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    Wie durch ein Wunder
     Wie durch ein Wunder
    7. Oktober 2010 / 1 Std. 39 Min. / Drama, Fantasy, Romanze
    Von Burr Steers
    Mit Zac Efron, Amanda Crew, Charlie Tahan
    Produktionsländer USA, Kanada
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,2 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,7 79 Wertungen - 22 Kritiken
    Filmstarts
    1,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Durch einen tragischen Autounfall in der Nähe eines Friedhofs kommen der 15-jährige Charlie (Zac Efron) und sein kleiner Bruder Sam (Charlie Tahan) ums Leben und schwören sich in den Momenten „danach", auf immer zusammenzubleiben. Die Wiederbelebungsmaßnahmen eines Notarztes holen allerdings nur Charlie wieder zurück und auch 13 Jahre später lässt ihn der Unfall nicht los. Er arbeitet auf dem Friedhof und hält sich tatsächlich an sein Versprechen, Sam niemals alleine zu lassen. Dank seiner Gabe, Geister sehen und mit ihnen sprechen zu können, nimmt er fast jeden Abend Kontakt mit seinem Bruder auf. Doch dann begegnet er der abenteuerlustigen Seglerin Tess (Amanda Crew) und das erste Mal seit dem Unfall scheint Charlie aus seinem zurückgezogenen Alltag zu erwachen...
    Originaltitel

    Charlie St. Cloud

    Verleiher Walt Disney Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 44 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann ich diesen Film schauen?

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    1,5
    enttäuschend
    Wie durch ein Wunder
    Von Christoph Petersen
    Zac Efron ist - ähnlich wie die ersten beiden Teile des „High School Musicals" - besser als sein Ruf. Abgesehen vom mit „High School Musical 3" erst im Kino abgestürzten TV-Phänomen war er bisher in drei größeren Parts zu sehen, in denen er jedes Mal ordentliche bis gute Leistungen ablieferte. In Adam Shankmans „Hairspray"-Remake kam er sicherlich nicht an John Travolta in Drag heran, fiel in Konkurrenz zu seinen zahlreichen namhaften Kollegen aber auch nicht merklich ab. In „17 Again" an der Seite von „Friends"-Star Matthew Perry bewies er eine gesunde Portion Selbstironie. Und in Richard Linklaters „Ich & Orson Welles" ließ er sich nicht einmal von Theater-Virtuose Christian McKay unterbuttern. Mit Burr Steers‘ Bestseller-Verfilmung „Wie durch ein Wunder" hat sich der Jungmime nun allerdings selbst ein Bein gestellt. Bei dem Versuch, auch mal eine tragische Rolle zu spielen, ist nu...
    Die ganze Kritik lesen
    Wie durch ein Wunder Trailer OV 2:30
    Wie durch ein Wunder Trailer OV
    31200 Wiedergaben
    Wie durch ein Wunder Trailer DF 2:16

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Reportage 1 - Deutsch 2:32
    Reportage 1 - Deutsch
    775 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Zac Efron
    Rolle: Charlie St. Cloud
    Amanda Crew
    Rolle: Tess Carroll
    Charlie Tahan
    Rolle: Sam St. Cloud
    Donal Logue
    Rolle: Tink Weatherbee
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 127 Follower Lies die 428 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 31. August 2016
    Fazit: Sehr schmalziger Film, der zwar tolle Momente hat, jedoch an seiner Ungläubigkeit und schlechtem Drehbuch scheitert.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 392 Follower Lies die 801 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 8. Oktober 2010
    Naja also der Film beruhigt nur an wenigen Momenten. Ansonsten wirft der Film einige Fragen auf und ist ziemlich durchschaubar. Trotzdem ein mittelmäßiger Film, den man sich angucken kann. Gibt aber bessere Filme in dem Genre. 5/10
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3238 Follower Lies die 4 390 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 30. August 2017
    Ok, ehrbare Absichten sind erkennbar: Zac Efron wurde bekannt durch die drei „High-School-Musical“ Filme und hat dadurch das übliche Problem: er ist zwar populär, aber nicht ernst genommen. Ich selber gebe ihm aber durchaus ne Chance, er hat erst unlängst in „Me and Orson Welles“ gezeigt dass er mehr kann als nur nett durch die Gegend zu schwingen. Dieser Film hier soll wohl seine Art sein auf Nummer sicher zu gehen: ein trauriges ...
    Mehr erfahren
    Grand
    Grand

    User folgen 1 Follower Lies die 7 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 15. Oktober 2012
    Hab ihn mir ohne Vorurteile gegenüber Efron angesehen. Enttäuschend: ja. Grauenvoll: nein. Ab und an kommt Melodramatik auf, aber auch nur, wenn der Betrachter sich diese dazudenkt. Regietechnisch ist der Film eine reine Katastrophe, stolpert von einem Fettnäpchen ins nächste. Das hat der Filmstarts-Kritiker schon sehr gut dargelegt. Jedes Mal, wenn Efrons Charakter oder die Story Tiefe bekommen sollte, macht der Regisseur so gut wie alles ...
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    22 User-Kritiken

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