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    My Son, My Son, What Have Ye Done
     My Son, My Son, What Have Ye Done
    18. November 2010 auf DVD / 1 Std. 30 Min. / Krimi, Drama
    Von Werner Herzog
    Mit Michael Shannon, Willem Dafoe, Chloë Sevigny
    Produktionsländer USA, Deutschland
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,0 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 28 Wertungen - 5 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Ein Sohn erschlägt seine Mutter mit einem Schwert. Als die Detectives Havenhurst (Willem Dafoe) und Rice (Michael Peña) an den Tatort kommen, erfahren sie nach und nach mehr über die eigenartigen Ereignisse, die Brad McCullum (Michael Shannon) zu seiner unglaublichen Tat geführt haben. Seine Verlobte Ingrid Gudmundson (Chloë Sevigny) berichtet ihnen über die Wesensveränderung des Mannes, der sich nun mit zwei Geiseln im Haus gegenüber verschanzt hat. Es geht um Brads jüngere Vergangenheit zwischen Theaterbühne, mütterlicher Fürsorge und peruanischem Dschungel. Während die Polizei versucht, die Geiselsituation zu entschärfen, wird ausgiebig über das Tatmotiv spekuliert...
    Verleiher Arthaus Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2009
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    My Son, My Son, What Have Ye Done
    Von Jan Hamm
    Euphorisch fallen sich zwei Männer in die Arme, umringt von neugierigen Journalisten. Als Regie-Legende Werner Herzog und Schauspiel-Derwisch Klaus Kinski sich in den frühen Achtzigern auf dem Telluride Festival in Colorado begegnen, haben sie mit „Aguirre, der Zorn Gottes", „Nosferatu - Das Phantom der Nacht" und „Woyzeck" bereits drei Mal Kinogeschichte geschrieben – und gerade davon abgesehen, sich gegenseitig umzubringen. Warum sie zusammen arbeiten würden? „Because I am crazy. And so is he", antwortet Kinski. „It's the perfect combination of the mad", ergänzt Herzog – ein berührender Augenblick, verewigt in der Kinski-Hommage „Mein liebster Feind". Und einer, der wieder ins Gedächtnis rückt, sobald ein verheißungsvolles „David Lynch presents" in Herzogs neueste Exzentrik „My Son, My Son, What Have Ye Done" einleitet. Der bayerische Autorenfilmer macht gemeinsame Sache mit dem Papst...
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    My Son, My Son, What Have Ye Done Trailer OV 2:04
    My Son, My Son, What Have Ye Done Trailer OV
    3615 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Michael Shannon
    Rolle: Brad McCullum
    Willem Dafoe
    Rolle: Hank Havenhurst
    Chloë Sevigny
    Rolle: Ingrid
    Udo Kier
    Rolle: Lee Meyers
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    nada-
    nada-

    User folgen 17 Follower Lies die 120 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 15. März 2012
    "My Son, My Son, What Have Ye Done?" Brad hat seine Mutter getötet und sich mit zwei Geiseln in seinem Haus verschanzt. Über die Befragungen seiner Freundin und eines vertrauten Theaterregisseurs lernen wir mehr über Brad und seine Beweggründe. Und ganz ehrlich: Ich hätte die gruselige Alte schon längst an die zwei tuntigen Adler verfüttert. Brad lässt zumindest eine ordentliche Portion Wahnsinn als Erklärung durchblicken, mit dem nicht ...
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    Christian Alexander Z.
    Christian Alexander Z.

    User folgen 6 Follower Lies die 189 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. Oktober 2020
    Herzog und Lynch ... bitte gut festhalten. Und so ist dieser Film auch die in zarten Pastelltönen getarnte Achterbahnfahrt, für die die Namen der Macher eben stehen. Die Handlung wird in Fragmenten erzählt, die aus mehreren Themenkomplexen kommen und zeitlich zueinander auch noch versetzt sind. Und doch hat er uns gefallen, diese Urteil werden einige nicht teilen.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 392 Follower Lies die 801 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 8. November 2010
    Sorry aber das ging mal gar nicht. Der Film hat mich total gelangweilt und überhaupt nicht unterhalten. Ich brauche nicht viel Action oder ähnliches in einem Film, aber in meinen Augen war der Film mehr als sinnlos. Schade, hatte mir mehr erhofft.
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 15 Follower Lies die 225 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 10. April 2018
    Hm.... ich mag Filme von Herzog und kann jede Menge mit Lynch anfangen, Arthaus ist für mich ein Gütesiegel.... aber, was war das denn bitte? Äußerst spezieller Beitrag zum Themenkomplex "Psychogramm eines Mörders". In diversen Rückblenden wird die Entwicklung von Brad McCullum zu Farouk aufgearbeitet, der einen direkten Draht zu Gott zu haben scheint, den er allerdings nicht mehr benötigt. Der personifizierte Irrsinn steht in diametralem ...
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    5 User-Kritiken

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