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    Terminator 6: Dark Fate
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    67 Wertungen - 17 Kritiken
    12% (2 Kritiken)
    35% (6 Kritiken)
    24% (4 Kritiken)
    24% (4 Kritiken)
    6% (1 Kritik)
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    17 User-Kritiken

    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 24 Follower Lies die 297 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2019
    "Terminator 6 - Dark Fate" von Tim Miller schließt an die Ereignisse des zweiten Teils an - und das mit einem sehr starken Anfang. Leider lässt der Film nach diesen tollen ersten zehn Minuten immer weiter nach. Man hat überhaupt keine Zeit, die Protagonistinnen richtig kennenzulernen, da sind sie schon auf der Flucht. Und dann laufen sie vor dem bösen Terminator quasi den ganzen restlichen Film davon und man fragt sich, was ist eigentlich der Punkt, worauf wollen sie hinaus, was ist die Pointe? Dann erfährt man ca. 30 Minuten vor Schluss kurz die Pointe, denkt sich: Aha, und dann gibt's noch einen ewig langen, ermüdenden Showdown und dann ist der Film vorbei. Also alles in allem ein recht belangloses Machwerk. Die Idee, ein weibliches Dreiergespann in den Fokus der Handlung zu setzen, ist ja ganz nett. Aber vor allem nett gemeint - und das finde ich persönlich immer sehr gönnerhaft. Oho, seht her, wir sind ja so modern, unsere Helden haben keinen Penis, dafür aber Brüste. Potzblitz, was sind wir innovativ! Fakt ist aber: Holzschnittartig und oberflächlich charakterisierte Figuren vom Reißbrett sind langweilig - unabhängig vom Geschlecht. Wie es auch anders geht, hat im Übrigen "Captain Marvel" ganz wunderbar gezeigt. Fazit: Kann man sich sparen.
    John Pickert
    John Pickert

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    3,0
    Veröffentlicht am 14. November 2019
    Die heiß erwartete geniale Story, die den anderen Fortsetzungen vermeintlich fehlte, hat Cameron leider nicht geliefert. Genau genommen hat er überhaupt kein überraschendes Storyelement geliefert oder die Geschichte in eine Richtung gelenkt, die sich interessant von den Ideen der anderen Fortsetzungen abheben würde. Eher ein lauwarmer Aufguss der T2 Story, nur ohne die dort vorhandenen spannenden und dramatischen Elemente. Eigentlich verpuffen zudem noch ein paar der wenigen dramatischen Aspekte, bedingt durch die Änderung der Zeitlinien (dadurch, dass in T2 die Zukunft erfolgreich geändert wurde, spielen ein paar Ereignisse, die hier jetzt nach den Ereignissen von T2 passiert sind, eben eigentlich gar keine Rolle mehr für die "neue" Zukunft). Actionmäßig ist der Film unterhaltsam, wobei auch hier nirgendwo Neuland betreten wird. Dasselbe gilt auch für die Special Effects ... Linda Hamilton als Sarah Connor kommt in einigen Szenen wirklich cool rüber, aber irgendwann nerven ihr Gehabe und ihre Weisheiten nur noch. Arnis Rolle fand ich ganz gut, aber neue Ideen gab's auch hier nicht. Fazit: Ein Terminator Film im Kino geht immer. Der große Wurf, den wir erhofft hatten, ist es leider nicht geworden ...
    Cat A K
    Cat A K

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    2,0
    Veröffentlicht am 1. November 2019
    Filmkritik zu Terminator: Dark Fate (spoilerfrei) Terminator - Ein Franchise voller Irrungen, Wirrungen und Missverständnisse. Waren die ersten beiden Teile Vorreiter ihrer Zeit, die das Action-Kino neu definierten, verkam Teil 3 mit einer Terminatrix nur zu einem unterschätzten Durchschnitt, dem Teil 4 mit Christian Bale inmitten der Dystopie ein zu dunkles Kapitel beisteuerte. Mit Genesys wurde eine Art Neustart versucht, der lediglich die Überraschung des Zuschauers bezweckte und uns eine andere Variante des Originals erzählte. Nun folgt also der offizielle dritte Teil der vermutlich nicht abgeschlossenen Geschichte ('Trilogie' wäre in diesem Zusammenhang bemerkenswert inkorrekt) - und enttäuscht. Fangen wir mit den positiven Dingen an, der Action: MacKenzie Davis bewirbt sich für eine Rolle als Jane McClane, spätestens nach 25 Minuten, wenn sie im Unterhemd kämpft. Jedoch sind ihre Szenen danach etwas schwunglos, der finale Kampf ist im Trailer zu finden und gibt dort wesentlich mehr, als im Endresultat. Warum ist das so? Die erste Begegnung mit Rev-9 (nicht vollwertig: Gabriel Luna) hat so viel Power, dass es eher unmöglich ist, diese Energie mit in den weiteren Verlauf zu nehmen. Natürlich nimmt Tim Miller das Tempo raus um uns die nächste Konfrontation zu zeigen, die mit Schauwerten, ob zu Luft oder zu Wasser durchaus zu punkten weiß, das Gefühl, dass das Pulver verschossen wurde, werde ich aber nie los. Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt ist der durchaus sehr sparsam eingesetzte Humor, der im Grunde auch nur in der ersten Begegnung mit Modell 101 (Arnold Schwarzenegger) ausgespielt wird. Sarah Connor (Linda Hamilton) wirkt mit ihrer Coolness grundsätzlich nicht fehl am Platz, aber warum durchbricht sie diese? Ihre Charakterentwicklung wird nur in einer minimalen Rückblende gleich zu Anfang umrissen, ihre Emotionalität im weiteren Verlauf wirkt hingegen unnötig. Eine Charakterentwicklung hat nichts mit Tränen oder Trauer zu tun, und wird auch seiner Glaubwürdigkeit beraubt, wenn sie als harter gefestigter Charakter, welche einzig die Terminator-Geschichte durchgemacht, gegen ihre eigenen (Verhaltens-)Regeln verstößt. Der Heldenreise fehlt ihre dunkelste Stunde und da sie (wenn es das denn sein soll) nur angerissen wird, werde ich emotional gar nicht gepackt. Schauspielerisch hatte Linda Hamilton sicher bessere Zeiten. Ich rutsche schon in die negativen Punkte des Films hinein, von denen eindeutig das Storytelling zu den wirklich bedauernswerten gehört. So ist nicht ersichtlich, warum es jetzt Legion (statt Skynet) sein muss, woher die anderen Terminatoren ohne zugehörige Beschützer kommen, warum Daniella (Natalia Reyes) exakt die John-Connor-Rolle übernimmt und warum Sarah mysteriöse Textnachrichten bekommt. Diese Schwäche wird von Arnie auch konkret benannt, das führt den Film an sich und seine handelnden Personen ad absurdum. Klar, einige Aspekte der Story werden 'aufgeklärt', aber völlig unbefriedigend, und zwar an jeder einzelnen Stelle, an denen ich auf etwas Neues, Erschreckendes, Logisches hoffe. Das zieht sich sogar bis in das banale Schusstraining. Und das Gefühl, das etwas fehlt, werde ich ebenfalls nicht los. Auch der Umgang mit DER Franchise-Figur John Connor enttäuscht maßlos. Man mag mir gerne mangelnden Respekt vorwerfen, aber dennoch: Frauen als Helden sind in konkret diesem Film gelinde gesagt lächerlich. Niemand traut niemandem, es wird gezickt, wo immer es möglich ist (der Film vergisst dabei ganze Fragen zu beantworten -> Tattoo von Grace) und als ein weibliches Pendant muss man wohl 'advanced' (ohne müde zu werden, es immer wieder zu erwähnen) sein um mithalten zu können. Black Widow hätte jede der Damen drei mal in die Tasche gesteckt ohne dabei das Brötchenschmieren unterbrechen zu müssen. Einzig Dani findet irgendwann ihren Mut und ich für meinen Teil war froh, dass diese überfällige Entwicklung endlich eintrat. Schwach ist indes auch Gabriel Luna als Rev-9. Während ein Terminator wenigstens eine mit latentem Mysterium ausgestattete Backstory bekommt, ist überhaupt nicht ersichtlich, worin denn hier die Gefahr besteht. Erinnere ich mich richtig, hätte man den Typen auch in den 90ern mit erstaunlich einfachen Mitteln platt gemacht (Matrix wird 1:1 kopiert, nur um am Ende Teil 3 zu kopieren). Auch seine Zweiteilung bleibt dem Zuschauer unverständlich und soll einfach gut aussehen, aber bedrohlich? Nein. Außerdem redet er im Vergleich zu allen anderen Terminatoren viel zu viel, damit ist er nicht mehr so cool, wie noch ein Robert Patrick, um eine adäquate Erscheinung zu vergleichen. Aus der Darstellerriege sind Natalia Reyes und Zugpferd Arnie hervorzuheben. Im Grunde wird Teil 1 wieder erzählt, nur dass man wohl auf einige Elemente von Teil 4 und 5, die man ignorieren wollte, nicht verzichten konnte/wollte. Fazit: Ja, der Film ist wieder deutlich handwerklicher, als seine beiden Vorgänger, die Action ist brilliant und atemberaubend, allerdings nicht so fortlaufend wie noch in Judgement Day. Das kann gut oder schlecht sein, jedoch sind einige Pressemitteilungen schlichtweg falsch. Mir persönlich gefällt das pointierte Einsetzen, wenn denn das Geschichtenerzählen drum herum funktioniert und das tut es leider nicht. Mein angemessener Kinopreis beträgt 4,- Euro, so man von einer Spitze von 20,- ausgehen mag. In Sternen ausgedrückt leider nur wohlwollende 2.5/10, ausschließlich wegen der toll inszenierten Action bzw. der teilweise guten Ideen dahinter. In der Reihe an sich ist er meiner Meinung nach nur besser als 'Die Erlösung' und nimmt sich nichts im Vergleich zu 'Genesys'. Der Film ist dritter und erster Teil zugleich, die Hoffnung bleibt, dass ein weiterer Film auf dieses Fundament aufbauen kann, denn das haben, soviel Trost kann ich spenden, andere Franchises auch geschafft.
    Filmkieker
    Filmkieker

    User folgen 1 Follower Lies die 36 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 25. Oktober 2019
    Die Macher haben ihr Versprechen den besten Terminator-Film seit Terminator 2 (1991) einfach nicht eingehalten!
    Julian O
    Julian O

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    5,0
    Veröffentlicht am 24. Oktober 2019
    Der beste Terminator seit Terminator 2! Ein actionreicher Ritt, bei dem auch der trockene Humor Schwarzeneggers besticht. Ein Must-See für Fans des Franchise. Klare Empfehlung!
    Smarty Music
    Smarty Music

    User folgen 6 Follower Lies die 93 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Oktober 2019
    Ich bin so glücklich! Endlich ein würdiger Nachfolger von Terminator 2! Klar fehlt die 80er/ 90er Stimmung etwas aber viele alte Gesichter wiederzusehen, macht Freude. Mit Abstand die besten Special-Effects im Terminator-Universum, die besten Schauspieler nach Teil 1 und 2. Hier wurde vieles richtig gemacht. Ich habe wieder Lust auf mehr! Das, was mir nach Teil 2 mit den Fortsetzungen genommen wurde, ist nun wiederhergestellt. Danke, dass Ihr die Vergangenheit für die Zukunft verändert habt! Negativ: Deutsche Synchro Dani hatte zu Anfang einen Akzent, den sie zum Ende hin komplett verloren hat. Die Soundeffekte sind super, ein Kinobesuch lohnt sich.
    Achim K.
    Achim K.

    User folgen 1 Follower Lies die 3 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. November 2019
    Ich bin ein Junge der in den 90ern mit Arnold Schwarzenegger groß geworden ist, und daher ein großer Fan des Franchies Terminator. Teil 1 war für mich später immer ein sehr guter Opener, und Teil 2 war und ist für mich auch jetzt noch der beste Film aller Zeiten, diese Meinung Teile ich ja nun doch mit dem ein oder anderen da draußen. Teil 1 baut die Story mit Skynet mit viel Details auf, mit allen die dazu gehören, Sarah Conner und John Conner. Und Teil 2 bringt diese auf ein neues Level, und ist ein Meilenstein der Filmgeschichte. Die Faszination dadran ist, dass dieses Szenario heute realer ist als wir alle zu träumen gewagt hätten. Ich selber gehe davon aus, dass ich mich noch zu Lebzeiten mit harten KIs auseinander setzen muss, darf, wie auch immer. Ich sehe das nicht unbedingt so negativ wie die Filme, kann es aber eben auch nicht ausschließen. Zu beginn wird mit dem Kapitel John Conner konsequent abgeschlossen, was ich gut finde. Das bringt neuen Wind, und macht die Storry ab da dann auch irgendwie glaubwürdig. Denn Teil 4 und 5 mit Conner vor und zurück, und anders herum, taten dem Franchise gar nicht gut. Man wußte nie wirklich woran man war, Teil 3 paßte ja noch etwas da rein, aber Teil 4 und 5 dann mit paralellem Storry Telling irgendwie gar nicht mehr. Und so entschied man sich gleich zu beginn, eine neue Storryline auf zu bauen, und bewahrte Skynet for einer weiteren Blamage, und ließ zur Abwechselung auch mal die Toster gewinnen. Also wurde John weggepustet, Sarah verschont da kein Primär ziel mehr und ließ der neuen Welt seinen lauf. Die Inszenierung der Action geht dann auch gleich voll los. In Mexiko beginnt der Showdown mit zwei Zeitreisenden, die in die Vergangenheit geschickt werden. Mackenzie Davis wird als verbesserter Mensch in die Vergangenheit geschickt, um mit Natalia Reyes alias Dani zu beschützen, die jetzt die Rolle des John Conner einnimmt. Gleich zu beginn die ersten Szene in der Autofabrik hat es schon in sich. So kommt die erste Aktion sehr schnell in gang, und die vielen CGI Effekte wurden sehr gut mit Old School Action kombiniert, was dem ganzen sehr viel coolnes und glaubwürdigkeit einbringt. Denn eine meiner Macken ist immer, SF Filme auch auf wenigstens etwas Glaubwürdigkeit in der Storry zu checken. Und als verbesserter Mensch kann sie durchaus das Tempo der Maschine mitgehen, und diesen sogar mit etwas Hilfe erstmal zeitweise außer Betrieb setzen, und so die Flucht zu starten. Was ich hier absolut genial fand, dass man der Kriegerin eine Menschliche Seite gibt, und sie nach der Aktion mit dem Terminator, der von Gabriel Luna gespielt wird, völlig außer Puste ist, und erstmal aufputschmittel braucht, damit sie sich wieder regenerieren kann. Und so geht die Flucht weiter, und Sarah Conner taugt auf. Mit ihr gelingt es den beiden erneut vor Terminator zu fliehen, und ihn wieder Zeitweise außer Gefecht zu setzen. Wie Sarah dazu kommt finde ich wird später sehr gut erklärt, und läßt keine Fragen offen. Genau so genial finde ich wie Arni eingeführt wird. Er ist es ja der John Conner 98 wegpustet, und dann sein wohl verdienten Terminator Ruhestand antritt. Die SkyNet denksperre wurde wohl bei diesem Modell bleiben gelassen, so dass der gute dann doch gefühle entwickeln konnte, und seine Tat bereut. Klingt zwar etwas komisch, ist nach der Storry aus Teil 2 aber doch eine durch aus für mich nach vollziehbare Sache, denn auch das Modell in Teil 2 hatte hinterher je gesagt, dass er versteht Warum John trauer empfindet als er am Ende noch terminiert werden soll. Insgesamt finde ich die Performance aller Darsteller sehr gut bis ausgezeichnet. Man muss sich hier immer mal vor Augen führen das ein Arnold Schwarzenegger jetzt 72 Jahre alt ist. Und er sah im Film besser aus als letztes Jahr wo ich ihn Live in München gesehen habe! Auch Linda Hamilton als Amazone macht einen tollen Job, und geht das Tempo noch voll mit. Ich finde aber auch die anderen Akteure machen einen guten Job. Dani schaft es glaubhaft mit der Verwandlung zu Beginn, von ich bin eine kleine unbedeutende Person, hin zu einem Alphatier der man es durch aus zutraut später in der Zukunft einmal die erste Wiederstandzelle zu Gründen aus der dann etwas noch größeres hervor geht. Obwohl und das ist ein Schwachpunkt des Filmes, hier hätte man der Sache etwas mehr Charakteur entwicklung geben können, dass kommt etwas zu kurz, und Joker zeigte gerade wie man dass wirkungsvoll macht. Sound und Tricktechnisch ist der Film kein Meilenstein mehr wie Teil 2, dafür fehlte es einfach an Budget und Risiko Bereitschaft. Wsa ja nicht viele wissen, John Cammeron hat seine Finge ja nur zum Teil mit im Spiel. Er hat am Drehbuch mitgearbeitet, was man sofort merkt. Tim MIller macht da ebenfalls einen guten Job, Deadpool fand ich schon klasse. Aber das von Cammeron zu beginn geforderte Budget von 275 Mio Dollar wollte man bei Paramount nicht bereitstellen. Was ich leider nach den nicht ganz so erfolgreichen Vorgängern verstehen kann. Man merkt jetzt aber auch nicht dass es dem Film fehlt. Der von mir befürchtete CGI Overkill bleibt aus, die Effekte werden oft, aber gekonnt eingesetzt. Zum Schluss kann man sagen, dass die Kämpfe Spaß machen, und im Rahmen eines SF Filmes auch autentisch wirken. So machen die Team Kämpfe mit einem David Luna als Rev-9 vs. Cyberdyne T800 Model 101 with Friends einfach nur Bock, gehen flott von der Hand, und machen Laune. Ebenso finde ich toll, dass es auf Menschlicher Seite auch zu Verlusten kommt, was in so einer Situation nicht ausbleiben würde. Das alles Rundet meine Meinung ab, und für mich ist Dark Fate nach Teil 2 der beste der ganzen Reihe, dicht vor Teil 1. Für mich der beste Film (bin aber auch irrer Fan der Serie) seit langem im Kino.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 157 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 24. Oktober 2019
    Das Terminator Franchise ist für mich geradezu heilig, darum ist jeder weitere Eintrag in die Serie interessant wie furchtbar. Auch die Idee den neuen Film „unabhängig“ zu gestalten, also als Sequel zu Teil 3 und mit dem Auslassen der Teile 3 bis 5 erfüllt mich mit Skepsis. Aber es ermöglicht eine solide Grundsituation: ein neues Opfer, eine neue Verteidigerin, Arnold in helfender Nebenrolle und Linda Hamilton die als Sarah Connor die ultimative Macho Sau rauskehren darf. Der neue Terminator ist zwar bedrohlich, aber irgendwie charismaarm und glatt, wie eben der ganze Film: ein paar Explosionen, ein paar Schießereien und das übliche Spiel bei dem sich die Story stets an Fabriken, Militärstützpunkte oder sonstige Umgebungen verlagert in denen man die Dinge gut zur Verteidigung nutzen kann. Das ganze Ding wird garniert mit einigen humoristischen Momenten die aber stellenweise zu witzig ausfallen und einer langen Durststrecke in der nicht so viel passiert. Letztlich hatte dieser Film an keiner Stelle eine Chance (oder die Absicht) irgendwie an die Vorläufer ran zu ragen, auf seinen eher kleinen Bahnen macht er aber eigentlich alles richtig. Über passablen Durchschnitt reichts aber trotzdem zu keiner Zeit wirklich hinaus. Fazit: In jeder Hinsicht solide und zugleich redundant! Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=SpKx_kLS9hY
    Olaf N.
    Olaf N.

    User folgen 2 Follower Lies die 52 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2019
    2019 ist wohl das Jahr der 80er Helden und nach Rambo kommt KIM auch der „echte“ Terminator zurück oder ins Kino! Und ich finde den im an Terminator 2 anschließenden wenn auch Jahrzehnte später spielenden Teil durchaus gelungen. Die Geschichte mit einem schnellen Mord am eigentlich Helden der Vergangenheit so brutal in eine alternative Realität zu katapultieren hätte es für mich nicht gebraucht , eine sympathische neue attraktive Latino Heldin hätte man auch in Fortführung der originalen Zeitlinie hinbekommen können. Danach macht der Film aber alles richtig und wir haben uns gut unterhalten. Was wir alle nicht verstehen; warum wir uns so ein Effektspektakel nicht in 3D angeboten, das hätte dann auch für 5 Sterne gereicht, so sehr gute 4 Sterne
    George Taylor
    George Taylor

    User folgen Lies die 13 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2019
    Für mich der bislang beste Action-Film des Jahres, der sehr viel richtig macht. Er war toll inszeniert, variierte Bekanntes geschickt und ergänzte es intelligent. Luna fand ich grossartig. Ihm hat man den Rev9 zu 100% abgenommen. Furchteinflössend. Mackenzie war eine Wucht. Die Inszenierung hat gepasst. Die Action war sehr gut gemacht. Der Soundtrack stach ein paar mal positiv heraus, nutzte die Fiedel-Themen gut. Ich saß gebannt in meinem Kinosessel. Was will man mehr erwarten!? Sehr zu empfehlen!
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