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Mission: Impossible - Phantom Protokoll
Durchschnitts-Wertung
4,1
789 Wertungen - 49 Kritiken
18% (9 Kritiken)
55% (27 Kritiken)
14% (7 Kritiken)
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49 User-Kritiken

Hopstock Marcus
Hopstock Marcus

User folgen 2 Follower Lies die 69 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 07.01.12

ein wirklich guter Action Thriller der mir besser gefällt als der 3 Teil der Reihe. Coole Action und Simon Pegg sorgt für Humor. Tom Cruise zeigt sich in guter Form. Von mir auf jeden Fall eine Empfehlung.

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

User folgen 18 Follower Lies die 267 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 15.12.11

[...]„Mission: Impossible – Ghost Protocol“ positioniert sich als eine Art Neuanfang für die Reihe: keine Nummer mehr im Titel und ein aus allen Zutaten des Films deutlich herauszulesender Hintergedanke, wo und mit welchen Mitteln angesetzt werden muss, um das Agenten-Franchise aufzupeppen und für zukünftige Einsätze zu rüsten. „Ghost Protocol“ fühlt sich wie keiner seiner Vorgänger an, was angesichts dessen, dass auch die vorangegangenen drei Teile nicht von stilistischer und inhaltlicher Stringenz geprägt waren, aber zu erwarten war: verschiedene Regisseure, verschiedene Handschriften und trotzdem alles in den engen Rahmen gepresst, den Produzent Tom Cruise vorgibt. Während man diese Enge den Vorgängern aber deutlich anmerkt, diese unbedingte Ausrichtung auf die bestmögliche Ausleuchtung des Cruise und diese Unterordnung jeden anderen Elements, ist „Ghost Protocol“ so etwas wie das tiefe Luftholen und das erleichterte Ausatmen. Teil vier, der nicht als erstes als solcher wahrgenommen werden will, ist der entfesseltste „Mission: Impossible“-Film, einer der auch darauf pfeift, aktuellen Genreströmungen hinterherhecheln zu wollen, ein mordsunterhaltsamer von Höhepunkt zu Höhepunkt-Hüpfer mit der Technik von heute und einer absolut vernachlässigbaren Story von dunkelgestern.[...] [...]Schauwert und Spektakel, Action und Humor und nicht zuletzt die Einführung und –fügung des neuen Teams geigen dabei in erster Reihe, während die Story kaum zu vernehmen ist. Das ist aber mehr als verschmerzbar, denn sich einerseits so von sich selbst zu distanzieren, sich durchaus mal ironisch zu betrachten und einfach hemmungsfrei loszulegen, andererseits aber auch nicht jede Wurzel achtlos zu kappen und zu ein paar Kernpunkten zurück zu finden tut „Mission: Impossible“ so verdammt gut, dass das Murren über Plotholes, Logikirrsinn und Schauplatzhopping um des Schauplatzhoppings Willen entsprechend leise ausfällt.[...]Der verschachtelt-thrillerige Erstling, der Cruise-Porno-Nachfolger und der zum Schluss verschenkte more reality based dritte Teil wirken nachbetrachtet und im Vergleich zu „Ghost Protocol“ wie ein Wadenkrampf, den Physiotherapeut Brad Bird nun mit gekonnten Griffen und Bewegungen heraus dehnt und biegt.[...] [...]Abgespacte Gadgets, halsbrecherische Stunts, ein banaler Plot, kombiniert mit charmantem old school-„Bond“/„Ocean’s“-Feeling: „Mission: Impossible – Ghost Protocol“ unterhält mit bewusster Übertreibung und genau der ironischen Selbstwahrnehmung bis hin zur Eigenparodie, die nötig ist, um das zu gutem und nicht affigem Entertainment zu machen. Bei der großzügigen Laufzeit von über zwei Stunden hätte hier und da noch Platz für einen zumindest etwas anwesenderen Schurken sein dürfen. Zudem bleibt Held Ethan Hunt, auch wenn Cruise sich sehr angenehm zurücknimmt und ihm für seinen Einsatz in den Stuntszenen jeder Respekt gebührt, weiterhin nur eine Eigenschaftsansammlung und darin immer noch mehr sein Star, denn ein Charakter: Super Cruise, Tom C. Rambo, der Cruisinator – choose what you like. Wahrscheinlich, das wird sich irgendwann zeigen, ist „Ghost Protocol“ so ein Film, der nur einmal richtig gut wirkt, da bei mehrfacher Sichtung die Action, die Spannungsmomente und die Komik bekannt und gewohnt werden und dann auffällt, wie wenig bleibt, um diese Elemente zusammen zu halten. Bis dahin ist das aber erstmal ein irre unterhaltsamer und damit ein vorerst gelungener (auch abhängig davon, wie’s nun weiter geht) Neustart der Reihe mit genau der benötigten Dosis an Frischzellen.[...] - komplette Review: http://christiansfoyer.de/2011/12/15/review-mission-impossible-ghost-protocol/

nada-
nada-

User folgen 9 Follower Lies die 120 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 04.01.12

Der Titel der Filmreihe ist leicht irreführend. Es sind sind keine unmöglichen Missionen, mit denen sich das IMF ("Impossible Mission Force") konfrontiert sieht. Die Art und Weise, wie sie erfüllt werden, ist eher eine Angelegenheit der Unmöglichkeit, wenigstens aber einer sehr fragwürdigen Wahrscheinlichkeit. Dieses Universum ähnelt zwar dem unseren, lässt aber wesentlich mehr glückliche Zufälle und physikalisch fragwürdige Handlungsergebnisse zu. Ironischerweise bemerkt Ethan Hunt zum Schluss des Films sinngemäss, dass es nicht am Zufall gelegen sondern das Zusammenwirken eines supi funktionierenden Teams sei, dass die Mission zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen ist. Das allerdings halte ich für einen wenig überzeugend vorgebrachten Versuch der Gehirnwäsche oder einen nicht unoriginellen Denkansatz: Das Team besteht aus vollblütigen Glückspilzen. Deren Ausbildung findet in CERN oder einer ähnlichen Einrichtung statt. Nirgendwo wird die Physik - wenigstens vordergründig - derart ad Absurdum geführt. Diese Tatsache kann man dem Film wiederum nur bedingt vorhalten, denn der Titel lässt Ähnliches vermuten. Die Problematik liegt vielmehr darin, dass der Film abgesehen von einigen amüsanten Gadgets - die Leinwand ist mein absoluter Liebling - nur ebendiese kuriosen Missionen und haarsträubenden Tatsachen zu bieten hat. Fazit: Ein sehr kurzweiliges Filmchen für Quantenphysiker und Freunde von Schrödingers Katze.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 10 Follower Lies die 3 926 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 25.07.17

Für mich sind die Mission Impossible Filme keine so rechte Serie: jede Folge hat zwar Tom Cruise in der Hauptrolle, aber durch die wechselnden Regisseure sieht jeder Einsatz komplett anders aus und die Stories sind in sich geschlossen. Auch dies hier ist eine eigenständige Geschichte die lediglich ein paar Figuren der Vorgänger aufmarschieren lässt und den Umstand dass Hunt in Folge 3 geheiratet hat noch mal aufgreift – das wars aber auch schon. Macht aber ebenso wenig, denn in Punkto Story schafft es dieser Teil wirklich ne sehr unterhaltsame Geschichte zusammen zu schustern. Diese ist aber das übliche Spel: Reise zu einem Ort, aufsammeln eines Hinweises, weiter zur nächsten ect. – langweilig wird’s nie. Tom Cruise brilliert wieder mal als Ethan Hunt und erweist sich als absoluter Mann wenn es insbesondere zur Kraxelpartie am höchsten Gebäude der Welt kommt, daneben macht sich Jeremy Renner als potentieller Nachfolger ganz gut (angeblich soll die Reihe mit Renners Figur fortgeführt werden) und Simon Pegg sorgt permanent für kleine, nette Lacher. Die Action ist groß, nicht sehnerverschütternd wie in den „Transformers“ Filmen aber eben doch sehr mitreißend und spannend – lediglich an manchen Stellen merklich überhöhnt. Tragisch finde ich allerdings den Einsatz der Gadgets, die „unsichtbar machende Wand“ oder später der fliegende Jeremy Renner fallen für mich dann doch eher in die Sparte Fantasy, vom total bescheuerten Showdown abgesehen. Obendrein sehr schwach: der Filmbösewicht kommt kaum vor und bleibt dann auch kreidebleich. Unterm Strich ists aber definitiv eine immens gelungene Mission mit viel mehr Potential als zu erwarten war – und einer sehr schönen Endszene! Fazit: Stellenweise etwas absurd, aber ansonsten eine überaus vergnügliche und mitreißende Actionstory die viel Spaß macht!

schonwer
schonwer

User folgen 6 Follower Lies die 650 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 03.08.16

Mit dem vierten Teil der Mission Impossible Reihe hat sich einiges verändert. Die Stunts wurden extremer, die Schauplätze abwechslungsreicher, es gab mehr Witz und noch mehr Tempo, dafür einen weniger auftretenden Bösewicht. Ein hochwertiger Blockbuster mit hohem Unterhaltungswert, famosem Cast, klasse Action, Witz mit Timing, tolle Schauplätze und mit kurzweiligen 130 Minuten.

Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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4,0stark
Veröffentlicht am 23.04.16

Bei einem Einsatz in Russland, wird das gesamte IMF Team unterwandert. Weil dann diese Mission fehl geht, wird sogar die Katastrophe dem Team runtergeschoben. Seit diesem Augenblick, steht das Team für sich alleine da, und wird nicht mehr unterstützt. Jetzt muss das Team erst recht zusammen halten, um den Drahtzieher zu finden. Ich finde, der vierte „Mission: Impossible“ Ableger, den besten Teil der Reihe. Die Geschichte ist spannend und ist ein typischer Agententhriller. Die Action ist bodenständig und waghalsig. Was gut ist, weil sie jetzt auf sich alleine gestellt sind, funktionieren die Gadgets nicht so richtig. Es kann also unverhofft, irgendetwas aussteigen, was die Spannung auch erhöht. Die Fehlerhaftigkeit der Spielzeuge wird dann mit einer Prise Humor überspielt. Die Besetzung ist gut. Paula Patton kann sich gut integrieren, zwischen all den Männern. Jeremy Renner spielt gut und zwielichtig. Ist aber auch ein kleiner Konkurrenzkampf zwischen Renner und Tom Cruise. Ein bisschen blass ist der Bösewicht Michael Nyqvist. Mit seiner Rolle hätte man mehr machen können. Die Regie übernahm diesmal Brad Bird. Bird hatte zuvor nur Zeichentrickfilme wie „The Simpsons“, „The Iron Giant“, „The Incredibles“ und „Ratatouille“ gemacht. Für seine erste Realverfilmung ist „Mission 4“ sehr gut gelungen. Natürlich hatte er gute Unterstützung von Produzententeam Tom Cruise und J.J. Abrams gehabt. Fazit: Der beste Teil der Reihe. Jetzt muss das Team improvisieren und es läuft nicht alles gut, beim ersten Mal!

Pius M.
Pius M.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 07.09.15

Sehr guter Film mit ganz viel Aktion. Nur leider zieht sich das Ende etwas hin. Ansonsten gefällt mir die Story und die Kameraführung.

Cursha
Cursha

User folgen 18 Follower Lies die 758 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 12.06.15

Der Film kann bestens unterhalten und hat eine tolle Story, die mit grandioser Aktion und einem tollen Tom Cruise gekrönt wird. Die Optik ist so toll und auch die gesamte Umsetzung ist so viel besser als noch in den ersten teilen. Die Filme werden immer besser mit der Zeit. Mikael Nyquist bleibt allerdings als BBösewicht stark auf der Strecke und wirkt total austauschbar. Wobei dies nicht im zu schulden kommt. Tom Cruise ist gewohnt fantastisch, während Jeremy Renner das Ensemble hervorragend ergänzt. Den besten Part hat nach wie vor Simon Pegg, einer der besten und lustigsten Schauspieler der letzten Jahre, dem man den ganzen Tag zuschauen kann. Fazit: Der Film ist unterhaltsam, witzig, aktionreich und viel besser als die ersten Teile.

Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 920 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 02.01.15

"Mission: Impossible - Phantom Protokoll" hat wie immer sehr geile actionszenen. story sehr spannend und wie gesagt sehr actionreich! guter cast! der abspann hat mich ein bisschen gelangweilt, weil das ganze schon vorbei war und dieser noch ein bisschen länger ging, aber war ok! insgesamt hat mir der fil sehr gut gefallen!

Hilde1983
Hilde1983

User folgen 1 Follower Lies die 197 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 30.08.14

Auch in Mission Impossible 4 bekommt man genau das was man erwartet! Top Actionszenen, eine gute Besetzung und eine halbwegs plausible Story. Für Fans der Reihe und Actionfans.

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