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Männersache
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Durchschnitts-Wertung
1,8
93 Wertungen - 46 Kritiken
2% (1 Kritik)
7% (3 Kritiken)
17% (8 Kritiken)
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15% (7 Kritiken)
41% (19 Kritiken)

46 User-Kritiken

Andreas B.
Andreas B.

User folgen 1 Follower Lies die 72 Kritiken

0,5katastrophal
Veröffentlicht am 17.08.12

Weder auf der Bühne noch auf der Leinwand ist Mario Barth eine grosse Nummer,sein flacher Humor geht immer nur nach dem selben Strickmuster z.B. "Meine Freundin,Meine Freundin,Meine Freundin"usw.Fazit:Mario Barth=Ganz schwacher deutscher Humor.

Hugo_stiglitz
Hugo_stiglitz

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3,0solide
Veröffentlicht am 03.07.10

Ich weis nicht was ihr alle habt! Der Film war doch gut! Es war nicht der ansprechende Mario Barth Humor, aber der Film war echt gut! Schlecht fand ich allerdings die Dramatischen Szenen in dem Film. Sie waren zwar nur Kurz da, aber sie waren da! Und bei langsam sollte man wissen, das Deutsche Draman wirkliche NIE gut ankommen.

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 31.01.10

Männersache(n) ist der wohl am leichtesten zutreffend zu beschriebende Film, den es gibt und zwar mit folgendem Adjektiv:
"schrecklich".

Ich habe ganze 51 Minuten durchgehalten, bis mir meine Zeit zu schade wurde.

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 15.12.09

Dieses höchstgradig dilettantische und grenzdebile Machwerk mit der Multi-Rolle des Mario Barth ist doch tatsächlich mit Abstand ein neuer Tiefpunkt in der Filmgeschichte. Dieser an Narzissmus kaum zu übertreffende Bildsalat, in der Mario Barth nicht nur sich selbst spielt, sondern auch noch in grauenhaften Masken die Oma seines besten Freundes verkörpert und, um dem noch die Krone aufzusetzen, Marek die Pfeife vom Bau. In keiner Minute begreift Herr Barth, dass Schauspiel und Show nicht dasselbe sind. Ganz nach derbst übertriebener Barth-Manier verhackstückt er seine infantile Bühnenshow in ein absolutes Filmdesaster, wobei seine Platten Witze nicht nur endlos oft wiederholt werden, sondern zudem keinerlei Überraschungen und wenig Neues bieten. Er nimmt sein Comedy-Konzept und strickt eine lachhafte Geschichte darum.
Ganz traurig, Herr Barth, ganz ganz traurig!!!

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 11.10.09

Der Film "Männersache" von und mit Mario Barth war zunächst vielversprechend, obwohl man schon erahnen konnte, was einen erwartet. Die (Pantoffel-)Helden des Films, Mario Barth, der am liebsten der ganzen Welt verkünden würde, dass er eine Freundin hat und "Paul Panzer", welcher ohne antrainierten Sprachfehler plötzlich gänzlich an Witz verloren hat. Mario Barth spielt sich selbst, einen chauvinistischen Proleten, der sich selber gern reden hört und sich zumeist durch Eigenverschulden die Pointe versaut, weil er zu früh über sich selbst lachen muss. Er setzt bei dem Film, genauso wie bei seinen Bühnenshows, auf Sympathie und die Betroffenheit von Männern die eine Freundin haben oder Frauen, die selbst "Freundin" sind. Eine miserable schauspielerische Leistung und die Aneinanderreihung von abgedroschenen Sprüchen machen den Streifen zu einer Beleidigung für alle, die Humor haben. Mit diesem Film hat Mario Barth unserer Meinung nach seine Daseinsberechtigung als Komiker in den oberen Reihen im deutschen TV endgültig verspielt. Die "Stiftung Movietest" hat Gnade vor Recht ergehen lassen und den Film milde mit MAGELHAFT (5,5) bewertet. Man kann nur hoffen, dass die Welt von weiteren Mario Barth Filmen verschont bleibt.

Kino:
Anonymer User
2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 07.09.09

Also mich hat dieser Film unterhalten. Ich glaube wenn mir mal stink langweilig ist schau ich ihn mir noch einmal an. Zu denen die den Film nicht gesehen haben sage ich "ihr habt nicht viel verpasst".

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 18.07.09

Da ich mir diesen Film unter "Gruppenzwang" im Kino ansehen musste, hatte ich schon von Vornherein geringe bzw. fast keine Erwartungen an den Film... Aber sogar diese Erwartungen wurden nicht erfüllt:

Angedroschene Schoten wie "Hör ma- Brüllkäfer, wa!" oder der Running- Gag des stürzenden Fahrradfahreres waren unterstes Niveau. Schlimmer waren eigentlich nur noch die sinnlosen und schlecht geschauspielerten Maskeradeeinlagen a la Didi Hallervorden.
Das Einzige, was bei diesem Film zum Tragen kam, war Barth's aufgeblasenes Wesen- trotz der hanebüchenen "Moral" des Filmes...
Barth- bleib auf der Bühne und verschone das arglose Kinopublikum!!

Nerventod
Nerventod

User folgen 2 Follower Lies die 104 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 10.07.09

Der Film beginnt ganz normal wie ein Constantin-Film. Doch dann scheppert es plötzlich. Mal etwas anderes, ein Film der nicht wie ein 08/15-Film anfängt. Schade ist, dass Mario Barth nur wenige "Auftritte" hatte. Ich hatte gedacht, dass er mehr auf der Bühne steht. Ansonsten macht sich Mario Barth gar nicht mal so schlecht als Schauspieler. Er sollte aber besser in Zukunft das machen, was er kann, nämlich Comedy. Unschlagbar ist auch Jürgen Vogel, der einen Gastauftritt hat. "Männersache" ist ein Film über eine Männerfreundschaft, die nichts und niemand zerrütteln kann. Weder Frauen noch die Karriere. Für Mario-Barth-Fans ist der Film ein absolutes Muss.

Der Bofrost Mann
Der Bofrost Mann

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 03.05.09

so lässt sich der Film zusammenfassen. Es gibt zwar einige gelungene Gags ("Brüllkäfer"), allerdings besitzt der gute Herr Barth auf Dauer gesehen echtes Nervpotential, sein Charakter ist zum Großteil auch noch wirklich unsympathisch, so wie er mit seinem besten Freund umspringt.
5/10 für einen mittelmäßigen Film.

philippg
philippg

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 15.04.09

Was erwartet man schon von einem Film, deren Hauptdarsteller ein Stand-Up Comedian und ein "Radiowitzbold" sind? Im Prinzip genau das, was man hier geliefert bekommt

Ok, mal abgesehen von der Story zu der eigentlichen Kritik...

Meiner Meinung nach spiegelt der Film Teile Barths eigener Karriere wieder. Die im Mittelteil angesprochene kraksende Beziehung zu seinem Vater scheint Realität zu sein und auch die Witzchen über Männer und Frauen sind uns bekannt. Wobei wir auch beim Thema wären. Der Film bietet, wie ziemlich alles von Mario Barth, nichts Neues. Aufgebaut auf der Thematik einer Beziehung zwischen Mann und Frau ist bisher jedes seiner Bühnenprogramme zusammengesetzt. Jetzt auch noch ein Kinofilm???

Ich persönlich denke, dass dies nicht mehr lange gut geht. Das Thema scheint langsam ausgeschöpft und die Story im Film, falls man diese als Handlungsstrang bezeichnen darf, wirkt um die Beziehung zwischen Mann und Frau zu sehr herum gestrickt.

Die Idee der Doppelrolle ist eigentlich ein guter Ansatz, jedoch sind Barth und gerade Panzer...entschuldigung... Tappert, bei dem ich die Doppelrolle als Mafiapaten zuerst noch nicht mal erkannte, die Falschen dafür. Was bei den Filmen von Dieter Hallervorden prima funktionierte, wirkt hier wie ein billiger abklatsch. Allgemein wirkt der Film billig und vorallem schnell produziert. Vielmehr hätte ich mich an ein paar Cameos deutscher "Stars" erfreut, wie es Jürgen Vogel vormacht. Stattdessen spielt Mario Barth 4 Personen. Warum nicht gleich auch noch den Affen in der Zoohandlung, in der er arbeitet.

Dennoch bietet der Film auch gute Unterhaltung, wobei wir bei den positiven Aspekten wären. Dieter Tappert mal nicht als Paul Panzer sprechen zu hören ist beinahe eine Erlösung, für all die Jenigen, die es mittlerweile nicht mehr ertragen konnten, ihn in dem doch zu Weilen übertriebenen Dialekt/Akzent sprechen zu hören. Anja Kling spielt ihre Rolle zwar nicht besonders originell, jedoch verleiht sie dem Film die nötige Frische, ohne die er vollkommen untergehen würde und Mario Barth... Naja... Wie man ihn kennt und nicht besser. Ich meine, was erwartet man von jemandem, der innerhalb 4 Jahre vom Steward der mittlerweile größten Deutschen Fluggesellschaft zum Comedystar Deutschöangs geworden ist? Innerhalb von kürzester Zeit vom Zoohändler zum Stand-Up Comedian. Erinnert mal wieder an die Geschichte, womit eine weitere Parallele entdeckt ist

Fazit:

SIcherlich kein Meilenstein, von wir hoffentlich keine Fortsetzung erwarten müssen. Ehrlich gesagt fragte ich mich, ob die Beiden, die ja so sehr befreundet sind, sich nicht einfach einen Abend lang hingesessen haben und sich ein paar Bierchen getrunken haben, während sie das Drehbuch verfassten. Der Film ist nicht schlecht, weil er noch genügend fürs Auge zu bieten hat, aber Innovatives und Novität wird hier leider ganz klein geschrieben... Die übliche sichere Nummer halt!

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