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Somewhere
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Somewhere
Starttermin 11. November 2010 (1 Std. 38 Min.)
Mit Stephen Dorff, Elle Fanning, Chris Pontius mehr
Genre Tragikomödie
Produktionsland USA
Zum Trailer
Pressekritiken
3,8 6 Kritiken
User-Wertung
3,259 Wertungen - 4 Kritiken
Filmstarts
3,0
Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Johnny Marco (Stephen Dorff) hängt im legendenumwobenen Hotel Chateau Marmont in LA fest und langweilt sich mit Autos, Drogen und schönen Frauen zu Tode. Eigentlich ist er ein gefeiert Hollywood-Jungstar. Doch jenseits der glamourösen Fassade fühlt er sich leer und gestrandet. Dann soll er sich auch noch um Cleo (Elle Fanning) sorgen. Der Kontakt zu seiner Tochter aus einer längst verflossenen Liebschaft weckt den Star aus seiner Lethargie. Doch was kommt danach? Immerhin ist das Chateau Marmont ganz und gar kein Ort für ein 11-jähriges Mädchen...
Verleiher Tobis Film
Weitere Details
Produktionsjahr 2010
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 8 000 000 $
Sprachen Englisch, Italienisch
Produktions-Format 35 mm
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby Digital DTS
Seitenverhältnis 1.85 : 1
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Somewhere
Von Björn Becher
Was macht ein Regisseur, wenn sein letzter Film ein Flop war? Der leichteste Weg ist wohl, sich einfach an früheren Erfolgen zu orientieren. So macht es auch Sofia Coppola. Nachdem „Marie Antoinette" nur bei Teilen der Kritik Anklang fand und auch an den Kinokassen hinter den Erwartungen zurückblieb, greift sie kurzerhand auf die Zutaten ihres größten Hits zurück. Schließlich brachte ihr „Lost In Translation" nicht nur einen Oscar für das beste Drehbuch und weitere Nominierungen für die beste Regie sowie den besten Film ein, sondern überzeugte auch kommerziell als Sleeper-Hit. „Somewhere" ist nun gewissermaßen „Lost In Translation 2", doch wie bei den meisten „echten" Fortsetzungen bleibt die Qualität des Originals unerreicht. Der erneut auf eine gängige Hollywood-Dramaturgie verzichtenden Autorin und Regisseurin gelingen zwar wieder einige Szenen voller wunderbarer Skurrilität, aber nur...
Die ganze Kritik lesen
Somewhere Trailer DF 1:51
Somewhere Trailer DF
15 943 Wiedergaben

Interview, Making-Of oder Ausschnitt

Interviews 1 - Deutsch 5:44
Interviews 1 - Deutsch
8 544 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Stephen Dorff
Stephen Dorff
Rolle: Johnny Marco
Elle Fanning
Elle Fanning
Rolle: Cleo
Chris Pontius
Chris Pontius
Rolle: Sammy
Michelle Monaghan
Michelle Monaghan
Rolle: Rebecca
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Slant Magazine
  • Empire UK
  • Variety
  • The Hollywood Reporter
  • Reelviews.net
6 Pressekritiken

User-Kritiken

Jason Bourne
Hilfreichste positive Kritik

von Jason Bourne, am 25/04/2017

3,5gut

Da der Film von Beginn nicht den Eindruck erweckt, Handlungsstränge zu entwickeln, akzeptiert man mit Freude die leicht ironisierte... Weiterlesen

BrodiesFilmkritiken
Hilfreichste negative Kritik

von BrodiesFilmkritiken, am 13/09/2017

2,0lau

Ich hab mich bis endlich der Abspann lief gefragt: WAS SOLL DIESER MIST? Bis ich den Namen des Regisseurs, bzw. der Regisseurin... Weiterlesen

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Kommentare

  • Roberto_Strudel

    na toll. hab mich schon sehr auf den Film gefreut und jetzt so eine schlechte Kritik

  • ti0n90

    ich komme mal wieder nicht zur kritik. Filmstarts soll die alte Seite wieder nehmen...

  • ennio

    klingt eigentlich ganz interessant. die kritik liest sich aber ein bisschen komisch. es wird einiges gelungenes betont, als großer minuspunkt gilt aber, dass der film bei weitem nicht an lost in translation rankommt. worin die immerhin vier punkte unterschied in der wertung begründet sind, kommt nicht recht raus. gäbe es lost in translation nicht, bekäme somewhere ein, zwei punkte mehr, oder wat? na, ich bin recht gespannt auf den film.

  • Make it shine

    Als "Lost In Translation"-Fan musste ich mir den neuen Film von Sofia Coppola anschauen. Somewhere ähnelt in vielerlei Hinsicht sehr seinem Vorbild: LiT. Schon der Erzählrhytmus ist genau, wirklich genau der gleiche. Am Anfang sieht man einen schwarzen Ferrari, der immer wieder die gleiche Runde fährt - bis er nach drei Minuten stehenbleibt und ein Mann aussteigt. Viele Szenen kommen ohne Dialog aus, sind dann meistens in einer langen Einstellung gedreht (die Szene mit den Stripperinen im Hotel). Oftmals erreichen gerade diese Szenen dann auch fast das selbe Level von LiT. Der Hauptdarsteller spielt seine Rolle wirklich fantastsich! Kein Overacting, absolut natürlich. Positiv hervorzuheben ist auch die noch sehr jungen Schauspielerin Ellen Fanning. Wie bei Sofia Coppola typisch besitzt auch dieser Film eine sehr dezimierte Handlung. Macht nixhts, auch wenn ich mir manchmal etwas drastischere Moemente gewünscht hätte. Der Hauptkritikpunkt liegt dabei auf der Botschaft, die leider fast gar nicht vorhanden ist. Es werden zwar Themen wie Einsamkeit (wie in LiT), Sinn des Lebens (wie in LiT) angesprochen, so gut und tiefgründig wie in LiT sind sie aber nicht.

    Trotzdem hat der FS-Redakteur mit seiner Wertung übertrieben. 4 Sterne/5 Sternen für diesen immernoch sehr sehenswerten kleinen Bruder von LiT, der denen besonders gefalen dürfte, die auf LiT stehen.

  • luccc

    8 Punkte würde ich auch geben. Im Bezug auf die Botschaft find ich allerdings dass Copolla in einigen Szenen nur ein Ziel hat und zwar die Botschaft zu vermitteln, von Subtilität keine Spur. Was den Film aber ausmacht ist die Vater Tochter Beziehung, die so was von genial treffend ist dass jede Szene in der Stephen Dorff und Elle Fanning zusammen vorkommen ein Genuss ist.

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