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    Im Rausch der Sterne
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    59 Wertungen - 13 Kritiken
    Verteilung von 13 Kritiken per note
    1 Kritik
    3 Kritiken
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    5 Kritiken
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    13 User-Kritiken

    fighty
    fighty

    User folgen 11 Follower Lies die 105 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 14. Januar 2016
    Jawohl, Daniel Bruehl brings German Kino to Hollywood. Mal wieder sehr ueberzeugend und unterhaltsam. Nach diesem Film kauft man sich als erstes ne Kochjacke und bestellt n Tisch im Noma in Kopenhagen.
    ToKn
    ToKn

    User folgen 382 Follower Lies die 725 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 10. Mai 2016
    Was will uns dieser Film sagen? Das Köche auch nur Menschen sind? Der Gastro-Hype wird uns wohl nicht mehr loslassen. Nachdem sich das "Geschwür" mittlerweile auf so ziemlich alle TV-Sender ausgebreitet hat, greift es die letzten Jahre vehement auch auf die Kinosessel über. Mal oberlangweilig ("Kochen ist Chefsache"), mal ganz interessant ("Madame Mallory"), mitunter ziemlich lustig ("Kiss the Cook"), so kommt uns "Im Rausch der Sterne" ziemlich exzentrisch daher. Ich bin kein Bradley Cooper-Fan, habe ihn den Scharfschützen schon nicht abgenommen, den Koch nehme ich ihn auch nicht so recht ab. Für mich bleibt "Silver Linnings" Coopers einziges Paradestück. Trotzdem schafft man den Film durchaus bis zum Ende, auch wenn die Story so was von vorhersehbar ist. Daniel Brühl braucht eine Weile um wahrgenommen zu werden, wird zum Ende hin deutlich besser. Ja, schauspielerisch ist das von allen Beteiligten solides Handwerk. Möchte ja auch sein, bei diesem hochgradigen Cast. Zwei Highlights gilt es allerdings doch hervorzuheben, und das sind die Auftritte von Alicia Vikander (wie kann man Alicia Vikander nur zweimal durchs Bild huschen lassen?). Sie zeigt in der kurzen Zeit, dass dem Film mehr Szenen mit ihr, durchaus gut getan hätten. Fachlich sind ein paar Patzer nicht zu übersehen. Oma hat mir z. Bsp. immer auf die Pfoten gehauen, wenn ich mit der Metallgabel in der Pfanne rumhantiert habe. Aber wahrscheinlich ist das so ein 5000 € Pfanne der das nix ausmacht. Was bleibt ist die Frage, woher die Sterneküche ihre Daseinsberechtigung hat? Halbleere Teller zu horrenden Preisen! Wer will so etwas? Woanders wären Menschen froh, wenn sie eine halbvolle Schüssel mit Reis hätten um ihre Kinder satt zu bekommen. Definitiv ist der Film schauspielerisch "Overdressed", was ihn allerdings vor der Belanglosigkeit rettet.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3894 Follower Lies die 4 429 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 26. August 2017
    Dieser Film tritt für mich ungewollt in Konkurrenz mit einem anderen Werk mit dem er eigentlich nicht vergleichbar ist: nämlich Jon Favreaus „Kiss The Cook“. Beide Filme fallen unter den Oberbegriff „Food Porn“; bringen als Speisen und Kochen ins Zentrum und lassen den Zuschauer leiden der den Gaumenfreuden nur schmachtend zusehen kann. Trotzdem: Favreaus Werk war mehr auf Spaß und Komödie ausgerichtet, dieser Film hier nimmt die Sache ernst und fokussiert auf die Hauptfigur. Das ist ein wunderbarer Bradley Cooper der als kotzbrockiger Koch eine weitere Superleistung bringt; den Konflikt seiner nach Qualität ringenden Figur spürbar macht. Daneben agiert Daniel Brühl total bescheiden und angemessen das es eine Freude ist. Das kann man über den gesamten Film nicht so richtig sagen, ist aber nicht schlimm. Der Film fällt wohl vorrangig in den Bereich Drama, da sind ein paar traurige Momente unvermeidlich. Wenns auch in Wohlfühlbahnen abdriftet. Fazit: Faszinierendes Portrait eines Kochs mit epischen Kochszenen!
    komet
    komet

    User folgen 32 Follower Lies die 179 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 26. November 2015
    der film will viel und schafft wenig. der film will viele schauspieler unterbringen, daniel brühl und omar sy, deren rollen austauschbar sind, bzw so unbedeutend, dass man no-name-schauspieler damit hätte beauftragen können. die story ist ebenfalls ziemlich verwurschtelt. worum geht es eigentlich? geht es um die karriere eines selbstverliebten aber trotzdem vollkommenen arschloch-typen? dann schaut euch "steve jobs" an. geht es um leichte und lockere unterhaltung? dann schaut euch "kochen ist chefsache" an. geht es wirklich um kochen und dazu noch eine liebesgeschichte? dann schaut euch "rezept zum verlieben" an. "rezept zum verlieben" ersetzt diesen film locker. hier bleibt alles blass, die story und auch alle charaktere. bradley cooper spielt in diesem film einen arsch, aber der ist nicht einmal schlimm genug, dass man ihn wirklich hassen könnte. mir war er einfach nur vollkommen egal. genau wie alles andere in dem film. jeder "tatort" im fernsehen müsste aufregender sein, als dieser film.
    Ingo P.
    Ingo P.

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    2,5
    Veröffentlicht am 13. April 2016
    Auch wenn ich nicht wirklich die langjährige Erfahrung habe - ich selbst habe nur 1 Jahr als Koch gearbeitet - bin ich mir doch sicher, dass ein zukünftiger 3 Sterne Koch niemals jemandem etwas probieren lässt, der gerade erst 2 Sekunden zuvor seine Zigarette im Hinterhof ausgedrückt hat. Die Geschmacksnerven sind da aber sowas von im A****.... Die Szene sollte echt aus dem Film geschnitten werden...
    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 7. Dezember 2015
    Nichts Besonderes. Lohnt sich nicht, dafür ins Kino zu gehen. Alles ziemlich leicht vorhersehbar. Hätte man mehr aus der Top-Besetzung machen können.
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