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    John Carter - Zwischen zwei Welten
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    496 Wertungen - 41 Kritiken
    10% (4 Kritiken)
    17% (7 Kritiken)
    41% (17 Kritiken)
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    12% (5 Kritiken)
    Deine Meinung zu John Carter - Zwischen zwei Welten ?

    41 User-Kritiken

    SuperXenon
    SuperXenon

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 29. Januar 2013
    Ich möchte mich im vorfeld für Rechtschreibfähler ( :P) und falsche setzung von kommatas und satzzeichen entschuldigen. Ich schreibe eigentlich keine Kritiken den ich bin keiner der anderen seine meinung aufdrängt was TROTZ der immer vorherrschenden meinung dass das rein informativ sei und dass das gut für leute ist die sich nicht leicht entscheiden können blablabla. Eine Kritik hinterlässt immer hintergedanken und ich bin schon so oft in die kritikfalle gerannt hab sie gelesen und bekam diesen blöden gedanken dann nicht mehr aus dem Kopf noch während ich den film sah aber hier halte ich es für mich selbst und ich denke für viele Abenteuer , Sci-Fi oder auch familienfilm begeisterten für wichtig mein statement abzugeben vllt erreiche ich niemanden vllt nur 1 aber wenn sich diese eine person durch meine empfehlung vllt diesen film ansieht und genauso empfindet wie ich der von diesem Wunderbaren Zauber den dieser Film in sich trägt von träumen und den glauben an etwas größeres als den Horizont. Dann hat sich meine Kritik doch wahrlich gelohnt. Das Problem das so viele haben und was diesen film auch an den einnahmen einknicken lies war einfach die tatsache das alle sich der 100 Jahre alten vorlage dieses filmes schon so oft bedienten der größte kinoerfolg bis jetzt Avatar Aufbruch nach Pandora selbst Orientierte sich was pflanzen und tierwelt betrifft stark an John Carter und selbst die star wars saga übernahm bestimmte titel für adelige und auch die todeskämpfe in arenen aus der vorlage Edgar Rice Burroughs der mit diesen nur bedingt und auch nicht vollständig in deutscher sprache erhältlichen Büchern ein meisterwerk schuf was nun erst so spät nachdem sich hunderte gute sowie auch schlechte filmemacher seiner Erfindungen bedienten. Nun kommt das alles heute so klischeehaft und altbacken rüber als ob es einfach nur ein gut finanziertes CGI spektakel ist das sich alles von star wars, star trek und anderen genregrößen abgeschaut hat. Nur fehlt bis auf Star Wars all diesen Filmen AUCH und vorallem Avatar den ich trotzdem für einen grandiosen Film halte eine Seele ich klinge hier wahrscheinlich wie ein möchtegernpriesterlabertasche aber mir hat es dieser film so derartig angetan das ich einfach nicht anders kann als meine worte so zu formulieren. Ich bin froh das Disney dieses Risiko eingegangen ist und dieses Meisterwerk erst möglich gemacht hat. Ich freue mich unteranderem sagen zu können das einer meiner Ansicht nach stark unterschätzten Nachwuchsschauspieler in diesem film mitwirken durfte der schauspieler Daryl Sabara der wenn überhaupt den meisten als Juni Cortez aus Spy Kids bekannt sein. Ich persönlich sehe in ihm einen großartigen Schauspieler und auch Sollte ich Taylor Kitsch den ich persönlich in noch nicht so vielen rollen gesehen habe mein kompliment ausprechen den seine schauspielerische Leistung sowohl in den Actionszenen sowie auch in den ruhigen szenen ist vorbildlich. Nun sollte ich zum film selbst kommen dies werde ich kurz , knapp und frei vom inhalt des films ( Spoilerfrei yo ich bin cool ich schreib was auf englisch XD entschuldigung das musste einfach sein ich kann dieses denglisch [ für die die das nicht kapieren deutsch + englisch = denglisch] nicht leiden) beschreiben. Die CGI Effekte sind erstklassig die farben sind vorallem auf der Blu Ray HERVORRAGEND und der Ton is ausgezeichnet die weitläufigen epischen szenen sind mit klangvollen instrumenten und die ruhigen mit stimmungsvollen gespielt. Es ist ein wahrer Genuss den Tönen zu lauschen. Ich empfehle natürlich die bluray mit dem DTS HD sound der auf auf deutsch vorhanden ist. Ich habe jetzt lange nachgedacht wie ich nach all diesen erklärungen und statements noch ein teil der geschichte erklären kann ohne groß etwas vorwegzunehemen also setzte ich ein paar kleine einblicke hier ans ende des artikels so kann sich jeder der auf den geschmack gekommen ist und es bis hier her überhaupt geschafft hat weiterzulesen selbst entscheiden ob er noch etwas von der geschichte lesen möchte oder nicht. In John Carter Zwischen zwei Welten geht es um den Bürgerkriegsveteran John Carter der bei einer flucht vor Apachen in sich in einer Höhle versteckt und in folge der ereignisse die dort geschehen auf den mars transportiert wird. Dies is sehr gut erklärt und mehr oder weniger logisch vorgefallen ich will es nur nicht vorweg nehmen. Dort trifft er auf die grünen Marsianer mit vier armen die Tharks kennen ( daher kommt wohl auch der ausdruck kleine grüne marsmännchen) später im weiteren verlauf trifft er auf die roten marsianer die den menschen sehr ähnlich sind und wird praktisch in den krieg zwischen zwei mächten der roten marsianer hineingezogen im verlauf dessen werden große schlachten geschlagen und viele geheimnisse gelüftet. Es tut mir wirklich schrecklich leid wenn jemand mehr erwartet hat aber ich kann einfach nicht mehr schreiben das würde den film vorhersehbar und kaputt machen ich hoffe ihr werdet ihn euch anschauen. MFG SuperXenon
    Helo21
    Helo21

    User folgen 1 Follower Lies die 17 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 13. März 2012
    Wer nicht ins Kino geht ist selber Schuld! Seit Avatar und Tron Legacy die besten 3D Effekte die es im Kino zu sehen gab! Die Darsteller sind sehr sympathisch und spielen ihre Rollen sehr überzeugend. Wer kein Bock auf eine weiteres Twilight Abenteuer hat (Tribute von Panem) sollte sich den Film unbedingt anschauen!!!!
    blutgesicht
    blutgesicht

    User folgen 6 Follower Lies die 291 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 19. März 2012
    Der Film hat mich ganz gut unterhalten und rein technisch gibst es da auch nicht viel auszusetzen. Trotzdem muss ich sagen, dass mich die Marswelt ein wenig enttäuscht hat. Der Film spielt nur in einem kleinen Bereich vom Mars, keine riesen Städte, wenig Menschen und Aliens, alles ziemlich minimal gehalten. Als wenn sich ein paar kleine Dörfer und Stämme bekriegen. Leider keine Schlachten von epischen Ausmass. Aber dafür gibt es ja noch den zweiten Teil :). Der vergleich mit Starwars oder Avatar ist hier auf keinen Fall angebracht und Flash Gorden kommt John Carter wohl noch am nächsten. Wer Heldenfilme und Fantasy mag, der kommt hier ganz bestimmt auf seine kosten.
    Andreas Schäfer
    Andreas Schäfer

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    3,5
    Veröffentlicht am 20. März 2012
    Nicht unbedingt ein muss aber dennoch für einen netten Kinoabend geeignet. Die Story ist, wenn man sich darauf einlässt relativ gut. Es ist schön das man hier mal nicht die Standard Schiene Fiction Kost vorgesetzt bekommt, sondern das das ganze wie bei Avatar eher auf die Mystische Schiene läuft. Die Spezial Efects sind dafür über jeden Zweifel erhaben, auch wenn man sich die 3D Konvertierung sparen hätte können. Der Film würde meiner Meinung nach auch in 2D perfekt funktionieren.
    Logan
    Logan

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    4,5
    Veröffentlicht am 18. März 2012
    So. Gestern war es ENDLICH soweit. Meine Erwartungen waren recht hoch gesteckt, wobei ich ja auch immer wieder versuche sie recht niedrig zu halten, um keine zu arge Enttäuschung zu erleben. Aber im Falle von "John Carter" tat ich mir echt schwer sie unten zu halten, denn seit der Ankündigung, dass der Film kommt, habe ich darauf gewartet und im Grunde alles, was man darüber gehört und gelesen hat, in mich aufgenommen. Meine Erwartungen lagen in dem Bereich, einen optisch beeindruckenden, klassischen Abenteuerfilm zu sehen, der gekonnt die Kurve zwischen Fantasy und Sci-Fi hinbekommt und einfach mal wieder was anderes bietet, als Jedis, Hobbits, Magieschüler und Glitzervampire und dabei den Zuschauer komplett in eine andere Welt entführt. Diese Erwartungen wurden von dem Film vollkommen erfüllt. ...optisch beeindruckenden, klassischen Abenteuerfilm... Optisch ist "John Carter" eine berauschende Augenweide. Sicherlich liefern die kargen Wüstenlandschaften von Barsoom nicht so einen Detailrausch wie Pandora bei "Avatar", aber durch diese Schlichtheit lies dann das, was es zu sehen gab um so epischer, gewaltiger und beendruckender erscheinen. Die gewaltigen Ruinenstädte, wie z.B. die Heimat der Tharks oder das seltsame Gebilde am Fluss Iss waren einfach extrem schick und ein echter Augenöffner. Dies wurde allerdings noch von Helium und besonders von der laufenden Stadt Zodanga getoppt, welche mich teilweise an die Straßenzüge von Rabanastre aus "Final Fantasy XII" erinnerte. Insgesamt wirkte der Film ohnehin mehr wie ein Final Fantasy-Abenteuer auf mich, was vorallem an dem Design lag. Gerade die Luftschiffe, denen ich bei den ersten Bildern recht skeptisch gegenüber stand, haben mich im Film sehr überzeugt. Überhaupt wirkte das ganze Design sehr fleischig, sprich: Es wirkte alles sehr echt und nicht gekünstelt ähnlich wie auch bei den "StarWars"-Filmen oder bei "Herr der Ringe". Es wirkte alles sehr real, aber auch daher, weil es recht staubig und abgenutzt aussah. Das passte einfach. Zudem wirkte alles sehr authentisch und nicht von irgendwelchen irdischen Zivilisationen zusammengeklaut. Es hatte alles seinen eigenen, stimmigen Stil. Das Ganze wurde natürlich von den wirklich sehr guten Spezialeffekten unterstrichen. Man hatte nie bei irgendwelchen Actionsequenzen, wo z.B. John Carter durch die Gegend geschleudert wurde irgendwie das Gefühl gehabt, dass man CGI-Effekte sieht, sondern es kam alles wie aus einem Guss. So muss ein gutgemachter Fantasyfilm aussehen. Einzig die 3D-Sache war nicht wirklich nötig gewesen, aber wann ist sie das schon mal. Die Story Die Story des Films unterscheidet sich in einigen Punkt von der Buchversion, was aber nicht schlecht ist. Bis auf den Aspekt des "neunten Strahls", der nie erklärt wird, fand ich die Story wie sie war gut. Nichts weltbewegendes, klar, aber es tat auch nicht weh. Sie erfüllte ihren Zweck, um den Schauwert von einer Szene zur Nächsten zusammenzufügen, ohne dabei vollkommen blödsinnige Ideen und Aspekte hineinzuverwursten. Ich sage da nur mal Midichloreaner. *hust* Schauspieler Die schauspielerische Leistung war dem Film angemessen gut. Jeder hat sehr gut in seine Rolle gepasst und wirkte keineswegs deplatziert. Taylor Kitsch gab einen guten John Carter ab und Lynn Collins als Dejah Thoris war auch sehr ansehnlich. Die wirklichen Abräumer aber waren die digitalen Kollegen. Die Tharks und Woola, das hundeartige Echsendings, waren einfach auf ihre besondere Art und Weise grandious und komisch ohne lächerlich zu wirken. Fazit "John Carter" ist einfach das, was man erwarten kann: Ein perfekter und fantastischer Film zur Flucht aus der Realität - in seinem Fall so gar im wahrsten Sinne des Wortes. Er ist ein klassischer Sword & Planet/Planetary Romance-Film, wie es leider heutzutage viel zu wenige gibt und es gerne viel mehr geben dürfte. Wer also keine Lust hat auf ewige Kinderbuch- oder Superheldencomicverfilmungen und einfach mal wieder für 2 Stunden köstlich amüsiert und unterhalten werden möchte, der liegt mit "John Carter" absolut richtig. Liebes Hollywood! Bitte mehr davon! Danke! 9,5/10 frischgeschlüpfte Tharkbabys
    Smarty Music
    Smarty Music

    User folgen 5 Follower Lies die 91 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. Juli 2012
    Mit den Schauspielern von "Prince of Persia" wäre dieser Film ein absoluter Hit geworden! Abgesehen von den Raumschiffen, sind die Alienrassen sehr gelungen. Zwar ist die Bevölkerung auf dem Mars sehr überschaubar aber das, was man sieht, ist sehr detailliert und schön. "John Carter - Zwischen zwei Welten" ist wirklich sehenswert. Eine bessere Schauspieler-Besetzung hätte sicher noch mehr Menschen von diesem Film und Story überzeugen können. Mehr Aliens, epische Schlachten und interessantere Schauspieler hätten diesen Film ähnlich erfolgreich werden lassen wie AVATAR.
    Frauke Feind
    Frauke Feind

    User folgen Lies die 11 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. März 2012
    Ein in meinen Augen durchaus unterhaltsamer Film. Bei SiFi erwartet man im Allgemeinen keine scharfsinnigen Tiefgang, also kann man sich John Carter ruhig als gute Unterhaltung anschauen. Spannung, Action, ein gutes Maß an Liebe, interessante Figuren, was will man mehr? Unterhaltsames Popcornkino. Ich finde es sehr schade, dass der Film schon im Vorab dermaßen von der Kritik zerrissen wurde.
    chagall1985
    chagall1985

    User folgen 5 Follower Lies die 82 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 20. März 2012
    Der Film hatte von Beginn an unlösbare Probleme! 1. Ist er eindeutig eine politische Antwort auf Camerons Erfolg mit Avatar. 2. Kennt den Stoff heute kein Mensch mehr! Zumindest kenne ich keinen der nicht bei Wiki nachlesen musste wer oder was John Carter ist. 3. Und den Bonus des ersten echten 3D Blockbusters bekommt eben auch nur ein Film! 3D ist heute so gut wie alles das lockt niemanden mehr hintern Sofa hervor. Die Antwort, die der Regisseur darauf gegeben hat ist allerdings aussergewöhnlich für Hollywood. Im Grunde ist dieser Film einem Zusammenbruch des Hollywoodsystems geschuldet. Allerdings nicht wie bei "Interception" als bewusste Belohnung für Commerzdienste. grins Mir würde kein Film einfallen der so teuer war und wo so bewusst und unverfälscht, von Marketingkonzepten, die Vision eines Regiseurs vom Thema auf die Leinwand kam. Einzig und allein Waterworld könnte ähnlich funktioniert haben! John Carter sollte man schon alleine deshalb mal gesehen haben um dieses Ereignis filmisch zu geniesssen. Selbst wenn man mit dem Schauspieler und dem Stoff nichts anfangen kann fühlt man die Abwesenheit von Marketings und Kommerzgedanken praktisch während des ganzen"Blockbuster" Films! Für mich ein Genuss des Scheiterns!
    Christian G.
    Christian G.

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    4,0
    Veröffentlicht am 31. Dezember 2012
    Ich finde, das der Film dem original Buch (ist immerhin 100 Jahre alt) geecht wird. Tolle Schauspiele und tolle Charaktäre in einem opulent inszenierten Film. Einfach sehenswert
    christiannrw
    christiannrw

    User folgen Lies die 5 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 18. März 2012
    Einfach nur klasse gemacht.Tolle Unterhaltung,für mich das Highlight 2012. Ich personlich mag die einfache ,gradlinige Erzählstruktur ohne Hintergedanken und versteckte Belehrungen wie bei Avatar.Die Beziehung zwischen John Carter und der Prinzessin......der Funke sprang ins Publikun über (kennt man eigentlich nur von Liebesfilmen...) Was mich aber am meisten verwunderte,der Film ist nicht in 3D gedreht,sondern wurde nachträglich umgerechnet,das haben die verdammt gut hingekriegt. Nach dem überraschenden Ende ,gabs für uns nur ein Gedanke,hoffentlich gibts eine Fortsetzung.
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