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Tomb Raider
Durchschnitts-Wertung
3,6
153 Wertungen - 24 Kritiken
17% (4 Kritiken)
13% (3 Kritiken)
46% (11 Kritiken)
21% (5 Kritiken)
4% (1 Kritik)
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Deine Meinung zu Tomb Raider ?

24 User-Kritiken

Christoph K.
Christoph K.

User folgen 4 Follower Lies die 172 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 19.03.18

Leider ein unnötiger Streifen. Ich fands streckenweise sehr, sehr lanweilig. Und dieses ständige Vater-Tochter Gesabbel nervte auch. Was mich allerdings am meisten gestört hat, war die fehlende Action. Klar, gibt es die ein-oder-andere gute Szene, gemessen am Ganzen aber war dies viel zu wenig. Was ich sehr gelungen fand, war die im "Indiana Jones" Stil gemachte Suche nach dem "~Schatz~".

Isabelle D.
Isabelle D.

User folgen 12 Follower Lies die 198 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 18.03.18

"Tomb Raider" von Roar Uthaug bemüht sich, aus Lara Croft eine normale junge Frau zu machen und ich muss sagen, das finde ich in einem Jump-and-Run-Actionkracher völlig blödsinnig. Es gelingt zwar, die junge Lara Croft wirkt durchaus sympathisch und man könnte sich mit ihr anfreunden, und man kauft ihr auch einigermaßen die Motivation ab, ihren Vater wiederzufinden und das Geheimnis um sein Verschwinden aufzuklären Spoiler: (Spoiler: Es klappt). Aber irgendwie geht dabei einiges an Lara Crofts Coolness flöten. Angelina Jolie hat das für mich damals Anfang des Jahrtausends irgendwie noch tougher und lässiger über die Bühne gebracht. Nun ist ihre Lara Croft auch schon etwas älter und reifer, aber trotzdem ... erst am Ende zeigt sich, dass auch Alicia Vikander eine coole Socke ist, davor wirkt sie mit ihrem Welpencharme eher etwas tapsig und naiv. Die Lara Croft, die sie am Ende zeigt, hätte ich gern den ganzen Film über gesehen. Aber gut, man will anscheinend die junge Teenie-Generation für sie begeistern, da braucht es wohl erst mal eine ewig lange Tochter-Vater-Vorgeschichte. Eine Sache ist mir aufgefallen, und ich finde, sie nervt ungemein. Man hat Lara Crofts charakteristischen Rieseneumel zwar jetzt auf eine normale Körbchengröße B-C geschrumpft, aber das heißt nicht, dass da kein Sexismus mehr vorhanden ist. Der macht sich nämlich - Überraschung - manchmal auch viel subtiler breit, als über optische Attribute von Videospielfiguren. Wie ist denn so die typische Storyline eines männlichen (Super-, Video-, Action-)Helden? Er bekommt eine Aufgabe, irgendein bestimmtes Problem, das er lösen muss. Er stratzt los, um das Problem zu lösen, und löst es. Unterwegs gabelt er noch eine schöne Frau auf und macht mit ihr rum. Am Ende ist er der Held. Fertig. Bei weiblichen Heldinnen haben wir oft eine etwas andere Storyline: Sie hadert mit irgendwelchem inneren Gefühlskonfliktkram vor sich hin, als sie in ihren Selbstfindungsgedanken von einer Aufgabe unterbrochen wird, die meistens mit irgendeinem Mann zu tun hat - ihr Vater oder ihr Liebhaber oder ihr Bruder. Vor lauter Fürsorge für diesen Kerl macht sie sich erst einmal einen Plan, sucht sich Hilfe und Verbündete, und macht sich dann auf den Weg. Zeit, nebenbei noch einen schönen Toyboy aufzureißen, bleibt in der Regel nicht oder er wird zum wichtigsten Verbündeten (denn alleine kriegen Frauen ja nichts auf die Reihe *wimpernklimper* *kicher*). Mit vereinten Kräften wird das Problem schließlich gelöst und unsere Heldin bleibt gebrochen und seelisch ramponiert zurück. Fin. Kann man die Storylines vielleicht mal ein bisschen mehr variieren und weniger strikt nach Geschlechtern trennen? Dann kann Lara Croft von mir aus auch wieder Körbchengröße H tragen. Das Ding ist: Da gucken Kinder zu. Bei mir ist eh schon alles zu spät, ich bin Mitte 30, was bei mir verkorkst wurde, wird jetzt immer schlimmer werden, bis man sich irgendwann, in 50 Jahren angesichts meines Alterstarrsinns und schrulligen Macken fragt, ob das wirklich an mir liegt, oder doch am Alter. Hihi. Na jedenfalls, bei den Kindern kann man vielleicht noch was retten. Die nehmen die Helden in solchen Filmen ja ein bisschen als Vorbilder. Und wenn die Teeniejungs als Vorbilder lauter gestandene Mannsbilder, die alles alleine regeln und alles alleine ohne fremde Hilfe schaffen, präsentiert bekommen, die mit Frauen umgehen, wie es ihnen passt, dann verhalten die sich auch wie Machos. Gehen nie zum Arzt, nicht zur Vorsorge, lassen sich nicht helfen, wenn sie mal psychische Probleme haben. Und haben entsprechend eine niedrigere Lebenserwartung und gehen ihren Partnerinnen mit ihrer stoffeligen, unkommunikativen Art auf den Senkel. Wenn junge Mädchen hingegen Heldinnen wie diese Lara Croft sehen, denken sie, ihre eigenen Bedürfnisse, Ziele und Wünsche sind nicht ganz so wichtig, wie die anderer Leute, insbesondere die von Männern. Dann trauen sie sich nicht, zu sagen, wenn die Männer zu weit gehen und dann sind wir bei #metoo. Und das ist scheiße. Fazit: So, von meinem Geschwurbel hier mal abgesehen, ist das schon ein passabler Actionfilm, um einen Samstagnachmittag zu verbringen. Kann man sich schon angucken.

blutgesicht
blutgesicht

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3,0solide
Veröffentlicht am 24.03.18

Wer die alten Tomb Raider Filme gesehen hat, Indiana Jones oder Quatermain, der wird hier leider nicht auf seine Kosten kommen. Leider fehlt es dem Film absolut an Tiefgang und spannenden Dialogen. Die Story ist sehr oberflächlich gehalten und Spannung kommt so gut wie gar nicht auf. In den ersten 70min geht es eigentlich gar nicht um Archäologie, Rätsel oder ähnliches und am Ende erfährt man eigentlich auch nicht viel mehr. Der Film hört da auf, wo er eigentlich anfangen sollte. Normalerweise müsste es einen 2.Teil geben..! Leider glaube ich eher, dass dieser Film grössten Teils ein Flop werden wird und es keine Fortsetzung mehr gibt. Für einen Auftaktfilm einer neuen Filmreihe hätte man hier wesentlich mehr draus machen müssen. Trotzdem möchte ich den Film nicht schlechter machen als er ist und 2 Sterne von den Filmstarts-Kritikern ist echt etwas übertrieben.

Oli-N
Oli-N

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3,5gut
Veröffentlicht am 15.03.18

Tomb Raider ist an mir bisher komplett vorbei gegangen, da ich weder Computerspiele zocke noch besonderer Angelina Jolie Freund bin. Von Freunden mitgeschleppt habe ich mir heute Tomb Raider 2018 angesehen und kann sagen, dass ich es nicht bereut habe. Der Film ist eine gute Portion Indiana Jones etwas Hungar Games und viel Jump‘n‘run Action. Solide gemachte Massenware in durchschnittlicher Bild und Tonqulität. Wir haben den Film im iSense gesehen, muß man aber nicht, ein normales 3D Kino hätte es auch getan. Das einzige was den Film aus der Masse hervorhebt, ist die attraktive Hauptdarstellerin, die der Rolle den notwendigen Schuss an naiver Bodenständigkeit verleiht den ich von der jungen Lara erwartet habe. Alles in Allem etwas über dem Durchschnitt dan „schwedenpower“

Avalan Sona
Avalan Sona

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3,5gut
Veröffentlicht am 16.03.18

3D-Brille aufgesetzt und ab geht die wilde Maus. Ich freue mich. Und schlucke erst einmal, denn bereits zu Beginn muss die quirlige und toughe Lara kräftig einstecken - um nicht weniger kräftig auszuteilen. Beides ist während ihres Abenteuers auch bitter nötig. Was Lara einstecken, bewältigen und aushalten muss, ist eine regelrechte Tortur und geht mir an die Substanz. Sie fällt, rennt, springt, schwimmt, klettert, schreit und blutet. Action satt. Nur an wenigen Stellen atme ich durch. Eine komplexe Story wird mir nicht geboten. Auch habe ich alles irgendwie schon einmal gesehen (Indiana Jones) oder gespielt. Aber genau dafür schaue ich "Tomb Raider". Apropos Schauen, ich schaue oft in Abgründe - und ich habe Höhenangst. Dies als kleine Warnung. Die Darsteller verkörpern ihre Rollen souverän, da nicht sonderlich gefordert. Als Antagonist fungiert hierbei Walton Goggins ("Sons of Anarchy") als Mathias Vogel. Hannah John-Kamen ("Killjoys") hat als Sophie leider nur knapp vier Minuten Screentime.

FanBoy1995
FanBoy1995

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3,0solide
Veröffentlicht am 08.04.18

Der Film wäre echt gut wenn: 1) man ihren Begleiter hätte sterben lassen in der See (unnötige, aufgezwungene Sentimentalität) 2) der Vater tot wäre 3) wir etwas mehr von ihrem Überlebenskampf gesehen hätten

Jessica H.
Jessica H.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 16.03.18

Ich fand den Film wirklich gut 👍🏻 Fsk ab 12 kam man sich jetzt streiten. 3D finde ich aber unnötig muss man nicht unbedingt haben. Bin mal gespannt ob weitere Teile kommen.🎬

Udo Z.
Udo Z.

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4,0stark
Veröffentlicht am 31.08.18

Ich kann die negativen Kritiken beim besten Willen nicht nachvollziehen und schon gar nicht die des Artikelschreibers. Im Film wird gezeigt wie Lara Croft erst zu Tomb Raider wird, sie ist verletzlich und authentisch. Am Ende dann, als sie sich für die 2 Revolver entscheidet ist sie zu der Person geworden, die Tomb Raider verkörpert und das zeigte ja schon ihr eindringlicher Blick zum Ende. Der Film ist unterhaltsam, actionreich und Vikander zeigt wieder mal das sie nicht nur hübsch ist, sondern auch eine erstklassige Schauspielerin ist, die sich für die Rolle in top Form gebracht hat. Wer sich über Logiklöcher aufregt, sollte einfach keine Action-, Horror-, oder Sci-Fi-Filme mehr schauen.

Lisa D.
Lisa D.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 18.08.18

Ein sehr guter und spannender Film. Er ist genial gemacht worden mit sehr viel Action und einer umwerfenden Schauspielerin: Alicia Vikander. Sie spielt ihre Rolle außerordentlich perfekt. Ich hätte mir für diese Rolle niemand anderen vorstellen können.

Adelheid S.
Adelheid S.

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4,0stark
Veröffentlicht am 12.08.18

im Kino Gesehen War ganz Gut man muss halt nicht auf die Story Achten Ob sie Logisch Oder Unlogisch Ist

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