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    Die Kunst zu gewinnen - Moneyball
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    275 Wertungen - 19 Kritiken
    11% (2 Kritiken)
    47% (9 Kritiken)
    32% (6 Kritiken)
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    19 User-Kritiken

    nada-
    nada-

    User folgen 9 Follower Lies die 120 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Februar 2012
    In statistischen Berechnungen und Bewertungen von Spielern spielen einzelne Spiele keine Rolle, nur der Schnitt ist wesentlich. Einzelne herausragende Spieler verlieren an Bedeutung, setzt man seine Mannschaft aus Spielern zusammen, deren durchschnittliche Bewertungen ein Gewinnerteam bilden. Da "Moneyball" sich aber weniger um eine statistische Methode sondern vielmehr um einen familienbewussten Manager und seinen Assistenten dreht, die auch Spielern eine Chance geben, die nach Ansicht traditioneller Talentscouts ausrangiert sind, ist die Geschichte zu tiefst menschlich und verliert nie wirklich den "Zauber von Baseball" ausser Augen. "Moneyball" ist ein sehr unterhaltsames Drama mit einem gutgelaunten und überzeugenden Brad Pitt in der Hauptrolle!
    Schildkröte
    Schildkröte

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    4,5
    Veröffentlicht am 10. Februar 2012
    Super Film! Er hat mich richtig mitgerissen und das macht für mich ganz großes Kino aus. Habe gebangt und gehofft, weil mir die Charaktere so nah waren, dass ich mich richtig motiviert fühle. 9/10
    samuelarnold
    samuelarnold

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    2,0
    Veröffentlicht am 4. August 2012
    Ich bin entäuscht von dem Film Brad ist zwar eine gute besetzung aber er zieht sich in die länge und man muss fast ein Baseboal Fan sein um den zu geniessen.
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 6 Follower Lies die 216 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 21. Februar 2013
    Auch ein unbedingtes Muss für Baseballmuffel? Nein, ganz sicher nicht! Die Oscarnominierungen scheinen fragwürdig, denn für mich ist der Film nicht mehr als ein ordentliches Sportdrama. Allerdings muss man berücksichtigen, dass die Oscarverleihung eine amerikanische Preisvergabe ist, und "Moneyball" erzählt eine zutiefst amerikanische Geschichte. Zum einen gehts um den Nationalsport Baseball und zum anderen um den typischen "American Way of Life" (mit harter Arbeit und genügend Selbstvertrauen ist alles möglich). Das Problem von "Moneyball" ist hierbei, dass man sich mit zu vielen persönlichen Details abseits des Spielfeldes befasst, jedoch die für die Handlung wichtigen "Sabermetrics" (statistische Analysen zur Bewertung von Spielern) nicht ausreichend erläutert werden. Auch werden für einen nicht Baseball-Kenner zu viele Begrifflichkeiten in den Raum geworfen, mit denen man nicht so viel anfangen kann. Schauspielerisch ist der Film gut, aber auch nicht preisverdächtig gut. Philip Seymour Hoffmann wird meiner Meinung nach sogar ziemlich verheizt. Fazit: Der Film ist sicherlich sehenswert für große Fans des Baseball-Sports und Liebhaber von (typisch amerikanischen) Erfolgsgeschichten. Für alle anderen heißt es wie so oft "Kann man sehen, muss man aber nicht!".
    godspeed
    godspeed

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    3,5
    Veröffentlicht am 10. Februar 2012
    Nein, ein Baseball-Fan wird nicht mehr aus mir und auch dieser Film kann daran nichts ändern. Zu geradlinig vorhersehbar die Story (natürlich nach einer wahren Begebenheit, wie es heute dazugehört), zu sehr zieht es sich in die Länge, gerade zum Ende hin. Brad Pitt spielt solide, mitfiebern konnte ich jedoch leider nicht. Zu selbstsicher und ehrgeizig ist die Rolle angelegt als dass man sich Sorgen um ihn machen müsste. Richtig toll dagegen Jonah Hill als duckmäuserischer Zahlenfreak und auch Seymour Hoffman überzeugt. Dazu dann doch ein paar Szenen vom Feld, die den Zauber dieses Sports erahnen lassen. Insgesamt guter Durchschnitt.
    Tobi-Wan
    Tobi-Wan

    User folgen 20 Follower Lies die 87 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. Februar 2012
    Baseball, in den USA ein Nationalsport, hat bei uns keinen guten Stand. Ein Film, der den (wahren) Aufstieg einer Mannschaft schildert, der ein neuartiges System zur Bewertung von Spielerleistungen zu ungeahnter Form verhilft, muss sich deswegen an seinem Premierentag im Kino in der Kulturbrauerei mit dem kleinsten Saal begnügen. Schade drum. Allein die Tatsache, dass ein sich für Sportübertragungen bloß zur Fußball-EM und -WM begeisternder Typ wie ich trotzdem „Moneyball“ schaut und sehr zufrieden wieder rauskommt, sollte Beweis genug für die Qualität des Film sein. Vorbildlich, diese punktgenauen Dialoge von Steven Zaillan („Schindlers Liste“) und Aaron Sorkin („The Social Network“), genauso wie die gekonnte Inszenierung von Bennett Miller („Capote“) oder das Spiel von Jonah Hill („Superbad“). Im Mittelpunkt aber steht Brad Pitt, der dem Manager und gescheiterten Nachwuchsstar Billy Bean ein Maß an innerer Verwundung gibt, das „Moneyball“ unabhängig aller Fachsimpelei über Spielzüge und Spielereigenschaften als universelle Geschichte übers Verlieren funktionieren lässt.
    esther kind
    esther kind

    User folgen 3 Follower Lies die 17 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 13. Februar 2012
    gibt es sportarten, die noch uninteressanter sind als fussball? eine suggestivfrage denn - ja, es gibt sie! baseball zum beispiel. vielleicht liegt es vor allem daran, dass ich im gegensatz zu der sportart, die beinahe im gesamten rest der welt geliebt wird wenigstens die regeln kenne und immer den eindruck hatte eine nation die sich gerne als imperiale macht aufspielt grenzt sich durch ihre liebe zu base oder football nur allzu gerne ab. aber das ist nicht das einzige problem des films denn natürlich geht es hier nicht nur um baseball. das eigentliche problem des films ist, das es um viel mehr gehen soll als NUR baseball: um das seelenheil eines gescheiterten ex - footballspielers nämlich und seines beraters. darum, das ihnen niemand glauben will und sie am ende doch das unmögliche möglich machen. darum, das dieses land - äh - ich meine natürlich, DU ES JEDERZEIT SCHAFFEN KANNST; ES ABER NUR WOLLEN MUSST. spätestens wenn der star-spangled banner das erste und einzige mal theatralisch ausgerollt wird, weiß man, das es im subtext natürlich darum geht, die seele des durch kriege, wirtschaftskrise, ausufernde armut und religiösen tea - party irrsinn zuletzt arg geschundene amerikanische seele wieder heile zu machen. das stößt mir etwas sauer auf, weil ich mich dann natürlich schon frage, wer die seelen der z.b. millionen iraker wieder heil macht, die durch einen illegalen angriffskrieg der bush - regierung getötet, traumatisiert oder entstellt wurden. vermutlich niemand. und so bleibt der luxus der reichen supermacht sich durch ihre eigenen kulturmechanismen quasi selbst zu heilen - um sich längerfristig vielleicht schon für den nächsten gerechten krieg zu wappnen? nach solchen filmen geht es einem doch schließlich wieder richtig gut. denn amerika ist das land, dass niemanden fallen lässt. nicht die versager. nicht die außenseiter. auf die nerven geht dabei, dass man nie so genau weiß ob das hochgelobte drehbuch von steven zaillian und aaron sorkin nun gefallen an dem von ihm gepredigten elitarismus findet oder ihn doch eigentlich nur anprangert. ersteres scheint zumindest wahrscheinlicher. denn die footballspieler werden in bennet millers ersten film nach dessen superben debut “capote“ 2005 schlimmer behandelt als irgendwelches vieh auf der landwirtschaftsmesse. und während jonah hill und brad pitt der jubel zuteil wird müssen die, die ihn möglich gemacht haben sich eben einen neuen job suchen. so läuft das eben im modernen amerika. wenn du zu schwach bist und nicht mithalten kannst bist du raus. Pitt ist ganz gut – vielleicht auch nur deshalb, weil er seit was weiß ich wie langer zeit mal keinen halbgott, sexgott, rückwärts alternden sonderling oder armen irren (“12 monkeys o. “fight club“) spielt sondern einfach einen normalen typen. jonah hill – die entdeckung des films spielt einen charakter und profillosen außenseiter mit dezenten andeutungen dessen, was er in seinem leben vielleicht schon ertragen musste. in einem anderen kontext hätte das sehr interessant gewirkt. so aber ging es mir wie der von seymor – hoffmann verkörperten figur art howe die an einer stelle sagt „es ist mir scheißegal.“
    Pato18
    Pato18

    User folgen 16 Follower Lies die 921 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 5. Dezember 2013
    "Die Kunst zu gewinnen-Moneyball" ist wirklich ein sehr guter film! klar ich oute mich schon mal vorweg als sehr sportbegeisternder mensch,aber baseball schaue ich eigentlich nicht. es geht auch letztendlich nicht um den sport selber in diesen film,sondern eher um transfers und statistiken. alles geschmackssache und sicher nicht für jedermann, aber ich persönlich finde diesen film mega geil!
    Martin Menke
    Martin Menke

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. Februar 2012
    vorgestern in der Sneak gesehen, toller Fiolm mit 2 sympathischen Hauiptdarstellern und einer rührenden Tochter. Für jemanden, der Baseball nur aus dem Kino kennt sind manche Gespräche zwar etwas schnell, aber der Film klappt auch ohne tieferes Verständnis des Baseballsports.
    Philip P.
    Philip P.

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    5,0
    Veröffentlicht am 6. Februar 2012
    "Moneyball-Die Kunst zu gewinnen" ist mehr als nur irgendein Film über eine gewisse Sportart namens Baseball. Der Plot ist mit einer wunderbaren Parabel über Gewinnen/Verlieren ausgeschmückt. Er reflektiert über die Leistungsmöglichkeiten und -Grenzen des Einzelnen in unserer heutigen Leistungsgeselschaft und hinterfragt Loyalität und Moral genüber im Umgang mit dem eigenen beruflichen Aufstieg. Ein hervorragendes Schauspieler-Ensemble komplettiert diesen Film, der ohne Zweifel zu den besten dieses Jahres gehört!
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