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    Der Plan
     Der Plan
    10. März 2011 / 1 Std. 47 Min. / Sci-Fi, Romanze
    Von George Nolfi
    Mit Matt Damon, Emily Blunt, Michael Kelly
    Produktionsland amerikanische
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,5 7 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 358 Wertungen - 27 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    David Norris (Matt Damon) blickt einer rosigen Zukunft als Politiker entgegen. Doch dann tauchen mysteriöse Anzugträger auf und untersagen ihm die Beziehung zur Tänzerin Elise (Emily Blunt). Warum, weshalb? Das erfährt David nicht so genau. Die schick gekleideten Herrschaften machen ihm allerdings deutlich, dass er ein großes Risiko eingeht, wenn er ihrer Forderung nicht nachkommt. Seine und die Zukunft anderer Menschen steht auf dem Spiel. Fortan ist Norris hin- und hergerissen zwischen Leidenschaft und Karriere, zwischen emotionaler Gewissheit und totaler Unwissenheit. Langsam dämmert ihm, dass er bloß als Bauer auf einem gigantischen Schachfeld dient. Und das ist eine Erkenntnis, die ihm gar nicht behagt. Als Mann der Tat ergreift Norris die Initiative, um das große Glück seines Lebens zu retten.
    Originaltitel

    The Adjustment Bureau

    Verleiher Universal Pictures
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2011
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 1 Trivia
    Besucher in Deutschland 117 241 Einträge
    Budget 58 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat DTS, SDDS, Dolby Digital
    Seitenverhältnis 1.85 : 1
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Der Plan
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    Der Plan
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Der Plan
    Von Asokan Nirmalarajah
    Der Mystery-Thriller „Der Plan" wirkt oft, als würde seine Handlung in den 50er oder 60er Jahren spielen, obwohl er in der Gegenwart angesiedelt ist. Schon das Filmplakat, auf dem Matt Damon und Emily Blunt panisch den haushohen Schatten ominöser Männer mit Hut zu entkommen versuchen, erinnert an Suspense-Klassiker wie „Der unsichtbare Dritte", in denen ein Mann mit einer schönen Frau im Schlepptau vor unbekannten Mächten flieht. Auch der Trailer, in dem ein Politiker sein Liebesglück mit einer Tänzerin findet und später den Machenschaften eines rätselhaften Männerbundes in altmodischen Anzügen auf die Spur kommt, dessen Mitglieder ihn seltsamerweise dazu auffordern, seine Liebe für das Wohl der Welt aufzugeben, mutet wie der Auftakt einer Folge der Mystery-Serie „Twilight Zone" aus den 1960ern an. Tatsächlich basiert „Der Plan" lose auf der 1954 veröffentlichten Kurzgeschichte „Adjustme...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Der Plan Trailer OV 2:33
    Der Plan Trailer OV
    19 532 Wiedergaben
    Der Plan Trailer DF 2:22
    140 367 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Interviews 1 - Deutsch 6:11
    Interviews 1 - Deutsch
    6 386 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Matt Damon
    Rolle: David Norris
    Emily Blunt
    Rolle: Elise Sellas
    Michael Kelly
    Rolle: Charlie Traynor
    Anthony Mackie
    Rolle: Harry Mitchell
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    W3sker
    W3sker

    User folgen Lies die Kritik

    4,0
    Veröffentlicht am 14. März 2011
    Hallo zusammen, ich muss hier einfach mal eine Lanze für diesen Film brechen. Als jahrelanger Kinofan und Cineast greife ich in den meisten Fällen auf Filmbewertungen (z.B. Filmstarts.de oder cinema.de) zurück, um so zu vermeiden in einem schelchten Film zu landen. Als vor einigen Monaten der Trailer zu "Der Plan" anlief war ich begeistert. Tolle Schauspieler, interessante Geschichte und das ganze noch schön fotografiert. Was will man als ...
    Mehr erfahren
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 494 Follower Lies die 4 267 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Das ist wiedermal wie beim Kochen: der Film nimmt eigentlich nur Bestandteile dies schon in zahllosen anderen Filmen gegeben hat, aber mischt daraus ein Resultat dass es so noch nie gab. Vor allem die eigentiche „unverträglichkeit“ der Punkte fasziniert irgendwie: hier vermischt sich Science-Fiction mit Paranoia-Thriller, dazu ein wenig Love-Story und auch Komödie sowie eine Politstory. Also echt ein pralles Paket aus dem doch ein relativ ...
    Mehr erfahren
    Lamya
    Lamya

    User folgen 76 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 29. März 2011
    Nach dem doch eher mittelmäßigen Trailer hat mich der Film doch sehr überrascht. Fand den Film gut gemacht, Schauspieler top und Unterhaltung war gut. Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich kann jedem raten sich den Film anzusehen! 7/10
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 42 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Januar 2012
    Was für ein genial guter Film! Umso verwunderter bin ich wie er nur 3 Sterne erhält, sowohl wegen der guten Kritik der Redaktion als auch deren Bestenlisten. Nicht nur ist unser Filmpaar wirklich sehr, sehr, sehr sympathisch, sondern auch der Rest passt: Schöne Bilder eines mystischen New Yorks, philosophisch-nachdenkliche Anklänge und eine schnörkellose Präsentation. Mir gefiel einfach diese sympathische Art mit viel Vagem (aber gerade das ...
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    27 User-Kritiken

    Bilder

    35 Bilder

    Wissenswertes

    [SPOILER]: Alternatives Ende

    - Spoiler : Ursprünglich sollten David und Elise auf die weibliche Chefin treffen, doch Monate nach dem Dreh wurde das Ende des Films abgeändert.  - 

    Aktuelles

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    8 Nachrichten und Specials

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    Kommentare

    • stivi84
      Empfehlenswert!
    • Angelina777
      süße lovestory und nette ideen :-) die 3 sterne passen gut ps: m.reloaded läßt grüßen ;-)
    • darthnorman
      Ich muss Dr.Hases Review zu 100% zustimmen. Keine Mega-Story aber gute Idee, schön umgesetzt, klasse Besetzung. Sehr nett für zwischendurch.
    • Haschbeutel
      Blunt fehlbesetzt? :crazy: Naja ... Der Trailer hat mich ja schon interessiert und heute kam der Streifen dann auch tatsächlich unter tosendem Beifall in der Sneak; schau einer an. Auch wenn der Trailer etwas anderes suggeriert - das "Adjustment Bureau" ist kein reiner Mystery-Thriller. Im Herzen ist der Film plump gesagt eine "Schnulze", kombiniert mit Thriller-Elementen, einigen interessanten und philosophischen Ansätzen über Selbstbestimmung und Schicksal, sowie einem guten Schuss Humor. Eine komische Mischung? Nun, "Romantischer Mysterythriller" klingt nicht unbedingt nach dem, was sonst so mit Matt Damon läuft, aber - er funktioniert.Nicht nur, dass Damon und Blunt das wohl süßeste Leinwandpärchen der letzten Monate sind (und Blunt nebenbei eine wahre Augenweide ist), auch der Rest vom Film funktioniert tadellos. Die Idee, dass eine höhere Macht unser Leben nach einem Plan lenkt, ist nicht unbedingt neu - aber who cares? So lange es spannend und unterhaltsam umgesetzt ist, soll mir das recht sein. Die Figuren werden recht zügig eingeführt, allen voran Matt Damon als David Norris, ein aufstrebender Senatskandidat, der kurz vor einer Rede die quirlige Elise (aka Emily Blunt) trifft. Gut, Liebe auf den ersten Blick ist kitschig, aber ist hier der Hauptimpuls des Films, der Damon vorantreibt, seinen Weg zu gehen. Wenn es denn wirklich sein Weg wäre; denn kurz darauf tauchen einige Männer mit schickem Anzug und Hüten auf, die etwas dagegen haben, dass sich Damon und Blunt Jahre einige Monate später abermals über den Weg laufen. Allen voran ein gewisser Richardson (toll: John Slattery!) setzt alles daran, Damons neuen Weg aufzuhalten.Nachdem eine dieser Präventivmaßnahmen in die Hose geht, überrascht Damon die werten Herren bei ihrer Arbeit und bringt alles aus dem Konzept. Es bleibt keine Wahl - Damon erfährt die Wahrheit über die Männer und ihren "Vorsitzenden", der den Plan schreibt. Der Plan, der das Leben eines jeden Einzelnen bestimmt. Freier Wille? Fehlanzeige. Das Leben jedes Menschen ist genauestens durchdacht und diese Männer sorgen dafür, dass der Plan eingehalten wird. Doch kann Liebe verhindert werden? Wann ist ein Mann frei in seinem Willen und kann er sich, wenn er seinen Lebensweg kennt, immernoch an exakt diesen Weg halten, wenn er dafür die Liebe seines Lebens verliert? Mit diesen Fragen im Kopf jagt Regisseur Georg Nolfi fortan Damon durch New York, immer auf der Flucht vor dem Plan, den andere für ihn vorgesehen haben. In den ruhigeren Momenten nimmt sich der Film Zeit für sein Pärchen, vertieft die Beziehung und vor allem die Charaktere, bindet den Zuschauer an sie und verleiht ihnen eine immense Tiefe. Immer wieder muss Damon Entscheidungen treffen, die seiner Liebsten nicht passen - oder andere fällen diese Entscheidungen. Dabei ist der Film nie großartig überraschend und natürlich weiß man schon, wie "Der Plan" endet, aber das tut dem Sehspaß nie einen Abbruch. Die komplette Laufzeit hindurch wechseln sich spannende Verfolgungsjagden, interessante Denkanstöße über essenzielle Schicksals- und Zufallsfragen ab. Dabei gibt es im Film nie großartige Wendungen und die Message, dass jeder seines Glückes Schmied ist, ist viel zu sehr aufgeblasen - trotzdem macht es Spaß. Spaß, den Denkanstößen zu folgen; Spaß, Damon und Blunt bei ihrer gegenseitigen Findung zuzuschauen; Spaß, John Slattery und Terence Stamp als anzugtragende, schlecht gelaunte Männer zu sehen, die versuchen, den "Plan" durchzusetzen; Spaß, die gut gestreuten Pointen und Scherze zu genießen.Natürlich ist der Film in seinen einzelnen Sequenzen nie groß über der durchschnittlichen Unterhaltungslinie; aber in der Summe aller Teile - auch kombiniert mit einigen grandiosen (Tanz-)Szenen und Schauplatzwechseln - hebt er sich doch durchaus aus der Masse der belanglosen Hollywood-Kost heraus und bietet einen spannenden, romantischen, manchmal etwas schnulzigen aber nie kitschigen Thriller mit interessanten, philosophischen Ansätzen über das Sein, den freien Willen und die Selbstbestimmung, die aber (natürlich) nie großartig vertieft werden. Dafür wäre der Film definitiv auf das falsche Publikum zugeschnitten. Das durchschnittliche Zielpublikum mag auch gar nicht, dass die Fragen vertieft werden und für die, die es wollen, hat Nolfi genug Interpretationsfreiraum gelassen, um auch nach dem Film noch für die ein oder andere angeregte Unterhaltung zu sorgen.Mehr Mut wurde dafür an anderer Stelle bewiesen und hier muss nochmals erwähnt werden, dass die (in meinen Augen) eher untypische Besetzung der Emily Blunt als Eye Candy und Love-Interest mutig war - und der Mut hat sich in meinen Augen mehr als gelohnt. Mit einer 08/15-Alba-Blondine hätte der Film in den wichtigen, ruhigen Momenten nicht funktioniert, denn trotz seiner oberflächlichen Geschichte benötigt "Der Plan" eine Frau an Damons Seite, die nicht nur optisch was her macht, sondern auch als "Liebe-auf-den-ersten-Blick"-Faktor nachvollziehbar ist - und damit auch der rote Faden des Films; und da ist die 'frauliche' Blunt realistischer als irgend eine talentfreie Leinwanddekoration, die es nicht schafft, der Figur eine gewisse "Echtheit" und Tiefe zu verleihen. Kudos an dieser Stelle für diese Wahl.So bleibt als Fazit, dass "The Adjustment Bureau" im Herzen eine überdurchschnittliche Romanze ist, gespickt mit Elementen, die ich gar nicht dachte, dass man sie miteinander so unterhaltsam kombinieren kann. Der Cast, die Geschichte und der Unterhaltungsfaktor stimmen von der ersten bis zur letzten Minute, auch wenn man viele mutige und spannende Ansätze gerne noch vertieft gesehen hätte. Das hätte dann aber wohl zur Folge gehabt, dass er das Zielpublikum verfehlt - und mit Emily Blunt hatte man schon einen Risikofaktor genug. Dieser Film gehört nämlich definitiv zu den besseren Hollywood-Filmen und es wäre eine Schande, wenn er nicht mindestens sein Budget wieder einspielen würde.
    • rolf07
      Klasse Romanze mit gelegentlichen Spannungs- und Thrillerelementen. Aber Hauptthema ist und bleibt das Paar, welches von Matt Damon und Emily Blunt ganz hervorragend und sehr glaubwürdig verkörpert wird. Herrlich!
    Kommentare anzeigen
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