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Contact High
Durchschnitts-Wertung
2,8
21 Wertungen - 14 Kritiken
7% (1 Kritik)
21% (3 Kritiken)
29% (4 Kritiken)
7% (1 Kritik)
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Deine Meinung zu Contact High ?

14 User-Kritiken

Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 26.01.10
Also ich habe mir diesen Film aufgrund Eurer Kritik auf dem DVD-Cover ausgeliehen... "Wenn sich Tarantinos "Pulp Fiction" und Michel Gondrys "Science of Sleep" in Wien treffen... Das klingt nach großem Kino ist aber das genaue Gegenteil. Ganz laues Nachgeahme, platte Witze, eine sinnlose Handlung und wer "Fear and Loathing" gesehen hat, weiß, wie man einen Drogenrausch richtig im Film darstellt. Ganz armer Film!
StevenSeagal
StevenSeagal

User folgen Lies die 2 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 16.01.10
Dieser Film mag vielleicht nicht jeden ansprechen, das geb ich zu. Pseudo-Intellektuelle Sneak-Preview-Besucher könnten sich hier durchaus vor den Kopf gestoßen fühlen! Wer jedoch Spaß an österreichischem Filmgut wie "Nacktschnecken" (JA, den fand ich auch gut...) oder trockenem Humor à la "Der Knochenmann" hat kann hier bedenkenlos zugreifen" Fazit: Feine Sache für Freunde steirischen und schrägen Humors!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 28.09.09
"Denn Michael Glawoggers Kiffer-Gangster-Western-Road-Movie-Komödie „Contact High – The Good, The Bad And The Bag“ ist überdrehtes Zitatenkino at it’s best." Es muss heißen: "at its best"!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 06.09.09
Der Soundtrack ist spitze, doch den Film habe ich als absolut überflüssig empfunden. Platte Witze, Klischees und Übertreibungen, die weh tun dominieren das Geschehen. Die Witze sind uncool und die Figuren lachhaft. Trash geht besser - siehe Tarantino. Nicht zu empfehlen!
Maurynna
Maurynna

User folgen Lies die 12 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 26.08.09
Alter Verwalter, bin ich gestorben gestern! Undzwar vor Lachen! Also mal ehrlich Leute, wenn man diesen Film nicht ernst nimmt, sich köstlich über absurde Situationen, Sprachen, Szenenwechsel, Personen, Umstände und Farben amüsieren kann dann war "Contact High" doch erste Sahne! Endlich mal jemand der die Vermutung bestätigt dass nur einer rauchen muss und der andere mindestens genauso viel davon hat :lach: Es geht um eine Tasche (bag/bäg/back). Und alle wollen sie. So arg, dass sie sogar damit drohen, es Swordfishes regnen zu lassen wenn sie sie nicht bekommen. Doppelt gemoppelt hält immer besser, und so fährt denn auch nicht nur einer los nach Polen um sie zu holen (sie, die übrigens in diversen Farbtönen glitzert und ordentlich pulsiert) sondern mehrere "funny men". Komiker eben. Im Laufe dieses Roadtrips lernt man Frauen und Hühner, Polizisten und andere Geisteszustände kennen und der Zuschauer fragt sich andauernd - hä? Oder etwas genauer ausgedrückt: wtf? Absurd die Sprachenwechsel, vor allem das Ende..Zum Schreien aber: Schorschi (Pakistani-Schorsch - der mit dem Träsch eben. Oder dem Trash?) und Schorsch mit dem Mustang. Meine Lieblingsszene: Der Winzlingfiat verfolgt den Ford Mustang (ich habe mir gemerkt dass er von 1967 ist! Yay,me!), rast in die Wallachei und endet auf einem Bauernhof, in einer Menge Hühner. Der Mustang unter einem einzigen, aber großen Huhn. Das erinnerte mich an Barfuß: "Wir sind mit einem Huhn zusammengestoßen. Es war sehr groß." (oder so) Zu übertrieben jedoch, das gebe ich gern zu, waren die Comicfarben der "Zutaten" die das Mädel auf die Brötchen und in die Suppe geschmiert hat. Die Elfen im letzten Teil, die dann im Bäg (oder Bäck? Oder Bag?) waren waren super! Viel Kitsch..Schweinegrippe (ach Mist, schon wieder politisch unkorrekt! Die mexikanische Grippe! Entschuldigung!) hats auch gegeben. Nicht nur bei den Polizisten mit den Ohren und Nasen, sondern mit Sicherheit auch bei den beiden jungen Leutchen die voller Passion das Fenster ableckten.Statt es einfach zu öffnen. Na gut, ist auch schwer beim Fliegen. Resümierend muss ich wiederholen dass ich wirklich teilweise gestorben bin vor Lachen. Mein Bauch tat so dermaßen weh zeitweise! Zum Ende hin jedoch wurde es sehr anstrengend, die Flut an Bildern könnte nicht mehr aufgenommen werden, ich konnte nicht wirklich mehr alles verarbeiten und es wurde mir auch zu viel. Meisterhaft aber: Die Szene in der die beiden aus der blauen Krone rückwärts zum Bahnhof gehen. Von mir gibt es..joa...7 Punkte. Weil ich selten so viel gelacht habe im Kino. Auch sowas muss mal sein :) Auch wenn ich danach behauptet habe, so einen Scheiß hätte ich lange nicht mehr gesehen. Wenn man den Satz positiv sieht stimmt es ja auch wieder :) Meine Rosa-Erdbeerwelt sagt 1000 x danke!
ThomasEdgar
ThomasEdgar

User folgen Lies die 30 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 04.08.09
Was immer die Macher dieses Films eingeworfen haben, es muss gut sein. Wer den Drogen abgeschworen hat, aber dennoch einen Trip erleben möchte, gehe in diesen Film. Man muss diese Art schräg-schwarzer Roadmovies lieben, sonst bleibe man lieber bei Lindenstraße und Co. Was da aus Österreichischen Landen an Filmkunst hereinschneit, ist vom Feinsten und steht einem Kottan oder Heyer in nichts nach. Dieses Roadmovie ist eine psychodelische Filmdroge, voller Situationskomik, mit passender Musik untermalt und gewürzt mit österreichischem Dialekt. Da dieser nicht immer verständlicht ist, liegt hier der einzige Wermutstropfen. Die Handlung ist relativ unwichtig und es versteht sich von selbst, diesem Film liegt kein tieferer Sinn inne. Mister Castaneda gibt im fernen Mexiko einem schielenden Schamanen den Auftrag zur Suche seiner abhandengekommenen Wundertasche. Im Fernen Wien machen sich daraufhin zwei Würstchenbudenleute auf den Weg nach Polen, gefolgt von zwei durchgeknallten Schwuchteln in einem alten Ford. Die Tasche wird letztlich gefunden und ausgekippt, um die ganze Welt zu versüßen. Ach übrigends: Wenn sich auf Ihr Auto ein Gockel setzt, liegt das daran, dass dieses Federvieh gern auf Scheißhaufen sitzt. Oder: Was hat das Lied doen't bogart their joint mit Humphrey Bogart zu tun? In Anspielung an Easy Raider wird das Rätsel in diesem Film endlich gelöst, und das nach 40 Jahren. Ich wünsche Euch viel Spaß im Kino!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 19.07.09
...bei diesem Trip - denn, machen wir uns nix vor, dies hat weniger mit einem gescripteten Film gemein, als mit einem visuellen Irrsinn, bei dem die Kamera immer hautnah dabei war. Mei, die österreíchischen Nachbarn: wenn es um gigantischen GaGaismus geht, sind uns die Ösis immer noch kilometerweit voraus. Die letzte halbe Stunde des Streifens wirkt so arrangiert, als hätte die Existenz eines Drehbuches nur Schaden anrichten können. So wirkt hier alles so ungezwungen frei von der Leber weg improvisiert - einen Sinn mögen die wenigen Erleuchteten oder Drogenkonsumenten jeglicher Art darin finden, die dieses Werk mit Sicherheit noch mehr geniessen werden, als der Durchschnittsgucker. Für meinereiner war da irgendwann einfach Schluss. Jegliche Dramaturgie wird einfach über den Haufen geworfen und alles löst sich im grösstmöglichen Mahlstrom der filmischen Anarchie auf, der uns seit seligen KOTTAN ERMITTELT - Zeiten aus dieser Region erreicht hat. Selbst ein mir bekannter Österreicher war zusammen mit seiner Gattin von diesem kunterbunt zusammengewürfelten Veitstanz einfach viel zu baff um irgendwie negativ darauf zu reagieren. Ein Streifen für diejenigen unter uns, die ihre Dosis zu einem Drittel Helge Schneider-Film, zu einem Drittel KOTTAN und zu einem Drittel "heiteres Zitateraten" in kunterbunten Farben angemacht sehen wollen. Und hier definitiv auch bekommen. Ganz gross hier drin Detlev Buck als schwuler Ganove. Sein Benehmen und sein Outfit sind allein schon ganz grosses Kintopp. Und die visualisierten Drogentrips aller Beteiligten, lassen erwarten, dass irgendwann auch Hunter S. Thompson vorbeischauen würde...... Das filmische Anarchoschnitzel der Saison..... so erschreckend sinnlos, dass man ihm dafür einfach nicht böse sein kann!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 28.06.09
Schon der Name Contact High enthält den Inhalt des Filmes, Drogen. Zu Beginn des Filmes sprüht es nur so vor guten Witzen. Allein wegen der Anfangsszene in der Autowerkstatt wäre der Film fast schon sehenswert. Allerdings flacht der Humor im Laufe des Filmes, vor allem nach der sehr alkoholreichen Nacht von Max und Johann in Polen ziemlich ab. Die Witze werden flauer und die Handlung chaotischer. Peinliche Momente der in denen die Propagonisten in ihrem Drogenrausch sich vor ihrer Umwelt blamieren werden komischerweise nicht realisiert, die Mitmenschen beachten die "dichten" Kerle so gut wie gar nicht. Da bleibt Lammbock, einfach unübertroffen. Die Drogenszenen wirken stark angelehnt an Fear and Loathing in Las Vegas denn diese sind genauso herrlich überdreht. Allerdings hallozinieren Johann und Max deutlich mehr als Raoul Duke. Auch die Aufzählung der Drogen im Auto wurde mehr oder weniger aus der Hollywood Produktion geklaut. Dass der Film aus Österreich kommt merkt man sofort, die wirklich super in den Film passenden Schauspieler sprechen einen angenehmen Dialekt, den warscheinlich nicht alle Deutschen verstehen würden. Dabei ist Georg Friedrich als Schorsch wohl die genialste und lustigste Figur in diesem Film. Wegen dem Dialekt wurden wohl auch selbst in Kinos in Bayern die österreichischen Dialoge mit Untertiteln belegt, was ich persönlich ans etwas störend empfinde. Denn wenn jemand die Sprache nicht versteht muss er sich auch den Film nicht anschauen. Aber durch den Dialekt und die treffenden Schauspieler wird der erst zu dem Highlight das er ist, Fear and Loathing in Österreich.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 24.06.09
übermäßig intelligent oder aussagekräftig im klassischen sinne ist der film nicht, will er aber auch gar nicht sein. die dialoge sind verglichen mit manch andrem östereichischem film (z.b. haas-reihe) von ausnahmen abgesehn auch eher mittelprächtig, was für mich der hauptschwachpunkt ist, denn darauf baut der film neben seinem exponential zunehmendem chaos. wer es schafft sich mit in den rausch reinziehen zu lassen, bekommt dann ein schräges, rauschnachstellendes und kreatives roadmovie zu sehen, wenn eben auch ohne aussage (hat ein rausch eine aussage?) angelehnt an pulp fiction ist der film sicher, aber nicht vergleichbar, eher mit fear&loathing, wenn auch deutlich schwächer. aber wer auch mal ins kino geht ohne hinter allem einen sinn zu suchen (gibts im echten rausch auch nicht), wird schon seinen spaß haben.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 09.06.09
Spart euch das Geld und viel wichtiger noch, spart euch die Zeit! Hab den Film in der Sneak gesehen und finde ihn extrem schlecht und unwitzig. Hab glaube ich nie einen schlechteren Film gesehen. Die Hälfte der Leute hat das Kino vorzeitig verlassen!! Mit Pulp Fiction kann und will ich den Film gar nicht vergleichen. Samuel Jackson, John Travolta, Bruce Willis v.s. irgendwelche Österreicher die keiner kennt. Zudem war bei uns in der Vorstellung der Ton ca ne halbe Sekunde zum Bild versetzt. Vielleicht war das auch Absicht bei nem Roadmovie?! Fazit ... hoffentlich drehen die nicht noch so einen Film
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