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Nobel Son
Nobel Son
Laufzeit 1 Std. 50 Min.
Mit Alan Rickman, Bryan Greenberg, Shawn Hatosy mehr
Genres Tragikomödie, Gericht
Produktionsland USA
Pressekritiken
3,3 2 Kritiken
User-Wertung
3,06 Wertungen - 2 Kritiken
Bewerte :
0.5
1
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Inhaltsangabe & Details

Barkley Michaelson ist in einer Lebenskrise. Er wird mit seiner Forschungsarbeit nicht fertig und muss jeden Tag an seinen beiden hyperintelligenten Eltern, einem frisch gebackenen Nobelpreisträger und eine Psychoanalytikerin, sehen, was er für ein Versager ist. Am Abend der Nobelpreisverleihung wird Barkley dann auch noch gekidnapped und die Summe des Nobelpreises als Lösegeld verlangt. Doch der Vater denkt gar nicht daran zu zahlen.
Verleiher -
Weitere Details
Produktionsjahr 2007
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget $ 4.000.000
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Alan Rickman
Rolle: Eli Michaelson
Bryan Greenberg
Rolle: Barkley Michaelson
Shawn Hatosy
Rolle: Thaddeus James
Mary Steenburgen
Rolle: Sarah Michaelson
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Filmcritic.com
2 Pressekritiken

User-Kritiken

Citizenpete
Hilfreichste positive Kritik

von Citizenpete, am 04/12/2009

4,0stark

Der Film ist wirklich gut mit einem sehr interessanten Soundtrack von Paul Oakenfold. Leider muss ich sagen, dass die deutsche... Weiterlesen

BrodiesFilmkritiken
Hilfreichste negative Kritik

von BrodiesFilmkritiken, am 09/09/2017

2,0lau

Für seine grausige Synchronstimme in diesem Film kann Alan Rickman wohl nichts – aber ehrlich, es ist ein Akt der Grausamkeit... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • 8martin
    Spätestens wenn sich die beiden Söhne des Nobelpreisträgers einigen, um den gemeinsamen Vater abzuzocken, ist die Luft raus. Bis dahin und auch noch bis zum Ende brilliert lediglich Alan Rickman als arroganter Fiesling. Er bringt verbale Schocker und Lacher. In der zweiten Hälfte, in der auch die unvermuteten Wendungen nicht mehr Spannung bringen, kann man sich zurücklehnen und geruhsam verfolgen, wie sich jede der Figuren in ihren Intentionen verschiedenartig outet, sein/ihr eigenes egoistisches Süppchen zu kochen versucht und zwar jeweils auf Kosten der anderen, falls einem der Soundverstärker nicht inzwischen den Nerv getötet hat. Das wirkt alles sehr konstruiert und man erwartet schon so etwas erst vom ermittelnden Detektiv, dann auch von der Ehefrau, die bis dahin nur ein freundliches Nichts war. Und trotzdem fühlt man sich gut unterhalten. Demnach muss es wohl eine gute Konstruktion sein, wenn man Anspruch, Genialität und Logik außen vor lässt.
  • Harald L.
    Alan Rickman war echt das Beste im Film. Seine fiese Sprüche waren wirklich der Brüller. Leider verlor sich der Film mit seinen vielen überraschenden Wendungen irgendwan. Die Szenen in dennen Alan Rickman nicht vorkam waren ziemlich langatmig und witzlos. Rickman rettete den Film.
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