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    James Bond 007 - Sag niemals nie
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    84 Wertungen - 9 Kritiken
    Verteilung von 9 Kritiken per note
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    9 User-Kritiken

    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 114 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 28. März 2015
    Der letzte Bond-Film mit Sean Connery der nicht zu die Filmreihe dazu gehört. Der ableger der James Bond-Reihe hat wirklich gute Schauspieler aber der Film zeiht sich in die länge. Weiterhin lässt den James Bond-Soundtrack vermissen. (Was leider bei die Rechtlichen zeug verständlich ist) Für jeder James Bond-Fan wird hier ein würdigen Abschluss von Sean Connery finden aber für die anderen wird er ein langweiliger bzw, kurzweiligen Action-Thriller Film sein.
    Andreas B.
    Andreas B.

    User folgen 3 Follower Lies die 72 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. April 2013
    Nicht ganz so gut wie das Original aus dem Jahr 1965 ("Feuerball"),aber dennoch ein über weite Strecken gelungener Bondfilm mit einem Sean Connery in Topform.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2470 Follower Lies die 4 335 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Ja die alte Leier. Dieser Film zählt offiziell nicht zu den Bond Filmen weil er von anderen Leuten produziert wurde – dementsprechend fehlen Details wie die „Gun Barrel“ Eröffnungsszene oder der abgedrehte Vorspann. Dafür kehrt nach über 20 Jahren Sean Connery ein letztes Mal in die Rolle des Superagenten zurück – sichtlich gealtert. Aber das Schöne ist daß der Film eben damit auch ironisch umgeht. Die Story sol ein Remake von „Feuerball“ sein was mir aber nicht so sehr aufgefallen ist – außer das der Böse Largo heißt. Ansonsten verläßt sich der Film in erster Linie auf seinen prominenten Star und liefert noch einmal ein richtig actionreiches und rasantes 007 Spektakel der alten Schule. Totzdem: Connery tat gut daran mit diesem Film in Rente zu gehen. Während er hier sichtlich gealtert ist gibt’s einen anderen Promi in sehr jung: der blutjunge Rowan Atkinson spielt eine kleine Nebenrolle. Fazit: Connery schlüpft inoffiziell nochmal in die Rolle seines Lebens – Action und Charme springen dabei raus!
    WhiteFalcon
    WhiteFalcon

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    4,5
    Veröffentlicht am 21. Februar 2013
    Die Vorgeschichte warum "Sag niemals nie" neben "Casino Royale" von 1966 der einzigste Bond außerhalb der offiziellen Filmserie ist, ist wohl die interessanteste. In den 50ern schrieb Fleming mit zwei anderen Autoren ein Filmdrehbuch. Der Film wurde nie gedreht. Fleming nutzte das Material für seinen Roman "Feuerball", wurde des Plagiats verklagt und für schuldig befunden. "Feuerball" blieb ein Fleming-Roman, aber er verlor die Filmrechte. Die Filmfirma einigte sich mit dem Rechteinhaber, so dass 1965 "Feuerball" innerhalb der offiziellen Filmserie gedreht wurde. Doch 1975 wurde angestrebt den Stoff als eigenen Film neu zu drehen und das Ergebnis war "Sag niemals nie". Natürlich durften hier die Pistolenlaufsequenz und das Bond-Theme nicht verwendet werden. Doch sind Titeldesign und Titelsong von "Sag niemals nie" absolut gelungen. Und Connery als Bond direkt in Action wirkt fitter, als im ganzen "Diamantenfieber" von 1971. Besser, weil unterhaltsamer, glaubwürdiger als bei "Feuerball" verläuft Bonds Kuraufenthalt. Lippe, diesmal kein Graf, sondern einfach ein Schlägertyp will Bond zwar immernoch ans Leder, doch ist das hier origineller gemacht. Auch SPECTRES Planausführung ist einfacher, da nicht mehr, wie in "Feuerball" das ganze Flugzeug, sondern nur die Raketen geklaut werden müssen. Jack Petachi (bei "Feuerball" Jaques Derval) ist jedoch auch hier der Leidtragende. Die Flugeffekte der Missiles sind hier sehr gelungen gemacht. Ebenso wie eine andere Szene, die ein netter Kontrast zu den Spieltischszenen früher Bond-Filme ist. Denn hier duellieren sich Bond und Schurke Largo bei einem in Punkto Effekte ebenfalls toll gemachten Videospiel inklusive Elektroschocks. Largo ist mit Klaus Maria Brandauer super besetzt, doch auch der Rest des Cast ist gelungen. Barbara Carrera gibt eine herrlich durchgeknallte Fatima Blush (bei "Feuerball" Viona Volpe). Und Kim Basinger ist eine sehr sexy Domino Petachi (bei "Feurball" Domino Derval). Interesant ist auch die Nebenrolle von Rowan Atkinson, der hier schon wie zwanzig Jahre später in "Johnny English" den etwas dusseligen Geheimdienstangestellten gibt. Was bei "Sag niemals nie" auffällt ist, dass viele Szenen unglaublich gut aufeinander abgestimmt sind. So ist eine Tangoszene zwischen Bond und Domino nicht nur mal was neues, sondern hier passen auch Musik und Dramaturgie, bezüglich dessen, was Bond Domino während des Tanzes eröffnet perfekt. Eine gelungene Actionsequenz, die die offiziellen Bond-Filme erst 1997 in "Der Morgen stirbt nie" verwendeten, ist eine rasante Verfolgungsjagd mit Bond auf dem Motorrad. Ein netter Einfall, in einer Sequenz, in der Fatima endgültig zur durchgeknalltesten bösen Bondine, bis Famke Janssens Xenia in "GoldenEye" mutiert, ist auch, dass eine Erfindung Qs mal nicht auf Anhieb funktioniert. Ebenso seiner Zeit voraus war bei "Sag niemals nie" ein schwarzer Felix Leiter. Ein riesiger Unterschied zu "Feuerball" ist hier das Finale. Dieses spielt nur kurz Unterwasser und überwiegend in einem unterirdischen Tempel. Doch die dort inszenierte Action und die Kulissen sind absolut gelungen. Nur die letzte Konfrontation Bond/Largo spielt sich, anders als bei "Feuerball", Unterwasser ab. Sehr schlecht in dieser Szene, wie leider auch sehr oft im ganzen Film, ist die Filmmusik. Zwar hatte man mit Michel Legrand einen erfahrenen Komponisten, der unter anderem die Musik für den Klassiker "Thomas Crown ist nicht zu fassen" schrieb, doch bei "Sag niemals nie" hat er zu 75% versagt. Die Musik ist jedoch die einzigste Schwäche eines gelungen anderen Bond-Films, der viele Schwächen des Originals von 1965 vermeidet und frische Ideen generell für einen Bond-Film enthielt.
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