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    Transformers 3
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    1265 Wertungen - 86 Kritiken
    15% (13 Kritiken)
    21% (18 Kritiken)
    27% (23 Kritiken)
    16% (14 Kritiken)
    12% (10 Kritiken)
    9% (8 Kritiken)
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    86 User-Kritiken

    mrab686
    mrab686

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 6. Mai 2013
    Eine 156-minütige Autowerbung mit schweren Waffen, Rosie Huntington-Whiteley aus politisch höchst unkorrekten Perspektiven und einem Haufen Androiden-Slapstick. Nimmt man das alles mit viel Humor, bleibt der dritte Teil des besten (Männer-)Films aller Zeiten.
    Gina Dieu Armstark
    Gina Dieu Armstark

    User folgen 6 Follower Lies die 68 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 12. Februar 2014
    "Transformers: Dark of the Moon" Effekteorgasmus ohne Inhalt. Natürlich kann man von einem Michael Bay Film nichts Großes oder gar Intellektuelles erwarten, aber zumindest sollte eine Story drin sein, die erstens spannend inszeniert ist und zweitens auch noch irgendwie begeistert oder interessiert. Der dritte Teil von "Transformers" hat nichts davon. Keine Spannung und kein zusammenhängendes Storyboard. Bay setzt hier grundsätzlich auf Action, setzt zwar sein Explosionsfeuerwerk gekonnt ein, doch lässt er den Zuschauer dabei auch ziemlich ermüden. "Transformers: Dark of the Moon" ist 156 Minuten lang rennen, schlittern, sprengen und schießen. Natürlich ist es ein Actionstreifen, aber der rote Faden in dem Ganzen reißt völlig auseinander. Hier wird keine Geschichte erzählt sondern durchgehend nur auf das Ziel abgeschossen, bis der Film nun endlich zu Ende ist. Altbekannte Gesichter begleiten uns auch durch diesen Streifen, doch kann hier keiner eine bemerkenswerte Leistung bringen. Dennoch ist bemerkbar, dass Rosie Huntington-Whiteley (Model des Jahres) vielleicht noch einmal darüber nachdenken sollte, nicht doch bei ihren Leisten zu bleiben. Ihre Darbietung ist mehr als gestellt und ihr Auftreten passt oftmals nicht in die Szene. Ihre Mundbewegungen wollten wohl etwas lasziv wirken, deuten aber mehr auf Porno. Zudem ist ihr ganze Charakter enorm nervenaufreibend. Niemals in meinem Leben hätte ich erwartet, Sehnsucht nach Megan Fox (Jennifers Body) zu haben. Immerhin hat die nicht durchgehend rumgeschrien a'la Kristen Dunst (Melancholia) in "Spider-Man" und hat an der Action wenigstens einen Beitrag geleistet. Ganz anders Rosie, die sich schon beim kleinsten Roboter fast nass macht. Wenn also das ständige gekämpfe der Robots noch nicht genug ist, so bringt Ehren Kruger hier auch noch eine Kitsch-Lovestory mit ein, die mit dem schmalzigen "Twilight" mithalten kann. Hinzu kommt noch, dass "Transformers: Dark of the Moon" ziemlich vorhersehbar ist und die meisten Charaktere eigentlich nur nerven. Der größte Fehler, den Bay und Co. wie schon im Vorgänger begehen ist die enorme Lauflänge. Der Film geht einfach zu lange und das merkt man ihm auch an. 20 Minuten lang rutschen die Protagonisten durch ein Gebäude und sonst passiert nichts weiter. Hier und auch an ein paar anderen Stellen hätte man radikal kürzen können. Auch der Soundtrack kann nicht punkten, denn Steve Jablonsky leiert hier die üblichen "Wir retten die Welt"- und "Wir sind Patrioten"-Melodien runter und so kennt man das Meiste eigentlich schon auswendig. "Transformers: Dark of the Moon", 156 minütige Verschwendung seiner kostbaren Zeit.
    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 30. Juni 2011
    [...]Dunkler hat sie werden sollen, die dritte Runde „Riesenroboter schlagen sich den Schädel ein“, mehr reality based und dazu historically anchored, wie es im Moment ja so mancher Blockbuster sein will. Im Zuge dieses Ansatzes flog einiges raus, u.a. rammelnde Kläffer sucht man in „Transformers: Dark of the Moon“ vergebens.[...]So, und das alles kann doch eigentlich nur zu einem Ergebnis geführt haben: „Transformers: Dark of the Moon“ muss doch verdammt nochmal der beste Film der Reihe geworden sein, ohne den Großteil an Schwächen der Vorgänger und mit optimierten Stärken. Das muss doch endlich der Film geworden sein, der dem Actionpotenzial der formwandelnden Riesenroboter vollauf gerecht wird. Das sollte doch mit den neuen Castmitgliedern Patrick Dempsey, John Malkovich und Frances McDormand sogar der „Transformers“-Film geworden sein, der schauspielerisch nicht bloß Gurkenwasser auf Sparflamme kocht.[...]Doch in Sachen infantiler Humor und bis an den Rand der Existenzberechtigung ihres Schauspielers nervende Figuren hat sich im Vergleich zu „RotF“ NICHTS verändert. Jedes bißchen Grundstimmung, das sich aufbauen und woran sich der Film ausrichten sollte, wird alle paar Szenen von total unpassenden Slapstick-, Hysterie- und Weirdo-Momenten unterbrochen, entsetzlich fehlgetimt sogar manchmal missbraucht, um die Story voranzubringen.[...] Verschwörungstheorien rund um die erste Mondlandung, ein Stück Technik von Cybertron, das verantwortlich war für den Super GAU in Tschernobyl, Materie-transportierende Technologie zur Rettung des Heimatplaneten – GROOOOß klingt das, WICHTIG tut das. Und dann folgt halt ’ne Szene, in der Ken Jeong die Hosen runterlässt oder notgeile Miniroboter die Huntington-Whitley angeifern.[...] Über 440 Minuten ist sie nun lang, Michael Bays „Transformers“-Trilogie. 120 davon hätten einen einzigen ziemlich guten Blockbuster abgeben können, und zwar die erste Stunde von Teil eins – und die finale von Teil drei. Wenn „Transformers: DotM“ sich nämlich endlich auf mühsamsten Pfaden dahin gewuppt hat und alles und jeder da angekommen ist, wo er zum Showdown zu sein hat, dann passieren auf der Leinwand Dinge, für die eine der abgedroschendsten Phrasen in der Besprechung eines Special Effects-lastigen Films herhalten muss: das hat man so noch nicht gesehen. Weiterhin gebührt kaum ein Funke des Lobes den Schauspielern und der Inszenierung, sondern ganz klar Industrial Light & Magic, die hier auch noch die letzten Bits aus ihren Rechnern prügeln, um eine tricktechnische Perfektion abzuliefern, die mindestens in diesem Kinojahr ihresgleichen suchen und nicht finden wird. Aneinandergereiht sind die einzelnen Etappen der letzten Schlacht nicht weniger diletantisch, als der vorangegangene Versuch eines Films: wer gerade was warum und wie macht, warum sich Situationen ohne erklärende Zwischenszene in ihren Grundvorraussetzungen komplett ändern, wer wann wo auftaucht und was er/sie/es in der Zwischenzeit gemacht hat, das ist alles höchstens erahnbar - wofür aber eine Geistesleistung von Nöten wäre, die zu erbringen man ab diesem Punkt der Überwältigung schon gar nicht mehr im Stande ist. Will man aber auch gar nicht sein, denn die Qual der ersten 3/5 von „Transformers: DotM“ ist so umso schneller vergessen.[...] - komplette Review siehe: http://christiansfoyer.de/2011/06/30/review-transformers-3-ot-transformers-dark-of-the-moon/
    niman7
    niman7

    User folgen 53 Follower Lies die 605 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 25. Juli 2014
    Total langweilig und kaum ein unterschied zu Teil 2. Wie immer explodiert alles in die Luft. Die neu Besetzung von Megan Fox ist einfach kacke! Sie sieht schon gut aus aber nervt nur. Da ist eine ballerei und jeder Mann denkt "jawohl endlich geht es zur Sache" und dann kommt so eine blondi dazwischen. Noch schlimmer ist aber Shia Labeouf. Der nervt in den Film so dermaßen, das ist nicht normal. Man wünscht sich bei jeder Szene das ihn jemand den Gnadenstoß gibt. Ständig versucht er als Held aufzutauchen aber niemand nimmt ihn ernst. Man hat einfach das Gefühl, dass LaBeouf gar keine Lust mehr hat diese Rolle zu spielen und es einfach schnell über die Bünne bringen will. Zudem gibt es in den Film einige logik Lücken. Das brauche ich mir nicht nochmal anzuschauen.
    Kino-to-go
    Kino-to-go

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    5,0
    Veröffentlicht am 11. Januar 2012
    Transformers 3 ist ein vor 3D-Effekten strotzender Film. Mit Michael Bay ist der Erfolg des Steifens schon vorprogrammiert.
    jonas-js
    jonas-js

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    5,0
    Veröffentlicht am 30. Juli 2011
    sehr geiler Film gewesen, alle mal besser als der 2. aber er kommt nicht an den 1. teil ran meiner Meinung nach. Das Ende war schon ziehmlich lang gezogen aber trotzdem mit durchweg Roboteraction hat das gut gepasst!
    cherrylady
    cherrylady

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 31. Juli 2011
    ein guter Film mit viel Action und krawall! die Story ist wohl etwas knapp und auch die weibliche Hauptdarstellerin scheint mir wenig Talent zu haben wobei ihre rolle echt seeehr anspruchslos war. die actionszenen sind dafür umso besser und die autos sehen einfach geil aus. und wie ich finde hat der Film eine Hamma musik!!!!
    Pato18
    Pato18

    User folgen 15 Follower Lies die 921 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 21. Dezember 2012
    also "Transformers 3" war ein film wo ich persönlich sagen muss voll nach meinen geschmack!!! action,visuell, top...humorvoll und die sexy neue darstellerin top. diesmal sogar tragik dabei somit durch und durch geil!!!
    Grafithimo
    Grafithimo

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    3,0
    Veröffentlicht am 25. August 2011
    Handlung kann man in die Tonne treten. Aber die Actionszenen sind besonders in 3D äußerst sehenswert Die Schauspieler machen ihre Sache gut, weshalb dann doch noch 3 Sterne rausspringen
    Christian undefined.
    Christian undefined.

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    4,0
    Veröffentlicht am 10. August 2011
    Habe mir den Film zwei Mal im Kino angesehen und muss sagen, dass er mir beim zweiten Mal sogar besser gefallen hat, als beim ersten Mal. Nach dem ersten Ansehen war ich der Ansicht, der Film verdient die Note 3,5 da die Story am Anfang doch recht verwirrend ist und man die menschlichen Figuren schlecht unterordnen konnte, wer was ist und was der eigentlich will. Beim zweiten Mal kennt man das Geschehen und kann sich daher voll auf die 3D-Effekte konzentrieren, die einfach genial sind. Besonders gut gefiel mir der Fallschirmabsprung, dass hatte schon was von Achterbahn-Feeling.
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