Evangelium des Johannes findet man Zeilen vom Roten Drachen oder roten Drachen. In Snagov hat man schon Post von mir, in Latein, ich wollte das Grab dort sollte aufgelöst werden. In den 70 er Jahren ist ein Exorzismus gewesen, bei dem eine Nonne in Rumänien und eine Studentin in Franken gestorben sind, die Worte, die aufgenommen worden sind habe ich 2005/2006 in München im Bad gesprochen, ich hörte diese auf ORF, im Hörfunk. Ich habe nur was nötig ist. Es ist Zeit nun konkreter vorzugehen, nachdem ich die Gesellschaft kritisiert habe. Ich will, dass Tieren pflanzliche Ernährung ermöglicht wird. Es soll eine internationale Bewegung werden, bis in die bekannten Parlamente wenn nötig, die alle Probleme der Welt abzuarbeiten hilft, wenn um Hilfe gerufen wird oder Pionierleistung fehlt. Und das intergalaktisch, ich habe Weltraumbewegungen eingeplant. Hier zusätzliche Fragen an Sie, um barbaria abzuarbeiten, ich bin bei einer mathematischen induktiven Beweisführung und will nicht mehr in einen Krieg: - Wollen Sie getötet und gegessen werden? - Haben Sie eine bessere Definition der Null? - Sind Sie nach dem Abitur zum zum Studium gegangen? - Wollen Sie mir bei Evolution zu diesen Themen hier helfen? Eventuell haben Sie persönlich Interesse an einer Mitarbeit. Sie sind willkommen. Lebensdaten Ausweis: Portugal Ausweis- Nr.: 12759299 10.08.1970 Geburt in Dernbach, Westerwald 1977- 1981 Grundschule Haiderbach, Wittgert, Westerwald 1981- 1983 Hauptschule Nauort, Westerwald 1983- 1987 Hauptschule Ransbach- Baumbach, Westerwald 1987- 1987 Bauschlosser, Firma Spohr, Ausbildung (Abbruch), Sessenhausen, Westerwald 1988- 1989 Kunststoffschlosser, Firma Steuler, Ausbildung (Abbruch), Höhr- Grenzhausen, Westerwald 1989- 1990 Kommissionierer, Firma Jasba, Ofenkacheln, Anlernung, Ransbach- Baumbach, Westerwald 1994- 1995 Kommissionierer, Firma Reha Tech, Reha- Technik, Anlernung, Ransbach- Baumbach, Westerwald 1995- 1998 Ketteler- Kolleg des Bistums Mainz, Fachgebundene Hochschulreife (Abschluß), Mainz 1998- 1998 Kaufmännischer Sachbearbeiter Vertrieb von Mobil- Telefonen, Firma Blodt für Schott Glas, Anlernung, Teil- Zeit, Mainz 1997- 1998 Sortierer von Brief- und Paketsendungen, Post, Anlernung, Teil- Zeit, Mainz; 1999- 2001 Onlineredakteur, Club Aktiv e.V., Ausbildung, Trier 2001- 2002 Mediengestalter, Macromedia Akademie für neue Medien, Ausbildung (IHK Bayern) (Abbruch), München 2003- 2005 Veranstaltungskaufmann, Reha., Ausbildung (IHK Bayern) (Abschluß), Heimerer Schulen GmbH, München 2006- 2009 Reise über die Iberische Halbinsel, Frankreich, Italien, Süd Tirol, Österreich, Deutschland 2006- 2009 Politische Arbeit mit dem Bei- Name "-contra barbaria-" Alles Gute Paulo Jorge Frade Parreira Frankfurt am Main, 10.07.2009 contra barbaria
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 14.07.08
der regisseur vermittelt die tragik heinzens und seines umfelds sehr viel stärker als den witz. ich finde das ok. so eine verpickelte vorstadtjugend ist halt nicht nur zum lachen. statt kalauern stellt der film persönlichkeiten in den mittelpunkt: akne-heinz, die übergewichtige nachbarin, die versoffenen schützenbrüder, die verwirrte mutter, den durchgeknallten bandleader gurki. diese figuren bieten an sich so viel komik, dass der film weder langweilig wird noch auf mario-barth-niveau abstürzt. könnte mir zwar vorstellen, dass der film ohne vorkenntnis des buchs etwas unvermittelt daherkommt - für die, die das buch kennen ist er eine perfekte ergänzung zum lesespass.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25.04.08
Nachdem ich das Buch und das Hörbuch verschlungen habe, war ich auch gespannt auf den Film. Sicher, er weicht manchmal stark vom Original ab (v. a. der Schluss), und manche Szenen habe ich vermisst. Trotzdem ist der Film einfach gelungen. Witzige und traurige Momente wechseln sich so schnell ab, dass man schnell schalten muss. Besonders traurig stimmte die einsame Rosie. Im Gegensatz dazu, Bandleader Gurki (toll: Andreas Schmidt), der auf Biegen und Brechen Stimmung verbreiten will. Ebenfalls hervorragend: Susanne Lothar als psychisch kranke Mutter. Bei Maxim Mehmet (als Heinz Strunk) haben die Maskenbildner ganze Arbeit geleistet. Der Film lässt die achtziger Jahre aufleben. So habe ich sie auch in unserem Dorf empfunden. Der Anblick der Einrichtung, Kleidung, Frisuren ließ manchen wohl schamrot werden. Ich war nie ein Schützenfestgänger und werde wohl auch nie einer werden. Diese Musik ist einfach nicht mein Ding. Aber vielleicht für unser Klassentreffen (Jg: 83) geeignet. Allerdings geändert hat sich vieles bis heute noch nicht. Jetzt warte ich noch auf die DVD. Dann kann ich nämlich meinem Neffen und meiner Nichte zeigen: "Hier, so sind wir damals rumgelaufen."
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18.04.08
Ich war gestern direkt am ersten Tag in "Fleisch ist mein Gemüse", der Kinosaal war erstaunlich leer, was vielleicht auch an den vielen mittelmäßigen Krtiken liegt, die, wie ich finde, nicht ganz zutreffend sind. Der Film hat mir rundum gut gefallen, demjenigen, der das Buch gelesen hat, muss er einfach gefallen! Von den Hauptrollen bis in die kleinsten Nebenrollen klasse besetzt, Andreas Schmidt als Gurki ist wie erwartet ne Bombe! Gerade an den Schützenfesten hat man richtig Spaß, das 80er Jahre Flair kommt super rüber. Was die in den Kritiken immer wieder diskutierte "Unentschiedenheit" des Films bgzl. Tragik oder Komödie angeht: Der Film ist da genauso unentschieden wie das Buch, nicht mehr und nicht weniger. Man nimmt ihm klamaukige und derbe Zoten (und davon gibt es einige sehr Schöne) genauso ab wie die traurigen Momente. Auch das veränderte Ende passt sich gut ein, einziger Wehrmutstropfen: EInige schöne Szenen des Buches kommen einfach nicht vor, wo sind die Spiegeleier und auch die Geschichte beim Griechen inkl. Spielsucht wird leider nur am Rande erwähnt. Fazit: Für alle, die das Buch gut fanden eine bedenkenlose Empfehlung, aber auch so eine tragischkomischer Film, der Freude bereitet!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 08.04.08
Ich kannte weder das Buch, noch das Hörspiel, Musical und was so noch alles aus der Vorlage geschaffen wurde. Ich habe einfach nur gestern zufällig in einer Sneak den Film gesehen und er hat mir gefallen. Das andauernde Gefühlewechselnmüssen empfandet ich als Gewinn für den Film und fühlte sowohl die Komik gekonnt wie auch die Tragik echt dargestellt. Ich steckte da in einem fremden Leben drin und blieb gern dabei. Das obskure Ende freute mich und ich danke Bela für den Schlusssong. Eine wunderbare Tragikomödie mit ebenso wunderbaren DarstellerInnen. Ich hatte einen tollen Abend und wünsche dem Film, dass er so einen vielen Leuten bereiten wird.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18.03.08
Christian Görlitz hat es als Drehbuchautor und Regisseur geschafft Fleisch ist mein Gemüse nicht zu einer billigen Komödie verkommen zu lassen. Gefühlvoll geht er mit dem nicht immer leichten Privatleben von Heinzer (Heinz Strunk) um, setzt andererseits auch auf leichten Humor mit lallenden Schützenbrüdern und brennenden Sängern (Goombay Dance Band). Man sollte vorher das Buch gelesen haben. Das steigert das Sehvergnügen deutlich.
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