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Star Trek Into Darkness
Durchschnitts-Wertung
4,1
1165 Wertungen - 71 Kritiken
11% (8 Kritiken)
45% (32 Kritiken)
23% (16 Kritiken)
14% (10 Kritiken)
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Deine Meinung zu Star Trek Into Darkness ?

71 User-Kritiken

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

User folgen 18 Follower Lies die 267 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 09.05.13

[...]Mit Benedict Cumberthreat und seinem John Harrison bekommt „Star Trek Into Darkness“ schließlich ohne langes Zögern sein röhrendes Plottriebwerk eingebaut, die Anschläge der Ein-Mann-Massenvernichtungswaffe treffen die Föderation hart und unerwartet und sorgen für den schnellen Wiederabriss und Neuaufbau einiger Handlungspunkte. So verliert Kirk sein Kommando über die Enterprise nur für ein paar wenige Leinwandminuten, ehe die Situation ihn auf die Brücke zurück katapultiert. Der Trip Into Darkness legt einen Warp-Schub nach dem anderen nach, die Zweifel an der Mission der eigentlich doch non-militärischen Enterprise werden wegtorpediert und neben seinem lens flare-Wahn setzt Abrams ein zweites Trademark: JEDE ruhige Szene in eine plötzliche Lärm- und Actionexplosion kollabieren zu lassen. Spock und Uhura diskutieren ihre schwierige Beziehung durch – BÄMMMMS Klingonenagriff! Uhura versucht, die Konfrontation mit den stirnmarkanten Gegnern mit Worten zu lösen – BÄMMMMS Laserfeuer und zerteilte Körper! Tatsächlich arbeitet dieses Prinzip irgendwie für den Plot, der eben auch eine Abhandlung über die Blindwütigkeit im Kampf gegen den Terror ist. Besonders nachdrücklich eingefangen, wenn der rachegetriebene Kirk wie von Sinnen und bis zur Erschöpfung auf Harrison einprügelt und dieser die Schläge reaktionslos wegsteckt. Dennoch overkillt’s „Star Trek Into Darkness“ mehrmals, das Klingonenintermezzo wäre ohne krach-lärmende Verfolgungsjagd ausgekommen und insgesamt stützt sich der Film diesmal zu stark auf seine Actionbeats.[...]

Resse
Resse

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 21.05.13

Star Trek: Into Darkness ist grundsätzlich kein schlechter Film. Die Effekte sind gut. Die Schauspieler liefern eine großartige Leistung ab. Und auch insgesamt fühlt man sich gut unterhalten. Blickt man aber ein wenig hinter die Story, so fallen derart große Löcher auf, dass das ganze Gebilde in sich zusammenfällt. Es sind bei mir derart viele Fragen im Verlauf des Films aufgetaucht, dass ich mich schon fragen muss, ob die Autoren das Script überhaupt gelesen haben. Und auch des öfteren habe ich mich beim Stirn runzeln erwischt. Nur um mal einige der Punkte zu nennen, die mich bei der Story stören. Spoiler: 1. Warum wird Sektion 31 so offen im Film diskutiert? In den Serien war dies immer diese supergeheime Abteilung, von der eigentlich niemand wissen sollte. Gerade in DS9 war das ein entsprechendes Thema. 2. Warum werden die Torpedos auf die Enterprise gebracht? Dieser Punkt ergibt für mich absolut keinen Sinn. Der Admiral hat Zugriff auf die Dreadnaught und könnte John Harrison aka Kahn problemlos ausschalten. Dennoch übergibt man das Ganze an Kirk, wo man ihn gerade vorher vom Kommando entfernt hat da er sich nicht an Regeln hält. 3. Was für Torpedos sind das, wenn man diese anscheinend über etliche Lichtjahre feuern kann? Immerhin will man von der neutralen Zone aus die klingonische Heimatwelt bombardieren. Seit wann hat man solch effektive Waffen und warum hat man solche nicht im ndert? 4. Wieso sieht Praxis zerstört aus? Die Explosion ist doch zeitlich gesehen erst wesentlich später passiert. 5. Wie kann es sein, dass ein Shuttle problemlos von der neutralen Zone bis Kronos kommt ohne Warpantrieb? In den früheren Filmen war der Flug durch klingonisches Gebiet immer ziemlich gefährlich und hat auch bei Warp eine Weile gedauert. 6. Wieso wird Scotty beim Anflug auf die Station in welcher anscheinend die Dreadnaught gebaut wird, nicht entdeckt? Und noch viel besser ist die Frage, warum die etlichen Shuttle die im Anflug waren den ungebetenen Gast anscheinend nicht bemerkt haben. Normalerweise hat man doch für soetwas Sensoren im Schiff oder nicht? 7. Warum ist in einem derart großen Laderaum der Dreadnaught nur diese kleine Zugangsluke? Das ergibt für mich keinen Sinn. 8. Wie kann es sein, dass beim Flug von der neutralen Zone, bei welchem die Flugzeit höchsten ein paar Minuten betrug (da sie von der Dreadnaught sehr schnell eingeholt wurden) die Enterprise mit einem mal schon beim Mond und damit in Reichweite der Erde war. 9. Ist es sonst niemandem aufgefallen, dass da zwei Förderationsschiffe aufeinander schießen oder zumindest das eine das andere zerlegt? Ich habe noch etliche weitere Fragen, aber das sind erst mal die die mir auf Anhieb eingefallen sind. Die Story fällt dadurch leider komplett in sich zusammen und der Film wird lediglich durch Spezialeffekte und Schauspielerleistungen zusammen gehalten. Spoiler: Man muss aber auch sagen, dass die "KAAAAHHHHN!!" Szene doch irgendwie lächerlich rüber kam. Es hat einfach nicht zum Charakter des Spock gepasst. Wie dem auch sei. Wie haben hier solides Popcorn-Kino ohne richtige Substanz. Eine verpasste Chance. Man hätte in vielen Bereichen einfach einen Gang runter schalten müssen, um die Story besser entwickeln zu können. Vieles ist auch einfach zu schnell an den Zuschauer vorbei geflogen.

Mac-Trek
Mac-Trek

User folgen 1 Follower Lies die 18 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 09.05.13

Komme grade aus der Vorpremiere und ... hmmmm ... als jemand der die Classic Filme in und auswendig kennt, fühlte ich mich von Star Trek "(1)2" zu 50% gut unterhalten und zu 50% ganz gehörig vom Regisseur, Drehbuchautoren und Produzenten verarscht. Warum? Es folgen Spoiler. Spoiler: Will der Film nun Star Trek 12 oder Star Trek 2 sein. Er ist beides nicht. Die erste Hälfte fand ich noch sehr unterhaltsam. Aber spätestens nach der Szene, in der sich John Harrison tatsächlich als "Kahn" outet, schlug meine Stimmung um. Wie oft haben uns die Herren Autoren an der Nase herum geführt, ja sogar dementiert, dass Kahn im Film auftaucht!? Nur um ihn dann doch zu zeigen. Benedict Cumberbatch spielt seine Rolle gut, ohne Frage. Jedoch ist seine Figur deutlich blasser als seine Paraderolle als Sherlock Holmes und wird in meinen Augen gar unsichtbar vor der Leistung von Ricardo Montalban, dem echten Kahn aus Star Trek 2. Ich denke dass ist es, warum mir der Film so einen bitteren Geschmack beschert. Als alter Trekkie MUß ich aufgrund der ganzen Zoten und der Story den Vergleich zu "Der Zorn des Kahn" ziehen, wobei ST12 gnadenlos verliert. Man kann keinen so geliebten Klassiker neu aufleben lassen und dann noch glauben, liebe Autoren, dass es ja so ungemein trickreich ist, wenn Kirk diesmal im Maschinenraum abkratzt und Spock auf der anderen Seite der Scheibe ein Tränchen wegdrückt und Zornerfüllt "Kaaaaaaaaahn" schreit. Und dann einen armen toten Tribbel zu gebrauchen, der natürlich genau in dem Moment, durch Kahns Blut zum Leben erwacht, als Kirk auf der Bahre hinter McCoy liegt. Das offensichtliche war sozusagen unvermeidlich. Das bei Abrams alles größer, breiter, bunter ist, daran hat man sich schon im ersten Teil, den ich übrigens noch sehr gut fand, gewöhnt. Aber was sollte denn dieser fette Warpkern? In den Kirk mal eben so reinkriecht um dann mit ganzer Körperkraft irgendwas mit Füßen neu auszurichten. Ja is klar ... wir klettern ohne Schutzanzug mitten in einen Reaktorkern. Was damals im echten Star Trek 2 noch Glaubwürdig rüber kam (durch Spocks andere Physiologie und dem Umstand, dass er zwar im strahelnverseuchten Bereich rumgewerkelt hat, aber nicht mitten in den Reaktorkern geklettert ist), war hier nur Effekthascherei ohne große Dramatik, die mich in keinster Weise beeindruckt hat. Manch anderer könnte diverse Sprüche und nachgeahmte Kamerawinkel als liebevolle Hommage bezeichnen. Ich finds einfach nur schlecht kopiert, albern umgesetzt und vor dem Hintergrund all der Dementis vorher, ein Kopfstoß. Lobend erwähnen muß ich allerdings, dass sich JJ Abrams die Kritik am Maschinenraum aus dem ersten Teil zu Herzen genommen hat, da dieser nun nicht mehr wie eine Brauerei aussieht. Mit Lensflares hat er sich erfreulicherweise auch stark zurück gehalten. Der überraschende Gastauftritt von Leonard Nimoy hat mich zwar gefreut, wirkte im Vergleich zum ersten Teil aber aufgesetzt und für die Story belanglos. Lediglich wird dem Zuschauer so schlagartig bewußt gemacht, dass der liebe Kahn doch nicht das arme Opfer ist und Kirk nur benutzt. Aber das hat der gute Kirk eine Szene später ja selber bereits im Bauchgefühl. Wo wir schon beim Thema Story sind. Die Idee Sektion 31 aufzugreifen fand ich klasse. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein einziger hochrangiger Admiral die Entwicklung und den Bau der Dreadnaught Class zu verantworten hat, ist noch unglaubwürdiger als der Bau der Scimitar durch Shinzon in Star Trek Nemesis - und das will schon was heißen. Das Grundthema ist durchaus klasse, wenn es denn eine eigenständige Story geworden wäre, ohne den großartigen "Zorn des Kahn" zu imitieren. Technisch gibt es am Film nichts auszusetzen. Das konvertierte 3D funktioniert sehr gut, die Special Effects sind klasse. Michael Giaccinos Score hat ein sehr schönes neues ruhiges Piano Thema. Ansonsten ist viel aufgewärmtes aus dem ersten Teil dabei. Ein besonderes Thema für die Klingonen konnte ich nicht ausmachen, aber da warte ich noch mit der finalen Kritik auf die Score Veröffentlichung. Eine Anemrkung habe ich noch zur deutschen Synchro: Chekov hat mich durch seine Beaker-Stimme (siehe die Muppets) regelrecht genervt. Bin ich eigentlich der einzige der sich gewundert hat, dass die Enterprise am Schluß des Films doch ganz schön schnell wieder zusammengeflickt und poliert wurde !? Ach was zerbrech ich mir den Kopf .... Der Film hat Potential, der erste Star Trek Film zu werden, den ich mir auf keinem Medium kaufe. Ich bin fertig. P.S.: Da fällt mir grade ein... wieso sieht Praxis, der Mond um Ko´nos eigentlich schon so versprengt aus? Das ist selbst in den Classic Filmen erst in Star Trek 6 passiert ... mit nem alten grauen Kirk

NightWatch
NightWatch

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 16.05.13

Das Star Trek Universum ist groß. Unendliche Weiten! Es stellt sich die Frage, weshalb sich die Drehbuchautoren dieser Galaxie von Themen tendenziös nicht angenommen haben. Geschrieben wurde ein halbgarer, fader Plot, getragen von einem überragenden Cast, umgesetzt mit handwerklicher Finesse. Letztere beide retten Star Trek vorm Totalausfall. Kirks Gegenspieler legt sich ins Zeug, kann aber seiner Rolle, geschuldet der unfertig wirkenden Story, nicht die nötige Dichte geben. Die Chemie zwischen Spock und Kirk wurde hervorragend getroffen - das kennen wir aber schon aus vorangegangenen Teil. Der Funke springt über, wenn das alte Star Trek im neuen Gewand aufblitzt. Und das ist eindeutig zu wenig für unendlich großes Material, welches Star Trek ermöglicht.

Agamemnon
Agamemnon

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 09.05.13

Mit Mühe als Durchschnitt zu werten. Aufgrund der Trailor vorab hatte ich mich auf eine viel stärkere Präsenz von Benedict Cumberbatch als Kirks Gegenspieler gefreut. Wer die Leistungen aus der BBC Serie Sherlock kennt weiß warum. Spätestens als klar wird wen Cumberbatch verkörpert hätte richtig krachen müssen. Das bleibt aber aus. Der weitere Cast macht einen super Job. Regie ist spitze. Efekte sind gewaltig. 3D ist gut umgesetzt. Das Buch stinkt allerdings zum Himmel und den gesamten Film über weiß man was als nächstes passiert. Das gilt für Fans der alten Filme sowie für Neueinsteiger. Fazit: enttäuschende Story die mit Effekten vollgestopft nur unterhalten aber nicht begeistern kann. SCHADE.....

Helene D.
Helene D.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 17.05.13

Enttäuschung. Das beschreibt es wohl am besten. Die Qualität des Films ist ja gar nicht schlecht, aber mit Star Trek hat das gar nichts zu tun. Es ist ein ziemlich guter Actionfilm der in der Zukunft spielt. ( Erinnert stark an eine Comic Verfilmung ) Es hat auf der Gefühlsebene so gar nichts mit den geliebten, alten Serien und Filmen zu tun. Ich glaube auch nicht, dass ein langjährigen Star Trek Fan diese neuen Filme wirklich mag. Es kommt mir eher vor als ob wir alle froh sind, dass es überhaupt auf irgendeine Art und Weise weitergeht, ungeachtet dessen, dass das Ergebnis so gar nicht zufriedenstellend ist. ( PS: am meisten hat mich gestört wie der Klingone aussah! Wo sind die Haare?!!!!!

Henning G.
Henning G.

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 17.06.13

Ich bin leider auch sehr enttäuscht von diesem Film. Mit dem Original hat das nix aber auch null mehr zu tun. Es ist eher ein neumodischer Seins Fiktion Abklatsch geworden. Die Reseziere meinten ja schon sie wollen was eigenes kreieren aber so was hätten sie lieber lassen sollen. Unglaublich viel Gewalt, in dieser Form bei Kirk noch nie zusehen gewesen! Zugestopft mit Spezialeffekten die nicht nötig gewesen wären. Filmfehler wo das Auge nur hinreicht... Jeder der sich mit Star Trek auskennt schlägt die Hände über den Kopf zusammen. Es ist wirklich schade was daraus geworden ist. Die Schauspieler haben das nicht verdient, weil die sind echt gut! Ich hoffe das es der letzte Star Trek Kinofilm dieser Art ist! Lasst es lieber und lasst jemand die Drehbücher schreiben die Ahnung davon haben! PS.: Spoiler: SO SEHEN KEINE KLINGONEN AUS!!!

Flodder
Flodder

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 26.05.13

Überhaupt nicht überraschend geht im Star-Trek-Universum auch dieses mal der Kampf gegen die Mittelmäßigkeit verloren. Ausser ein paar Schauwerten ist das auf anderen Ebenen einfach zu schwach für mehr Sterne.

Janos V.
Janos V.

User folgen 15 Follower Lies die 128 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 10.05.13

(...) Mit seinen ausufernden Actionsequenzen, der oft fehlenden Tiefe und der quasi nicht vorhandenen Handlung wirkt “Star Trek Into Darkness” eher wie ein zwei Stunden langer Trailer als wie ein Kinofilm. J.J. Abrams macht inszenatorisch einen soliden Job, muss sich aber hauptsächlich auf Zachary Quinto und Benedict Cumberbatch verlassen, ohne die der Film nur noch CGI zu bieten hätte. “Into Darkness” ist ein moderner Popcorn-Blockbuster, aber nur ein durchschnittlicher Film.

Mario K.
Mario K.

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 16.05.13

Als kenner aller Startrekfilme und Serien von Enterprise bis Voyager bleibt nur ein vernichtendes Urleil. Miserable Story, übertriebene Effekte, und Science Fiction eine Katastrophe! Wenn dies Gene Roddenberry miterleben könnte.... Oh weia. Ich habe mich echt gefreut auf wat neues von der Startrekfront, aber ein solches Debakel habe ich nicht erwartet. Da kann ich gerne auf 3D verzichten.

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