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    Brazil
     Brazil
    26. April 1985 / 2 Std. 12 Min. / Sci-Fi, Drama
    Von Terry Gilliam
    Mit Jonathan Pryce, Robert De Niro, Kim Greist
    Produktionsland britisch
    Zum Trailer
    User-Wertung
    4,1 146 Wertungen - 9 Kritiken
    Filmstarts
    5,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    In einem von vorne bis hinten durchstrukturierten und bürokratisierten Staat, hat die Regierung völlig unsinnige Maßnahmen entwickelt, um Terroristen ausfindig zu machen. Eines Tages bringt ein verbeamteter Sekretär ausversehen den Nachnamen eines Terroristen namens Tuttle mit dem Namen eines unschuldigen Normalbürgers namens Buttle durcheinander. In Folge dessen wird der falsche Mann verhaftet und exekutiert, während Tuttle weiterhin auf freiem Fuß ist. Sam Lowry, ein absoluter Durchschnittsbürger soll nun ermitteln, wie es zu diesem Fehler gekommen ist. Zur selben Zeit versucht Jill Layton, ein Nachbar des verurteilten Buttles, den begangenen Fehler den Ämtern zu berichten. Doch wegen der zu verzahnten Bürokratie wird dieses Unterfangen zur ermüdenden Tortur. Gleichzeitig wird Sam Lowry - welcher derweil von Jill geträumt hat - ebenfalls ein Opfer der kontraproduktiven Ämter.
    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1985
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 15 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    5,0
    Meisterwerk
    Brazil
    Von Jürgen Armbruster
    Der Mythos „Brazil“ begann schon lange bevor der Film zum ersten Mal in den Kinos vorgeführt wurde. Als Terry Gilliam dem US-Studio Universal im Jahr 1985 seine finale Schnittfassung des in England gedrehten Films vorlegte, war diese ganz und gar nicht nach dem Geschmack des allmächtigen Produzenten Sid Steinberg. Also ließ er Gilliams Version umschneiden und das düstere Ende entschärften. Der eigentlich 142 Minuten lange Film wurde auf 94 Minuten gekürzt. Doch da in Terry Gilliam schon immer ein kleiner Anarchist steckte, ließ er das natürlich nicht auf sich sitzen. Im Fachmagazin „Variety“ schaltete Gilliam eine ganzseitige Anzeige, in der er auf die Veröffentlichung des Films drängte. Zeitgleich veranstaltete er in L.A. illegale Vorführungen seiner Schnittfassung – nur für die Kritiker. Gilliam pokerte hoch. Doch letzten Endes zahlte sich dies aus. Die Kritiker-Vereinigung von L.A. ze...
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    Trailer

    Brazil Trailer OV 2:59
    Brazil Trailer OV
    5 638 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Jonathan Pryce
    Rolle: Sam Lowry
    Robert De Niro
    Rolle: Harry Tuttle
    Kim Greist
    Rolle: Jill Layton
    Michael Palin
    Rolle: Jack Lint
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 42 Follower Lies die 358 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 24. März 2014
    Total abgedrehtes Spektakel mit bunten Bildern, lauter Musik und schrägen Charakteren! Teilweise einfach zu verrückt und unübersichtlich, sodass es schwierig ist in der Story durchzublicken. Generell sicherlich kein schlechter Film und zu seiner damaligen Zeit sicherlich ein Meilenstein, aber mit heutigen Gesichtspunkten betrachtet längst kein Meisterwerk.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 93 Follower Lies die 906 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 6. August 2017
    Ein kreatives und unglaublich satirisches, kritisches Werk, das fabelhaft umgesetzt wurde. Und einen dank an den Film, dass er uns Jonathan Pryce gebracht hat.
    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 12 Follower Lies die 97 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 16. August 2010
    Brazil zählt neben Filmen wie Lost Highway, Donnie Darko oder Memento zu der Sorte von Film, die man nicht unbedingt sofort versteht: Mindfuck. Der Film besteht aus Traumszenen des Protagonisten, die überspitzt, aber genial dargestellt werden. Sam Lowry fliegt in diesen Traumszenen mit seinen Flügeln durch die Lüfte und sucht nach seiner Traumfrau. Neben diesen Szenen, die der Betrachter auch als Traumszenen sofort erkennt, gibt es aber ...
    Mehr erfahren
    Filmoguck
    Filmoguck

    User folgen 1 Follower Lies die 100 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 4. Oktober 2010
    Der Film hat Schwächen, zum Beispiel die wirren Traumszenen, ist aber trotzdem eine der besten - wenn nicht die bisher beste - Satire über eine Bürokratie- und Überwachungsgesellschaft, mit viel schwarzem britischen Humor.
    9 User-Kritiken

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