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    Männerherzen
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    130 Wertungen - 11 Kritiken
    18% (2 Kritiken)
    9% (1 Kritik)
    27% (3 Kritiken)
    36% (4 Kritiken)
    9% (1 Kritik)
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    11 User-Kritiken

    Hausnertom
    Hausnertom

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    5,0
    Veröffentlicht am 11. Mai 2010
    Männerherzen ist ein deutscher Ausnahmefilm und das meine ich zunächst mal rein handwerklich. Die Schauspieler sind allesamt brilliant, die Dialoge glaubwürdig und perfekt getimed, die Geschichten geschickt verwoben und emotional aufgebaut. Ausserdem finde ich den Look sehr gelungen: Berlin wird endlich mal nicht als depressives Sozialdrama-nest dargestellt, sondern wirkt so charmant, vielseitig und schön, wie ich es selbst auch empfinde. Nicht alle Zuschauer werden den Film lieben, dazu diejenigen, die RomComs mögen und dem Geschlechterkampf gerne zusehen, werden hier auf ihre Kosten kommen. Das Konzept ist originell und einleuchtend. Verhoeven erzählt romantische Komödiengeschichten, aber eben aus der Sicht des Mannes, mit all den männlichen Zweifeln und Problemen, die sonst in Romcoms eher verschwiegen werden. Männerherzen erschafft ein Mosaik aus widersprüchlichen Männertypen, in einer Zeit, in der die Männer sehr verwirrende Rollen und Lebensmodelle für sich vorfinden. Diese Vielfalt und Verwirrung thematisiert "Männerherzen", aber eben auf augenzwinkernde, charmante Weise. Als roter Faden dient ein Fitnessstudio, in dem all diese Männertypen trainieren und manchmal ihre Wut und ihren Frust abreagieren. Wer billigen Klamauk und Brachialhumor mag, wird hier nicht ganz auf seine Kosten kommen. Der Humor in "Männerherzen" entsteht aus realen Situationen, er liegt in den kleinen Pausen, Blicken, Unsicherheiten der Figuren, in ihren alltäglichen Problemen und Träumen. Es gibt nicht viele Filme, die es schaffen, massenkompatible Unterhaltung mit intelligentem Humor zu verbinden und gleichzeitig zu berühren. "Männerherzen" schafft genau das. Gerade weil die Schauspieler ihre Rollen total ernst spielen und eben nicht " komisch", werden die Szenen erst richtig komisch, aber eben niemals albern. Für mich einer der besten deutschen Filme seit langem.
    Janni89
    Janni89

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    1,0
    Veröffentlicht am 10. Mai 2010
    ich fand den Film schwach. Ich hab im ganzen Film nicht gelacht und höchstens 2 mal gegrinst. Recht anstrengend und hecktisch wirkt der Film dadurch, dass es viele verschiedene Personen/Geschichten und dadurch es keinen roten Faden gibt. Für mein 2 mal grinsen gibt es einen Stern, was aus meiner Sicht schon recht großzügig ist.
    die Lisa :)
    die Lisa :)

    User folgen 3 Follower Lies die 102 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 1. Juli 2010
    Ziemlich fad und langweilig. Bei den Schauspielern wirklich sehr schwach.
    Vitus
    Vitus

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    5,0
    Veröffentlicht am 11. Mai 2010
    Männerherzen ist ein deutscher Ausnahmefilm und das meine ich zunächst mal rein handwerklich. Die Schauspieler sind allesamt brilliant, die Dialoge glaubwürdig und perfekt getimed, die Geschichten geschickt verwoben und emotional aufgebaut. Ausserdem finde ich den Look sehr gelungen: Berlin wird endlich mal nicht als depressives Sozialdrama-nest dargestellt, sondern wirkt so charmant, vielseitig und schön, wie ich es selbst auch empfinde. Nicht alle Zuschauer werden den Film lieben, dazu diejenigen, die RomComs mögen und dem Geschlechterkampf gerne zusehen, werden hier auf ihre Kosten kommen. Das Konzept ist originell und einleuchtend. Verhoeven erzählt romantische Komödiengeschichten, aber eben aus der Sicht des Mannes, mit all den männlichen Zweifeln und Problemen, die sonst in Romcoms eher verschwiegen werden. Männerherzen erschafft ein Mosaik aus widersprüchlichen Männertypen, in einer Zeit, in der die Männer sehr verwirrende Rollen und Lebensmodelle für sich vorfinden. Diese Vielfalt und Verwirrung thematisiert "Männerherzen", aber eben auf augenzwinkernde, charmante Weise. Als roter Faden dient ein Fitnessstudio, in dem all diese Männertypen trainieren und manchmal ihre Wut und ihren Frust abreagieren. Wer billigen Klamauk und Brachialhumor mag, wird hier nicht ganz auf seine Kosten kommen. Der Humor in "Männerherzen" entsteht aus realen Situationen, er liegt in den kleinen Pausen, Blicken, Unsicherheiten der Figuren, in ihren alltäglichen Problemen und Träumen. Es gibt nicht viele Filme, die es schaffen, massenkompatible Unterhaltung mit intelligentem Humor zu verbinden und gleichzeitig zu berühren. "Männerherzen" schafft genau das. Gerade weil die Schauspieler ihre Rollen total ernst spielen und eben nicht " komisch", werden die Szenen erst richtig komisch, aber eben niemals albern. Für mich einer der besten deutschen Filme seit langem.
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 8 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 1. April 2013
    Männerherzen ist eine freche , lustige Komödie mit spritzigen Dialogen und sehr viel Situationskomik. Aus der sehr guten , hervorragend aufgelegten Darstellerriege ragen Til Schweiger und der oberlustige Christian Ulmen heraus. Trotz einiger Klischees behält der Streifen die Balance zwischen Klamauk und Tragik. In diesen luftig lockeren leichten Spass gibt es fast nur skurrile Typen und jede Menge zum schmunzeln. Gelungene Komödie mit einen spielfreudigen Cast die für sehr viel gute Unterhaltung sorgt.
    Jens M Aier
    Jens M Aier

    User folgen 2 Follower Lies die 22 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 2. Oktober 2011
    die Charaktere werden gut eingeführt, die Episoden sind gut unterschnitten und dazwischen gibt es sehr gelunge Shots aus Berlin. Nicht absolut herausragend, aber sehenswert für nen lockeren Abend daheim. Teil 2 ist wesentlich stärker!
    malin-s
    malin-s

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    3,5
    Veröffentlicht am 16. Januar 2011
    Der film ist richtig gut gelungen, ich freue mich schon auf die fortsetzung ( männerherzen... Und die ganz, ganz große liebe
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 136 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 27. August 2017
    Ich kann nicht so völlig nachvollziehen warum dieser Film unter dem Oberbegriff „romantische Komödie“ läuft wos doch im Grunde ein Episodenfilm nach bekanntestem und langweiligstem Muster ist: eine Handvoll Deppen in ihren jeweiligen, unabhängigen Storys die sich immer mal wieder kreuzen. Dabei scheint Regisseur Simon Verhoeven davon auszugehen dass die heutigen Zuschauer die kultige Komödie „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“ vergessen haben und auch „Tatsächlich Liebe“ keiner mehr kennt, den insbesondere diese beiden Filme werden hier mit aufgegriffen. Die Geschichten variieren dabei von relativ heiter bis hin zu ziemlich ernsthaft und traurig, was fehlt ist irgendwo die Balance zwischen beiden. Größter Pluspunkt ist es dabei noch die möglichst bekanntesten Darsteller zu vereinen und mit Til Schweiger, Christian Ulmen oder Wotan Wilke Möhring ha man in der Tat ein nennenswertes deutsches Starensemble beisammen. Schade daß man diesen Stars keine bessere Story untergeschoben hat, so plätschert der Film seicht und ereignisfrei dahin und die paar Highlights hat eigentlich der Trailer schon verraten. Und die Idee einen Schlagerstar als beständige Gagkanone einzubauen ist komplett mit Copy-and-Paste aus „Tatsächliche Liebe“ abgekupfert und liefert in meinen Augen keinen wirklichen Erfolg. Fazit: Ein großes deutsches Starensemble in einem leider recht oberflächlichen und seichten Film dems an guten Gags oder Wendungen deutlich fehlt!
    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 2. Oktober 2011
    Wenn man nach Hollywood schaut und sich dort RomCom-Ensemble-Filme wie etwa der kürzlich erschienene ''Crazy Stupid Love'' zu Gemüte führt, so ist das, was man erhält, nur durchschnittliche, flache Kost. Zwar ist auch ''Männerherzen'' nach den typischen Kino-Dramaturgie-Regeln aufgebaut, doch erschöpft er sich nicht darin, sondern bietet stattdessen glaubwürdige, absolut niedliche Charaktere, ist an vielen Stellen ungemein witzig und schlicht zum Lachen. Er ist absolut solide, nicht aufgesetzt, sondern wirkt liebevoll gemacht und versprüht eine gute Atmosphäre. Man kann mit jedem Akteur mitfühlen und gewöhnt sich an den Gedanken vieler Geschichten, auch wenn diese eher aus Not zusammenworfen wurden. Dies geschieht aber so, dass es noch glaubhaft bleibt. Was den Film neben seinem Witz so unwiderstehlich macht, sind die sympatischen Figuren und das großartige Schauspieler-Ensemble. Angefangen bei Til Schweiger, der absolut niedlich, diesmal zurückhaltend und sehr amüsant ist als holzhackender Ponyreiter, über den vollkommen verdrehten Christian Ulmen bis hin zu Wotan Wilke Möhring steuern alle ihren Teil bei. Aber der absolute Star des Films bleibt Justus von Dohnány, der hier mal keinen sadistischen Gefängniswärter spielt, sondern einen Schlagersänger mit Hip-Hop-Ambitionen gibt, der so verdreht ist, dass man ihn einfach lieben muss. Garniert ist der Film mit einem stimmigen Soundtrack. FAZIT: Ein sehr entspannender und lustiger Film, um den Sommer ausklingen zu lassen. Nach ''What a Man'' folgt die zweite Komödie aus Deutschland, die den Stoff gewöhnlicher Hollywood-Arbeit in diesem Genre weit übertrifft und mit Witz und vor allen Dingen Sympathie in Erinnerung bleibt.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 23 Follower Lies die 801 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Also ich fand den Film leider nicht so berauschend. Der Film lag unter meinen Erwartungen. Lachen konnte man irgendwie nur wenig. Christian Ulmen war allerdings mal wieder richtig klasse. Einen richtigen "Roten Faden" gabs irgendwie auch nicht. Im großen und ganzen eher eine Komödie unter dem Durchschnitt. Gibt da schon viel bessere. Schade, schade... 4/10
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