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    Drive
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    1515 Wertungen - 249 Kritiken
    Verteilung von 249 Kritiken per note
    91 Kritiken
    83 Kritiken
    32 Kritiken
    15 Kritiken
    10 Kritiken
    18 Kritiken
    Deine Meinung zu Drive ?

    249 User-Kritiken

    Max H.
    Max H.

    User folgen 52 Follower Lies die 153 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Januar 2012
    Vorpremiere, fast leeres Kino, die Erwartung an Refns Hollywood - Erstling waren kolossal, meinerseits, nicht von der breiten Masse, zumindest nicht an diesem Abend. Und das Einspielergebnis wird unter der ab 18 Freigabe durchaus leiden, auch wenn das absolut in Ordnung geht. Vielleicht sollte man all diese Erwartungen an die großen Actionpassagen und Tricksereien Hollywoods beiseite schieben, um diesen Film wirklich vollends wahrzunehmen, was ich nach den ersten 10 Minuten dann auch getan habe. Es findet dort zu Beginn nicht eine halsbrecherische Hetzjagd wie in Transporter statt, auch wenn der Film teilsweise daran erinnert. Nein, der Film nimmt sich die Zeit, die er braucht, um auf den Zuschauer zu wirken. Er offenbart einen unfassbar coolen, introvertieren und schweigsamen "Driver". Seine Figur ist einmalig, er ist keinem Vorbild angepasst oder auch nur verwandt, allein das ist schon die Leistung Refns und natürlich auch Goslings, die diesen Film zu großen Teilen aus- und einzigartig macht. Und es enfalltet sich nach diesen 10 Anfangsminuten eine Geschichte, die skripttechnisch zwar auf 4 Seiten gepasst hätte, aber nicht von seiner Inszenierung. Die Stille und Bedachtheit gibt ihm nämlich Atmosphäre und Spannung, und was für eine! Jeder Gewaltexzess, der diese Ruhe durchsetzt, kommt somit noch intensiver heraus, als er ohnehin schon in Szene gesetzt wird. Es packt den Zuschauer ( ich lüge nicht, zu behaupten, das Publikum sei das ein ums andere Mal hochgeschreckt). Zumal sind die spannendsten Momente, ohne etwas vorweggreifen zu wollen, von künstlerisch hohem Anspruch und packender dramatischer Intensität. Der 80er Jahre Flair scheint gut hindurch, ohne dadurch altbackend zu wirken, alleine die Schrift der Credits oder die syntheziser verstärken Musikszenen bestechen durch ihr Timing und ihre Inszenierung. Schauspielerisch schafft es Gosling natürlich jeden auszustechen, meistens mit seiner nicht selten bedrohlichen Gestik, aber die klaren Stärken liegen trotzdem zwischen dem Wechselspiel Goslings mit Mulligan; wenn "Driver" und ihr Sohn zusammen schweigend nebeneinander fernsehen, sind das einige der anrührendsten und schönsten Momente des Films, bis Refn das Konzept wieder auf Goslings ultrahartes Spiel mit seinen Auftraggebern lenkt. Diese kriegen zwar nur begrenzte Spielzeit, überzeugen jedoch in ihren Kurzauftritten und auch wenn sie kein Mitgefühl für ihr Handeln bekommen, schenkt ihnen das Publikum dennoch Akkzeptanz für ihre teilweise beschissenen Ausgangslagen. Aufgrund dieser Argumente und anderer, ist es schon eine kleine Enttäuschung wie sehr der Film an der Oscar- Jury vorbeigekommen ist. Dennoch wird er bleiben. Der Film wird nicht jeden ansprechen, alleine aufgrund seiner verdienten Altersfreigabe. Dennoch ist er eine dieser Werke, die dem interessierten und nicht zu zimperichen Zuschauer in Erinnerung bleiben werden, aufgrund seines durchdringenden und verstörenden Realismus, seiner wagemutigen Inszenierung, seiner Emotionen, die nur durchscheinen, wenn man Gestik und Mimik dieses Fast - Stummfilms zu verstehen weiß und ja, auch aufgrund seiner verdammten Coolness. Ich kauf mir morgen erstmal einen Zahnstocher!
    nada-
    nada-

    User folgen 17 Follower Lies die 120 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 20. November 2011
    Nicolas Winding Refn ist ein Mann für die leisen Töne. So lebt "Drive" vorallem von seiner packenden Atmosphäre und seiner stylishen Erzählweise. Die Geschichte um einen Driver, der sich in seine Nachbarin verliebt und sich dafür von gewissen Prinzipien verabschiedet, mag für manche nicht besonders originell sein, bietet letztlich aber mehr philosohische Tiefe als es auf den ersten Blick scheint. Ryan Gosling leistet als Dreh- und Angelpunkt Hervorragendes. Er meistert eine Gratwanderung, wenn er durch seine stoische Ruhe zwar eine geheimnisvolle Unnahbarkeit bewahrt, durch seine Mimik aber immer genügend über sein Gefühlsleben Auskunft gibt, um nicht als emotionslos zu erscheinen. Wer Winding Refns frühere Werke kennt, dürfte durch einzelne Akte der Brutalität nicht überrascht sein. Die Gewalt verkommt hier nie zum Selbstzweck, sondern erscheint mir immer als logische Konsequenz und gewinnt durch ihre Direktheit etwas Urtümliches - faszinierend wie erschreckend gleichermassen. Fazit: Drive ist ein ruhiger Film, der einen durch seine atemberaubende Machart fesselt, und ich kann keinen Makel an ihm erkennen.
    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 144 Follower Lies die 358 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 20. November 2012
    einfach ein geiler film! sau cool! muss man (als mann) unbedingt gesehen haben ;-)
    Tobi-Wan
    Tobi-Wan

    User folgen 25 Follower Lies die 87 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 21. Januar 2012
    Die Vorschau verspricht reichlich Action – und lügt. Dementsprechend groß war bei einigen eben nach der Preview-Vorführung von „Drive“ die Enttäuschung. Der mit Ryan Gosling in der Hauptrolle besetzte Film über einen Gangsterfahrer ist kein „Fast and Furious“, er ist ein melancholisches Drama mit Thriller-Einschüben. Handwerklich perfekt kleidet er jede Szene in die passende Atmosphäre. Er flimmert nicht am Auge vorbei, er nimmt gefangen. Cool, ja, doch eben auch anrührend und gewalttätig, weil er sich unter die Oberfläche bohrt. Es brodelt gewaltig hinter der kalten Miene des Fahrers, und ich spüre es. Erlebe im Sonnenschein eine wunderhübsche Szene scheuer Annäherung, zucke zusammen bei den ersten Schüssen. Wer ist dieser Fahrer, bei dem ich auf jede Regung achten muss, um etwas über ihn zu erfahren? Einer, der in sich selbst gefangen ist, soviel steht fest. Und die Hauptfigur in einem der für mich verstörendsten, coolsten, schönsten und damit besten Filme der zurückliegenden Jahre. Ein Meisterwerk, an dem 2012 kaum etwas vorbeikommen dürfte.
    Ziemlich beste Filmkritiken
    Ziemlich beste Filmkritiken

    User folgen 9 Follower Lies die 78 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 11. Oktober 2012
    Drive gehört zu der ganz seltenen Spezies von Film, der meine schon zuvor hohen Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern nach oben hin pulverisiert hat. Ein Film, der mich allen gesehenen Schund vergessen lässt. Einfach die Art von Film, die einen verregneten Samstag zu einem perfekten, ja geradezu magischen Filmtag machen. Um mich in solche Lobeshymnen verfallen zu lassen, muss mich ein Film wirklich von der ersten bis letzten Minute fesseln und das war bei “Drive” der Fall. Selten hat mich ein Film so in seinen Bann gezogen. Hier hat einfach alles gestimmt und seinen Teil beigetragen: ein unglaublich cooler Look mit einem elektrisierenden Soundtrack, eine perfekte Regie,dazu ein Drehbuch, das so weit von Mainstream entfernt ist wie “Twilight” von einem Oscar für den besten Film und ein Ryan Gosling, der so grandios spielt, dass einem bei vielen Szenen die Kinnlade herunterfällt. Sicher, der Film wird gerade weil er keine typische Story erzählt und vor allem wie er sie erzählt und das auch konsequent bis zum Schluss durchzieht seine Gegner finden. Auch Zartbesaitete werden sich das ein oder andere Mal nicht ganz wohlfühlen, so hat mich der Film in seiner drastischen Gewaltdarstellung sehr an David Cronenbergs Meisterwerk ” A History of Violence” erinnert. Wie dort ist die Gewalt aber Mittel zum Zweck, sie soll den Zuschauer aufrütteln und verherrlicht gerade durch die harte Darstellung nichts. Nicht nur einmal versetzt einem der Film einen Schlag wie mit einem Dampfhammer in die Magengrube, allein schon die Aufzugszene lässt einen wie Irene ungläubig und geschockt zurück. Aber gerade das sind doch die Filme,die einen zum Filmfreak werden lassen…Filme, die man nicht vor lauter Belanglosigkeit schon beim Sehen wieder vergisst… Filme, die einen beim Abspann dasitzen lassen wie ein zufriedener Buddha nach dem Eintritt ins Nirvana. “Drive”, für mich der bisherige Film des Jahres! Die komplette Kritik gibt es auf www.ziemlich-beste-filmkritiken.de oder kurz www.zbfk.de zu lesen.
    Janos V.
    Janos V.

    User folgen 29 Follower Lies die 128 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 6. März 2014
    Ganz kurz was mich gestört hat: Die Einführung von Nino wirkt ziemlich konstruiert, und sowohl die Stuntman- als auch die Rennfahrer-Sequenz waren nicht unbedingt notwendig (zumindest eine von beiden hätte man weglassen können). Der Rest ist schlicht und einfach grandios. Ultrastylishe Neo-Noir-Optik, brutal konsequente Story, herausragend inszenierte Action, ein perfekter '80s-Soundtrack, Ryan Gosling in Höchstform und ein fantastisch verstörendes Ende. Fazit: Definitiv einer der besten Thriller der letzten Jahre.
    Uncuter
    Uncuter

    User folgen 2 Follower Lies die 48 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 30. Januar 2012
    Im mach´s kurz: Der Megakracher ist es für mich nicht! Aber ein gut unterhaltender Film mit ein paar hochkarätigen Actionsequenzen. Die Musik ist toll und fügt sich hervorragend in den Film ein. Eine kuriose Szene ist meiner Freundin aufgefallen: Gegen Ende rammt der "Driver" das Auto von dem Gangster Nino aus voller Fahrt und stößt es einen Abhang herunter. Wahnsinn´s Crash! Fraglich nur, warum die Scheinwerfer bzw. die gesamte Front des Auto´s vom Driver nicht eine Schramme hat! ;-) Ich nenne es mal künstlerische Freiheit ;-)
    Schnafffan
    Schnafffan

    User folgen 4 Follower Lies die 21 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 19. Januar 2012
    Es gibt Filme. Es gibt Kino. Und es gibt Kinoerlebnisse. Nicht immer haben diese KinoERLEBNISSE,die sich von einem beliebigen KinoBESUCH unterscheiden,einen positiven Grund für ihre Außergewöhnlichkeit. Doch manchmal haben sie sie! Nur selten!! Viel zu selten!!! "Drive" war gestern für mich eines dieser seltenen Kinoerlebnisse. Der erste Höhepunkt umfasste nicht weniger als die ersten 10 Minuten dieses stilistischen Genre-Kunstwerkes. Begünstigt durch ein vortreffliches Kino,welches der hervorragenden Akustik des Filmes Gott sei Dank mustergültig Rechnung tragen konnte,wurde ich förmlich in meinen Kinosessel gepresst,meine schweißnassen Hände umschlangen den Hals meines bemitleidenswerten Bierglases und Atmen schien in dem Moment schlichtweg überflüssig zu sein.Noch nie habe ich eine in solch unnachahmlicher Brillianz gefilmte Verfolgungsjagd gesehen: Pure Spannung ohne Lärm und Hektik; Pulsierendes Adrenalin auf Höchststufe ohne die geringste Unruhe. Nicolas Winding Refn,der schon mit 30 Jahren (zurecht!) zum Regie-Wunderkind des europäischen Kinos erklärt wurde, benötigt dafür bei seinem US-Debüt keine Blechschäden,keine transformierenden Autobots,keine ruckelnde Handkamera und keine Pixelschlachten.Seinen Meisterhänden genügt das perfekte Zusammenspiel aus Timing,Tempo,Licht und Ton. Der begnadetste Handwerker seit Tarantino. Apropos,an letzteren fühlt man sich denn auch noch mehrmals erinnert,wenn der Film dann fortschreitet.Zugegeben,die Genialität des Filmgeschichte schreibenden 10-minütigen Prologs erreicht der Film bis zum Schluss nicht noch einmal.Und doch hält er das Niveau bis zur letzten Sekunde auf einer Ebene,wie man es in den letzten Jahren nur selten erlebt hat. Die jeden räumlichen Punkt bis zum letzten Millimeter in allen Facetten auskostende Kamera,der traumwandlerisch sichere Schnitt(von dem jeder Cutter Hollywoods arbeitsvertraglich gezwungen werden sollte,sich eine Scheibe abzuschneiden),das pointierte Sounddesign,die atemberaubende Lichtsetzung und das elektrisierende musikalische Fundament von Cliff Martinez zerschmelzen unter Refns Regie zu einer audiovisuellen Harmonie,deren Atmosphäre einen nicht mehr los lässt. Es sei gleich vorweggenommen: Wie Tarantinos Filme ist "Drive" kein spaßig-beliebiger Hollywood-Schokoriegel für zwischendurch,sondern geschmacksintensiver Kaviar für Filmliebhaber. Stilistische Gourmetkost! Purer Style auf Zelluloid gebannt! Zärtlich! Blutig! Bittersüß! Brutal! Opernhaft! Monströs! Von schmerzhafter Schönheit! Ebenso wie Tarantino hat Refn eine Leidenschaft fürs Zitat und für die Hommage. Ins Visier nimmt er hier nun das Actionkino der 80er Jahre. Dem folgend ist die Story eine Aneinandereihung vergleichsweise bekannter Genremuster und Prinzipien des Rachethrillers. Doch hinter der vordergründig simplen Fassade durchzieht den Film auch eine dezent philosophische Komponente,die sich allerdings faszinierenderweise nicht wirklich aus dem Drehbuch,sondern aus der Inszenierung heraus entwickelt. Indem Refn das Handeln des Drivers(stoisch, karg, explosiv, eiskalt, sensibel..... schlichtweg ikonenhaft: Ryan Gosling) und seine schicksalhaften Verstrickungen mit Irene(eindimensional,aber reizend: Carey Mulligan),ihrem Sohn,Drivers Freund Shannon(souverän: Bryan Cranston) und den beiden "Mittelstands-Gangstern" Bernie Rose(stark: Albert Brooks) und Nino(gewohnt herrlich: Ron Perlman) nahezu ins Opernhafte überhöht,sie in einen vom uhrzeigerartigen Rhythmus der Musik begleiteten Strudel der gewaltsamen Kausalität (actio et reactio) reißt,gibt er den nicht unbedingt von psychologischer Tiefe geprägten Figuren eine deutlich existenzialistische Note,die sich vorallem im überraschenden Finale des Films niederschlägt.Als Symbol kann schon der Skorpion auf Drivers Jacke gesehen werden: Keine der Figuren ist von sich aus auf den gewaltsamen Konflikt bedacht,erst als ein Schicksalsschlag selbigen provoziert und sich jeder bedroht fühlt,wird der tödliche Stachel zur reactio eingesetzt. FAZIT: Meine Erwartungen an diesen Film waren immens...endlich einmal wurden sie nicht enttäuscht. Mit einer der technisch begnadetsten Umsetzungen des letzten Jahrzehnts,hoher Kunstfertigkeit in der Erschaffung seiner Bilder,subtil philosophischem Anklang,gnadenloser Coolness und einer guten Besetzung gelingt Nicolas Winding Refn ein Genre-Meisterwerk höchster Klasse.
    mckalla
    mckalla

    User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 23. Januar 2012
    Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Leute die nicht erkennen, dass es sich hierbei um ein Meisterwerk handelt und euch mit dem Standardspruch begegnen"da passiert ja garnichts" könnt ihr direkt die Freundschaft kündigen und haben es nicht verdient sich über Filme oder sonstiges mit euch zu unterhalten. Wer wirklich einen Transporterfilm oder Fast & the Furiousfilm erwartet sollte lieber die Finger davon lassen. Für alle anderen gilt löst euch ein Ticket, macht euren Kopf frei und lasst euch auf den Topfilm des Jahres 2011/2012 ein. Hier muss man einfach sagen, dass es fast garnicht besser geht, die Musik und der ganze Filme ist einfach nur grandios und hat mich persönlich total in seinen Bann gezogen, ich wollte am liebsten den Film noch 3-5x hintereinander gucken, die Musik den ganzen Tag lang hören und an nichts anderes mehr denken. Ich hoffe dass meine Gänsehaut die Tage langsam mal aufhört ;-) Viel Spass beim Film.
    tim_33
    tim_33

    User folgen 5 Follower Lies die 2 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2012
    Die rosa Schrift im Vorspann erinnerte mich an das geniale "GTA Vice City". Dieser Film im 80er Stil ist eines der größten Dinge, die ich im Kino sehen durfte. Neben uns sind 4 Leute mitten im Film aus dem Kino gegangen. Die erwarteten bei dem Plakat und bei dem "ab18"-Rating wohl knallharte Action wie "Fast&Furious". Aber diese Leute haben sich selbst disqualifiziert durch Sätze wie "Ey, guck mal in Wikipedia worums geht!" und "Ey, der soll mal die Fresse aufkriegen, was sind das für Dialoge!?" ... Soviel dazu... er ist nicht für die breite Masse gemacht sondern wunderbares ArtHouse Kino, was jeden Cent Eintritt wert ist. Refn und Gosling schaffen mit dem namenlosen "Driver" ein Kultobjekt. Die Atmosphäre war dermaßen dicht und unglaublich nah. Man konnte sich total mit allen Entscheidungen des Fahrers identifizieren und nachvollziehen... Ein klasse Film, den ich nur weiterempfhlen kann...
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