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Silver Linings
Durchschnitts-Wertung
4,2
671 Wertungen - 39 Kritiken
13% (5 Kritiken)
38% (15 Kritiken)
26% (10 Kritiken)
21% (8 Kritiken)
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3% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Silver Linings ?

39 User-Kritiken

Alek K.
Alek K.

User folgen 8 Follower Lies die 43 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 06.04.14

''Silver Linings Playbook'' ist eine der besten Tragikomödien die ich je gesehen habe. Extrem witzig mit schrägen Figuren und Dialogen. Eine tolle Geschichte und ein wenig Romantik bietet der Film ebenfalls und das ohne kitschig zu werden. Die Darsteller überzeugen, ganz besonders Bradley Cooper und Jennifer Lawrence. Fazit: Der beste Film von David O. Russel!

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

User folgen 18 Follower Lies die 267 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 14.06.13

[...]Die Geschichte setzt nicht auf die üblichen Adhäsionscharaktere, deren ganze Struktur nur auf möglichst viel Haftung am Zuschauer ausgelegt ist und die sich dadurch nur weiter von ihrem Publikum entfernen. Hinter diesem ganzen Knuddelirrsinn der „Silver Linings Playbook“-Figuren steckt die reine Farce, die Sabotage, Demontage und Neumontage der RomCom. Nach dem Sportfilm „The Fighter“ ist die Adaption des Romanes von Matthew Quick die zweite Übung des David O. Russell in einem aufgebrauchten Genre, der romantischen Komödie und ihres unumstößlichen Reglements. Das Kennenlernen, die Ablehnung, die Annäherung, der kurzzeitige Bruch kurz vor Schluss, die Versöhnung, das seufzende Happy End. Abweichungsfrei folgt „Silver Linings Playbook“ dieser Routine, überbrückt den Gang von einer Station zur nächsten aber nicht mit blinden Romantik- und Liebesbegriffen, sondern mit Weiterverzweigungen der Störungen seiner Figuren, mit Selbstsucht und Wahn, manchmal blanker Arschigkeit. Edler Traumprinz und augenaufschlagend-unschuldiges Prinzessinnenpüppchen? Nee. Ein wahnhafter Irrer mit kaum klaren Momenten der Selbsteinschätzung, der sich mit Training und Müllbeuteljogging in Richtung Körperkult und Kavalier spinnt (wie irrsinnig clever ist DAS eigentlich!?) und eine krakelend-obszöne Fraugöre, die nur deswegen auf den RICHTIGEN wartet, um nicht mehr mit JEDEM ins Bett zu springen und die beide einander mehr in Bindung und Beziehung hineinbetrügen und belügen, als das romantische Empfindungen sie wie auf Wolken dorthin trügen. Ha![...]

Zach Braff
Zach Braff

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4,0stark
Veröffentlicht am 16.01.13

Bradley Cooper in seiner besten Rolle! Die vielen Oscar-Nominierungen sagen ja eigentlich schon (fast) alles. Eine echt schöne Story mit Happy End. Klasse auch Robert de Niro als Pats Dad. Ein Film, der Spaß macht =)

Kinobengel
Kinobengel

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4,0stark
Veröffentlicht am 30.01.13

Wenn du mir, dann ich dir. Hilfe haben die meisten Gestalten dieser Geschichte nötig, zwei von ihnen besonders: Pat (Bradley Cooper) und Tiffany (Jennifer Lawrence). Und was ist das nur für eine junge Jennifer Lawrence, die eine Kostprobe ihres vielschichtigen Talents bereits in „Winter’s Bone“ ablieferte!? Da sitzt jede Mimik, Gestik, jeder Blick und jedes Wort (Originalversion wegen gut verständlicher Fremdsprache empfohlen). Bradley Cooper spielt ebenbürtig an ihrer Seite den Mann, der den selbstverständlich viel zu alten Liebhaber seiner Ehefrau verhaut und dafür in die Heilanstalt geht. Nach seiner Entlassung darf er sich per Gerichtsbeschluss seiner Frau nicht nähern und versucht es dennoch über die schwarzseherische Frühwitwe Tiffany, die dafür die gemeinsame Teilnahme an einem Tanzwettbewerb inklusive vorheriges Training verlangt. Zwischen den vielen anderen Durchgeknallten sticht insbesondere der abergläubische und spielverrückte Vater von Pat hervor (Robert De Niro), der seinen Sohn vorrangig als Glücksbringer verwenden möchte. Ein schwieriger Weg zu den nicht gemeinsamen Zielen steht den Eigenartigen bevor. Bei der Anhäufung von hervorragenden schauspielerischen Fähigkeiten fährt die Kamera oft angenehm nah heran und verstärkt die Tiefe in die Gefühlswelt der Hauptfiguren. Die Dialoge sitzen, insbesondere die humorigen sind im Wechselspiel mit den seelenbewegenden sauber pointiert. Den Klamauk einer einfach gestrickten Liebeskomödie à la „Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen“ ist nicht zu erwarten, obwohl es zum Ende des Films doch recht turbulent wird. Letztendlich bekommt man eine Tragikomödie zu sehen, die sich vom Mainstream oscarverdächtig deutlich absetzt.

postulatio
postulatio

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 06.01.13

ich hab mir den film hauptsächlich wegen jennifer lawrence und der interessant klingenden story angeschaut. der film fängt gut an, beinhaltet einige untypischen storyelemente. leider driftet er später ab in richtung standard-ami-liebeskomödie, die handlung wird vorhersehbar. banaler höhepunkt ist für mich eine 10-minütige diskussion über eine belanglose sportwette. daher leider nur eine durchschnittliche wertung von mir.

zumi
zumi

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 06.02.13

Ich kann ehrlich gesagt, die ganzen Lobeshymnen zu diesem Film nicht nachvollziehen. Ich finde die Handlungsabfolge so typisch amerikanisch-oberflächlich, dass mir schon nach 10 min. langweilig wurde, da der Film schon dann vorhersehbar war. Mal abgesehen von den Störungsbildern der Protagonisten (bipolar?, Sexsucht?)....das wird nicht / falsch transportiert, bzw. auch nur oberflächlich. Meiner Meinung nach handelt es sich eher um eine Art Störung der Impukskontrolle bei ihm mit einem Hauch Paranoidität und bei ihr um etwas emotional-instabiles. Schauspielerisch habe ich mehr erwartet. Lawrence ist schier überfordert und unglaubwürdig in der Darstellung der sehr stark emotional geprägten Rolle. Außerdem gibt es in meinen Augen zu viele Unklarheiten in der Handlung. Liebe und pos. Denken als Allheilmittel soll wohl das Fazit des Films sein - nur ist das etwas zu einfach gedacht, wenn es denn um chronifizierte psychische Störungen geht. Rosarote Hollywoodwelt.

Jens85
Jens85

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 06.02.14

Soo, gestern endlich geschafft Silver Linings zu schauen. Kurz und knapp zusammengefasst einfach eine wunderschöne, teils richtig lustige, vor allem aber sehr emotionale, toll inszenierte Geschichte. Der komplette Cast weiss zu überzeugen, wobei Jen und Bradley besonders herausragen. Kann die Filmstarts Kritik zu 100% so unterschreiben und diesen Film jedem ans Herz legen. :-)

Gringo93
Gringo93

User folgen 9 Follower Lies die 420 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 08.01.14

Fazit: Ein Film, der auf den ersten Blick wie eine simple und nette Filmkomödie ausschaut. Aber falsch gedacht: Silver Linings beinhaltet sehr komisch-skurrile Figuren, deren Verhalten und Dialoge sehr fremdlich wirken, dennoch aber irgendwie schlüssig und kreativ sind. Und gerade dieses absonderliche Verhalten macht die Figuren, die alle irgendeinen "Tick" haben, sehr sympthatisch. Daneben bietet der Film auch schockierende Szenen, was ihn zu einer grandiosen Tragikomödie mit exzellenten Darstellern macht.

Hannes Dentler
Hannes Dentler

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 23.12.13

David O. Russells Tragikomödie “Silver Linings” war einer der Oscar-Abräumer 2013 und gehört auch für mich, trotz später Sichtung, ohne Zweifel zu den stärksten Filmen dieses Kalenderjahres. Herzerwärmend erzählt Russell eine Liebesgeschichte, die an Unkonventionalität kaum zu übertreffen ist, aber sich genau dadurch so einzigartig präsentiert. Eine illustre Runde an so vielen psychotischen Protagonisten kann man durchaus als mutig bezeichnen, doch jeder einzelne Bestandteil an Aberwitzigkeit, Verrücktheit und aber auch die gefühlvolle Inszenierung der zwischenmenschlichen Beziehungen tragen ihren Teil zu diesem grandiosen Irrenhaus eines Films bei. Herrausragend sind natürlich ohne Frage der so großartig alte Robert De Niro, sowie das perfekt harmonierende Hauptdarstellerpaar Bradley Cooper und die zauberhafte Jennifer Lawrence. Ein schlicht und ergreifend überwältigender, bewegender Film über die ganz normale Irrheit der Liebe. Ein wahres Highlight!

Marco S.
Marco S.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 28.10.13

Also um mal vorweg zu nehmen, ich schaue eigentlich selten bis gar nicht solche Filme. Der einzige Punkt der mich dazu bewegt hat, mal in den Silberstreif einzutauchen, ist die die hervorragende Besetzung. Egal ob Bradley oder Jennifer, selbst die Nebenrollen (de Niro, Tucker) sind bis aufs kleinste perfekt besetzt. Die eigentlich lahme Idee der Story ( Mann liebt Frau aber findet in der eigentlich "Fremden" die wahre Liebe) wird durch die Absurdität der Charaktere derart Interessant erzählt, dass man glatt vergisst was eigentlich die Hauptaussage des Films ist," Jeder hat eine verrückte Seite an sich". Und das ist es, was meines Erachtens eine super Geschichte braucht um sehr gut unterhalten zu können. Was auch Leute, die mit Romantik nicht viel anfangen können, anziehen sollte, ist die niemals aufkommende Klischee oder Kitsch Schiene. Die Dialoge sind sehr durchdacht und witzig zugleich. Es fehlte wirklich nicht viel um an die 5 Sterne Marke anzuklopfen. Trotzdem bin ich froh auch mal in dieser Sparte der Filmwelt einen "Leckerbissen" gesehen zu haben. ;)

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