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    True Grit
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    765 Wertungen - 40 Kritiken
    Verteilung von 40 Kritiken per note
    5 Kritiken
    19 Kritiken
    10 Kritiken
    5 Kritiken
    1 Kritik
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    Deine Meinung zu True Grit ?

    40 User-Kritiken

    Filmkieker
    Filmkieker

    User folgen 1 Follower Lies die 37 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Oktober 2019
    Mir ist absolut schleierhaft wie dieser Film von fast allen Seiten so hohe Bewertung bekommen konnte. Nüchtern betrachtet fügt "True Grit" dem Western-Genre doch absolut nichts Neues hinzu, oder? Ein Film der sich an Genre-Klischees bedient und dann noch zu einem "Meisterwerk" krönen lässt. Die Rache-Story ist tot-langweilig und nicht neu! Die Gestaltung der Charaktere ist lächerlich (allem voran die Göre) ! Ein spannungsarmer Film ohne Höhen und Tiefen. Keine besonderen Attribute. Auf mich wirkt True Grit" wie ein verstaubter, lustloser Film der keinen einzigen frischen Gedanken zulässt. Bloß weil "Coen" drauf steht heißt das noch lange nicht das ein vernünftiger Film drin steckt.
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 135 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 31. Dezember 2011
    Mein Eindruck mit der Kritik deckt sich hier. Allerdings empfand ich das Ende dann doch ein Stück weit zu unspektakulär und heruntergehetzt. Dafür ist der Film an vielen Stellen aber doch lustiger als man so denkt. Verschwendete Zeit ist der Film aber ganz und gar nicht, schon allein wegen den guten Darstellern!
    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 16 Follower Lies die 97 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. Februar 2011
    "True Grit", der neuste Streich der Coen-Brüder wurde mit 10 Oscar-Nominierungen bedacht. Der Film schneidet überall recht erfolgreich ab (auch auf Imdb.com). Auch ich konnte diesem Film so einige positive Punkte abgewinnen. Da wäre beispielsweise Jeff Bridges. Ein ganz wunderbarer Schauspieler. Ich fand ihn damals als Dude spitze und in Crazy Heart sehr überzeugend! Auch hier spielt er ganz gut! Die Figur ist zwar ähnlich gestrickt wie in The Big Lebowski, hier zeigt er sich aber besonders gegen Ende von einer anderen heldenhaften Seite. Josh Brolin steht zwar auch jedem Cover groß, kommt im gesamten Film vielleicht fünf Minuten vor. Weitaus interessanter und besser finde ich da Matt Damon und seine Figur. Zu guter Letzt noch Hailee Steinfeld. Sie hat in diesem Film gezeigt, dass sie einer der großen werden kann. Leider ist ihre Rolle an Nervigkeit kaum zu überbieten. Extrem unsymatisch, teilweise wirklich nervig sind aber ihre Sprüche, die so gar nicht zu einer 14-jährigen passen. Der Figur fehlt es einfach an Glaubwürdigkeit. Der Film hat bereits zu beginn ein roßes Problem: Sehr dialoglastig und uninteressant. Man hätte hier lieber die Vorgeschichte in ein paar kurzen Sequenzen erläutern können. So plätschert die Handlung eher vor sich hin. Das wirklich tragische ist, dass es einem (zumindestens mir) egal ist, ob sie den Mörder findet. Gegen Mitte des Films steigert sich der Film schon um einiges, einige lustige und sogar spannende Szenen (die Szene bei Nacht) lockern den Film auf. Gegen Ende kommen dann teilweise die wirklich sehenswerten Szenen. Der Film wird von unaufdringlicher nette Musik untermalt. Die vielen Landschaftsaufnahmen sind sehr schön anzusehen. Aufgrund der manchmal fehlenden Spannung, dem verpatzen Anfang und einer nervigen Figur bekommt der Film nur 3,5 von 5 Sternen.
    Chris M.
    Chris M.

    User folgen 5 Follower Lies die 32 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 18. August 2017
    Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, warum damals so ein Hype um den Film gemacht wurde und warum er bei fs satte 4 Sterne erhalten hat. Jeff Bridges spielt wieder mal herausragend und die junge Hailee Steinfeld macht einen guten Job. Das war es aber auch schon. Der Part von Josh Brolin ist eine einzige Enttäuschung, eine echte Gefahr strahlt er nur aus, wenn er nicht zu sehen ist, weil es dann halt so wirkt, als würde man ein Gespenst verfolgen. Wirklich gut ist hier nur Barry Pepper als Bösewicht Ned Pepper, der aber nach anfänglich starkem Spiel dann auch schnell unglaubwürdig wird, als er zuerst die kleine Mattie bedroht, nur um dann wenige Minuten später mit ihr am Lagerfeuer so zu plauschen, als würde er sie schon Jahre kennen. Ich persönlich gebe dem Film ganz knapp eine solide Bewertung. Vielleicht bin ich ja zu viel Dramatik und zu viel Action gewohnt und habe deshalb den Blick für anspruchsvolleren und spannenden Filmstoff etwas verloren, aber zumindest in Sachen Western reicht "True Grit" für mich bei weitem nicht an "Todeszug nach Yuma" dran, der sehr viel spannender, packender und dramatischer inszeniert wurde.
    Stizz
    Stizz

    User folgen 1 Follower Lies die 47 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 26. Februar 2011
    Leider ist "True Grit" nur besserer Durchschnitt und demnach meiner Meinung nach viel zu hoch gelobt. Mir - und nebenbei bemerkt den dreien, mit denen ich ins Kino gegangen bin - wird dieser Film wohl kaum stark in Erinnerung bleiben. Ich bin mit großen Erwartungen an den Film ins Kino gegangen und habe es relativ enttäuscht verlassen. Zweifelsohne ist der Film interessant, handwerklich gut gemacht und mit sehr gut aufspielenden Darstellern versehen. Aber "True Grit" hat seine Längen und die atmosphärische Dichte ist mit dem erstklassigen "No Country for Old Men" nicht zu vergleichen. Ich hatte das Gefühl, dass die Coen Brüder bei diesem Film versucht haben, eine stärkere Bindung des Zuschauers mit den Charakteren herzustellen, anders kann ich mir die dünne Handlung nicht erklären. Die Rechnung geht meiner Meinung nach aber nicht auf. Fazit: "True Grit" sah im Trailer nach einem epischen Werk aus, das ist es leider aber nicht geworden.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 304 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 27. Februar 2011
    Der Film hat mir sehr gut gefallen. Eigentlich stehe ich gar nicht auf Western, aber der hat mir echt gut gefallen. Hier und da hätte ich mir gewünscht, dass der Film noch intensiver ist. Aber auch so ein guter Film, den man sich mal ansehen sollte! 7/10
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 28 Follower Lies die 216 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 11. Mai 2011
    Der Trailer suggeriert folgendes: Spannend und viel Atmosphäre. Daher waren meine Erwartungen auch wegen der positiven Kritiken recht hoch. Der Film hat mich aber leider enttäuscht, weil er nämlich einen ganz anderen, gegenteiligen Eindruck vermittelt: Über weite Strecken langweilig! Die Story ist sehr simpel: 14-jähriges Mädchen möchte den Mord an ihrem Vater rächen und den Schuldigen ausfindig machen. Dafür engagiert sie einen versoffenen und kauzigen Marshall. Außerdem macht sich auch ein Texas Ranger auf die Suche nach dem Mörder, da dieser auch noch paar andere Verbrechen begangen hat. Trotz simpler Story ist die Inszenierung unnötig langwierig und schwerfällig. Bis es auf die Verfolgung geht, vergeht eine ganze Weile und bis es die erste spannende Szene/Konfrontation gibt, ist der Film halb um. Bis dahin muss sich der Zuschauer mit langen Kameraeinstellungen und allerlei Lebensgeschichten oder anderem Trivialen begnügen. Allein Mattie kann die Einöde durch ihre kecke Art aufbrechen. Auf den Showdown muss man sehr lange warten, allerdings ist dieser zufriedenstellend, aber nicht spektakulär genug, gelungen. Die 10 Minuten nach dem Finale hätte man sich definitiv sparen können und verlängern den Film nur unnötig. Letztlich fehlt „True Grit“ die Intensität, Spannung sowie Tiefe in Handlung und Charakteren, um sich deutlich von anderen Western abzusetzen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 26. Juni 2011
    Die Coens verstehen es zweifelsohne hervorragend, trockenen Humor, facettenreiche Figuren und packende Spannungsmomente zu vereinigen, was sie nicht zuletzt mit ihren beiden Meisterwerken ''Fargo'' und ''No Country For Old Men'' untermauerten. Angesichts dieser hohen Messlatte, die sie schließlich in dem selbst wiederbelebten Genre des Western gelegt haben, ist es klar, dass ihr neuer Film ''True Grit'' da nicht ganz mithalten kann. Nach diesen perfekten Dialogen und der hochspannenden Handlung konnte einfach kein noch besserer Western folgen. Dennoch, ungeachtet der Tatsache, dass ''True Grit'' nicht an die Klasse der beiden Oscargewinner aus dem Jahre 1996 und 2008 heranreicht, ist der neueste coensche Streifen ein unterhaltsamer Western. Dazu tragen insbesondere die hervorragenden Darstellungen seitens Hailee Steinfeld und Jeff Bridges bei. Die junge 14-jährige spielt ihren mutigen, tapferen und durchsetzungsfähigen Charakter mit großem Einsatz und der Dude übernimmt eindrucksvoll den väterlich anmutenden Part, wobei Bridges perfekt den ausgewaschenen, dreckig slanghaften Ton des halten Haudegens Rooster Cogburn mimt. Er brilliert nach seiner oscargekrönten Rolle erneut und stellt sein enorme Wandlungsfähigkeit unter Beweis. Allerdings steht Matt Damon hinter den Leistungen seine beiden Kollegen zurück. Er spiel zwar nicht unbedingt schlecht, doch so richtig glaubwürdig finde ich ihn einfach nicht. Ich weiß zwar nicht, woran es liegt, aber – obwohl ich ihn als Psychopathen Tom Ripley, als orientierungslosen Genie und als cleverem Auftragskiller überzeugend fand – hier passt er einfach nicht in die Rolle. Genauso wenig wie im Übrigen Josh Brolin, der nur eine Randpunktion als holzschnittartige Figur einnimmt. Ganz ohne Mängel hingegen ist die Inszenierung, die mit einem sitmmungsvollen Soundtrack sowie einer grandiosen Kameraarbeit von Roger Deakings gefällt. Der Bildregisseur, der inzwischen neun Mal für den Oscar nominiert wurde, ohne ihn zu erhalten, dürfte mit dieser Meisterleistung, bei der er jede Einstellung in ein Gemälde verwandelt, entgültig seine Goldstatue bekommen. Seine grandiosen Bilder tauchen jede Szene in ein besondere Stimmungen. Mir im Gedächtnis haften geblieben war zum Beispiel die elegant mit Überblenden geschnittene, von ruhiger Musik untermalte Sequenz, in der LaBeouf, Cogburn und Mattie durch die Steppe reiten. Doch ''True Grit'' hat neben einer nur teilweise passenden Darstellerriege auch das Problem, die Grenzen zwischen Humor und Spannung zu sehr zu verwischen, sodass sie ihre Späße und Albernheiten manchmal überziehen, wodurch der Film unpassenderweise ins Komödiantische gezogen wird. Darüberhinaus hätten die Coens die Bindung zum Hauptcharakter intensiver machen sollen, indem sie zum Beispiel Matties Beziehung zu ihrem Vater beschrieben hätten. Ich jedenfalls habe ich zeitweise gefragt, warum sie diesen Chaney überhaupt jagen. Klar, Rache ist das Motiv, aber der Zuschauer kann nicht das innere Gefühl der Tochter nach Vergeltung spüren. Dazu hätte ihr Charakter stärker erläutert werden müssen. Und schließlich stellt sich die Rahmenhandlung als vollkommen sinnlos und unglücklich für den Geschichtsverlauf heraus, weil sie einen gewissen Abstand zum Geschehen schafft und damit die emotionale Bindung zu den Figuren verringert. Und das nur, um einen abschließenden Moment des Nachdenkens zu erzeugen. Eine Szene, die mich ein Wenig an ''Road To Perdition'' erinnerte, wo Mike Sullivans Sohn über das Gute und das Böse in seinem Vater nachdenkt. Nur, dass den Coens kein solch intensiver Moment glücken will. FAZIT: ''True Grit'' ist ein oft amüsanter, aber auch stellenweise spannender Thriller, der zwar einige Holprigkeiten in der Story offenbart, jedoch allein wegen seiner stilistischen Perfektion unbedingt sehenswert ist.
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 45 Follower Lies die 338 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Juni 2014
    Ein guter Spätwestern mit sehr guten Schauspielern! Auch sehr gut umgesetzt und erzählt von den Coen Brüdern. Jeff Bridges brilliert als knurriger und alter US Marshall und Matt Damon schlicht cool. Ein Augenmerk gilt Hailee Steinfeld: Von der kleinen werden wir noch mehr sehen wollen! Sicherlich gibt es bessere Filme von den Coens, aber der Western hat Stil! Schade ist nur, dass man so wenige Schootouts eingebaut hat!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 252 Follower Lies die 729 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 12. Juli 2017
    "True Grit" schafft es in der zweiten Hälfte seine spannende Momente zu haben, doch die erste Stunde zieht sich sehr. Das liegt nicht unbedingt daran, dass der Film wenig Action besitzt, sondern die Dialoge machen einfach nicht so viel Spaß, auch wenn die Schauspieler (v.a. Jeff Bridges) richtig gut spielen. Dieser Film ist kein intensiver Spannungsfilm wie "No Country For Old Men" und auch kein durchgedrehter Krimi wie "Fargo". Die Coen-Brüder haben einen wenig skurillen, wenig lustigen, relativ wenig spannenden, wenig actionreichen, teils dialoglastigen Western geliefert, mit welchem man erst warm werden muss.
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