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Bis später, Max!
Bis später, Max!
Starttermin 9. April 2009 (1 Std. 25 Min.)
Mit Otto Tausig, Caroline Aaron, Olivia Thirlby mehr
Genre Tragikomödie
Produktionsländer USA, Österreich, Deutschland
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User-Wertung
3,01 Wertung
Filmstarts
3,0
Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Er ist agil, er ist voll sprühender Phantasie und er hat einen enormen Schlag bei den Frauen. Seine Aktentasche lässt der nicht mehr ganz junge jüdische Schriftsteller Max Kohn gerne mal liegen; einen intensiven Blick auf attraktive Frauen zu werfen, vergisst er jedoch nie. Gelegenheit für amouröse Abenteuer bieten dem talentierten Charmeur die Lesereisen. Zu dumm, dass seine daheim gebliebene Freundin Reisel mit ihren Kontrollanrufen immer genau in den prickelndsten Momenten dazwischenfunkt. Der Charme des alten Bohemiens öffnet Max mit routinierter Leichtigkeit tiefe Einblicke in weibliche Sehnsucht, Midlife Crisis und Wollust. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Max realen Abenteuern und der Einbildungskraft seiner Phantasie, zwischen Witz und Melancholie.
Originaltitel

Bis später, Max! Die Liebe kommt, die Liebe geht

Verleiher 3 Rosen
Weitere Details
Produktionsjahr 2007
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby SR
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Bis später, Max!
Von Jan Hamm
Kaum zu glauben und doch wahr: Auch Menschen jenseits der 60 haben Sex. Lust und Liebe im Alter werden im Kino seit jeher nur durchs Fernglas beobachtet. Die einzigen Ausnahmen waren da zuletzt Andreas Dresens Wolke Neun und der augenzwinkernde Japan-Import Tasogare - Liebestoll im Abendrot. Doch solange verlässliche Wege zur Unsterblichkeit noch Utopie sind, bleibt auch die Frage nach dem Verhältnis zwischen Alter und Libido aktuell. Mit „Bis später, Max!“ wirft Theater-Regisseur Jan Schütte („SuperTex“) einen seltenen Blicke auf das schambehaftete Thema. Sein sensibler Trip in die Seele eines alternden Lebemannes verknüpft drei Kurzgeschichten des 1991 verstorbenen Nobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer, der als einer der Hauptvertreter jüdischer Exil-Literatur gilt. Mit lakonischem Humor greift Schütte dessen Motiv der ständigen Rast- und Bindungslosigkeit auf und verhandelt nebenher...
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Bis später, Max! Trailer DF 2:39
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Bis später, Max! Trailer (3) DF 2:39
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