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    My Bloody Valentine 3D
    Durchschnitts-Wertung
    3,1
    117 Wertungen - 46 Kritiken
    Verteilung von 46 Kritiken per note
    7 Kritiken
    12 Kritiken
    16 Kritiken
    5 Kritiken
    5 Kritiken
    1 Kritik
    Deine Meinung zu My Bloody Valentine 3D ?

    46 User-Kritiken

    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 198 Follower Lies die 630 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 6. November 2019
    Ein kleiner, aber feiner Slasher, der Spaß macht! Auch ohne 3D! Die Kills sind schön kreativ & ansonsten hält man sich an´s Genre - Blood, Nudity & stupid Teens...harhar
    Reynolds
    Reynolds

    User folgen 2 Follower Lies die 30 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. September 2010
    3D Technik die man zuhause nicht genießen kann. Zur Leih-DVD aus der Videothek, gab es die 0815 Papp-3D-Brillen dazu (eine Auge rot, das andere grün). Es gab eine 3D- und eine 2D Version zum ansehen. Also Brille aufgesetzt und 3D Version gestartet. Leider ist der der Grünstich so markant und gar so penetrant, das es einfach keine Freude macht den Film zu schauen. Es ist kaum eine andere Farbe erkennbar. Also keine 10 Minuten später die 2D Version eingelegt. Ohne seinen Effekt der dritten Dimension verliert der Film eine Menge, denn somit hebt er sich von anderen einfachgestrickten Horrorfilmen kaum ab. Schauspielerisch ist das Ganze solide ohne besondere Glanzmomente, es sind Stars aus der zweiten und dritten Reihe Hollywoods. Kerr Smith bekannt aus der TV-Serie Dawsons Creek, Jensen Ackles bekannt aus der TV-Serie Dark Angel und Supernatural oder auch Jaime King, Nebendarstellerin aus Pearl Harbor. Zwischenzeitlich kommen die männlichen Zuschauer dennoch auf ihre Kosten. Eine ausgedehnte Nacktszene in der nichts verborgen bleibt und die ein oder andere schöne Splattereinlage. Es macht teilweise sogar Spaß mit zu raten, wer denn nun der Mörder aus der Mine ist. Die Auflösung am Ende ist aber leider, wie in so vielen Filmen dieses Gernes, eher von geringerer Qualität. Es tut keinem weh sich den Film anzusehen, aber sollte keine allzu hohen Erwartungen haben, schon gar nicht an die 3D Technik. Schade.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 610 Follower Lies die 966 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. Januar 2013
    "My Bloody Valentine 3D" ist ein sehr starker horrorfilm! er ist sehr spannend und angemessen brutal! das ende dieses films ist genial!
    Lamya
    Lamya

    User folgen 374 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Horrorfilm hat mir sehr gut gefallen. Tolle Scenen und teilweise auch echt spannend. Der 3-D Bonus unterstützt das ganze noch etwas. Kann nur empfehlen dort mal reinzugehen. Mir hats sehr gut gefallen, daumen hoch! 7/10
    Klammerchris
    Klammerchris

    User folgen 4 Follower Lies die 8 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    My Bloody Valentine 3-D Ihre erste Blütezeit erlebten die 3-D-Filme in den 1950ern. Jack Arnolds Creature from the black lagoon (1954) gehört neben vielen Anderen zu den Klassikern dieser Ära. In der Zwischenzeit wurde es jedoch recht still um diese Technik. Nun, gute 50 Jahre später, könnte es womöglich einen neuen 3-D-Boom geben. Was mit Dokumentationen wie Ghosts of the Abyss (2003) von James Cameron begann, findet seine logische Fortsetzung nun in den ersten Spielfilmen, die eine neue 3-D-Technik verwenden. Denn mit den Rot-Grün-Brillen der Fünfziger haben die neuen High-Tech-Brillen nicht mehr viel gemein. Mithilfe digitaler Projektion und LCD-Shutterbrillen bzw. Polarisationsbrillen ist es nun erstmals möglich, einen wirklich perfekten dreidimensionalen Eindruck zu erzeugen. My Bloody Valentine 3-D macht von dieser Technik auch ausgiebig Gebrauch, vergisst dabei jedoch, das Publikum auch noch auf eine andere Weise zu Unterhalten. Abgesehen von den 3-D Effekten bietet der Film nämlich nichts als durchschnittliche Slasher-Kost. Es geht recht hart zur Sache. Die Gewaltausbrüche sind zwar meistens nur kurz, dafür aber sehr eruptiv. Es gibt einige durchaus einfallsreiche Splatter-Effekte zu bestaunen, welche durch den 3-D Effekt noch weit intensiver wirken (Beispielsweiße, wenn ein Unterkiefer direkt ins Publikum geschleudert wird). Zwischen den Action- und Splattereinlagen herrscht allerdings, bis auf den einen oder anderen 3-D Effekt, gähnende Langweile. Der Film schafft es leider nicht, eine glaubwürdige Story aufzubauen. Von Beginn an, steht man den Ereignissen des Films recht teilnahmslos gegenüber, denn die Charaktere bleiben blass und die Dialoge sind lediglich Lückenfüller bis zur nächsten Gewaltspitze. Die Schauspieler können sich allesamt in ihren jeweiligen Rollen nicht in das Gedächtnis des Zuschauers spielen und bleiben daher austauschbar. Am denkwürdigsten bleibt noch der Auftritt von Betsy Rue, die mehrere Minuten nackt um ihr Leben rennen muss. Auch das Setting an sich bleibt relativ uninteressant. Aus einer alten, klischeehaften Bergwerksstadt hätte man eventuell etwas mehr herausholen können. Der Regisseur bleibt den Genrekonventionen etwas zu treu und versucht seinen Film düster und dreckig aussehen zu lassen. Auf diese Art und Weiße kann er sich jedoch nicht vom Einheitsbrei absetzen. Fazit: Die moderne 3-D Technik ermöglicht erstmals, Bilder, die zum greifen nah wirken. Gelegentlich glaubt man sogar, nachfühlen zu können, wie sich vor vielen Jahrzehnten die Menschen fühlten, die zum ersten Mal ein Kino betraten. Aus dieser Faszination des Unbekannten, des Neuen zieht auch My Bloody Valentine 3-D seine Kraft. Wer sich also ein Bild dieser Neuen Technik machen will und sich gerne ins Staunen versetzen lässt, der kann sich diesen Film gerne anschauen. Wer jedoch einen guten Film sehen will und auf den technischen Aspekt keinen Wert legt, der kann zu wesentlich besseren Shlasher-Filmen greifen. Von der 2-D Version ist jedoch in jedem Fall abzuraten.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3030 Follower Lies die 4 376 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 27. August 2017
    Event siegt über Inhalt - das gabs schon häufiger und hier aus einem ganz besonders einleuchtenden Grund: dies ist der erste richtige Horrorfilm der in Digital 3-D gedreht ist. Als FIlm an sich wäre dem blutigen Valentinstag nicht viel Lob beschienen, zumal er ein Remake eines alten Slasherfilms ist: maskierter Killer meuchelt sich durch eine Kleinstadt, die Opfer laufen panisch weg und man rät die ganze Zeit wers ist - boah, wie aufregend. Aufregen tut man sich obendrein über die endlos dämlichen Charaktere die sich wenn der Killer zuschlägt sowas von dusselig verhalten das es kaum noch feierlich ist (zwei Frauen flüchten in einen Raum, verbarrikadieren sich, als es dann aber doch eine von ihnen erwsicht kommt die andere auf die Idee dann erst den Alarmknopf zu drücken). Trotzdem hält einen das übliche Spiel wer denn nun der Täter ist bei der Stange zumal der Film zwar auf dumpfe, aber sehr effektive Weise schafft falsche Fährten zu legen und von demjenigen abzulenken.Darstellerisch gibts so gesehen keine Highlights, insesondere der Täter nach der Demaskierung ist überaus lahm und der FIlm weigert sich eine stetige, permanente Hauptfigur zu finden. Aber Horrorfans wollen andere Dinge als schauspielerische Glanzmomente und diese gibts hier in Hölle und Fülle: ganz ganz viel Splattergehalt. Es wird geschlachtet, geschnetztel und geschlitzt das sich einem der magen umdreht, dazu gibts ne recht freizügige Sexszene ... Titten un dTError, das Konzept funktioniert fast immer. Aber hätte dieser Film in 3-D sein müssen? Nein, kein Stück. Aber es ist schön ihn so zu sehen. Wenn man als Zuschauer mit einem Gewehr bedroht wird, Innereien auf einen fliegen und schon ind en ersten paar Minuten ein Auge von der LEinwand hängt mag das zwar primtiv sein -. aber das Angstlustbedürfnis im tiefsten befriedigen.   Fazit: ein plumper Film der mit altbekanntem hohe Schocks bewirkt und durch die 3-D Technik zusätzliche ungeahnte Heftigkeit erlangt!
    AmabaX
    AmabaX

    User folgen 70 Follower Lies die 328 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich fand das Original jetzt nicht so toll. Das Remake ist allerdings echt gelungen. Die Story ist gleich aber er trumpft mit coolen und teilweise echt brutalen Effekten auf.
    RMarc
    RMarc

    User folgen 1 Follower Lies die 19 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Lang ist es her, seitdem John Carpenter die Kinos mit seinem Horror-Splatter "Halloween" beglückte. Im Jahr 1979 war das auch eine tolle Sache, denn das Genre ging nicht wirklich weiter als puppenhafte Monster, deren Echtheitsgrad das eines Karnevalkostüms glich. Zum Leid der Kinogänger hatte indes Lussier scheinbar vergessen, dass wir mittlerweile das Jahr 2009 haben. Damit schien ihm auch entgangen zu sein, dass der Anspruch in 3 Dekaden doch um einiges gestiegen ist. Wenn damals das Marschieren des maskierten Mörders mit 1,5 km/h noch besonders mysteriös erschien (zumal er trotzdem immer direkt vor einem auftauchte) kommt es in My Bloody Valentine nur noch unfreiwillig komisch und stößt sehr arg ins Lächerliche. Die Tatsache, dass jeder im Film an einem chronischen Stolperzwang zu leiden scheint, macht den Film nicht wirklich besser, sondern bestückt den Film nur mit uralten klischeehaften "Spannungs"mitteln. Und die unglaublichen einfältigen Dialoge zwischen den Protagonisten wecken beim Zuschauer allenfalls die Sympathien des Mörders, hier recht bald für Ruhe zu sorgen. Der einzige kleine Aha-Moment erscheint am Ende, wenn durch Rückblenden die Identität des Mörders gelüftet wird. Leider ändert das nichts an der sonstigen Aneinanderreihung von absolut schwachsinnigen Szenarien, bei denen eine nackte Frau glaubt, durch ein Lattenrost geschützt zu sein; ein schwerfälliger Mörder mit noch schwerfälliger Hacke mit einem höchst schwerfälligen Gang überall unerkannt herumlaufen kann; die Ehefrau mit gezückter Waffe zusieht, wie der Mann vom Mörder niedergemacht wird (und erst dann schießt (natürlich daneben), wenn der Mörder bereits außer Reichtweite ist)....undundund. Fazit: Wer einen Schinken sehen will, der qualitativ nicht einmal an Halloween vor 30 Jahren heranreicht, aber einen wunderbar-sinnfreien und mit allen mittelalterlichen Klischees bestückten Aufguss von eben genanntem bietet, wird in My Bloody Valentine" durchaus seinen Spaß finden. Wer jedoch echten Horror möchte, greift lieber zu Filmen wie "Saw" oder - eine Stufe höher - zu "Martyrs".
    radon
    radon

    User folgen 2 Follower Lies die 48 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 5. Juli 2010
    also ich fand den film wirklich extrem spannend und brutal.wer sich über story beschwert sollte sich sowas nicht ansehn denn wirklich keiner guckt 'my bloody valentine' um sich schöne landschaften anzusehn.von anfang an ist der film absolut spannend,blutig und hat ein hohes tempo.die tötungsszenen sind alle verschieden und unterhalten (fans jedenfalls) unglaublich gut.klar,der film ist teils echt klischeehaft aber wen kümmert das schon?die spannung bleibt dennoch dauerhaft oben.die 3-D technik haut dann noch mal so einiges raus und macht für mich zumindest das blutbad perfekt.
    krinaer
    krinaer

    User folgen 1 Follower Lies die 48 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 18. Februar 2011
    Sehr guter Film.... spannend und auch ziemlich hart...... jedoch nicht so hart das er für die deutsche fassung gekürzt werden muss..... ich sag nur VORSICHT BEIM KAUF!!! im Kino lief der Film ungeschnitten.... doch auf der Veröffentlichung auf DVD und Blue-Ray hat man kräftig ersichtlich geschnitten..... jede Mordszene ist rausgeschnitten und trotzdem hat der FSK-18 unlogischer Weise, diese Version ist total harmlos..... ich finds total frech...... deshalb bewerte ich nur uncut, und das sind 4/5 sterne... gekürzt ist der keinen stern wert, weil ich die version zum vergleich sah und das ist eine beleidigung jedes horrorliebhabers..... könnt ihr mir glauben
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