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    Gemini Man
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    51 Wertungen - 10 Kritiken
    Verteilung von 10 Kritiken per note
    3 Kritiken
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    1 Kritik
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    10 User-Kritiken

    Olaf N.
    Olaf N.

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    4,0
    Veröffentlicht am 8. Oktober 2019
    Nachdem wir die Enttäuschung verdaut hatten, dass UCI den Gemini Man im IMAX nicht in 3D zeigt, haben wir uns zähneknirschend ein anderes "normales" 3D Kino gesucht und das was hier an Bildqualität und 3D Schärfe gezeigt wurde war extrem beeindruckend. Nun aber zum Inhalt: Der Film kommt etwas langsam in Fahrt und könnte gerne eine halbe Stunde kürzer sein, baut aber einen ordentlichen Spannungsbogen auf. Auch wenn die Story meist vorhersehbar ist und ich gerne noch zwei drei Actionpassagen mehr gesehen hätte, überzeugt mich das Zusammenspiel der Hauptdarsteller bis auf wenige Ausnahmen. Insbesondere die Computergestützte Verjüngung von Will Smith ist beeindrucken und ein unwissender könnte meinen Vater und Sohn auf der Leinwand zu sehen. Ein gelungener Kinoabend für den der Weg in ein gutes 3D Kino sich allemal lohnt.
    Florian M
    Florian M

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    5,0
    Veröffentlicht am 3. Oktober 2019
    Wenn ihr den Film ansehen wollt, dann unbedingt in die HFR 3D Version gehen. In München wird der Film in 120 FPS 4K 3D (Mathäser in Dolby Vision) gezeigt. Es ist atemberaubend!
    Michi
    Michi

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    4,5
    Veröffentlicht am 13. Oktober 2019
    Ein Aktionreicher Film der Spaß macht und den man auf jeden Fall öfter sehen kann. Aufjeden Fall sehenswert.
    niman7
    niman7

    User folgen 55 Follower Lies die 605 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 6. Oktober 2019
    Ang Lee ist einer der Regisseure, die der Zeit weit voraus sind und in andere Dimensionen denkt. Das besondere jedoch an dem Mann aus Taiwan ist, dass er neben der visuell prachtvollen Bildern, auch tief berührende Geschichten (Life of Pi oder Brokeback Montain) erzählen kann. Auch in seinem neuesten Werk "Gemini Man" scheint er uns komplett neue Sehgewohnheiten zu bringen...doch was ist mit der Handlung? In einer nah entfernten Zukunft: Der Auftragskiller Henry Brogen hat widerwillig einen Auftrag angenommen, obwohl er sich eigentlich zu Ruhe setzen wollte. Brogen soll das vermeintlich unmögliche schaffen: er soll einen russischen Terroristen aus 2km Entfernung in einem fahrenden Zug erschießen. Eine Mission, woran 3 andere zuvor gescheitert sind. Durch den Fall gerät Brogen in ein Netz voller Geheimnisse, in dem ranghohe Agenten verwickelt sind. Plötzlich steht Brogen am andere Ende des Gewehrs und sein Vollstrecker sieht ihm zum verwechseln ähnlich aus... Um Lee´s neuestes Werk wurde ein großer Wirbel medialer Wirbel erzeugt. "noch nie gesehen", "wunderschöne Bilder", etc. Ja! im Großen und Ganzen sieht Lee´s Film brillant aus. Das sieht man gleich in der allerersten Einstellung, als sich ein fahrender Zug fast schon verbiegt..Ein Auftragsmörder, der nur von sich selbst getötet werden kann, ist natürlich nichts neues. Was neu ist: der Gegenspieler von Smith ist komplett am Computer entstanden! Das ist höchst beeindruckend. Man hat den Eindruck als würde der junge Will Smith aus "Prinz von Bel Air" vor einem stehen! Dass diese Technik neu ist, merken auch die Augen. Den in den ersten paar Minuten fällt einem die Nichtechtheit der jungen Version sofort auf. Er bewegt sich unrealistisch, zu schnell und woran der Film wohl scheitern wird: die meisten Kinos bieten gar nicht die technische Möglichkeit, um die schnellen Bilder in der gedachten Pracht überhaupt zu zeigen! Insbesondere eine Szene fällt da schwer ins Gewicht. Damit ist die Motorradszene gemeint. So wahnsinnig cool sie auch war. Ein Motorrad wird kurzerhand zu einer Art Waffe umgebaut und gegen den Gegner geschleudert! Auf den ersten Blick nimmt einen das den Atem weg, aber den zweiten, sieht man schnell, dass die Action nicht handgemacht ist. Was hat der Film neben seiner visuellen Darbietung, noch zu zeigen? Relativ wenig! Die Handlung ist völlig uninteressant und nicht wirklich inspirierend. Smith´ Figur ist lahm. Man interessiert sich nicht wirklich für ihn. Zu Beginn wird noch ein wenig mystischer Staub um ihn herum geblasen, als er tief bedrückt von seinem 75. Mord erzählt. Smith packt gewohnt seinen Welpenblick aus und kurz danach hat er kein Problem damit, schwer bewaffnet durch Kolumbien zu marschieren. Wollte wohl unbedingt bei "Narcos" mitspielen. Mit "Danny" (Mary Elizabeth Winstead) und Baron (Benedict Wong) werden ihm 2 Begleiter dazugestellt. Warum Danny ihn folgt, bleibt bis zum Ende völlig rätselhaft. Zwischendurch agiert sie als eine Art Vermittlerin zwischen den beiden Smith Figuren. Ansonsten hat sie eigentlich nichts zu tun. Als Unterstützung, kann man sie nicht werten. Für eine Geheimagentin kann sie überraschenderweise nicht wirklich viel...Baron taucht quasi aus dem Nichts auf und hat gefühlt zu allen dubiosen Menschen auf der Welt Kontakte. Nebenbei klopft er paar Sprüche, die nie witzig sind. Wirklich interessant wird der Film, dann, wenn es zu den väterlichen Gesprächen zwischen Clay Verris (Clive Owen) und den jungen Smith vorkommt. An diesen Stellen bekommt der Film endlich etwas Tiefe, etwas Herz und etwas interessantes. Doch leider kommt das zu kurz. FAZIT: Lee´s Film kommt wohl zu früh. Es gibt einfach zu wenige Kinos, um diese Bild in der gewünschten Optik zu präsentieren. Aber auch so wird als Vorreiter in die Filmgeschichte eingehen. Sein Film sieht über weite Strecken fantastisch aus. Leider hat er abseits der Bilder, kaum etwas zu bieten. Das Spiel von Smith ist langweilig und aus der Geschichte rund um Klone, wird viel zu wenig herausgeholt. Nebenbei werden Smith 2 Partner zur Seite gestellt, die mehr ein Klotz am Bein sind, als hilfreich.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 166 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 2. Oktober 2019
    Diesen Film kann man wohl unter mehreren Aspekten sehen. Der schlichte Aufhänger ist ein Twist den es im Film erst nach einer Dreiviertelstunde gibt, nämlich daß ein Auftragskiller von seinem eigenen, 30 Jahre jüngeren Selbst gejagt wird und dazu Will Smith auch wirklich selbst digital verjüngt wurde. Das ist neu in dieser Umsetzung, in Punkto Story aber nicht so ungewöhnlich (mir kam es vor wie eine Mischung aus Looper und „The Sixth Day“). Was den digitalen Smith angeht, so funktioniert er je nach Szene anders: in manchen Einstellungen ist die Illusion perfekt, in anderen springt einen der digitalte Look geradezu an. Und der Film wird dadurch interessant daß er in einer anderen Framerate gedreht wurde mit 120 Bildern in der Sekunde, was aber wenig nützt da viele Kinos das nicht abspielen können. Dableibt letztlich ein passabler, aber sehr oberflächlicher Actionfilm der nie wirklich in die Tiefe geht (will Smith schafft es nicht die ausgebrannte Figur die er spielt auch glaubhaft ausgebrannt wirken zu lassen), hier und da mal ein paar gute Sprüche platziert und ein paar formelhafte Actionsequenzen die eben auch allzu oft durch CGI gestützt werden. Und für einen Bruckheimer Film ist die Nummer letztlich sogar ziemlich klein geraten. Fazit: Solide Action mit ein paar marketingtechnischen Aufhängern die aber kaum ins Gewicht fallen! Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=hH3DpEnoRRM
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 10 Follower Lies die 243 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 20. Oktober 2019
    Also ich bin mit extrem niedrigen Erwartungen ins Kino gegangen und wurde doch positiv überrascht. Das lag vor allem an den echt guten Film-Sets. Bei den Bildern möchte man sofort nach Ungarn und eine City-Tour machen. Das der Film so abgeklatscht wurde, kann ich allerdings auch gut nachvollziehen. Also manche Ereignisse sind so dermaßen unrealistisch, dass ich mir doch gewünscht hätte, nicht ganz so nüchtern ins Kino gegangen zu sein. Auch nervte dieser treu-doofe Blick von Henry und Henry Jr.(was zusätzlich auch unrealistisch/unpassend für einen Killer war). Fazit: Hirn aus, Bilder aus Budapest genießen und sich an den Action-Szenen ergötzen.
    Filmgenuss
    Filmgenuss

    User folgen 2 Follower Lies die 123 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 11. Oktober 2019
    DIE SMITH-IDENTITÄT Will Smith, der grundsympathische Gutmensch, der niemals auch nur im Traum daran denken würde, die Rolle eines Antagonisten zu übernehmen, weil das sein Fanpublikum einfach nicht sehen will, ist auch schon in die Jahre gekommen. Dass bisschen Grau erkennt man schon im millimeterhohen Haaransatz seiner Stoppelglatze, und dank der Super-HD-Optik von Gemini Man ist der kräuselnde Faltenwurf an den Wangen unübersehbar. Wie gut, dass es längstens die Möglichkeit gibt, sich in der digitalen Welt einem Deepfake zu unterziehen – oder besser Deepface. Was aber auch nicht korrekt wäre, denn Deepface bezeichnet ja die Transplantation ganzer Köpfe auf andere Körper, die dann Dinge machen, die von begehrter Person ja gar nie gemacht wurden. Passender wäre wohl eher Facelifting – oder radikaler Jungbrunnen, wie eben im Falle von Will Smith, der, so wurde mir gesagt, fast schon schockiert war, sein jüngeres Ich so lebendig zu sehen. Ob ich an seiner statt im Zuge einer solchen Begegnung an mich halten könnte, mein unerfahreneres Ich über all meine körperlichen und geistigen Unzulänglichkeiten aufzuklären, um folglich dann Ratschlage vom Stapel zu lassen, auf die mein Gegenüber wohl gerne selbst gekommen wäre? In Gemini Man stellt sich diese Frage, und die Antwort löst sich in versöhnlichem Wohlgefallen auf. Dieses Harmonieren ist dermaßen auf einen allumfassenden, verständnisvollen Weltfrieden fokussiert, dass man meinen könnte, das Klonen von Menschen kann ja gar nicht mal so schlecht sein, wenn diese Fertigkeit nur in den richtigen Händen liegt. Vielleicht eben in jenen von Will Smith, doch der will einfach nur seine Ruhe haben, angeln gehen oder Vorsitzender humaner Ethik werden. Weiterlesen auf FILMGENUSS unter https://filmgenuss.com/2019/10/11/gemini-man/
    Martin K.
    Martin K.

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 9. Oktober 2019
    Vorweg: Namhafte Schauspieler sind kein Garant für einen guten Film. Clive Owens und eben Will Smith können diesen blutleeren Action-Streifen nicht retten: Flaue Lyrik, schlecht ausgearbeitete Story und ein Action sind deffinitiv nichts für einen netten, unterhaltsamen Kinoabend. Die Story wird oberflächlich abgeareitet, der Versuch Characktere zu zeichnen schlägt fehl. spoiler: Ein (Happy)end, dass den Eindruck erweckt, es wurde schnell noch reingequetscht, rundet diesen mißlungenen Streifen ab. Schade, denn diese Geschichte hätte mehr abgegeben. Deffinitiv einer der schwächsten Streifen mit Will Smith
    Duncan M.
    Duncan M.

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    5,0
    Veröffentlicht am 28. Oktober 2019
    Will Smith hat wieder mal überzeugt, denke die meißten erwarten was die Kritiker sagen und urteilen sofort ohne dass sie es angesehen haben das es schlecht sei ... Aladdin fand ich nicht gut ;-)
    Lukas G
    Lukas G

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    5,0
    Veröffentlicht am 22. Oktober 2019
    Super Film, sehr spannend und dank 60FPS erholsam für die Augen Lange keinen so tollen Actionfilm gesehen, der etwas anderes bietet! Unbedingt ansehen!!
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