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    Star Trek Into Darkness
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
    1310 Wertungen - 69 Kritiken
    Verteilung von 69 Kritiken per note
    8 Kritiken
    32 Kritiken
    16 Kritiken
    8 Kritiken
    2 Kritiken
    3 Kritiken
    Deine Meinung zu Star Trek Into Darkness ?

    69 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2013
    [...]Mit Benedict Cumberthreat und seinem John Harrison bekommt „Star Trek Into Darkness“ schließlich ohne langes Zögern sein röhrendes Plottriebwerk eingebaut, die Anschläge der Ein-Mann-Massenvernichtungswaffe treffen die Föderation hart und unerwartet und sorgen für den schnellen Wiederabriss und Neuaufbau einiger Handlungspunkte. So verliert Kirk sein Kommando über die Enterprise nur für ein paar wenige Leinwandminuten, ehe die Situation ihn auf die Brücke zurück katapultiert. Der Trip Into Darkness legt einen Warp-Schub nach dem anderen nach, die Zweifel an der Mission der eigentlich doch non-militärischen Enterprise werden wegtorpediert und neben seinem lens flare-Wahn setzt Abrams ein zweites Trademark: JEDE ruhige Szene in eine plötzliche Lärm- und Actionexplosion kollabieren zu lassen. Spock und Uhura diskutieren ihre schwierige Beziehung durch – BÄMMMMS Klingonenagriff! Uhura versucht, die Konfrontation mit den stirnmarkanten Gegnern mit Worten zu lösen – BÄMMMMS Laserfeuer und zerteilte Körper! Tatsächlich arbeitet dieses Prinzip irgendwie für den Plot, der eben auch eine Abhandlung über die Blindwütigkeit im Kampf gegen den Terror ist. Besonders nachdrücklich eingefangen, wenn der rachegetriebene Kirk wie von Sinnen und bis zur Erschöpfung auf Harrison einprügelt und dieser die Schläge reaktionslos wegsteckt. Dennoch overkillt’s „Star Trek Into Darkness“ mehrmals, das Klingonenintermezzo wäre ohne krach-lärmende Verfolgungsjagd ausgekommen und insgesamt stützt sich der Film diesmal zu stark auf seine Actionbeats.[...]
    Mac-Trek
    Mac-Trek

    User folgen 1 Follower Lies die 19 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. Mai 2013
    Komme grade aus der Vorpremiere und ... hmmmm ... als jemand der die Classic Filme in und auswendig kennt, fühlte ich mich von Star Trek "(1)2" zu 50% gut unterhalten und zu 50% ganz gehörig vom Regisseur, Drehbuchautoren und Produzenten verarscht. Warum? Es folgen Spoiler. spoiler: Will der Film nun Star Trek 12 oder Star Trek 2 sein. Er ist beides nicht. Die erste Hälfte fand ich noch sehr unterhaltsam. Aber spätestens nach der Szene, in der sich John Harrison tatsächlich als "Kahn" outet, schlug meine Stimmung um. Wie oft haben uns die Herren Autoren an der Nase herum geführt, ja sogar dementiert, dass Kahn im Film auftaucht!? Nur um ihn dann doch zu zeigen. Benedict Cumberbatch spielt seine Rolle gut, ohne Frage. Jedoch ist seine Figur deutlich blasser als seine Paraderolle als Sherlock Holmes und wird in meinen Augen gar unsichtbar vor der Leistung von Ricardo Montalban, dem echten Kahn aus Star Trek 2. Ich denke dass ist es, warum mir der Film so einen bitteren Geschmack beschert. Als alter Trekkie MUß ich aufgrund der ganzen Zoten und der Story den Vergleich zu "Der Zorn des Kahn" ziehen, wobei ST12 gnadenlos verliert. Man kann keinen so geliebten Klassiker neu aufleben lassen und dann noch glauben, liebe Autoren, dass es ja so ungemein trickreich ist, wenn Kirk diesmal im Maschinenraum abkratzt und Spock auf der anderen Seite der Scheibe ein Tränchen wegdrückt und Zornerfüllt "Kaaaaaaaaahn" schreit. Und dann einen armen toten Tribbel zu gebrauchen, der natürlich genau in dem Moment, durch Kahns Blut zum Leben erwacht, als Kirk auf der Bahre hinter McCoy liegt. Das offensichtliche war sozusagen unvermeidlich. Das bei Abrams alles größer, breiter, bunter ist, daran hat man sich schon im ersten Teil, den ich übrigens noch sehr gut fand, gewöhnt. Aber was sollte denn dieser fette Warpkern? In den Kirk mal eben so reinkriecht um dann mit ganzer Körperkraft irgendwas mit Füßen neu auszurichten. Ja is klar ... wir klettern ohne Schutzanzug mitten in einen Reaktorkern. Was damals im echten Star Trek 2 noch Glaubwürdig rüber kam (durch Spocks andere Physiologie und dem Umstand, dass er zwar im strahelnverseuchten Bereich rumgewerkelt hat, aber nicht mitten in den Reaktorkern geklettert ist), war hier nur Effekthascherei ohne große Dramatik, die mich in keinster Weise beeindruckt hat. Manch anderer könnte diverse Sprüche und nachgeahmte Kamerawinkel als liebevolle Hommage bezeichnen. Ich finds einfach nur schlecht kopiert, albern umgesetzt und vor dem Hintergrund all der Dementis vorher, ein Kopfstoß. Lobend erwähnen muß ich allerdings, dass sich JJ Abrams die Kritik am Maschinenraum aus dem ersten Teil zu Herzen genommen hat, da dieser nun nicht mehr wie eine Brauerei aussieht. Mit Lensflares hat er sich erfreulicherweise auch stark zurück gehalten. Der überraschende Gastauftritt von Leonard Nimoy hat mich zwar gefreut, wirkte im Vergleich zum ersten Teil aber aufgesetzt und für die Story belanglos. Lediglich wird dem Zuschauer so schlagartig bewußt gemacht, dass der liebe Kahn doch nicht das arme Opfer ist und Kirk nur benutzt. Aber das hat der gute Kirk eine Szene später ja selber bereits im Bauchgefühl. Wo wir schon beim Thema Story sind. Die Idee Sektion 31 aufzugreifen fand ich klasse. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein einziger hochrangiger Admiral die Entwicklung und den Bau der Dreadnaught Class zu verantworten hat, ist noch unglaubwürdiger als der Bau der Scimitar durch Shinzon in Star Trek Nemesis - und das will schon was heißen. Das Grundthema ist durchaus klasse, wenn es denn eine eigenständige Story geworden wäre, ohne den großartigen "Zorn des Kahn" zu imitieren. Technisch gibt es am Film nichts auszusetzen. Das konvertierte 3D funktioniert sehr gut, die Special Effects sind klasse. Michael Giaccinos Score hat ein sehr schönes neues ruhiges Piano Thema. Ansonsten ist viel aufgewärmtes aus dem ersten Teil dabei. Ein besonderes Thema für die Klingonen konnte ich nicht ausmachen, aber da warte ich noch mit der finalen Kritik auf die Score Veröffentlichung. Eine Anemrkung habe ich noch zur deutschen Synchro: Chekov hat mich durch seine Beaker-Stimme (siehe die Muppets) regelrecht genervt. Bin ich eigentlich der einzige der sich gewundert hat, dass die Enterprise am Schluß des Films doch ganz schön schnell wieder zusammengeflickt und poliert wurde !? Ach was zerbrech ich mir den Kopf .... Der Film hat Potential, der erste Star Trek Film zu werden, den ich mir auf keinem Medium kaufe. Ich bin fertig. P.S.: Da fällt mir grade ein... wieso sieht Praxis, der Mond um Ko´nos eigentlich schon so versprengt aus? Das ist selbst in den Classic Filmen erst in Star Trek 6 passiert ... mit nem alten grauen Kirk
    Janos V.
    Janos V.

    User folgen 22 Follower Lies die 128 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 10. Mai 2013
    (...) Mit seinen ausufernden Actionsequenzen, der oft fehlenden Tiefe und der quasi nicht vorhandenen Handlung wirkt “Star Trek Into Darkness” eher wie ein zwei Stunden langer Trailer als wie ein Kinofilm. J.J. Abrams macht inszenatorisch einen soliden Job, muss sich aber hauptsächlich auf Zachary Quinto und Benedict Cumberbatch verlassen, ohne die der Film nur noch CGI zu bieten hätte. “Into Darkness” ist ein moderner Popcorn-Blockbuster, aber nur ein durchschnittlicher Film.
    Max H.
    Max H.

    User folgen 42 Follower Lies die 153 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 9. Mai 2013
    Auf die Frage, wer im Moment der glücklichste Regisseur in Hollywood ist, klopfen sie doch mal an die Tür von J.J. Abrams, er wird sie sicherlich mit Tee und Keksen begrüßen. Nicht nur, dass ihm die zwar kniffelige, aber extrem prestigeträchtige Aufgabe zuteil geworden ist, das "Star Wars" Universum neu zu beleben, er ist ebenso das neue Zentrum des ebenso gigantischen "Star Trek" Universums. Sein Vorgänger war ein unerwartet starker Startschuss, dass ihm für den zweiten Teil "Into Darkness" nun noch mehr Eigenständigkeit, Geld und Bombast bereitstellt. Und Abrams macht aus dieser Vorlage eines der epischsten und atemberaubendsten Kinoerlebnisse dieses Jahres, an dem sich alle anderen kommenden Blockbuster erst einmal messen müssen. "Into Darkness" ermöglicht einen schnellen Einstieg in den Film und dort zeigt sich schon Abrams feinfühliger Stil. Die roten Wälder zu Beginn sehen atemberaubend aus, das trotz minimalen Aufwands, bei genauerem Hinsehen sind sie einfach rotübezogen. Sowieso versucht Abrams CGI – Effekte dort wegzulassen, wo es nicht zwingend notwenig sind. Abrams baut bei den Masken der Ureinwohner auf das gute, alte Make-up. Auch andere All – Bewohner wie Bordmitglieder oder die Klingonen fahren gut mit diesem Retrostil. Ansonsten krachts aber ganz gewaltig, die Effekte, Panoramen sehen unwerfend aus und stilistisch auch nochmal eine Ecke aufregender als im Vorgänger. Hinzu kommt, dass das 3D dieses Mal nicht überflüssig erscheint. Weltraumschlachten und riesige Städte wie bunte Welten sind geradezu prädestiniert für den dreidimensionalen Überzug. Zudem lässt es sich Abrams auch nicht nehmen, Objekte, wie Wrackteile oder abgeschleuderte Pfeile in das Publikum fliegen zu lassen, das unterstützt den Spaß am ganzen Film nochmal ungemein. Denn "Star Trek Into Darkness" kommt mit seinem natürlich, witzigen Charme auch nochmal eine Ecke stärker als im Vorgänger daher. Überragend pointiert sind die Dialoge zwischen Spock und Kirk, die aber auch beide eigenständig wunderbar ironisch wirken. Zudem bekommen Scotty's aberwitzige Monologe mehr Raum zu Entfaltung, da sich seine Spielzeit erhöht, ebenso wie "Pille" McCoy, der jetzt nicht nur endlich mit seinem Spitznamen genannt wird, sondern auch seine etlichen Metaphern zur Darstellung der Situation wirkungsvoll nutzt. Man könnte meinen, "Into Darkness" setzt in Bezug auf seinen Vorgänger überall eine Schippe drauf und das gilt auch für den Handlungsverlauf. Im Prinzip ist die Story recht einfach gestrickt, aber enorm kraftvoll umgesetzt und vor allem mit zahlreichen, unerwartetenden Wendungen versehen. Es gibt wenige Momente zu verschnaufen, immer wieder nutzt Abrams ruhige Momente, um sie ruckartig zu durchkreuzen, was Spannung und Tempo durchgehend hoch hält. So schleichen sich eigentlich auch keine Längen ein, obwohl Taktikmanöver und Fokussierung für Gefahrensituationen durchaus vorhanden sind, Abrams findet einfach eine richtig Balance. Ein wahrer Augenöffner sind auch seine Actionszenen und deren kreativer Unterbau. Die Kampfszenen bei den Klingonen sind sowohl in der Luft als auch auf dem Boden spektakulär, was auch daran liegt, dass beim Hauptgegner spoiler: Khan die richtige Balance zwischen eiskalter Bedrohung, Unberechenbarkeit und Coolness gefunden wurde. Das wahre Highlight des Films ist allerdings die elektrisierende Weltraumszene, in der spoiler: Khan und Krik versuchen, in das andere Raumschiff zu "springen". Bei all dem Lob für Technik und Spannung ist natürlich der Cast ein weiterer Höhepunkt. Chris Pine und Zachary Quinto können ihren Rollen mehr Tiefe und Facettenreichtum hinzufügen, sie finden sich wunderbar in ihre Hauptrollen als Kirk und Spock. Auch die weiteren Crew – Mitglieder wie Karl Urban, Zoe Saldana, John Cho und vor allem der Dauerbefeurer Simon Pegg werden allmählich unabkömmlich, das neue Star Trek "Familien" – Gebilde (eine Metapher, die nicht zufällig verwendet wurde) wird dermaßen homogen, dass man es kaum für möglich gehalten hätte. Mit Benedict Cumberbath findet die Crew auch einen würdigen Gegner, der es in seinen Szenen schafft, sämtliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und dauernd eine bedrohliche Atmosphäre aufrechtzuerhalten, dass es selbst im Kinosessel einigen ungemütlich wird. Leider hat auch "Into Darkness" einige Schwächen, die man zumeist aber locker übergehen kann. Richtiger Schwachpukt ist die Darstellung von Alice Eve. Ihre Rolle offebart in Dialogen und Wendungen die schwächsten Momente des Films, ihr schauspielerisches Potential ist vielleicht auch begrenzt, dass sie nicht richtig Fuß fassen kann. Das Ende ist dann vielleicht auch etwas dick aufgetragen, was dem Werk aber mehr Gefühl verleiht. Vielleicht sind auch einige Wendungen einfach zuviel des Guten. Was schlussendlich noch auffällt, ist die schwerwiegende Syncronisation Cumberbath's, trotz stimmlich richtiger Klangfarbe, ist sein stark britischer Akzent für die deutsche Stimme schwer richtig zu übersetzen, das Ergebnis passt optisch häufig nicht. Fazit: Das Franchise lebt, es besitzt sowohl neue Eigenständigkeit wie ehrwürdige Verbeugungen vor den Klassikern und vor allem Protagonisten und Antagonist, die geradezu fordern, provozieren und die Begierde wecken, den weiteren Verlauf des "Star Trek" – Universums zu sehen. Nüchtern und kurz gefasst, "Star Trek Into Darkness" ist schlichtweg grandios. spoiler:
    Moritz G.
    Moritz G.

    User folgen 5 Follower Lies die 26 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2013
    Meine Kritik zu dem "Star Trek - Into Darkness" auf :
    Agamemnon
    Agamemnon

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    2,5
    Veröffentlicht am 9. Mai 2013
    Mit Mühe als Durchschnitt zu werten. Aufgrund der Trailor vorab hatte ich mich auf eine viel stärkere Präsenz von Benedict Cumberbatch als Kirks Gegenspieler gefreut. Wer die Leistungen aus der BBC Serie Sherlock kennt weiß warum. Spätestens als klar wird wen Cumberbatch verkörpert hätte richtig krachen müssen. Das bleibt aber aus. Der weitere Cast macht einen super Job. Regie ist spitze. Efekte sind gewaltig. 3D ist gut umgesetzt. Das Buch stinkt allerdings zum Himmel und den gesamten Film über weiß man was als nächstes passiert. Das gilt für Fans der alten Filme sowie für Neueinsteiger. Fazit: enttäuschende Story die mit Effekten vollgestopft nur unterhalten aber nicht begeistern kann. SCHADE.....
    mikeros
    mikeros

    User folgen 4 Follower Lies die 24 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 10. Mai 2013
    Was für eine Fortsetzung! Der Film entfesselt nach kurzer Eingewöhnung einen enormen Sog und versprüht Kino-Magie, wie ich sie nur aus meiner Kindheit kenne. Momentan vermag nur noch Abrams diesen alten Charme auf die Leinwand zu zaubern. Ich muss gestehen, dass ich nie ein großer Star Trek Fan war, bis Abrams das Reboot übernahm. Von daher kann ich das ganze Spektakel absolut unvoreingenommen genießen. Die richtigen Trekkies finden sicher Ungereimtheiten. Für mich jedoch war es nur eins: Ein großartig unterhaltsamer Kinobesuch fast ohne Schwächen. Die Crew ist nach wie vor enorm gut gecastet und man fiebert mit. Der Humor sitzt absolut ohne komplett zu übertreiben. Die Action ist in diesem Teil recht Dominant aber trotzdem sinnvoll und packend mit guten teils sehr guten CGI Effekten. Auch die Story konnte mich bei Laune halten und hatte keine Längen. Einzig die schnellen Schnitte der Actionszenen stören mich, aber das scheint einfach eine nervige Mode dieser Kinogeneration zu sein, der sich selbst Abrams trotz alter Tugenden nicht entziehen kann. Das ganze zu dem bombastischen Soundtrack von Michael Giacchino (Der einzige, den ich mir für einen neuen Star Wars Soundtrack vorstellen könnte). Für mich steht jetzt schon fest, dass J.J Abrams zu 100% der richtige für Star Wars ist, denn nur er kann momentan noch diese Kinomagie erzeugen wie einst Spielber oder Lucas. Bleibt zu hoffen, dass er trotzdem noch Zeit für einen dritten Star Trek findet. Einen kleinen Abzug von der Spitzennote gibt es für das doch etwas überhastete Ende (Nicht falsch verstehen, das Finale ist trotzdem klasse) sowie den unnötig Einsatz der 3D Technik (von der nicht mal Abrams selbst überzeugt ist).
    Helene D.
    Helene D.

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    0,5
    Veröffentlicht am 17. Mai 2013
    Enttäuschung. Das beschreibt es wohl am besten. Die Qualität des Films ist ja gar nicht schlecht, aber mit Star Trek hat das gar nichts zu tun. Es ist ein ziemlich guter Actionfilm der in der Zukunft spielt. ( Erinnert stark an eine Comic Verfilmung ) Es hat auf der Gefühlsebene so gar nichts mit den geliebten, alten Serien und Filmen zu tun. Ich glaube auch nicht, dass ein langjährigen Star Trek Fan diese neuen Filme wirklich mag. Es kommt mir eher vor als ob wir alle froh sind, dass es überhaupt auf irgendeine Art und Weise weitergeht, ungeachtet dessen, dass das Ergebnis so gar nicht zufriedenstellend ist. ( PS: am meisten hat mich gestört wie der Klingone aussah! Wo sind die Haare?!!!!!
    Sven - Deathcore
    Sven - Deathcore

    User folgen Lies die 23 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 10. Mai 2013
    Da ist sie nun, die Fortsetzung zu einem der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten. Meine Erwartungen waren unglaublich hoch. Schließlich muss sich dieser Teil ja mit dem ersten messen. Schafft er das? Um es direkt zu sagen: Nein. Das heißt jedoch nicht, das der Film schlecht wäre. Ganz und gar nicht. Der Film bietet eine ganz gute Story, die jedoch sehr einfach gehalten ist. Hier darf man keine Genieleistung erwarten. Da hatte der erste Teil ein deutlich intelligenteres Drehbuch zu bieten. Während im ersten Teil eindeutig der Humor im Vordergrund stand, geht es im zweiten Teil viel dramatischer zu. Wut, Trauer und viele Entbehrungen kennzeichen diesen. Chris Pine alias Captain Kirk hat sich seit dem ersten Teil enorm weiter entwickelt und liefert hier einer der besten Darstellerleistungen ab. Seine physische Präsenz ist beeindruckend und seine Gestiken mitreißend. Zachary Quinto als Spock währenddessen hat die kühle und analytische Präsenz etwas zurückgefahren und gibt sich viel emotionaler. Simon Pegg alias Scotty, darf wieder die besten Oneliner reißen, während Karl Urban als Pille Mc Coy wieder den Sarkasmus in vollen Zügen zelebrieren kann. Hier gibt es so gut wie nichts zu meckern. Fast alles beim Alten. Benedict Cumberbatch hingegen darf man hier als absoluten Castingcoup bezeichen. Was Eric Bana als Nero im ersten Teil noch total abging, wird hier von Benedict mit Bravour erfüllt. Sein Bösewicht ist intelligent und furchterregend. Allein seine Präsenz lasst einen erschaudern. Immer wieder ertappt man sich dabei, wie man darauf wartet, das er etwas neues Unerwartendes oder Grausames tut. Allein seine deutsche Synchronstimme ist bedrohlich. Ganz klar mit das Beste an ''Into Darkness''. Wie schon erwähnt ist der Humor des ersten Teils der Dramatik gewichen, was auch bedeutet, es gibt viel mehr Action und Effekte, als schon im ersten Teil. Das wirkt sich jedoch nicht allzu negativ auf den Film aus. Die Action ist brachial und abslout mitreißend gedreht. Hier waren echte Profis am Werk. Die Dramatik schafft es auch problemlos neben der Action zu bestehen. Vor allem ''Spock'' und ''Kirk'' haben ein paar sehr emotionale Momente, die sich so gar nicht erwartet hätte. Ganz klarer Pluspunkt gegenüber dem ersten Teil. Die Effekte sind natürlich über jeden Zweifel erhaben. Wenn z.B. die Enterprise aus dem Meer auftaucht, unter tosendem Wasser, ist das schon beeindruckend. Und was Abrams für Zerstörung anrichtet, kann sich auch voll und ganz sehen lassen. Was mich allerdings etwas gestört hat, ist das der Film für meinen Geschmack etwas zu wenig im Weltraum gespielt hat. Das finde ich gehört zu Star Trek einfach dazu. Und das Drehbuch ist für einen Star Trek Film gelinde gesagt sehr schwach. Hier wurde einfach eine 08/15 Terroristen-Story heruntergeleiert. Da habe ich eindeutig mehr erwartet. Vor allem weil Abrams in der Vergangheit schon öfters gezeitg hat, wie man intelligente Science-Fictionplots schreibt. Da hoffe ich, das er im letzten Teil (in der Hoffung es wird und bleibt ein Trilogie) wieder mehr an die Genialität des ersten Teils herankommt. Das 3D hingegen war meiner Meinugn nach nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Man bemerkt es meistens gar nicht. Was ich allerdings als Pluspunkt werte. Spannend und actionreich ist der Film auf jeden Fall, auch wenn ich mir manchmal etwas mehr Balance zwischen Action und selbigen gewünscht hätte. Der Witz kommt auch nicht zu kurz, wenn auch er auch zuweilen etwas aufgesetzt wirkt. Die Lockerheit des ersten Teils geht ihm ein bisschen ab. Insgesamt muss ich sagen, das ''Star Trek: Into Darkness'' ein sehr guter Film geworden ist, der leider nicht an die Genialität des ersten Teils heranreicht. Das tut dem Filmvergnügen aber keinen Abbruch. Für mich immer noch einer der besten Filme des Jahres.
    Flodder
    Flodder

    User folgen 6 Follower Lies die 158 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 26. Mai 2013
    Überhaupt nicht überraschend geht im Star-Trek-Universum auch dieses mal der Kampf gegen die Mittelmäßigkeit verloren. Ausser ein paar Schauwerten ist das auf anderen Ebenen einfach zu schwach für mehr Sterne.
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