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Wasser und Seife
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Wasser und Seife
Starttermin 30. April 2009 (1 Std. 25 Min.)
Mit Gerda Franzen, Günther Utecht, Monika Schückher mehr
Genre Dokumentation
Produktionsland Deutschland
User-Wertung
3,01 Wertung
Filmstarts
3,0

Inhaltsangabe & Details

Von der ganz alltäglichen Arbeitswelt, von Menschen, die jeden Morgen schon um halb fünf aufstehen, um teilweise weit mehr als eine Stunde mit Bussen und Bahnen zu ihrem Arbeitsplatz unterwegs zu sein, wo sie die nächsten acht, neun Stunden verbringen, bevor sie sich dann wieder auf den gleichen Weg zurück machen, erzählt das Kino kaum einmal. In Spielfilmen kommen sie praktisch gar nicht vor, und wenn doch, dann fast ausschließlich als Randfiguren. Schließlich ist ihr Leben einfach zu normal und damit auch zu nah dran an dem des Publikums, das – so will es auf jeden Fall die Legende – im Dunkel des Kinosaals der eigenen Realität möglichst entkommen will. Selbst die meisten Dokumentarfilmer interessieren sich eher für die Ausnahmen als für die Regel. Was in diesem Fall bedeutet, dass sie ihren Blick meist auf sterbende Betriebe und schon untergegangene Unternehmen richten. Aber auch diese Regel des Kinos kennt natürlich ihre Ausnahmen, Filme wie Susan Gluths Dokumentation „Wasser und Seife“ zum Beispiel.
Verleiher gluth film
Weitere Details
Produktionsjahr 2008
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Wasser und Seife
Von Sascha Westphal
Von der ganz alltäglichen Arbeitswelt, von Menschen, die jeden Morgen schon um halb fünf aufstehen, um teilweise weit mehr als eine Stunde mit Bussen und Bahnen zu ihrem Arbeitsplatz unterwegs zu sein, wo sie die nächsten acht, neun Stunden verbringen, bevor sie sich dann wieder auf den gleichen Weg zurück machen, erzählt das Kino kaum einmal. In Spielfilmen kommen sie praktisch gar nicht vor, und wenn doch, dann fast ausschließlich als Randfiguren. Schließlich ist ihr Leben einfach zu normal und damit auch zu nah dran an dem des Publikums, das – so will es auf jeden Fall die Legende – im Dunkel des Kinosaals der eigenen Realität möglichst entkommen will. Selbst die meisten Dokumentarfilmer interessieren sich eher für die Ausnahmen als für die Regel. Was in diesem Fall bedeutet, dass sie ihren Blick meist auf sterbende Betriebe und schon untergegangene Unternehmen richten. Aber auch dies...
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Gerda Franzen
Gerda Franzen
Rolle : Herself
Günther Utecht
Günther Utecht
Rolle : Himself
Monika Schückher
Monika Schückher
Rolle : Herself
Tajana Beth
Tajana Beth
Rolle : Herself
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

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