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    The Irishman
     The Irishman
    14. November 2019 / 3 Std. 29 Min. / Thriller, Biografie
    Von Martin Scorsese
    Mit Robert De Niro, Al Pacino, Joe Pesci
    Produktionsland amerikanische
    Zum Trailer Vorführungen (3)
    Pressekritiken
    4,3 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,9 131 Wertungen - 20 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Frank Sheeran (Robert DeNiro) arbeitet viele Jahre als Geldeintreiber und Problemlöser für den Mafiaboss Russell Bufalino (Joe Pesci). Vor seiner Zeit als Gangster fuhr Frank den Wagen einer Fleischerei und kämpfte davor im Zweiten Weltkrieg unter anderem in Sizilien gegen die Achsenmächte, wo er auch die italienische Sprache erlernte, nicht wissend, dass diese seine Eintrittskarte in die Welt des organisierten Verbrechens sein sollte. Auf Empfehlung Russels stellt ihn der mit der Cosa Nostra verbandelte Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa (Al Pacino) als seinen Bodyguard ein. Zwischen den beiden Männern entwickelt sich erst Respekt, dann eine enge Freundschaft. Je mehr Jahre ins Land ziehen, desto höher steigt Frank auch in den Rängen der Mafia auf und desto grausamer werden die Verbrechen, die er verübt. Dann bekommt er den Auftrag, Hoffa zu ermorden...

    Verfilmung des Bestsellers von Charles Brandt über den Killer Frank "The Irishman" Sheeran und dessen zahlreichen Mafia-Morde. Mittels modernster Technik spielen die Schauspieler um Robert De Niro, Joe Pesci und Al Pacino ihre Figuren im Alter von 30, 50 und 70 Jahren.
    Verleiher Netflix
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2019
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Hier im Kino

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    The Irishman

    Gar nicht cool!

    Von Björn Becher
    Mehr als zehn Jahre versuchte Martin Scorsese vergeblich, das Sachbuch „I Heard You Paint Houses“ von Charles Brandt über den angeblichen Mafia-Killer Frank Sheeran und das spurlose, bis heute ungeklärte Verschwinden des mächtigen Gewerkschaftsbosses Jimmy Hoffa zu verfilmen. Bei den alteingesessenen Studios bekam er einfach die nötige Finanzierung nicht zusammen. Bis dann Netflix einsprang, angeblich 159 Millionen Dollar auf den Tisch legte und Scorsese einfach machen ließ. Wenn man sich den fertiggestellten „The Irishman“ nun anschaut, leuchtet dabei auch sofort ein, warum jedes traditionelle Hollywood-Studio einen solch großen Bogen um das Projekt gemacht hat. Das liegt nämlich weniger an der nur einige Minuten lang wirklich auffallenden, aber im Vorfeld viel diskutierten Technik, mit deren Hilfe die in die Jahre gekommenen Stars ihre Figuren in verschiedenen Altersstufen spielen kön...
    Die ganze Kritik lesen
    The Irishman Trailer OmdU 2:35
    The Irishman Trailer OmdU
    8 096 Wiedergaben
    The Irishman Trailer OmdU 2:23
    11 855 Wiedergaben
    The Irishman Trailer OV 2:23
    4 058 Wiedergaben
    The Irishman Teaser OmdU 2:01
    7 688 Wiedergaben
    The Irishman Teaser OmdU 0:45
    4 676 Wiedergaben
    The Irishman Teaser OV 0:45
    139 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Robert De Niro
    Rolle: Frank "The Irishman" Sheeran
    Al Pacino
    Rolle: Jimmy Hoffa
    Joe Pesci
    Rolle: Russell Bufalino
    Harvey Keitel
    Rolle: Angelo Bruno
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Sebastian Stoll
    Sebastian Stoll

    User folgen Lies die Kritik

    2,0
    Veröffentlicht am 28. November 2019
    3,5 Stunden - in der Zeit hätte ich mir lieber zwei schlechte Filme angeguckt als nur Einen. Wie kann man in so einer langen Zeit so wenig erzählen und dabei nicht einmal Emotionen erzeugen? Die Besetzung ist interessant, aber Robert de Niro kann man einfach nicht jung darstellen - von daher, nicht authentisch genug... Also auch wenn die Besetzung auf den ersten Blick interessant erscheint, finde ich, sind die Hauptrollen größtenteils ...
    Mehr erfahren
    Kein_Gast
    Kein_Gast

    User folgen Lies die 27 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 28. November 2019
    Der meisterwartete Film des Jahres! Scorseses überlager Mafia-Epos mit Star-Power kann die Erwartungen nicht erfüllen. Selten einen  langweiligeren Mafiafilm gesehen, da hilft auch die Besetzung nicht.
    Ivan Tomic
    Ivan Tomic

    User folgen Lies die Kritik

    2,5
    Veröffentlicht am 5. Dezember 2019
    Ich habe mich so sehr auf diesen Film gefreut und wurde bitter enttäuscht. Der Film ist nicht nur langweilig sondern auch teilweise lächerlich. Robert De Niro mit jungem Gesicht und altem Körper. Was soll das?
    Frriday
    Frriday

    User folgen 1 Follower Lies die 10 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 27. Dezember 2019
    The Irishman kommt mir wie ein alter charismatischer Mann vor, der vor zwei Jahrzehnten eine tolle Zeit hatte und nun ein letztes Mal versucht seine Glanzzeiten von einst neu aufleben zu lassen. Doch in Wirklichkeit will man nicht mehr hinsehen und schämt sich teilweise für die Darbietungen fremd, in denen ich mir immer wieder versuchte einzureden, dass der Stab vor und hinter der Kamera eigentlich grandios ist. Man erkennt natürlich die ...
    Mehr erfahren
    20 User-Kritiken

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    Kommentare

    • Stefan H.
      Hallo liebes Filmstarts-Team, ich habe gehört, dass vier weitere Filme über die Criterion Collection als Blu-Ray erscheinen werden, unter anderem auch The Irishman. Kann man nun davon ausgehen, dass er auch bei uns erscheint?
    • Walter de Meijer
      Das ging wohl etwas in die Hose. Der Film hat mich überhaupt nicht gepackt. Hätte man das Gedöns im Altersheim weggelassen, wäre vielleicht was draus geworden. Das mit dem künstlichen Verjüngen/Altern geht auch immer und verlässlich in die Hose: Wird´s digital gemacht, sieht man es und bekommt´s nicht aus dem Kopf raus (hat hier leider ganz und gar nicht geklappt) - wird per Maske und ohne Computer gearbeitet, sieht man es auch. Das hat mich schon bei Benjamin Button gestört. Einziges Highlight ist die Spielfreude von Al Pacino. Der Rest: ziemlich Mau würde ich mal sagen.
    • trixX
      Ich könnte kotzen vor Freude!
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