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    Schattenwelt
    20 ähnliche Filme für "Schattenwelt"
    • Der Gott des Gemetzels

      Der Gott des Gemetzels

      24. November 2011 / 1 Std. 20 Min. / Tragikomödie
      Von Roman Polanski
      Mit Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz
      Brooklyn Bridge Park, New York: Ein Elfjähriger gerät in einen Streit mit mehreren gleichaltrigen Mitschülern und schlägt einem der anderen Jungen mit einem Stock ins Gesicht, der dabei – wie wir später erfahren – zwei Zähne verliert. Kurze Zeit später treffen sich Michael (John C. Reilly) und Penelope Longstreet (Jodie Foster), die Eltern des Verletzten, in ihrer Wohnung mit Alan (Christoph Waltz) und Nancy Cowen (Kate Winslet), den Eltern des Schlägers. Schnell verständigen sie sich über die Streitpunkte und wollen wieder getrennte Wege gehen – man ist schließlich zivilisiert. Doch als die Cowens eigentlich schon aus der Tür sind, lassen sie sich noch zu einem kleinen Kaffee überreden. Nun kommt das Quartett doch wieder zum Streit der Kinder zurück und es zeigt sich, dass hier gar nichts geklärt ist. Schnell erhitzen sich die Gemüter immer weiter, es kommt zu einer vehementen Auseinandersetzung, in der es bald um ganz andere Dinge geht. Dabei werden munter die Fronten gewechselt und als auch noch Alkohol ins Spiel kommt, eskaliert die Situation völlig.
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    • Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück

      Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück

      14. August 2014 / 1 Std. 59 Min. / Tragikomödie, Abenteuer
      Von Peter Chelsom
      Mit Simon Pegg, Rosamund Pike, Toni Collette
      Der leicht exzentrische, aber liebenswerte Psychiater Hector (Simon Pegg) hat kein leichtes Leben. Obwohl er alles gibt, werden seine Patienten einfach nicht glücklich. Auch ist er sich nicht sicher, ob seine Beziehung zu Freundin Clara (Rosamund Pike) auf einem wirklich festen Fundament steht. So kommt der Tag, an dem Hector sein Leben grundsätzlich ändert. Er packt seinen Rucksack und geht auf die Suche nach dem wahren Glück. Ausgerüstet mit einer Menge Mut und geradezu kindlicher Neugier verlässt der Sinnsucher London, stürzt sich ins Abenteuer. Seine weite, gefährliche, aber vor allem lustige Reise führt ihn dabei um den ganzen Erdball, nach China, Afrika und ins "Meist-Land". Dabei hält sie neben vielen interessanten Reisebekanntschaften auch einige Antworten für seine drängenden Fragen nach dem echten Glück bereit. Die wichtigste lautet: Existiert so etwas überhaupt?
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    • Das Leben ist nichts für Feiglinge

      Das Leben ist nichts für Feiglinge

      18. April 2013 / 1 Std. 38 Min. / Tragikomödie
      Von André Erkau
      Mit Wotan Wilke Möhring, Helen Woigk, Christine Schorn
      Völlig überraschend stirbt Mutter Färber bei einem Unfall. Vater Markus (Wotan Wilke Möhring) ist hilflos und seine Durchhalteparolen rauben der 15-jährigen Kim (Helen Woigk) den letzten Nerv. Markus, der ein eigenes Cateringunternehmen leitet, steht völlig neben sich. Um wieder ein wenig Normalität in den Alltag zu bringen, kocht Großmutter Gerlinde (Christine Schorn) für die beiden. Doch Kim hält die ganze Situation nicht aus und brennt mit Alex (Frederick Lau), der die Schule abgebrochen hat, nach Dänemark durch. Sie schwärmt schon lange für den Jungen. Markus folgt Kim an den Ort in Dänemark, an dem die Familie früher ihre Urlaube verbracht hat. Großmutter Gerlinde ist währenddessen an Krebs erkrankt und lügt Markus vor, sie müsse für ein paar Wochen verreisen, um ihren Sohn nicht noch mehr zu belasten. Doch als sie erfährt, dass Kim verschwunden ist, will sie bei der Suche nach ihrer Enkelin behilflich sein. Sie nimmt ihre Pflegerin Paula (Rosalie Thomass) mit nach Dänemark. Auf der Suche nach der Ausreißerin kommen sich Paula und Markus plötzlich näher.
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    • Oh Boy

      Oh Boy

      1. November 2012 / 1 Std. 35 Min. / Komödie, Drama, Tragikomödie
      Von Jan-Ole Gerster
      Mit Tom Schilling, Katharina Schüttler, Justus von Dohnányi
      Niko Fischer (Tom Schilling) lebt eigentlich immer nur in den Tag hinein. Der Berliner hat sein Studium einfach auf Eis gelegt und dies vor seinem strengen Vater (Ulrich Noethen) verheimlicht, denn so kassiert er immer noch jeden Monat das Geld von ihm und kann so seinen Lebensunterhalt bestreiten. Er selbst fühlt sich gerade wie in einer Orientierungsphase, hat zwar keinen Job, aber sucht doch nach seinem Platz in der modernen Gesellschaft. Dann kommt jedoch der Tag, an dem sein gesamtes Leben wie ein Kartenhaus über ihm zusammenbricht. Seine Freundin (Katharina Schüttler) verlässt ihn überraschend und außerdem streicht sein Vater ihm am gleichen Tag die monatlichen Überweisungen. Als er dann denkt, es kann nicht schlimmer kommen, bescheinigt ihm sein Psychologe auch noch eine „emotionale Unausgeglichenheit“, wodurch er die Hoffnung, seinen Führerschein zurückzubekommen, endgültig begraben kann. Darüber hinaus liegt ihm noch sein Nachbar (Justus von Dohnanyi) mit seinen Problemen in den Ohren, für die Niko aber im Moment eigentlich gar kein Gehör und Interesse hat. Der Tag ist ruiniert. Aber als er dann seine ehemalige Mitschülerin Julika (Friederike Kempter) wiedertrifft, erlebt der Katastrophentag doch noch einmal eine überraschende Wendung!
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    • Good Bye, Lenin!

      Good Bye, Lenin!

      13. Februar 2003 / 1 Std. 58 Min. / Tragikomödie
      Von Wolfgang Becker (II)
      Mit Daniel Brühl, Katrin Sass, Chulpan Khamatova
      Kurz vor dem Ende der DDR fällt die engagierte Sozialistin Christiane Kerner (Katrin Sass) ins Koma, weil sie beobachtet wie ihr Sohn Alexander (Daniel Brühl) während einer Anti-DDR-Demonstration festgenommen wird. Als sie nach dem Fall der Mauer wieder erwacht, muss sie geschont werden. Um sie nicht aufzuregen, versucht die Familie, zu der auch Tochter Ariane (Maria Simon) gehört, den nicht mehr existierenden Staat in der Wohnung zu simulieren. Das Unterfangen erweist sich jedoch als schwierige Mission, da die typischen DDR-Produkte nach der Wende keine Hochkonjunktur haben, müssen Alexander und Arine alle Hebel in Bewegung setzen, um sie noch aufzutreiben. Alexander dreht eigene Berichte des DDR-Fernsehens, um seiner Mutter vorzugaukeln, das es noch existiert. Die Realität außerhalb der Wohnung und die idealisierte Version der DDR, die Alexander erschafft, offenbaren die schwierige Zeit, in der sich nicht nur Christiane befindet.
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    • Nackt

      Nackt

      19. September 2002 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von Doris Dörrie
      Mit Benno Fürmann, Nina Hoss, Alexandra Maria Lara
      Samstagabend: Drei befreundete Ehepaare treffen sich. Emilia (Heike Makatsch) und Felix (Benno Fürmann) sind seit kurzem getrennt und leiden darunter - sowohl psychisch wie auch finanziell. Charlotte (Nina Hoss) und Dylan (Mehmet Kurtulus) sind überraschend zu Geld gekommen - die Beziehung selbst wird jedoch immer ärmer. Nur Anette (Alexandra Maria Lara) und Boris (Jürgen Vogel) sind nach wie vor glücklich mit ihrer Beziehung und zufrieden mit ihrer Ikea-Einrichtung. Dann kommt Emilia auf eine Wette mit Folgen. Sie wettet, dass die meisten Männer ihre Frauen mit geschlossenen Augen nicht erkennen würden...
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    • Herr Lehmann

      Herr Lehmann

      2. Oktober 2003 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie
      Von Leander Haußmann
      Mit Christian Ulmen, Detlev Buck, Katja Danowski
      Herr Lehmann (Christian Ulmen) heißt eigentlich Frank, aber weil er bald 30 Jahre alt wird, nennen ihn alle Herr Lehmann... Und duzen trotzdem! Schlimmer für Wahlberliner Frank Lehmann ist jedoch, dass ihm als Barkeeper und Single vorgeworfen wird, keinen Inhalt in seinem Leben zu haben. Schlimm, vor allem deshalb, weil sich Herr Lehmann nicht einmal vorstellen kann, wie er denn sein Leben füllen könnte. Vielleicht mit der sympathischen Köchin Katrin (Katja Danowski), mit der er eine lockere Beziehung führt? Sicher ist sich Herr Lehmann aber vor allem, dass er sich stets auf seine Freunde, besonders Installationskünstler Karl (Detlev Buck) verlassen kann. Zum Beispiel, wenn seine Eltern auf einen spontanen Besuch vorbei kommen. Bei all dem Trubel kriegt der gute Herr Lehmann kaum etwas vom Fall der Mauer mit.
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    • Die Kinder des Monsieur Mathieu

      Die Kinder des Monsieur Mathieu

      2. September 2004 / 1 Std. 35 Min. / Tragikomödie
      Von Christophe Barratier
      Mit Gérard Jugnot, François Berléand, Jacques Perrin
      Der Dirigent Pierre Morhange (Jacques Perrin) erinnert sich angesichts des Tagebuchs seines Lehrers Clément Mathieu (Gérard Jugnot) an die Jugenderlebnisse in einem Internat für schwer erziehbare Kinder, das er kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs besucht hat. Mathieu setzt sich vom übrigen Personal der Institution ab, indem er nicht einseitig auf drakonische Bestrafungen als Erziehungskonzept setzt. Einen Schüler, der dafür verantwortlich ist, dass sich der Hausmeister Pére Maxence (Jean-Paul Bonnaire) verletzt hat, verdonnert er beispielsweise zum Krankendienst am Hausmeister, statt ihn der strafenden Gerichtsbarkeit des Internatsleiters Rachin (François Berléand) zu übergeben. Da Mathieu eigentlich als Musiker arbeiten wollte, nutzt er das Potenzial der Jungen, um einen Chor zu gründen und diesen so Selbstwertgefühl zu vermitteln. Aber immer wieder brechen neue Konflikte auf, die Mathieus pädagogischen Ansatz gefährden.
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    • Drei

      Drei

      23. Dezember 2010 / 1 Std. 59 Min. / Tragikomödie
      Von Tom Tykwer
      Mit Sophie Rois, Devid Striesow, Sebastian Schipper
      20 Jahre sind Kunsttechniker Simon (Sebastian Schipper) und TV-Moderatorin Hanna (Sophie Rois) nun zusammen – eine lange Zeit, in der sich das eigentlich wunderbar harmonierende Berliner Pärchen doch ein wenig entfremdet hat. Was haben die beiden nicht alles schon durchgestanden? Kinderwünsche, Inneneinrichtung, Seitensprünge, Fehlgeburten; was soll da noch groß kommen? Und dann ist da plötzlich Adam Born (Devid Striesow), ein erfolgreicher Stammzellenforscher. Nacheinander laufen Simon und Hanna dem bisexuellen Charismatiker über den Weg und lassen sich beide mit ihm ein. Das geht eine Zeit lang gut und tatsächlich rückt das Paar über den Umweg ihrer streng geheimen Affären wieder näher zusammen. Zumindest, bis Hanna schwanger wird...
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    • Comedian Harmonists

      Comedian Harmonists

      25. Dezember 1997 / 1 Std. 54 Min. / Tragikomödie, Musik, Drama
      Von Joseph Vilsmaier
      Mit Ben Becker, Heino Ferch, Ulrich Noethen
      Sie waren die Stars der Zwanziger: Die Comedian Harmonists. Diese europäischen Barber-Shop-Sänger kamen aus Polen, Rußland, Bulgarien und Deutschland und erzeugten mit ihrem einzigartigen Gesang Schlager wie "Mein kleiner grüner Kaktus". Joseph Vilsmaier hat mit der Crème de la Crème des deutschen Films einen Film aus der auch traurigen Geschichte der Comedian Harmonists gemacht. Nach dem Aufstieg in den Zwanzigern lassen die dreißiger Jahre mit der Machtergreifung der Nazis die Gruppe wieder auseinanderbrechen: Den Nazis ist es ein Dorn im Auge, daß zu der Startruppe auch Juden gehören, und auch in der Gruppe selbst kommt es zu Streit.
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    • Die Geschichte vom Brandner Kaspar

      Die Geschichte vom Brandner Kaspar

      16. Oktober 2008 / Tragikomödie
      Von Joseph Vilsmaier
      Mit Franz-Xaver Kroetz, Michael Bully Herbig, Lisa Maria Potthoff
      Vor allem in den Neunzigerjahren hat Joseph Vilsmaier sich wiederholt als Chronist deutscher Geschichte hervorgetan und sein Gespür für die Inszenierung episch angelegter Dramen bewiesen. Seine Filme „Schlafes Bruder“, „Stalingrad“, „Marlene“ und „Comedian Harmonists“ waren großes Ausstattungskino mit erwachsenen Themen und einer routinierten Regieleistung, die allerdings teilweise allzu zwanghaft auf das Emblem Filmkunst hin angelegt war. Vergessen ist hingegen weitgehend, dass Vilsmaier auch an zwei Didi-Hallervorden-Streifen mitgewirkt hat: an „Der Experte“ und „Didi voll auf Touren“ - zwar nicht als Regisseur, sondern als Kameramann, aber immerhin. Und schon ist der Bogen zu seinem neuen Film geschlagen, der einen klassischen Stoff deutscher, beziehungsweise bayerischer Volksgeschichte mit reichlich Klamauk aufbereitet: „Die Geschichte vom Brandner Kaspar“. Vilsmaier adaptiert die bayerische Volkssage vom Brandner Kaspar, der dem Tod ein Schnippchen schlägt, als Heimatfilm-Komödie für das breite Publikum. Dabei ist es weniger der stellenweise arg infantile Humor, der missfällt, sondern eher das Zerfasern des Films in zu viele einzelne Bestandteile, die nicht so recht miteinander harmonieren wollen.
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    • Barfuß

      Barfuß

      31. März 2005 / 1 Std. 58 Min. / Romanze, Tragikomödie
      Von Til Schweiger
      Mit Til Schweiger, Johanna Wokalek, Nadja Tiller
      Nick Keller (Til Schweiger) ist ein echter Versager: Er verliert einen Job nach dem anderen, und den neuen Job als Putzhilfe in einer psychiatrischen Klinik behält er gerade mal einen Tag. Doch beim Verlassen der Klinik kann er in letzter Sekunde den Selbstmord einer jungen Frau (Johanna Wokalek) verhindern.
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    • Night on Earth

      Night on Earth

      12. Dezember 1991 / 2 Std. 08 Min. / Tragikomödie
      Von Jim Jarmusch
      Mit Gena Rowlands, Winona Ryder, Lisanne Falk
      Los Angeles, New York, Paris, Rom, Helsinki: In fünf Episoden in fünf Taxis werden Menschenleben entwickelt, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Und so ist es dem Zuschauer überlassen, die Parallelen zu erkennen, das Gleichzeitige an unterschiedlichen Orten.
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    • Sommer vorm Balkon

      Sommer vorm Balkon

      5. Januar 2006 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie, Drama
      Von Andreas Dresen
      Mit Inka Friedrich, Andreas Schmidt, Vincent Redetzki
      Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg brodelt das Leben, aber auch die Alltagstristesse hat in den wuchtigen Häusern ihr Revier. Die beiden Freundinnen Nike (Nadja Uhl) und Katrin (Inka Friedrich) wissen genau, wie sich der Blues der Einsamkeit anhört, und sie spielen ihn immer wieder auf Nikes Balkon. Hier kann Katrin dem Alkohol frönen, der ihr schwieriges Leben als arbeitslose und alleinerziehende Mutter erträglicher machen soll. Nike arbeitet als Altenpflegerin und neigt eher zu einer fröhlichen Sicht auf das Leben, aber ihr Singledasein macht ihr so stark zu schaffen, dass ihr Naturell umzukippen droht. In das festgefahrene Ritual der Balkonzusammenkünfte kommt Bewegung, als der einfach gestrickte Truckfahrer Ronald (Andreas Schmidt) in das Leben der beiden Frauen einbricht. Nike fängt mit Ronald eine Beziehung an, die ihre Freundschaft zu Katrin gefährdet. Denn die fühlt sich plötzlich aufs Abstellgleis geschoben.
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    • Bella Martha

      Bella Martha

      18. April 2002 / 1 Std. 49 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Sandra Nettelbeck
      Mit Martina Gedeck, Sergio Castellitto, Maxime Foerste
      Liebe geht durch den Magen. Doch bis Martha (Martina Gedeck), die Chefköchin eines kleinen Restaurants, dies begreift, muss viel geschehen: Nach dem Unfalltod ihrer Schwester nimmt Martha, deren ganze Leidenschaft bisher nur der Kochkunst galt, ihre kleine Nichte Lina (Maxime Foerste) bei sich auf. Zudem bekommt sie auch noch Konkurrenz im Job: ihre Chefin stellt ihr einen netten italienischen Koch (Sergio Castellitto) zur Seite, dessen Charme Martha nicht kalt lässt. Und so beginnt zwischen Töpfen und Pfannen eine romantische Liaison...
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    • Der Krieger Und Die Kaiserin

      Der Krieger Und Die Kaiserin

      12. Oktober 2000 / 2 Std. 09 Min. / Tragikomödie, Krimi, Romanze
      Von Tom Tykwer
      Mit Franka Potente, Benno Fürmann, Joachim Król
      Sissi (Franka Potente) wird von einem geheimnisvollen Mann bei einem Unfall gerettet, den er selber verursacht hatte. Doch so schnell, wie er aufgetaucht ist, verschwindet er auch wieder, nachdem er sie ins Krankenhaus gebracht hat. Sissi, die in einer Psychiatrie arbeitet und wohnt, kann ihn einfach nicht mehr vergessen und begibt sich auf die Suche nach ihrem Retter: Es ist der Ex-Soldat Bodo Riemer (Benno Führmann), der mit seinem Bruder Walter (Joachim Król) zusammenwohnt. Als sie sich in ihn verliebt, muss sie viel wagen, um seine Liebe zu gewinnen. Denn Bodo weist sie vom ersten Moment an ab. Doch als Bodo bei einem gescheiterten Bankraub seinen Bruder und einen Komplizen (Michael Hanemann) verliert, treffen sich die beiden wieder und planen, dem bisherigen Leben gemeinsam zu entfliehen.
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    • Der Mondmann

      Der Mondmann

      11. Mai 2000 / 1 Std. 57 Min. / Tragikomödie
      Von Milos Forman
      Mit Jim Carrey, Danny DeVito, Courtney Love
      Ein Film über das Leben und die Karriere des exzentrischen Komedian Andy Kaufmann.
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    • Kirschblüten - Hanami

      Kirschblüten - Hanami

      6. März 2008 / 2 Std. 07 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Doris Dörrie
      Mit Elmar Wepper, Hannelore Elsner, Aya Irizuki
      Trudi (Hannelore Elsner) wohnt mit ihrem Mann Rudi (Elmar Wepper), einem verbeamteten Gewohnheitstier, in einem kleinen Dorf in Süddeutschland. Nur Trudi weiß, dass Rudi an Krebs im Endstadium leidet und er nur noch einige Monate zu leben hat. Ohne ihrem Mann den wahren Grund zu nennen, überredet sie ihn dazu, ihre gemeinsamen Kinder und Enkel in Berlin zu besuchen. Von der überraschenden Anreise der Eltern überrumpelt, fühlen diese sich jedoch genervt. Gerne würde Trudi auch noch den Lieblingssohn Karl (Maximilian Brückner) besuchen, den es beruflich nach Tokio verschlagen hat. Doch dann geschieht das Unfassbare - Trudi stirbt völlig überraschend. Auch wenn ihn dieses Ereignis noch mehr aus der Bahn wirft als seine eigene Diagnose, erkennt Rudi, dass er seine letzten Monate sinnvoll nutzen sollte. Also macht er sich auf den Weg nach Japan, wo ihn ein völlig überraschendes Leben erwartet...
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    • Ein Freund von mir

      Ein Freund von mir

      26. Oktober 2006 / 1 Std. 24 Min. / Tragikomödie
      Von Sebastian Schipper
      Mit Daniel Brühl, Jürgen Vogel, Sabine Timoteo
      „So lange ich denken kann, habe ich alles richtig gemacht.“ Das sagt Karl (Daniel Brühl), ein junger Mathematiker, der als Nachwuchs-Führungskraft in einer großen Versicherung arbeitet. Dass etwas fehlt in seinem Leben, entdeckt er erst durch die Begegnung mit Hans (Jürgen Vogel), der ihn in existenzielle Dinge einweiht: In die Magie des Nacktporschefahrens zum Beispiel, oder in die Kunst, wahre Königinnen wie Stelle (Sabine Timoteo) unter Tausenden zu erkennen.
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      Tage, die bleiben

      26. Januar 2012 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von Pia Strietmann
      Mit Götz Schubert, Max Riemelt, Mathilde Bundschuh
      Der Haussegen der Familie Dewenter hängt schon seit längerem schief. Vater Christian (Götz Schubert) geht seiner Frau fremd, Sohn Lars (Max Riemelt) hat sich vom Vater und der Familie entfremdet und nach Berlin abgesetzt und Tochter Elaine (Mathilde Bundschuh) befindet sich mitten in der Pubertät. Einzig Mutter Andrea (Lena Stolze) hält die Familie noch zusammen und dient allen Familienmitglieder als Ansprechpartner. Doch ein tragischer Autounfall nimmt der Familie die Frau und Mutter und hinterlässt eine schmerzende Lücke. Die Familie muss sich nun innerhalb der wenigen Tage bis zur Beerdigung mit der neuen Situation arrangieren und versuchen, als Familie zu agieren. Dabei merken sie schnell, dass sie sich gegenseitig aufeinander verlassen müssen, um irgendwann normal weiterleben zu können.
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