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    Predators
    Predators
    Starttermin 8. Juli 2010 (1 Std. 47 Min.)
    Mit Adrien Brody, Alice Braga, Topher Grace mehr
    Genres Action, Sci-Fi
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,0 6 Kritiken
    User-Wertung
    2,9 394 Wertungen - 54 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 18
    Inszeniert von Nimrod Antal folgt das Sequel zu "Predator" einer Gruppe von Elite-Kämpfern aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt, die auf unerklärliche Weise auf einem fremden Planeten landet. Schon bald ahnen die Ausgesetzten, warum: Sie wurden geholt, um Teil eines mörderischen Spiels zu werden, in dem sie die Beute sind.
    Royce (Adrien Brody) führt die skrupellose Truppe an, die mit Ausnahme des Arztes Edwin (Topher Grace) aus menschlichen Killern besteht: Söldner, japanische Yakuza, Schwerverbrecher und Mitglieder des Todesschwadrons. Doch die Jäger werden nun selbst gejagt und systematisch eliminiert – von der gnadenlosen Alien-Rasse der Predators...
    Verleiher Fox Deutschland
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Besucher in Deutschland 455 849 Einträge
    Budget 40 000 000 $
    Sprachen Englisch, Spanisch, Russisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Predators
    Von Carsten Baumgardt
    Robert Rodriguez ist ein Mann, dem ständig zehn Filmideen gleichzeitig im Kopf herumschwirren. Dieses kreative Chaos muss nicht immer von Vorteil sein. Seine Fanschar penetriert den Self-Made-Filmemacher permanent mit dem Wunsch, endlich „Sin City 2" in Angriff zu nehmen, doch der Texaner geht unbeirrt seinen eigenen Weg und setzt das um, was ihm gerade in den Kram passt. Im heimischen Austin hat er gemeinsam mit Ex-Frau Elizabeth Avellan die Troublemaker Studios aufgebaut und werkelt dort in autarker Umgebung an seinen Projekten. Mit dem Sci-Fi-Actioner „Predators" produzierte Rodriguez nun erstmals einen Film, ohne selbst Regie zu führen. Das Vertrauen, das er Regisseur Nimrod Antal („Kontroll", „Motel", „Armored") entgegen gebracht hat, zahlt sich aus. Antals „Predators" knüpft recht überzeugend an John McTiernans Action-Klassiker-Vorlage „Predator" (1987) an, auch wenn er deren Klass...
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    Predators Trailer OV 1:58
    Predators Trailer OV
    117 814 Wiedergaben
    Predators Trailer DF 1:28
    28 240 Wiedergaben
    Predators Trailer (2) DF 2:21
    29 892 Wiedergaben

    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

    Predators Videoclip DF 2:03
    Predators Videoclip DF
    2 149 Wiedergaben
    Reportage 1 - Deutsch 3:22
    Reportage 1 - Deutsch
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Adrien Brody
    Rolle: Royce
    Alice Braga
    Rolle: Isabelle
    Topher Grace
    Rolle: Edwin
    Danny Trejo
    Rolle: Cuchillo
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    srt10coupe
    Hilfreichste positive Kritik

    von srt10coupe, am 27/04/2010

    5,0Meisterwerk
    sehr gut besonders ihre Haustiere
    PredatorHater
    Hilfreichste negative Kritik

    von PredatorHater, am 18/07/2010

    0,5katastrophal
    Puh, was für ein lachhafter Schundstreifen!! Das ist mit Abstand der lächerlichste Rotz den in den letzten Jahren ...
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    45 Bilder

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    Kommentare

    • thomas2167
      War am Anfang etwas skeptisch - kein richtiger Action Hero in der Hauptrolle = aber das passt dann so schon!Die ganze "Spezialeinheit" ist bunt gemischt und funktioniert als Team Super!Nur Danny Trejo gleich als 1.Opfer ist etwas verschenkt - ihn hätte man gerne noch etwas länger gesehen und er wär auch sicher für den einen od.anderen Oneliner gut gewesen...Jede Menge Action und coole Optik = so macht ein Actionfilm Spass.Arnies Ur Predator bleibt zwar immer unerreicht aber das stört nicht im geringsten... Neue Waffen , neue Story , neue Kampfarena - ein rundumgelungenes Predator Reboot!Nur Laurence Fishburne Auftritt musste nicht unbedingt sein - etwas fehl am Platze!
    • ParanoidAndroid
      Genau so wollte ich das auch gerade sagen...
    • Hias1234
      das sind noch beiträge...
    • deathexpert
      yo predator 1 u 2 waren cool avp 1 auch , avp 2 hab ich g8 das wenn er schon auf avp1 anknüpft geht da was (irren is menschlich ) ok , aber Predators find ich echt cool ! so öffnet sich das PREDATOR Universum un ich ich freu mich auf jeden neuen predatorfilm ( wär ja was wenn sie alien vs predator vs the terminator verfilmen das würde bestimmt voll ab gehn !!! naja die zukunft = geduldig unklar un trüb wie london im herbst ...zitat...taktloss ^^
    • Kenjam Hendena
      Schwache Story, mangelnde Action, keine Spanung und Nervenkitzel. Es ist alles andere aber ein Sequel ist es auf gar keinen Fall, eher eine recycelte Neuauflage des Originals von 1987 das was der Produzent und der Regisseur wollten von die AvsP teilen wegkommen und zu den wurzeln zurückkehren ist voll in die Hose gegangen. Es wurden zu viele Sachen vom Original übernommen oder noch besser gesagt es ist das Original nur mit neuen Schauspielern mehr Predators, ansonnsten ist alles gleich viele sätze des originals wurden mit eingebaut vor allem der Schlussfight ähnelt viel zu sehr an das Orignialkampf zwischen Arnie und den Predator keine neuerung gar nichts leider.Und Adrien Brody ist die totale fehlbesetzung und was Laurence Fishburne angeht den hätte man getrost rauslassen können, er kam quatschte und starb ohne das er eine wichtige rolle im film hatte. Irgendwie Traurig ich habe mehr von den neuen Predators Film erhofft.
    • Alastor
      [quote]Wozu diese mysteriöse Einführung, wenn dieses Beutetier sowieso vollkommen belanglos ist und rein gar nichts zur Sache tut? Tot ist es außerdem nicht, es atmet ja noch. Und Noland hat da nichts zu tun.[/quote] Es war quasi ein Cameo des ursprünglich geplanten Predator Designs, nicht mehr und nicht weniger.Es ist Storytechnisch so relevant wie der Alien Schädel in Predator 2. Das einzige wozu es noch dient ist um zu zeigen das die Predator auf vielen Planeten Beute suchen.Und natürlich war es Noland, die Frau hat nicht getroffen, trotzdem wurde es getroffen, das es noch atmet heisst nicht das es noch lange gelebt hat bzw. noch gefährlich war. [quote]Das mit den Jagdhunden ist eine verdammt müde Erklärung und kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass man sie nur eingebaut hat, um das Auftreten der Predators zu verzögern und eine Actionszene mehr zu haben. Für mich haben die keinerlei Daseinsberechtigung.[/quote] Damit haben sie so viel Daseinsberechtigung wie die Guerillas aus Teil 1 und die Banden aus Teil 2.
    • Jimmy Conway
      Immer schlammverschmierter? Na ja, wie gesagt, er beschmiert sich damit. Ein paar mal wird er auch in den Dreck geschleudert.Ansonsten muss ich sagen, gewaltige Geschmackssache, aber versuche nicht die Logik zu finden, die es bei 90 % der anderen Filme auch nicht gibt.Weil dir der Film wohl grundsätzlich unsympathisch rüberkommt, versuchst du jetzt aber auch wirklich alle Punkte aufzuzählen, die dir Fragen hinterließen, Schaffi.Nun erkläre mir dann aber endlich, warum Billy im Original Predator stehen blieb, statt weiter mit Arnie zu flüchten? :hap: Oder warum tötet der Predator Arnie nicht direkt, so wie er es mit den anderen auch gemacht hat? :sarcastic:
    • Schaffi
      @JimmyNoch mal: Selbst in einem SciFi-B-Movie sollte eine gewisse Kohärenz gegeben sein. Aber "Predators" ist so stumpfsinnig und selbstverliebt geschrieben, dass er ja nicht einmal in seinem eigenen Universum funktioniert.
    • Schaffi
      @Alastor Wozu diese mysteriöse Einführung, wenn dieses Beutetier sowieso vollkommen belanglos ist und rein gar nichts zur Sache tut? Tot ist es außerdem nicht, es atmet ja noch. Und Noland hat da nichts zu tun.Das mit den Jagdhunden ist eine verdammt müde Erklärung und kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass man sie nur eingebaut hat, um das Auftreten der Predators zu verzögern und eine Actionszene mehr zu haben. Für mich haben die keinerlei Daseinsberechtigung.Ob im Original eine ähnliche Szene war tut da nichts zur Sache. Deswegen wird der Schwertkampf auch nicht besser, zumal hier einfach komplett der Charme fehlt.Ich meinte damit, dass während dem Endkampf Adrien Brody immer schlammverschmierter wird. Dass sie diese Technik nicht früher anwenden, obwohl Isabelle um den Gegner die ganze Zeit über gewusst hat, zeugt übrigens auch nur von der Dummheit dieser "Elitekrieger". @JimmyNein, ich bin kein Filmanalytiker, aber wenn man den ganzen Film über dermaßen plakativ und penetrant die Inkohärenz eingeprügelt kriegt und es rein gar nichts gibt, das davon ablenken könnte, dann kann man das schlicht nicht übersehen. Zumal das alles nur zeigt, dass den Verantwortlichen die Marke scheißegal war und es nur darum ging, mal eben schnell einen Haufen Kohle rauszupressen. Der Film wäre vielleicht gern ein B-Movie. Aber "Predators" ist weder wirklich oldschool noch witzig oder in irgendeiner Weise sympathisch. Den spaßigen, leicht trashigen Actionkracher, den die Titeleinblendung zu Beginn versprochen hatte, bekommt man nicht. Stattdessen sieht man, wie 100 Minuten lang auf den eigenen Namen uriniert wird.
    • Jimmy Conway
      Ui Schaffi, du gehörst jetzt wohl auch zu den Filmanalytikern? :crazy: Es gab übrigens auch damals, 1987, zahlreiche Kritiker, die genau solche Fragen gestellt haben, wie du. Du musst es mir nicht glauben, es ist aber so.Bei einem Sci-Fi-B-Movie zu fragen, was geht oder nicht, ist genau so dumm, wie die Existenz unseres Planeten zu hinterfragen. Im übrigen hinkt Topher Grace später auch noch. Den Schmerz und dass er nicht gehen kann, hat er wohl vorgetäuscht, die Falle womöglich selber aufgebaut.Warum es später trotzdem Nacht ist? Das ist ein Sci-Fi-Film in B-Movie-Manier, vielleicht haben die Predators die Sonne abgeschossen :sol: Warum der Yakuza stehen bleibt um zu kämpfen? Ja, warum bleibt denn der Indianer Billy im Original stehen? :sarcastic: Warum Adrien Brody Schlamm am Oberkörper hat? Weil er es sich draufschmiert. Aber wenn es dir gefällt, dann zieh dir den Alien vs. Predator Dreck rein ;)
    • Alastor
      [quote][spoiler]- Brody stellt fest, dass sich die Sonne nicht bewegt. Warum ist es dann auf einmal Nacht?- Was soll diese mysteriöse Einführung einer unbekannten Spezies (zerstörte Käfige mit Geweberesten), wenn diese dann gerade mal 5 sekunden Leinwandzeit bekommt. Das Vieh Jagd den Arzt und das war's.- Was passiert denn mit dem Vieh? Es fällt hin, danns tellt die Frau fest, dass sie nicht getroffen hat und plötzlich steht Laurence Fishburne da und das Monster scheint vergessen.- Welchen Zweck sollen die Hunde erfüllt haben? Schlecht eingeführt, ein paar miserable CGI-SPlattereffekte und dann ziehen sie wieder ab, ohne jemals wieder gesehen zu werden.- Was soll dieser Schmarrn mit dem Schwertkampf? Der Yakuza hatte überhaupt keinen Grund, geschweige denn eine Motivation, stehen zu bleiben, um danach zu kämpfen. (Die Choreographie war übrigens langweilig).- Warum kann der Arzt nach seinem Unfall mit der Bärenfalle (die ja im Übrigen dem Zweck dient, zu verstümmeln) wieder laufen als wär nichts passiert?- Warum wird Adrien Brodys nackter Oberkörper mit jeder Szene mehr von Schlamm bedeckt?- Was soll der Schwachsinn mit dem plötzlich bösen Arzt? "Mir gefällt's hier!". Ja, klar, gute Arbeit.[/spoiler][/quote] [spoiler]1. Vielleicht bewegt sich die Sonne ganz einfach sehr viel langsamer als auf der Erde, da alle glauben das sie sich noch auf eben dieser befinden glaubt Brody einfach nur das sie sich nicht bewegt.2. Das ist einfach nur ein anderes Beutetier der Predator, das Design ist übrigens dem ursprünglich geplanten Design des Predator nachempfunden worden das gewählt wurde bevor Stan Winston den heute bekannten Predator entwarf3. Das Vieh wurde nicht von der Frau getroffen aber es scheinbar ist es trotzdem tot, vermutlich eben von Noland getötet4. Das wurde doch erklärt, es waren ausserirdische Jagdhunde und sie dienten lediglich dazu sie aufzuscheuchen.5. Warum blieb Billy im ersten Teil stehen und stellt sich dem Predator mit dem Messer?6. Konnte er? ich weiss es nicht mehr genau aber ich glaube er humpelte dannach die ganze Zeit 7. Auch das weiss ich nicht mehr genau, sind halt kleine Kontinuitätsfehler, die Idee mit dem Schlamm hatte er weil er von der Frau von Dutch Schaefers Kampf mit dem Predator erfuhr.8. Ja das fand ich auch blöd [/spoiler]
    • Schaffi
      @JimmyDoch, ich behaupte das. Predators ist nicht nur stinklangweilig und schlecht inszeniert, sondern auch noch dermaßen grenzdebil, dass man die Drehbuchautoren dafür am liebsten verprügeln würde. Es kann ja nicht mal die lahme Action über die zigtausend Plotholes hinwegtäuschen. [spoiler]- Brody stellt fest, dass sich die Sonne nicht bewegt. Warum ist es dann auf einmal Nacht?- Was soll diese mysteriöse Einführung einer unbekannten Spezies (zerstörte Käfige mit Geweberesten), wenn diese dann gerade mal 5 sekunden Leinwandzeit bekommt. Das Vieh Jagd den Arzt und das war's.- Was passiert denn mit dem Vieh? Es fällt hin, danns tellt die Frau fest, dass sie nicht getroffen hat und plötzlich steht Laurence Fishburne da und das Monster scheint vergessen.- Welchen Zweck sollen die Hunde erfüllt haben? Schlecht eingeführt, ein paar miserable CGI-SPlattereffekte und dann ziehen sie wieder ab, ohne jemals wieder gesehen zu werden.- Was soll dieser Schmarrn mit dem Schwertkampf? Der Yakuza hatte überhaupt keinen Grund, geschweige denn eine Motivation, stehen zu bleiben, um danach zu kämpfen. (Die Choreographie war übrigens langweilig).- Warum kann der Arzt nach seinem Unfall mit der Bärenfalle (die ja im Übrigen dem Zweck dient, zu verstümmeln) wieder laufen als wär nichts passiert?- Warum wird Adrien Brodys nackter Oberkörper mit jeder Szene mehr von Schlamm bedeckt?- Was soll der Schwachsinn mit dem plötzlich bösen Arzt? "Mir gefällt's hier!". Ja, klar, gute Arbeit.[/spoiler] und das sind bei weitem nicht alle Ungereimtheiten. Dazu kommt noch eine elendlange Exposition, die alle Stereotypen durchkaut, eine fast schon gelangweilte Inszenierung, konstruierte wie gezwungene Oneliner und praktisch nur Leerlauf. Dass das Ganze dann auch noch ernst gemeint sein soll, setzt dem Machwerk nur noch die Krone auf. Man fragt sich eigentlich nur, welche der beiden Seiten - Menschen oder Predators - nun eigentlich dümmer agiert. "Sie sind Predators, genau wie wir". Ja, mehr gibt's da nicht zu sagen. Und da behauptest du ernsthaft, dass man eine "Delle in der Schädeldecke" haben muss, um die AVP-Filme besser zu finden? Ich frag mich eher, wie groß diese Delle sein muss, um so ein jämmerliches Drehbuch abzuliefern.
    • Jimmy Conway
      Unterhaltsam, wenn auch Laurence Fishburns Auftritt recht unnötig ist und gerade dieser Teil des Films, etwas ermüdend erscheint. Für einen Predator zuviel Gesülze :) Nimmt danach aber wieder Fahrt auf.An Arnies/McTiernans Original reicht der natürlich nicht ran. Wenn man die Charaktere vom ´87er Werk und diesen hier vergleicht, bleiben doch eher die aus dme Original in Erinnerung, hatten sie doch die besseren Oneliner und auch mehr Sympathien auf ihrer Seite.Ist aber auch keine negative Kritik gegenüber Antals Werk. Wozu auch noch die Charaktere kopieren? Adrien Brody macht seine Sache wohl am besten, wenngleich er auch eine langeZeit nicht als sympathischer Held dient. Alice Braga, der Yakuza, dieser Russe und anfangs noch Topher Graces Charakter dienen eher als "Sympathieträger". Der Charakter des Irren gefällt mir gar nicht, so sind seine Aussagen, wie "Schlampen vergewaltigen" auch überhaupt nicht mein Ding und wirken auch nicht lustig, falls es so gedacht war. Die Rolle des Afrikaners gab zu wenig her, geschweige denn von Danny Trejos Charakter. Der hatte wohl eher für "Machete" zu tun.Die Action ist stimmig und überhaupt gar nicht schnell geschnitten. Jederzeit verfolgbar und überschaubar. Einzig die eine Granatenexplosion (die der Russe verursacht) ist nicht so doll getrickst. Dass die Predator-Jagdhunde bei ihren schnellen Bewegungen auch CGI sind, kann man nicht verübeln.Man muss schon eine Delle an der Schädeldecke haben um zu behaupten dieser sei schlechter als die hundsmiserablen Alien vs. Predator Filme. Einen superdicken Bonus gibt es auch dafür, dass man Alan Silvestris Predator-Theme aufgegriffen hat. War sie speziell auch im Original für viel Atmosphäre verantwortlich.7/10
    • aliman91
      Der Film ist nicht so schlecht. Ist nicht DER Reisser aber doch sehr unterhaltsam(4/5)!!
    • ennio
      in der fs-kritk steht ja schon eine ansehnliche reihe an kritikpunkten, nur wird dort halt das überraschende fazit gezogen: alles nicht schlimm, weil old school, spass und so. die typen sind karrikaturen, humor gibts nicht, viel leerlauf, vorhersehbar bis ins detail, durschnittliche action, keine nennenswerten ideen, usw. - eigentlich ziemlich überflüssig, blieb aber wenigstens noch im rahmen der niedrigen erwartungen. in punkten vielleicht 3 bis 4.
    • Jimmy Conway
      Ich wusste das! :benetton:
    • Hias1234
      und wieder mal ein film, bei dem dem szenen aus dem trailer nicht im film vorkommen.die szene, in der ewig viele predators ihre laser auf den hauptdarsteller richten, ist im film nicht zu sehen.
    • Jimmy Conway
      Was sagen denn unsere Testosterongeschwängerten User zu dem Film?Ich kam noch nicht dazu den zu sehen (manchmal nerven FRAUEN!!!).
    • zorro3
      da lieb ich doch meinen arnie,der ist und bleibt die 80er ikone,remaks sind doch meist nur laufende geldmaschinen die das orginal meist noch erfolgreicher pushen
    • Hias1234
      das stimmt, aber das reicht mir als erklärung einfach nicht und ist, wie du schon sagtest, äußerst hplprig. zudem gefällt mir der aspekt der geschichte mit den verfeindeten predators überhaupt nicht. außerdem kann ich keinen unterschied oder einen grund erkennen. für mich sahen die alle ganz normal aus, wie in allen filmen bisher.
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