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The Social Network
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The Social Network
Starttermin 7. Oktober 2010 (2 Std. 00 Min.)
Mit Jesse Eisenberg, Justin Timberlake, Andrew Garfield mehr
Genre Drama
Produktionsland USA
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Pressekritiken
4,6 7 Kritiken
User-Wertung
4,11012 Wertungen - 49 Kritiken
Filmstarts
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Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Harvard, 2003: Fieberhaft werkelt der brillante Programmierer Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) an einer revolutionären Idee, mit der er die soziale Erfahrung einer College-Community ins Internet übersetzen und nach außen hin öffnen will. Sechs Jahre später wird das Projekt Facebook 500 Millionen Nutzer vereinen und Zuckerberg zum jüngsten Milliardär aller Zeiten machen. Doch bis dahin ist es ein steiniger Pfad: Vor Gericht muss sich der verschlossene junge Mann gegen Plagiatsvorwürfe aus höchsten Elite-Kreise erwehren. Die Freundschaft zu "Facebook"-Mitbegründer Eduardo Saverin (Andrew Garfield) bleibt ebenfalls auf der Strecke...
Verleiher Sony Pictures
Weitere Details
Produktionsjahr 2010
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Besucher in Deutschland 233 369 Einträge
Budget 40 000 000 $
Sprachen Englisch, Französisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
The Social Network
Von Christoph Petersen
Dass wir unser Dasein in schnelllebigen Zeiten fristen, ist spätestens jetzt klar, wo sich Kult-Regisseur David Fincher eines brandaktuellen Themas wie Facebook angenommen hat und doch ein Geschichtsfilm dabei herausgekommen ist. Am Ende von „The Social Network" feiert Facebook seinen millionsten User, dabei hat das größte und mächtigste unter den sozialen Netzwerken inzwischen längst die 170-Millionen-Nutzer-Marke übertroffen. Obwohl alles, was auf der Leinwand geschieht, erst wenige Jahre her ist, gibt es trotzdem die für das Genre typischen Texttafeln, die einem direkt vor dem Abspann mitteilen, wie es mit den Charakteren nach der Filmstory weitergegangen ist. Aber das soll jetzt keinesfalls heißen, dass Fincher gescheitert wäre, er hat bloß einen anderen Ansatz gewählt. „The Social Network" ist weniger Zeitgeistfilm als waschechtes Biopic. Im Mittelpunkt steht Facebook-Gründer und Mu...
Die ganze Kritik lesen
The Social Network Trailer OV 1:13
The Social Network Trailer OV
22 549 Wiedergaben
The Social Network Trailer DF 0:57
30 177 Wiedergaben
The Social Network Trailer (2) OV 1:15
The Social Network Trailer (2) DF 1:58
The Social Network Trailer (3) OV 2:33

Interview, Making-Of oder Ausschnitt

Interviews 1 - Englisch 10:11
Interviews 1 - Englisch
5 424 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Jesse Eisenberg
Jesse Eisenberg
Rolle : Mark Zuckerberg
Justin Timberlake
Justin Timberlake
Rolle : Sean Parker
Andrew Garfield
Andrew Garfield
Rolle : Eduardo Saverin
Max Minghella
Max Minghella
Rolle : Divya Narendra
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Filmcritic.com
  • Reelviews.net
  • Slant Magazine
  • Empire UK
7 Pressekritiken

User-Kritiken

LukasK.
Hilfreichste positive Kritik

von LukasK., am 27/09/2015

3,5gut

Fazit: Auch wenn The Social Network kein Thriller ist verliert der Film nie seinen David Fincher-Style. Trotz starker Cast... Weiterlesen

Jason Bourne
Hilfreichste negative Kritik

von Jason Bourne, am 21/04/2017

2,5durchschnittlich

Hervorragend gespielter, von soliden Dialogen geleiteter Film, der sich völlig seiner Geschichte opfert und vergisst, eigene... Weiterlesen

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Kommentare

  • sander90

    der is mal sowas von vermerkt

  • Hias1234

    der erste teaser war ja wohl eine absolute frechheit. den hätte ich auch selber machen können.
    nummer 2 wird gekuckt, wenn ich keinen aufwecken kann.

  • Tony Banana

    Ich hab die Vorschau im Kino gesehen und fand sie richtig schlecht. Wenn diese milchgesichtigen Schauspieler im Verlauf des Filmes zu "harten Geschäftsleuten" werden, die nebenbei ganz cool in Stripschuppen rumhängen usw., dann wirkt das einfach nur lächerlich und unfreiwillig komisch. Wirklich...da weiss ich nicht, ob ich lachen soll, oder ob mir schlecht werden soll.

  • The_Crowe

    Mmmhhhh...

    Tja, der Finscher hat seine besten Jahre also auch hinter sich...

  • Harald L.

    Also ich finde Jesse Eisenberg ist nicht gerade ein besonders guter Schauspieler. Mal sehen wie sich Andrew Garfield macht. Justin Timberlake hat auf jeden Fall in "Alpha Dog" bewiessen, dass er schauspielern kann.

  • DerSchnabelbart

    Aus diesem Trailer kann man wenig schließen.

  • Neelie

    Ich bin total gespannt auf den Film!

  • TheRisingFreak

    ich vertraue fincher voll und ganz, denn er hat mit seinen bisherigen filmen stetig aufs neue bewiesen, dass er es einfach drauf hat

  • Jimmy Conway

    Ja, das und noch etwas:
    Wie kann man nur Radioheads Creep so verhunzen. Dieser beschissene Kinderchor. GRAUSAM.

  • DerGreif

    Wenn man keine Ahnung hat....Die Gruppe die das Lied sing heisst Scala & Kolacny Brothers! Das ist ganz sicher kein billiger Kinderchor....Ganz davon abgesehen ist es eines der überragensten Cover der Gruppe!

  • Jimmy Conway

    Es hört sich trotzdem kitschig, pathetisch, schmalzig, mit einem Wort Scheiße, an.
    Vergleiche diese Sülze mit Radioheads Originalversion, das sind Welten.
    Man sollte halt nicht alles covern.

  • Iwaki-san

    4,5 Sterne? Das ist wirklich beachtlich, hätte ich nicht erwartet.
    Mich hat der Trailer überhaupt nicht angesprochen, daher werde ich mir den Film auch nicht ansehen - zumindest nicht im Kino.

  • defaude

    ..pfff noch nie nen Fincher Film gesehen?? Trailer sagen doch heutzutage rein gar nichts mehr über den Film aus.
    Das was seine Filme ausmachen kann man wohl schlecht in nen minütiges Video aus Filmschnipseln packen. Finchers Filme sind ohne ausnahme Raritäten Hollywoods. Wenn the social network nur annähernd so gut wird wie Zodiac bleibt es immernoch ein Meisterwerk. Fincher for Oscar

  • Don Draper

    Puh! Sieht doch nicht nach einem schlechten Film aus.

  • Jimmy Conway

    Fincher ist und bleibt total überbewertet.

  • EddieDean

    Die amerikanische Presse zückt die besten Reviews seit Jahren.

  • Robin010392

    David Fincher hat sein Talent als Regisseur z.B. schon bei Fight Club und Panic Room bewiesen. Ich denke man kann gespannt sein.

  • Klappspaten

    ... was für ein Schwachsinn. Fincher ist einer der besten Regisseure unserer Zeit. Ende der Diskussion :ass:

  • Jimmy Conway

    Geschmackssache. Mir geht er am :ass: vorbei.

  • ZeriouS

    Die Filmkritik liest sich besser, als der Trailer anzuschauen ist.

  • nfbg

    @Jimmy: auch heterosexualität ist geschackssache.
    trotzdem ist es eine sache des anstandes nicht alle zum gegenteil aufzufordern.

  • Klappspaten

    Verdammt Jim... Se7en, Fight Club, Zodiac, The Game, Benjamin Button uns sogar Alien 3... Durch die Bank geile Filme. Wie kann man den für überbewertet halten, geschweige denn, dass der einem am Arsch vorbei geht? Trollst du, oder ist das tatsächlich dein ernst? :ouch: Ich glaub ich fall vom Glauben ab... :cry:

  • Klappspaten

    @HaudenLukas Spielberg is ein klasse Regisseur. Er hat nur in den letzten Jahren nachgelassen (abgesehen von München), ob man das überbewertet nennen kann, weiß ich nicht. Vielleicht ist seine Zeit einfach vorbei. Wenns um überbewertet geht, hätte ich einen anderen Namen parat, aber dann hab ich das ganze Forum am Hals :D

  • ZeriouS

    Wem sagt der Begriff Friendster noch was?

  • Jimmy Conway

    lol.

  • monster

    Ich find Friendster auch viel geiler als FB)))

    @HaudenLukas: Bitte "Zodiac Killer" (2005) nicht mit "Zodiac" (2007, Fincher) verwechseln;)

  • Vvanted

    @ Klappspaten
    Willst du etwas Christopher Nolan sagen`?

    PÖSE ! :-D

  • Klappspaten

    @Vvanted Aber nicht doch... niemals nicht nein... :D Wie käme ich denn dazu?

  • doktorface

    Fight Club ist der beste Film der Welt und auch wenn der Film nur zur Hälfte an dieses Meisterwerk herankommt, wird es ein geiler Film.

  • Sauron

    [quote]@Jimmy: auch heterosexualität ist geschackssache. trotzdem ist es eine sache des anstandes nicht alle zum gegenteil aufzufordern.[/quote]

    So 'nen Rotz liest man selbt hier nicht alle Tage.

  • emporio_

    |%20%3C%2FA%3E&md5=c4699ac1bec90591cecaaff53c364d4c

  • Make it shine

    Den Film werde ich mir auf jeden Fall im Kino angucken! Und das soll was heißen immerhin gehe ich fast nie ins Kino. :D

    ImDb sagt momentan 8.7.

  • The_Crowe

    Hier mal meine bescheidene Meinung: (SPOILER)

    Eisenbergs Darstellung ist wirklich gut - man könnte ihn tatsächlich für den oscar nominieren. Die Dialoge sindmit unter brachial gut und fliegen im Stakato Rythmus dahin. In einer Minute der Unaufmerksamkeit kann das dazu führen, dass eine wichtige Info zum Film und für das weitere verständnis verloren geht.
    Leider sind mir dann doch einige Charaktere zu eindimensional ausgefallen. Timberlake's "Fall" am Ende - sollte er sich wirklich so abgespielt haben - ist einfach nur lächerlich. Die zwei eineiigien Winkelzwerg Brüder werden als ein einziges Klischee installiert, die für die Lacher sorgen und zum Ende hin irgendwie an Interesse verlieren.

    Was mich am meisten "enttäuscht" hat: Gewünscht hätte ich mir, dass Fincher die Entstehung von Facebook als Bsp. nimmt, eine durchdachte Analyse des Second Life's im Internet durchzuführen. Ein wenig Kritik wird am Anfang des Films geübt, als Zuckerberg seine Ex via Blog beleidigt und mal eben schnell Kommilitoninen aus der Uni nach Geilheit vergleichen lässt und sie als "Nutztiere" betitelt. In welcher Schnelligkeit Menschen in Ihrer persönlichkeit verletzt werden können. Natürlich bleibt die Anonymität der user gewahrt - und somitd erhöt sich der Druck auf die betroffene Person(en) enorm.
    letztlich entsteht ein nicht allzu aufregender Grisham-Film, in der permanent geklagt und scharf diskutiert wird.

    Außerdem hatte ich zum Ende hin das Gefühl, dass Zuckerberg nicht mehr im Film präsent zu sein schien udn nur noch als Aufhänger diente.

    die entstehung facebook's nur auf den sexuellen Hintergrund zu reduzieren ist zu einseitig. Zuckerberg hatte es einfach drauf - und er war emotional verletzt. Auch dieser Punkt kommt erst wieder ganz am Ende des Films zum tragen. Die eigentliche Intension, warum er für "sich" facebook erfunden hat (oder auch nicht - die Frage, wer eigentlich wessen Idee geklaut hat, fängt dann auch irgendwie das Nerven an), verliert sich im Laufe der Zeit. Schade eigentlich.

    Wie bereits erwähnt bleibt die erhoffte Medienkritik aus. Man erinnere sich an die Meldung im Spiegel vor einer Woche, wonach sich ein schwuler Student in der USA umbrachte, weil ihn seine Kommilitonen beim Akt heimlich gefilmt und Facebook als Portal zum Verbreiten und Beleidigen genutzt hatten.
    Auch fehlt mir die emotionale Motivation, die einem BioPic "das Leben einhaucht". eisenbergs Talent wird zu wenig in Anspruch genommen. Statt dessen darf Sean parker (Rock my body Timberlake) einen recht öden Charakter spielen, der den typischen "teufel auf der rechten Schulter" Part einnimmt und es absolut "kuhl" findet, die Plattenindustrie zerstört zu haben. Natürlich versteht man die Kritik die dahinter steht, nur leider ist sie für meinen Geschmack zu platt dargestellt.

    Alles in Allem also ein kurzweiliger Film, der mir für ein Biopic zu wenig Motivationen bzw. hintergrund zum Protagonisten bietet, für einen "Gerichtsfilm" zu wenig Spannung und für einen kritischen Film zum
    Thema Internet (hier hätte sich ja facebook angeboten) zu wenig "facebook". Wer ihn sich ansieht, wird hoffentlich verstehen, was ich meine.

    zwar werden immer mal wieder nette Gags eingefügt, von der Zwangs-Kanibalisierung eines Hühnchens bis hin zu saftigen Wortspitzen, die oftmals von zuckerberg kommen und seine nerd-haften und zum teil autistischen und exzentrischen züge unterstreichen.

    Leider bleibt das alles ein wenig unausgegoren bis weilen oberflächlich.

    Kurzum:

    8/10. er hat sehr starke Momente, verrennt sich aber manchmal in der einen oder anderen Ecke.

    Noch immer fehlt mir DER Film 2010. nachdem Inception ebenfalls nicht wirklich im Gedächtnis haften geblieben ist, frage ich mich, ob dieses Jahr noch irgend etwas großes kommen könnte. Fincher enttäuscht nicht, aber er ist doch weit von seinem Referenzwerk FightClub entfernt.

  • Dantalus

    Super Film, hab ihn gestern im Kino gesehen und bin positiv überrascht! Ich bin mit hohen Erwartungen in den Film und diese wurden voll und ganz erfüllt! Super Leistung von den Schauspielern... Daumen hoch ^^

  • Fraap

    Hey, Dantalus, du widersprichst dich doch ein bisschen ;)

  • daspudi

    hehe, ganz nach meinem geschmack ist dieser Fincher-streich. mein kompliment an drehbuch- und dialogschreiber, die durch gezielt dosierte erwähnung technischer details sicherlich den ein oder anderen leckerbissen für all die "computernerds" da drausen verbauen konnten, ohne dabei gleichzeitig den ottonormal-verbraucher zu verwirren. trotzdem wird vom zuschauer ständige aufmerksamkeit verlangt, was auch gleich zu beginn in der establishing-scene bei der sehr temporeichen konversation zwischen Zuckerberg und Albright unmissverständlich klar gestellt wird. sobald man sich an das tempo gewöhnt hat, ist nahezu jede unterhaltung im film ein genuss. das versäumnis auch nur eines der etlichen scharfzüngigen kommentare wäre wahrlich ein verlust. besonders positiv hervorzuheben ist meiner meinung nach auch die behandlung eines unter anderem doch sehr "technischen/ digitalen" themas unter einer recht "handgemacht-/ analog" wirkenden inszenierung. in Finchers früheren filmen wurde zweifellos nicht mit zeitgemäßen technologischen möglichkeiten, wie bspw. den komplexen kamerfahrten in Panic room und Figh club, oder den tollen spezialeffekten in BB, gespart. doch hier treten technische inszenatorische aspekte völlig in den hintergrund. womöglich irre ich mich da auch aber ich glaube nicht, dass Fincher nur zufällig auf solcherlei gern verwendeter gimmiks verzichtete. diese diskrepanz ergibt einen diskreten aber dennoch deutlichen ironischen kommentar des regiesseurs über eine junge, immer digitaler agierende gesellschaft. auf den wahrheitsgehalt der geschichte lege ich keinen wert, ich glaube Fincher will den zuschauer weder belehren noch das psychische profil der charaktere den realen figuren zuordnen, sondern viel mehr den film für sich selbst stehen lassen und trotz unterschwelliger botschaften in erster linie unterhalten.

  • jones-f95

    Klasse Film! Justin Timberlake spielt gut!!

  • jacksonfan

    Habe den Film gerade auf DVD gesehen. Ich finde das der Film durchaus gut und auch ueberaschend gute Darsteller hat. Besonders Justin Timberlake hat mich ueberrascht. Es entbehrt nicht einer gewissen ironie das ausgerechnet er den Napstererfinder spielt. Trotzdem finde ich das The Social Network zwar durchaus ein guter Film ist, aber nicht der Ueberfilm ist. Fuer meinen geschmack loest der Film einen tick zu wenig Emotionen aus. Vielleicht liegt es daran, das Zuckerberg alles andere als ein 100%iger Sympathietraeger ist. Wie er mit seinem Freund rumgesprungen ist, ist absolut niedertraechtig ist. Schliesslich hat er ihm das Geld gegeben um Facebook zu eroeffnen. Naja. Jesse Eisenberg spielt sehr gut. Ein sehr talentierter Darsteller, ich denke man wird noch mehr von ihm sehen. Auch Andrew Garfield beweisst das er ein guter Darsteller ist, und er vielleicht doch ein wuerdiger Nachfolger von Tobey Maguire als Spiderman ist. Ein gut gemachter und interessanter Film ja, fuers Meisterwerk hats aber nicht gereicht.

  • Hias1234

    also wirklich begeistert hat mich das ganze wahrlich nicht.
    die dialoge sind ohne frage brillant und die scharfzüngigkeit haut einen schon das eine oder andere mal förmlich von den socken. allerdings ist auch vieles zu nerdig-unverständlich.
    eisenberg, timberlake und garfield machen ihre sache gut, doch mehr als ein feuerwerk intelligenter dialoge ist das ganze doch nicht.
    mag vielleicht auch daran liegen, dass ich zu den facebook-hassern gehöre.

    6-7/10.

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