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    Somewhere
     Somewhere
    11. November 2010 / 1 Std. 38 Min. / Tragikomödie
    Von Sofia Coppola
    Mit Stephen Dorff, Elle Fanning, Chris Pontius
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,8 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,2 55 Wertungen - 9 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Johnny Marco (Stephen Dorff) hängt im legendenumwobenen Hotel Chateau Marmont in LA fest und langweilt sich mit Autos, Drogen und schönen Frauen zu Tode. Eigentlich ist er ein gefeiert Hollywood-Jungstar. Doch jenseits der glamourösen Fassade fühlt er sich leer und gestrandet. Dann soll er sich auch noch um Cleo (Elle Fanning) sorgen. Der Kontakt zu seiner Tochter aus einer längst verflossenen Liebschaft weckt den Star aus seiner Lethargie. Doch was kommt danach? Immerhin ist das Chateau Marmont ganz und gar kein Ort für ein 11-jähriges Mädchen...
    Verleiher Tobis Film
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 8 000 000 $
    Sprachen Englisch, Italienisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat Dolby Digital DTS
    Seitenverhältnis 1.85 : 1
    Visa-Nummer -

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    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Somewhere
    Von Björn Becher
    Was macht ein Regisseur, wenn sein letzter Film ein Flop war? Der leichteste Weg ist wohl, sich einfach an früheren Erfolgen zu orientieren. So macht es auch Sofia Coppola. Nachdem „Marie Antoinette" nur bei Teilen der Kritik Anklang fand und auch an den Kinokassen hinter den Erwartungen zurückblieb, greift sie kurzerhand auf die Zutaten ihres größten Hits zurück. Schließlich brachte ihr „Lost In Translation" nicht nur einen Oscar für das beste Drehbuch und weitere Nominierungen für die beste Regie sowie den besten Film ein, sondern überzeugte auch kommerziell als Sleeper-Hit. „Somewhere" ist nun gewissermaßen „Lost In Translation 2", doch wie bei den meisten „echten" Fortsetzungen bleibt die Qualität des Originals unerreicht. Der erneut auf eine gängige Hollywood-Dramaturgie verzichtenden Autorin und Regisseurin gelingen zwar wieder einige Szenen voller wunderbarer Skurrilität, aber nur...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Somewhere Trailer DF 1:51
    Somewhere Trailer DF
    16 005 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Interviews 1 - Deutsch 5:44
    Interviews 1 - Deutsch
    8 560 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Stephen Dorff
    Rolle: Johnny Marco
    Elle Fanning
    Rolle: Cleo
    Chris Pontius
    Rolle: Sammy
    Michelle Monaghan
    Rolle: Rebecca
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 25. April 2017
    Da der Film von Beginn nicht den Eindruck erweckt, Handlungsstränge zu entwickeln, akzeptiert man mit Freude die leicht ironisierte und verlangsamte Reflexion über die Idee der leeren Fame-Welt. Das Motiv ist zwar keineswegs neu, nur dort, wo andere Filmemacher mit massiven Rausch-Orgien die Sinnlosigkeit versuchen würden deutlich zu machen, dort belässt Sofia Coppola es bei langen, ruhigen Aufnahmen, und verzichtet auf narrative Kunststücke ...
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    User folgen 16 Follower Lies die 97 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2010
    Als "Lost In Translation"-Fan musste ich mir den neuen Film von Sofia Coppola anschauen. Somewhere ähnelt in vielerlei Hinsicht sehr seinem Vorbild: LiT. Schon der Erzählrhytmus ist genau, wirklich genau der gleiche. Am Anfang sieht man einen schwarzen Ferrari, der immer wieder die gleiche Runde fährt - bis er nach drei Minuten stehenbleibt und ein Mann aussteigt. Viele Szenen kommen ohne Dialog aus, sind dann meistens in einer langen ...
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    2,0
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Ich hab mich bis endlich der Abspann lief gefragt: WAS SOLL DIESER MIST? Bis ich den Namen des Regisseurs, bzw. der Regisseurin las, da war mir schlagartig alles klar: dies ist ein Film Sofia Coppola. Noch Fragen? Bei der Frau bin ich ratlos: die dreht was sie will, nervt und langweilt zu Tode und doch findens alle nur geil und hören nicht auf mit den Lobgesängen … zum kotzen, so was! Dieser Film bringt mich mal wieder an die altbekannte ...
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    4,5
    Veröffentlicht am 4. März 2012
    in "somewhere" knüpft sofia coppola an thematisch an ihren großartigen film "lost in translation". doch dieser film ist stiller, suchender und auf angenehme art und weise ziellos. stephen dorff spielt den schauspieler johnny marco. ein junger typ, der keine ahnung hat, was er eigentlich mit seinem leben anfangen will. struktur hat er keine. dann steht plötzlich die tochter vor der tür. cleo wird von elle fanning gespielt. die fannings ...
    Mehr erfahren
    9 User-Kritiken

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    Kommentare

    • luccc
      8 Punkte würde ich auch geben. Im Bezug auf die Botschaft find ich allerdings dass Copolla in einigen Szenen nur ein Ziel hat und zwar die Botschaft zu vermitteln, von Subtilität keine Spur. Was den Film aber ausmacht ist die Vater Tochter Beziehung, die so was von genial treffend ist dass jede Szene in der Stephen Dorff und Elle Fanning zusammen vorkommen ein Genuss ist.
    • Make it shine
      Als "Lost In Translation"-Fan musste ich mir den neuen Film von Sofia Coppola anschauen. Somewhere ähnelt in vielerlei Hinsicht sehr seinem Vorbild: LiT. Schon der Erzählrhytmus ist genau, wirklich genau der gleiche. Am Anfang sieht man einen schwarzen Ferrari, der immer wieder die gleiche Runde fährt - bis er nach drei Minuten stehenbleibt und ein Mann aussteigt. Viele Szenen kommen ohne Dialog aus, sind dann meistens in einer langen Einstellung gedreht (die Szene mit den Stripperinen im Hotel). Oftmals erreichen gerade diese Szenen dann auch fast das selbe Level von LiT. Der Hauptdarsteller spielt seine Rolle wirklich fantastsich! Kein Overacting, absolut natürlich. Positiv hervorzuheben ist auch die noch sehr jungen Schauspielerin Ellen Fanning. Wie bei Sofia Coppola typisch besitzt auch dieser Film eine sehr dezimierte Handlung. Macht nixhts, auch wenn ich mir manchmal etwas drastischere Moemente gewünscht hätte. Der Hauptkritikpunkt liegt dabei auf der Botschaft, die leider fast gar nicht vorhanden ist. Es werden zwar Themen wie Einsamkeit (wie in LiT), Sinn des Lebens (wie in LiT) angesprochen, so gut und tiefgründig wie in LiT sind sie aber nicht. Trotzdem hat der FS-Redakteur mit seiner Wertung übertrieben. 4 Sterne/5 Sternen für diesen immernoch sehr sehenswerten kleinen Bruder von LiT, der denen besonders gefalen dürfte, die auf LiT stehen.
    • ennio
      klingt eigentlich ganz interessant. die kritik liest sich aber ein bisschen komisch. es wird einiges gelungenes betont, als großer minuspunkt gilt aber, dass der film bei weitem nicht an lost in translation rankommt. worin die immerhin vier punkte unterschied in der wertung begründet sind, kommt nicht recht raus. gäbe es lost in translation nicht, bekäme somewhere ein, zwei punkte mehr, oder wat? na, ich bin recht gespannt auf den film.
    • ti0n90
      ich komme mal wieder nicht zur kritik. Filmstarts soll die alte Seite wieder nehmen...
    • Roberto_Strudel
      na toll. hab mich schon sehr auf den Film gefreut und jetzt so eine schlechte Kritik
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