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Wolverine: Weg des Kriegers
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3,5
618 Wertungen - 32 Kritiken
6% (2 Kritiken)
31% (10 Kritiken)
31% (10 Kritiken)
28% (9 Kritiken)
3% (1 Kritik)
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32 User-Kritiken

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

User folgen 18 Follower Lies die 267 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 25.07.13

[...]»I’m the best there is at what I do, but what I do best isn’t very nice.« Logans Catchphrase debütierte in der Claremont/Miller-Story und diesen Satz hat bisher niemand rund um das X-Franchise wirklich verstanden oder verstehen wollen, nicht die Macher und scheinbar auch nicht Hugh Jackman. Es sind, erneut, die falschen Ecken und Winkel im Charakter des animalischen Antihelden, die „The Wolverine“ zu durchleuchten versucht, wieder schafft es nicht der berserkerhafte, instinktgetriebene Fleischwolf auf die Leinwand, sondern der streichelfreundliche Knuffelwuschel. Viele weinerlich-selbstmitleidige Traumsequenzen, viel schweißgebadet-schreiendes und klauengezücktes Hochschrecken, verdammt Jackman, ist es das, was du in Wolverine seit einem halben Dutzend Filmen siehst, einen Bettwäsche zerschreddernden Kopfkissentiger? Wie viele aufgeschlitzte Laken braucht es denn noch, um diesen ach so tiefen inneren Schmerz auszudrücken? Und wie viel verlorener Liebe hinterher jammern kann der Comicfilm generell und Wolverine speziell eigentlich noch vertragen, bevor sich Rosamunde Pilchers Literaturgut endgültig zum Crossover aufdrängt?[...]Klar, der PG13-/FSK12-Blockbuster hat seine Restriktionen, aber seit wann bedeutet das denn, dass die inneren Dämonen einer Figur und ihr ganzer Trieb so lange kastriert werden müssen, bis da nur noch romantische und aufgepfropfte westentaschenpsychologische Konflikte aus dem Nolan’schen Ratgeber zur seelenanalytischen Comicverfilmung um die Gunst des Publikums buhlen?![...]

http://cellurizon.de/2013/07/25/review-wolverine-weg-des-kriegers-ot-the-wolverine/

Flipnett
Flipnett

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3,5gut
Veröffentlicht am 03.08.13

Wolverine ist definitiv nicht so schlecht, wie er gemacht wird. Der Film spielt in meinen Augen im oberen Feld der X-Men Filme und ist besser als der Origin-Versuch oder X-Men 3. Der Film setzt nach Teil 3 an und zeigt einen Wolverine in der Krise. Dabei führt Ihn sein Weg nach Japan in ein neues Abenteuer. Das neue Setting ist ein Pluspunkt. Zudem ist der Film überraschend in der Action. Die letzen X-Men Filme hatten immer bombastischere Action. In Wolverine ist der Kampf auf einen Zug schon das größte. Dadurch sind die Actionszenen jedoch angenehm und heben sich ab. Weniger ist manchmal mehr. Auch wenn die Szenen selber nicht außergewöhnlich sind. Das den Film wirklich von einem richtig guten Film trennt, ist leider die sehr stark vorhersehbare Story. Hier hätte ich von Mangold mehr erwartet. Auch die Motivation einiger Figuren ist in dem Kinocurtmerkwürdig. Dennoch ein Film den man sich ansehen kann. 2 Sterne ist zuwenige wenn man sieht das Sharknado schon 1,5 erhält.

clebeb
clebeb

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4,0stark
Veröffentlicht am 26.07.13

Gleich vorweg: ich war ziemlich skeptisch vor dem Kinobesuch und widerwarten positiv überrascht. Wolverine ist nach den Ereignissen ein gezeichneter Mann der in einer Höhle haust und von Albträumen über Jean Grey geplagt wird. Die Zerrissenheit wird wie gewohnt auf höchsten Niveau portraitiert und die Coolness des Australiers mit der er den unsterblichen Mutanten darf natürlich auch nicht fehlen. Das japanische Setting bietet erfreuliche Abwechslung, man bedient sich aber gängiger Klischees wie die maskierten in schwarz gekleideten Ninjas mit den Schwertern auf dem Rücken, doch darüber kann man hinwegsehen. Am meisten Gefallen fand ich an Rila Fukushima die charmant und taff zu gleich wirkte, während ihrer Figur fiel Raum gelassen wurde um Tiefe zu zeigen. Das obligatorische Love Interest darf natürlich auch nicht fehlen, wobei die Romantik glaubhaft und nachvollziehbar dargestellt wurde. Alles in allem wird die Action in diesen Film zurückgefahren was der Charakterzeichnung spürbar zu gute kommt. Einen ganzen Stern Abzug gibt's für die Freigabe ab 13. Man sieht wie Logan einen nach dem anderen die Krallen reinrammt aber es spritzt kein Tropfen Blut und man sieht nie Explizit, dass er jemanden umbringt. Das 3d war wie üblich überflüssig. Fazit: Charakterdrama mit erfrischend wenig, aber nicht minder spaßiger Action.

Claudia Landwehrt
Claudia Landwehrt

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 29.07.13

Der Film ist einfach nur klasse. Ich bin ein langjähriger Wolverine Comic Leser und habe riesig gefreut, dass man es geschafft hat, den Charakter so gut auf die Leinwand zu bringen. Der Film ist glücklicherweise nicht nur eine Aneinanderreihung von Actionsequenzen, sondern verfügt über eine richtig gute Geschichte. Sämtliche Facetten von Wolverines Charakter findet man wieder und diverse Situationen aus den Comics wurden übernommen, ohne zusammenhanglos zu wirken. Der Fokus liegt auf dem inneren Kampf Wolverines, so wie wir es auch aus unzähligen Comicgeschichten kennen. Die Japan-Saga wurde geschickt in eine Geschichte transferiert, so dass es nicht nur eine 1:1 Verfilmung ist. Ebenso ist eine sehr interessante Interpretation des Silver Samurai umgesetzt worden. Endlich sieht man Wolverine auch mal im Berserkermodus, auch wenn es aufgrund der Altersfreigabe nur kurz íst. An einigen Stellen mussten natürlich deswegen Kompromisse eingegangen werden, was aber nicht stört, da es geschickt gemacht wurde. Einige haben sich zwar einen Wolverine Splatter gewünscht, zu diesen Leuten gehöre ich allerdings nicht, denn der Charakter war für mich immer mehr als das. Die Action Szenen sind gut gemacht, dies gilt besonders für den Bullettrain und den Schwertkampf. Die auf dieser Seite verfassten negativen Kritiken kann ich nicht mal ansatzweise nachvollziehen. Ich habe den Film mit Freunden gesehen, die keine Comic Leser sind und sie fanden ihn ebenfalls toll. Für mich is es ein richtig guter Film, ein wirklicher Wolverine Film. Man sollte ihn auf jeden Fall im Kino sehen und nicht nur auf die DVD waren.

Movie man
Movie man

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4,0stark
Veröffentlicht am 27.07.13

Die bisherigen X-Men Werke waren alle bisher eher durchschnittlich. Die Trilogie der X-Men Saga war nie besser als durchschnittlich. Ich denke das X-Men mit X-Men originis: Wolverine im Jahre 2009 einen der schlechtesten Filme aller Zeiten gemacht hatte. Meiner Meinung war dies der Tiefpunkt der X-Men Reihe. Mit Erste Entscheidungen ging es dann wieder aufwärts. Hugh Jackman wurde bereits von vielen abgeschrieben. Doch ich muss sagen ich weiß einfach nicht warum, denn in Wolverine: Weg des Kriegers ist Jackman in Höchstform. Ich kenne alle Teile der bisherigen X-Men Saga und ich muss sagen das dieser mich bisher am meisten überzeugt hat. Der Film setzt einige Zeit nach dem Ende von X- Men der letzte Widerstand an. Logan aka Wolverine ist ein gebrochener Mann der sich mit der Vergangenheit plagt. Er hat dauerhaft Alpträume und schafft es nicht über Jean Grey ( Famke Jansen) hinwegzukommen. Diese erscheint ihm immer wieder in seinen Träumen. Wie aus dem nichts zieht es ihn dann nach Japan wo er einmal mehr beweisen muss das er The Wolverine ist... Mehr möchte ich zur Story nicht sagen, da die Handlung mich positiv überrascht hat. Ich muss ganz ehrlich sagen die Handlung in Man of Steel ist hiergegen wirklich grottig. Wolverine: Weg des Kriegers ist die Überraschungs Comic-Verfilmung des Jahres bisher, da die Handlung verdammt gut ist, die Schauspieler überzeugend rüberkommen, die Location perfekt ist und die Action endlich mal nicht over the top ist sondern anders. Und in diesem Fall ist anders spitze. Hugh Jackmann war bisher nie so richtig aus seinem Schatten hinausgetreten. In der X-Men Trilogie war er eher ein durchschnittlicher Schauspieler und Charakter in einem durchschnittlichen Film. In X-Men: Originis: Wolverine war er eine einzige Katastrophe. Von Liev Schreiber will lieber gar nicht erst anfangen. Schlechter gehts wohl kaum noch. Sein kurzer Cameo in Erste Entscheidungen war okay. und Jetzt endlich ! Nach so vielen Versuchen hat er es geschafft das erste mal das zu bringen was von ihm erwartet wird. Souveränität und Coolness. Ich kann über diesen Film nur gutes sagen, da er mich positiv überrascht hat. Vorallem die Action Szenen wenn Samurai Schwerter ins Spiel kommen sind überragend inszeniert. James Mangold hat der X-Men Reihe neues Leben eingehaucht und ich hoffe das X-Men: Days of Future Past diesen Weg weiter gehen wird. Obwohl die meisten der Schauspieler die da aus Japan kamen unbekannt waren, waren alle gut. Vorallen Tao Okamoto hat mir sehr gut gefallen muss ich sagen. Die Gegenspieler standen nie so wirklich im Mittelpunkt. Aber der Film lebte von seiner guten Handlung, seiner soliden Action und von der Dreier Beziehung zwischen Hugh Jackman, Tao Okamoto und Rila Fukushima. Die Gegenspieler Will Yun Lee als der Silver Samurai und Svetlana Khodchenkova als Viper waren nur Nebenfiguren die keine allzu wichtigen Rolle Spielten. Hoffentlich führt irgendwann der Weg von Wolverine zurück nach Japan, da er dort zu neuen Kräften gefunden hat und endlich in Höchstform ist. Wenn er genau so nochmal in X-Men: Days of Future Past auftritt kann dieser Film nur an diesen anknüpfen. Spoiler: Am Ende gibt es sogar schonmal eine erste Szene die dahin führt mit überraschenden Cameo Auftritten von Patrick Stewart als Professor X und Ian Mc Kellen als Magneto. Diese warnen vor einer neuen Gefahr. Diese neue Gefahr sind die Sentinels. Da steigt die Vorfreude bereits sehr auf den nächsten X-Men Film. Handlung: 4,5/5 Spannung: 4/5 Schauspieler: 3,5/5 Drama: 3/5 Action: 5/5 Location: 5/5

iksi101161
iksi101161

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4,0stark
Veröffentlicht am 30.07.13

Klasse Action für Fans. Mir hat er sehr gut gefallen. Viel Action mit guten Bildern, coole Stunts, gute Schnitte.

Ziemlich beste Filmkritiken
Ziemlich beste Filmkritiken

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 26.07.13

Wenn ich mir die Geschichte anschaue, dann wird sie während des Filmes zusehends verstrickter und weiß trotzdem nicht zu überzeugen, sondern lässt sie den Zuschauer hin und wieder eher kopfschüttelnd zurück. Auch die “Action” im Film ist doch sehr überschaubar und eher misslungen. Dagegen war ich bei Wolverine – Weg des Kriegers doch positiv von den 3D Effekten überrascht und bin sicher, es wird auf Grund der 3D Effekte keiner enttäuscht das Kino verlassen. Die komplette Kritik findet ihr wie immer hier:

http://ziemlich-beste-filmkritiken.de/filmkritiken/wolverine-weg-des-kriegers

Peter S.
Peter S.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 04.07.13

Logischerweise hab ich diesen film noch nicht gesehen, doch bisher habe ich persönlich nur gutes in den X-men Filmen gesehen darum kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich diesen Film im Kino anschauen werde und dass er mir höchst wahrscheinlich sehr sehr gut gefallen wird.

Johnboy
Johnboy

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2,0lau
Veröffentlicht am 02.08.13

Satz mit "X" ... das war wohl nix. Nach einer spektakulären Anfangsszene bleibt "Wolverine - Weg des Kriegers" ein laues Actionfilmchen ohne Höhepunkte. Was macht einen guten Actionfilm aus? Ich sage: Eine fesselnde Story, packende Kampf- und Actionsequenzen, interessante Charaktere, ein bisschen Selbstironie und Humor. Von alledem hat "The Wolverine" leider nicht sonderlich viel zu bieten. Die Story um Logan kommt kaum voran, dagegen wird dem Zuschauer die Geschichte einer japanischen Milliardärsfamilie erzählt, die von Krankheit, Ehrverletzung und Erbschleicherei handelt und bei der Wolverine oft nur eine Randerscheinung ist. Die Kampf- und Actionzenen des Films lassen sich an einer Hand abzählen, abgesehen von der gelungenen Szene gleich zu Beginn und einer guten Prügelei Spoiler: auf einem Hochgeschwindigkeitszug serviert "Wolverine - Weg des Kriegers" lediglich Action-Hausmannskost, und das in sehr kleinen Portionen. Eine Einbindung des Films in das "X-Men-Universum" findet praktisch nicht statt. Gastauftritte anderer X-Men oder ein kurzes "Hallo" von Logans Bruder in einer der zahlreichen Rückblenden und Traumsequenzen werden schmerzlich vermisst. Die einzige weitere "echte" Mutantin, Spoiler: eine Schlangenfrau, taucht einfach auf und verschwindet am Ende wieder. Ihre Herkunft, ihre Geschichte und ihre Absichten bleiben weitesgehend unbekannt. Markige Sprüche und Hau-Drauf-Humor sucht der Zuschauer größtenteils vergebens, "Wolverine - Weg des Kriegers" hat ein paar Lacher, präsentiert sich die meiste Zeit über aber lammfromm und gefällig, genauso wie sein Hauptdarsteller. Warum bei diesem Film 3D-Technik eingesetzt wird, bleibt mir ein großes Rätsel. Der 3D-Effekt kommt in keiner Szene wirklich nennenswert zur Geltung, wie auch, wenn die meisten Szenen aus Nahaufnahmen von zwei Personen im Dialog bestehen? Für mich ist "Wolverine - Weg des Kriegers" nach "The Hulk"mit Eric Bana die schlechteste Comicverfilmung aus dem Marvel-Universum, die ich bis jetzt gesehen habe. "Für Fans empfehlenswert" gilt in diesem Fall überhaupt nicht, denn Wolverine-Fans werden maßlos enttäuscht.

Alexander P.
Alexander P.

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4,0stark
Veröffentlicht am 02.08.13

gute Action, teilweise aber schon auch Durststrecken dabei. Hat sich für des Kino bzw. Autokino auf jeden Fall gelohnt. Am geilsten war die Zugszene! Grandios wsag ich da nur.

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