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    Warrior
     Warrior
    24. Februar 2012 auf DVD / 2 Std. 20 Min. / Action, Drama
    Von Gavin O'Connor
    Mit Joel Edgerton, Tom Hardy, Jennifer Morrison
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,2 7 Kritiken
    User-Wertung
    4,2 363 Wertungen - 39 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Die Alkoholsucht des ehemaligen Boxers Paddy Conlon (Nick Nolte) hat nicht nur seine Karriere, sondern auch die Beziehung zu seiner Familie zerstört. Als sein Sohn Tommy (Tom Hardy) nach langjährigem Auslandsaufenthalt wieder in die Heimat zurückkehrt und seinen Vater bittet, ihn für einen Martial-Arts-Wettkampf zu trainieren, sieht Paddy die Gelegenheit, das Verhältnis zwischen den beiden wieder zu bessern. Dann jedoch stellt sich ausgerechnet Tommys großer Bruder Brendan (Joel Edgerton) in den Weg - dieser hat ebenfalls vor, den Kampf zu gewinnen. Es folgt ein ultimativer Showdown der Geschwister ...
    Verleiher Universum Film GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2011
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 30 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Warrior
    Von Jan Hamm
    „Warrior" mag ein Martial-Arts-Streifen sein - mit seinen nominellen Genre-Vettern aus der asiatischen Kampfsportwelt hat Gavin O'Connors Kritikererfolg allerdings wenig zu tun. Vielmehr steht er in der starken Tradition des Boxfilms von Sylvester Stallones „Rocky" bis David O. Russells „The Fighter". Sicher, auch in diesem Genre spielen ausgefeilte Kampfchoreographien eine wichtige Rolle. Bedeutsam sind die Boxfights aber vor allem deshalb, weil sie Stationen großer Tragödien darstellen. Ganz in diesem Sinne ist „Warrior" in erster Linie ein Familiendrama, das O'Connors traurige Helden nicht nur in der Arena, sondern ebenso hitzig in Vorgarten und Wohnzimmer ausfechten. Dass der Regisseur dabei mitunter Allgemeinplätze wie die unvermeidliche Trainingscollage abspult, ist bei einer so mitreißend erzählten und hervorragend besetzten Geschichte locker verschmerzbar. Die Oscar-Weihen des 20...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Warrior Trailer OV 2:33
    Warrior Trailer OV
    47 484 Wiedergaben
    Warrior Trailer DF 2:31
    12 425 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Warrior Videoclip DF 2:28
    Warrior Videoclip DF
    424 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Joel Edgerton
    Rolle: Brendan Conlon
    Tom Hardy
    Rolle: Tom Conlon
    Jennifer Morrison
    Rolle: Tess Conlon
    Frank Grillo
    Rolle: Frank Campana
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    nada-
    nada-

    User folgen 14 Follower Lies die 120 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. Februar 2012
    „The Warrior“ ist ein beeindruckendes Familien- und Kämpferdrama, das über ein überzeugendes Schauspielerensemble verfügt - allen voran Nick Nolte. Wie so oft entstehen die grossen Emotionen dann, wenn wir es im Ring mit Schicksalen zu tun haben, die nicht nur die Motivation der Kämpfer begründen, sondern ihnen auch förmlich Flügel zu verleihen scheinen.
    rugai
    rugai

    User folgen 1 Follower Lies die 31 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 17. November 2013
    Ernsthaft ? Vier Sterne für ein absolut durchschnittliches "Sport(ler)drama" das man mit "Rocky goes MMA neu und schlecht aufgegossen und dabei völlig überzogen" treffend zusammenfassen könnte ? Mit zwei Hauptdarstellern von denen offensichtlich keiner MMA betreibt ? Tom Hardy überzeugt noch am ehesten, dafür muss er allerdings auch nicht viel tun und wirkt eher so als würde er den Film als Aufwärmübung für Dark Knight Rises ...
    Mehr erfahren
    gunner23
    gunner23

    User folgen 4 Follower Lies die 115 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2013
    Als ich den Film "Warrior" eingeschmissen hab waren meine Erwartungen doch sehr mäßig. Ich dachte das wird wieder einer von den "Ich lebe den Aamerican Dream" Filmen, wie "The blind side", vollgespickt mit billigen Klischees und schwachen Dialogen, die nur darauf abzielen das Mitleid der Menschen zu erwecken. Aber weil Tom "der schöne Bob" Hardy mitspielt musste ich den Film sehen. Zwar geht es in dem Film auch um zwei Menschen, die wenig ...
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    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 140 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. Juni 2012
    Bei diesem Film bin ich hin und her gerissen: Sehr gutes Schauspiel, welches nahe an die Tränendrüsen kommt, tolle Kampfszenen mit einem großen Endfight sowie viele Andeutungen und Ungesagtes. Auf der anderen Seite gibt es aber genauso dicke Zaunpfähle, eine Story, die sehr klischeelastig und überraschungsarm ist und eben auch besonders ein Schnitt, der mich nervte. Im Vergleich zu "The Fighter" würde ich "Warrior" auch als besser bewerten, ...
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    31 User-Kritiken

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    Kommentare

    • Manuel R.
      So schlecht, ganz ehrlich, nicht nur das der eine Brüder keine Ausstrahlung besitzt, nein er ist auch noch schlecht trainiert, wie soll so jemand am Ende glaubhaft gewinnen? Der bekommt in jedem Kampf zwanzigmal auf die fresse und steht trotzdem, dabei sieht sein Gesicht bis auf ein paar Kratzer unversehrt aus.Wenn jemand den ersten Kampf so gewinnt, dann bestreitet er keinen zweiten am selben Abend. Dazu kommt das der andere Bruder jeden mit Leichtigkeit fertig macht und dann ausgerechnet im Finale auf seinem Bruder trifft und diesen sogar drei Runden an die wand kämpft und trotzdem verliert er am Ende.Das ist einfach nur schlecht, denn so einfach kommt man gar nicht in so ein Turnier, die brauchen kaum etwas dafür zu tun und sind dabei, die ganze Story ist von oben bis unten schwammig.Das Ende ist einfach schlecht, wieso nicht nach harten Kampf den anderen Bruder gewinnen lassen? Man hätte das selbe spiel umgekehrt machen müssen, man hätte ihn einfach zeigen müssen wie weit er bereit ist zu gehen für seine Familie aber am Ende reicht Wille einfach nicht.Ich hätte es sogar verstanden wenn man gesagt hätte im Halbfinale gewinnt der russe und sein Bruder gewinnt für ihn aber das ende ist mehr als schwach und unwürdig in meinen Augen. Von mir bekommt der Film keine 2 Sterne, es war alles auf Drama aufgebaut, der eine kann nix und gewinnt, so etwas bekommst du aber in so einem Turnier niemals hin, daher unglaubwürdig und deswegen kann ich nicht mehr als 2 Sterne geben
    • nada-
      @Laotse: Wen überrascht's: Mir gefällt Deine Kritik. Beim Russen musste ich schmunzeln. Und die "Trainings-Splitscreen-Collage" hab' auch ich als einen kleineren Tiefschlag wahrgenommen. Die "Moby Dick"-Szene dafür war göttlich!
    • Privatdetektiv
      Schon jetzt einer der besten Filme 2012. Ein MEISTERWERK!
    • Laotse
      @SirHeadbud: In der Kritik werden thematische Schwerpunkte gesetzt - sicher kann man (das gilt für die meisten Kritiken) aber auch andere Aspekte des Films höher gewichten. Wenn du dich mit MMA auskennst und die Darstellung der UFC im Film interessant findest, würde ich mich über einen Kommentar dazu freuen, sobald du WARRIOR geschaut hast!
    • SirHeadbud
      Ich habe den Film noch nicht gesehen, anhand der Vorschau kann ich aber klar erkennen: es geht hier nicht nur um ein (Familien-)drama, sondern gleichzeitig um die UFC, der grössten MMA-Organisation der Welt.Es wäre schön, wenn in der Kritik mehr Bezug auf diese Thematik vorhanden wäre, allen voran deshalb, da dieser Sport unverständlicherweise in Deutschland immer noch nicht akzeptiert ist.Habe mich lange auf den Film gefreut und bin gespannt, ob er meine Erwartungen einhält.
    • christine k.
      Warrior ist ein unglaublich guter, intensiver und spannungsgeladener Film. Ich lebe in den USA (Kalifornien) und ich habe den Film nun schon dreimal im Kino gesehen. Nicht nur der bekannte Nick Nolte, sondern auch die weniger bekannten Schauspieler Joel Edgerton und Tom Hardy spielen ihre Rollen so ueberzeugend - Maenner sowie Frauen im Kino hatten feuchte Augen. Ich bin kein Fan von "Fighter Movies" und ich stolperte in den Film hinein. Film hat Substanz, Kamerafuehrung ist excellent und die Spannung wird bis zur letzten Sekunde gehalten. You'll enjoy this one!
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