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Men In Black 3
Durchschnitts-Wertung
3,7
897 Wertungen - 35 Kritiken
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35 User-Kritiken

Max H.
Max H.

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3,5
Veröffentlicht am 08.06.12
Wir schreiben das Jahr 2012: Agent Z ist im Gefängnis, weil er mit stolzen 78 Jahren unbedingt nochmal versuchen wollte, in eine Bank einzubrechen. Agent J hat schon Jahre keine Filme mehr gemacht und hetzt uns stattdessen seine nervenden Kinder auf den Hals und Agent K hat noch mehr Falten bekommen. Aber Cast und Crew reißen sich für einen dritten Teil nochmal zusammen, versuchen den nostalgischen Wiedererkennungswert beim Publikum zu wecken und K und J alias Tommy Lee Jones und Will Smith spielen gewohnt launig auf. Nur Z ist nicht dabei. Eigentlich logisch. Diesmal ist die Story teils in der Neuzeit und teils 1969 angesetzt, die Rolle des K teils mit Jones, teils mit Josh Brolin besetzt. Das soll frischer wirken und die Rechnung geht auch diesbezüglich auf: Die Ideenentwicklung rundum die 69er ist nicht das Prunkstück des Films, hat aber einige nette Ansätze zu bieten. Was leider abhanden kommt, ist der Nostalgiewert. Trotz alter Crew, ist die Machart des Films anders, was vielleicht auch dem Alter der Hauptdarsteller und dem neuen, jungen K zugeordnet werden darf. Das ist im Endeffekt ein wenig traurig, die Geschichte leidet darunter aber kein bisschen, sie besitzt trotz Blockbustergangart ein logisches Drehbuch, einige interessante Wendungen und eine spektakuläre Aufmachung. Diesbezüglich sei auch erwähnt, dass es schon weitaus störendere 3D – Effekte gab, die Konturen sind scharf und einige Ideen wirken durch die dritte Dimenson zudem ein wenig witziger. Apropos Witz: Will Smith und Tommy Lee Jones (und Josh Brolin) nutzen ihre gewohnten Stilmittel: Smith ringt seine Kontrahenten und Mitstreiter verbal zu Boden, während Jones mit seiner Mimik kontert, das wirkt aber teils nicht nur ausgelutscht, sondern ist auch seltener total lustig, manchmal redet Smith auch nur zur Füllung und seine Gesprächsanteile sind wirklich oft verwirrend. Josh Brolin selber weiß einige gute Akzentuierungen zu setzen, füllt seine Rolle voll aus, ist aber letzten Endes nicht die große Offenbarung, wie im Vorhinein versprochen. Das Vorhaben scheitert dadurch aber nicht, die Effekte setzen schließlich in Hinblick auf die Vorgänger noch einiges drauf, "Boris, die Bestie" ist als augenzwickernder Bösewicht wirklich gelungen und es gibt einige nette Anspielungen zu den Vorgängern und amüsante Starparodien. Fazit: "Men in Black III" ist den Widrigkeiten zum Trotz ein rasanter und immer noch komischer Blockbuster, der seine zugegeben niedrigen Erwartungen natürlich übertrifft. Das Comeback ist geglückt, dennoch, auch wenn die Beteiligten das sich nicht eingestehen und deutlich Spaß am Vorhaben hatten, wäre noch mehr gegangen. Bleibt nur zu hoffen, dass das Projekt "Men in Black" mit diesem Cast ad acta gelegt wird. Irgendwann wird man auch einfach zu alt, Brolin kann, auch wenn er so gut angekommen ist, nicht ohne weiteres in das Drehbuch eingebaut werden, ohne dass das Gesamtprodukt fahrig oder wiederholend wirkt. Eine Neuinterpretation wäre aber dennoch äußerst wünschenswert, die Comicreihe gibt noch genug her, und der erste Versuch hat damals schon mindestens einem für seine Karriere genutzt: Will Smith.
Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

User folgen 17 Follower Lies die 267 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 24.05.12
[...]Nicht frei von Schwächen, aber stark genug, um diese wenigstens für 105 Minuten auszublenden. Trotzdem die Schwächen zuerst: „Men in Black 3“ ist in vielen entscheidenen Storypunkten wieder Altbekanntes. Da ist der böse Außerirdische, der es auf ein ungewöhnlich kleines Ding von außerordentlich großer Bedeutung abgesehen hat, die Zeit ist wieder knapp und am Ende startet unter diesen und jenen zu schaffenden Voraussetzungen ein Raumschiff. Bis es zu Agent Js Zeitreise und seiner Begegnung mit dem jungen K kommt gibt’s außerdem nicht wenig an Unlogik zu schlucken. Der Gefängnisausbruch des neuen Bösewichts Boris führt den zwar gelungen ein, geht ihm mit Hilfe seines Fangirls Lily aber so leicht von der wortwörtlichen Hand, dass sich schon die Frage stellt, warum der Fiesling und sein Bunny vierzig Jahre damit gewartet haben. Die selbe Zeit lässt sich unverständlicherweise die Invasionsarmee, die nach der Vernichtung des Agent K aus der Vergangenheit erst an dem Tag auf der Erde ankommt, an dem J in einer K-losen Gegenwart erwacht. Und warum der sonst so rücksichtslose und brutale Boris ausgerechnet den Typen am Leben lässt, der ihm die Zeitreise ermöglicht und so überhaupt erst die Möglichkeit offen lässt, dass ein Man in Black ihm durch die Zeit folgen kann, ist ebenfalls nicht gerade die durchdachteste Handlung der Filmgeschichte. So richtig bewusst werden einem solche Böcke aber erst nach dem Film und das spricht für dessen Unterhaltungswert.[...] [...]Der bärtige Rampensauschurke Boris mit seinem stachelverschiessenden Parasiten in der Handfläche macht einfach Laune, der ist nicht ganz so ein Highlight, wie Vincent D’Onofrios Edgar the Bug aus dem ersten, aber um einiges imposanter als der pflanzententakelige Magerhaken Lara Flynn Boyle im zweiten Teil. Den fresh princenden Will Smith könnte man stundenlang gegen die undurchdringliche Wand aus Grummel aka Tommy Lee Jones anrennen sehen, ohne dass der Spaß daran verloren ginge. Rick Bakers Kreationen und MakeUp-Effekte sind einmal mehr klasse, kleinere und größere Hints auf Promi-Aliens von Lady Gaga (wie naheliegend…) über Tim Burton bis Mick Jagger gibt es reichlich zu entdecken und die Zeitreise in die 1960er ist letztlich weit mehr als eine Storyausrede. Sicher wird das Setting nicht voll ausgespielt, allerdings hätte aus „Men in Black 3“ auch allzu leicht wieder nur eine wahllose Aneinanderkettung von Einfallsschnippseln werden können, stattdessen leistet der Film aber wirklich etwas für seine beiden Hauptfiguren und ihre Beziehung. Immer wieder deutet sich an, dass in der Vergangenheit etwas zwischen Agent K und Agent J vorfallen wird, etwas fundamentales für ihre gemeinsame Gegenwart, ein prägendes Erlebnis in, wie sich herausstellt, ihrer beider und nicht nur Ks Leben. Damit zu jonglieren und mit der Auflösung am Ende nicht zu enttäuschen, sondern bis zum dicken Kloß im Hals zu berühren ist für solch action- und comedylastiges Entertainment-Kino wie „Men in Black“ schon eine verflucht tolle Leistung, vor allem wenn man bedenkt, wie kläglich der zweite Teil mit seiner 08/15-Love Story daran scheiterte, das so entbeerungsreiche Leben der Männer in Schwarz zu emotionalisieren.[...] [...]Back in black und zurück zu früher Form: „Men in Black 3“ ist sehr ordentliches Unterhaltungskino, das sich einige Schnitzer mehr als der erste Teil erlaubt, aber längst nicht so viele wie der zweite. Die Gag-Rate hätte noch höher sein können, einigen der einseitigen Kabbeleien zwischen J und K bleibt allzu schnell die Luft weg, dafür fällt eben der emotionale Part überraschend einnehmend aus. An den Effekten und generell der Optik gibt’s wenig zu mäkeln, der Zeitsprung zum Beispiel ist phantastisch visualisiert und ja allein in seiner Ausführung schon so simpel wie genial. Viele schräge Aliens, ein schön fieser Schurke, ein paar verpasste und einige genutze Gelegenheiten – „Men in Black 3“ wäre ein nicht bestmöglicher, aber schon gelungener Abschluss der Reihe. OB es überhaupt einer ist werden wohl die Zahlen zeigen, wobei der Film bei derartigen Budget-Regionen durchaus Probleme mit der Wirtschaftlichkeit bekommen könnte. Und wer weiß, vielleicht traut sich ja irgendwann mal irgendwer an ein R-Rated-Reboot, das sich näher an die Comicvorlage hält, in der etwa Zeugen nicht geblitzdingst, sondern entsorgt werden und die MIB insgesamt eine sehr viel weniger heldenhafte, sondern höchst fragwürdige Truppe sind, die es neben Außerirdischen auch mit anderen paranormalen Phänomen und Erscheinungen zu tun bekommt. Aber eigentlich muss das auch nicht sein. Einfach erstmal „Men in Black 3“ gucken und nach dem blöden zweiten Teil Versöhnung mit J und K feiern.[...] komplett: http://christiansfoyer.de/2012/05/24/review-men-in-black-3/
Wulli G.
Wulli G.

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4,5
Veröffentlicht am 16.12.12
TOller dritter Teil! Für mich unerwartet fast besser als der erste Teil der Trilogie. Gut gemacht. Kann man sich ansehen!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 25 Follower Lies die 4 064 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 01.08.17
Es ist mir selber kaum aufgefallen, aber es stimmt: Will Smith hat sich für gut vier Jahre aus dem Kinobetrieb verabschiedet und kommt nun endlich zurück. Obendrein mit einer weiteren Episode seiner mit erfolgreichsten Serie. Es stellt sich aber die Frage: brauchen wir einen weiteren Men in Black Film? Die Grundsituation ist nach wie vor die Gleiche, nämlich dass eine Supereinheit in schwarzen Anzügen die Anwesenheit von recht bizarren Außerirdischen überwacht – da gibt’s allerdings keine epische Backgroundstory die unbedingt weitererzählt werden muß und da der letzte Film auch schon zehn Jahre her ist kann man bezweifeln dass wirklich viele Leute drauf gewartet haben – zumal das Thema Aliens in den letzten Kinojahren in jeder neuen Variante auf der Leinwand war. Unterm Strich fällt der neue Film aber ganz passabel aus, wenngleich er den bequemen Weg geht indem er eine recht gewöhnliche, konventionelle Zeitreisestory bastelt in der mal wieder einer in der Vergangenheit rechtzeitig ein schlimmes Ereignis abwenden muß. Ein für mich großer Haken: der an sich großartige Josh Brolin spielt Tommy Lee Jones Figur in jung und entwickelt keinerlei Chemie mit Smith Figur, aber das mögen andere Zuschauer anders empfinden. Letztlich braucht man über so was nicht nachdenken: der Film ist nicht so furchtbar effektüberladen wie die Folge davor, hat einige echt gut sitzende Gags und ist kurzweilig, über die finale Wendung die ein überaus persönliches Geheimnis zwischen K und J enthüllt kann man streiten, muß man aber nicht. Lediglich die 3D Geschichte ist mal wieder nervig: die guten Szenen kann man an einer Hand abzählen, der Rest rechtfertigt kein Stück den entsprechenden Aufschlag. Fazit: Kurzweilig und überflüssig, aber sympathisch und nett!
Vital316
Vital316

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5,0
Veröffentlicht am 18.08.13
Ein Meisterwerk! Starke story und ein abgerundetes Ende der gesamten Trilogie!!!
Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 934 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 16.06.13
"Men In Black 3" ist auch wenn die story leider nicht so stark geworden ist, trotzdem ein ganz guter film geworden! viel humor gepaart mit guter action und starker optik...das ende hat mir auch sehr gut gefallen, dieses fand ich sehr gut!
Ziemlich beste Filmkritiken
Ziemlich beste Filmkritiken

User folgen 5 Follower Lies die 78 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 12.10.12
“Fortsetzungen sind zum Scheitern verurteilt” – jedoch nicht Men in Black 3. Der Film beginnt ein wenig schleppend, steigert sich dann aber in rasantem Tempo. Auch die Idee der Zeitreise, welche Will Smith ins Jahr 1969 befördert, wurde bereits mehrfach in Filme integriert und zumeist mit Erfolg. Auch die Story hat hier und da seine überraschenden Wendungen, die dem Film zusätzlich Schwung verleihen. Wem also die ersten beiden Teile bereits gefallen haben (oder zumindest einer davon), dem kann ich nur raten, sich den Film anzuschauen. Auch wer Will Smith gerne vor der Kamera erlebt ist herzlich eingeladen. Allerdings reicht die 2D-Variante des Filmes völlig aus, da mit den “super tollen 3D-Effekten” doch sehr spärlich umgegangen wurde. Die komplette Kritik gibt es auf www.ziemlich-beste-filmkritiken.de oder kurz www.zbfk.de zu lesen.
thomas2167
thomas2167

User folgen 6 Follower Lies die 582 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 10.10.12
Top 3. Teil eines der coolsten Franchise in der Rubrik Sci/Fi - Comedy , der seinen beiden Vorgängern in nichts nachsteht. Eine ziemlich gelungene und schlüssige Story , Cool umgesetzt , Action und Humor kommen auch nicht zu kurz und die 3 MiB Will Smith , Tommy Lee Jones und Josh Brolin überzeugen auch total in ihren Rollen. Insgesamt : tolle Unterhaltung die Spass macht !
Martin O.
Martin O.

User folgen Lies die 2 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 05.10.12
Leider konnte Men In Black 3 meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Story war alles andere als gut und hat mich in keinster Weise beeindrucken können. Es ist einfach nur enttäuschend, was für eine Geschichte man nach zehn Jahren Warten bei diesem Film vorgelegt bekommt. Sie ist abartig simpel und erinnert in ihrem Aufbau schon eher an eine Fernseheserie. Tommy Lee Jones, Will Smith und Josh Brolin holen wirklich das Maximum aus ihren Rollen heraus und sorgen wenigstens für ein paar Lacher in diesem eher durchschnittlichen 3D Kinofilm. Das Dreidimensionale war absolut überflüssig und hat dem Film mehr geschadet als Vorteile gebracht. Das Bild verliert einfach zu viel an Details und wirkt verwaschen. Das ist allerdings keine explizite Kritik an Men in Black. Dieser Film wird höchstwahrscheinlich ganz schnell wieder aus meinen Gedanken verschwinden und das ist auch gut so. Denn für eine so einfallslose Story Line ist hier einfach kein Platz. Ich bin enttäuscht, dass so verschwenderisch mit einer Filmreihe umgegangen wird, die vielen Fans am Herzen liegt. Wer die ersten beiden Teile gesehen hat, wird sich vermutlich auch den dritten Teil anschauen und sich damit keinen Gefallen tun. Wenn man bisher die “Men in Black” Reihe gemieden hat, sollte man auch jetzt einen größeren Bogen um den Kinosaal machen. Die Bewertung von 6 Sternen verdienen sich wirklich nur die Schauspieler, denn der Handlung hätte ich maximal 2 gegeben. www.webmovieblog.com
marchome
marchome

User folgen Lies die 2 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 01.10.12
war ganz gut, wenn auch kein Überflieger, beser wie der 2. aber lange nicht so gut wie der erste Teil. Bin froh das die Triologie abgeschlossen ist, Thommy Lee Jones sieht schon sehr alt aus im 3. Teil!
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