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Ich bin Nummer Vier
Ich bin Nummer Vier
Starttermin 17. März 2011 (1 Std. 51 Min.)
Mit Alex Pettyfer, Timothy Olyphant, Teresa Palmer mehr
Genres Sci-Fi, Action
Produktionsland USA
Zum Trailer
Pressekritiken
2,3 7 Kritiken
User-Wertung
3,6365 Wertungen - 27 Kritiken
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Gerade hat John (Alex Pettyfer) das Licht seiner interstellaren Heimat erblickt, da wird der Planet auch schon angegriffen und pulverisiert. Nur neun Kinder haben den Genozid überlebt – John ist eines davon. Drei sind ihren galaktischen Feinden bereits zum Opfer gefallen, jetzt soll John - aka "Nummer Vier" - an der Reihe sein. Unter der schützenden Hand seines Begleiters Henri (Timothy Olyphant) schafft es der Flüchtling unversehrt bis auf die Erde und taucht in der Zivilisation der Menschen unter. In Paradise, Ohio, trifft der entwurzelte Youngster auf die reizende Sarah (Dianna Agron) und verliebt sich. Das passt jedoch gar nicht in Henris Sicherheitsplan, der ständig wechselnde Standorte und Identitäten vorsieht. Doch Johns Selbstbewusstsein wächst, seit er seine außergewöhnlichen Kräfte entdeckt hat...
Originaltitel

I Am Number Four

Verleiher Walt Disney Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2011
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 4 Trivias
Besucher in Deutschland 353 890 Einträge
Budget 50 000 000 $
Sprachen Englisch, Französisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Auf DVD/Blu-ray
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Ich bin Nummer Vier
Von Florian Koch
Ein scheuer junger Mann mit übernatürlichen Kräften verliebt sich an einer kleinstädtischen Highschool in eine hübsche Außenseiterin – ein Schelm, wer da an „Twilight" denkt, wenn er sich die Prämisse von „Ich bin Nummer Vier" vor Augen führt. Die Teenie-Science-Fiction-Romanze soll fraglos an die Vampir-Beziehungssaga anknüpfen. Schließlich war es nur eine Frage der Zeit, bis das „Twilight"-Erfolgskonzept für ein anderes Franchise marginal variiert werden würde. Im Hintergrund von „Ich bin Nummer Vier", der auf dem gleichnamigen Roman von Jobie Hughes and James Frey basiert, zieht kein Geringerer als Michael Bay („Transformers") als Produzent die Fäden. Den Regiestuhl überließ der umstrittene Blockbusterfilmer auf Rat von Steven Spielberg dem Teenie-erfahrenen D.J. Caruso, der mit „Disturbia" Shia LaBeouf einem breiteren Publikum bekannt machte. Mit der aufwendigen Hochglanzproduktion „...
Die ganze Kritik lesen
Ich bin Nummer Vier Trailer DF 1:50
Ich bin Nummer Vier Trailer DF
12 253 Wiedergaben
Ich bin Nummer Vier Trailer OV 2:00
19 374 Wiedergaben
Ich bin Nummer Vier Trailer (2) OV 2:46
Ich bin Nummer Vier Trailer (2) DF 2:27
Ich bin Nummer Vier Trailer (3) DF 2:45

Interviews, Making-Of und Ausschnitte

Interviews 1 - Deutsch 4:47
Interviews 1 - Deutsch
4 188 Wiedergaben
Reportage 1 - Englisch 1:35
Reportage 1 - Englisch
135 Wiedergaben
Alle 7 Videos
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Alex Pettyfer
Rolle: John Smith / Nummer Vier
Timothy Olyphant
Rolle: Henri
Teresa Palmer
Rolle: Nummer Sechs
Dianna Agron
Rolle: Sarah
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Empire UK
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Chicago Sun-Times
  • Filmcritic.com
  • Reelviews.net
  • Slant Magazine
7 Pressekritiken

User-Kritiken

nessi xo
Hilfreichste positive Kritik

von nessi xo, am 01/01/2018

4,0stark

Ein echt guter Film! Die Schauspieler waren auch sehr gut in ihre Rolle. Nur 4 von 5 Sternen, da am Ende echt viel Sights... Weiterlesen

Alexander G.
Hilfreichste negative Kritik

von Alexander G., am 15/10/2017

2,5durchschnittlich

Solides Teenie-Action-Spektakel das teils albern teils packend unterhält. Solide Action und Schauspieler runden das ganze... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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27 User-Kritiken

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53 Bilder

Wissenswertes

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Eine neue Ära für DreamWorks

„Ich bin Nummer vier“ ist der erste Film von Steven Spielbergs Produktionsfirma DreamWorks nach der Aufkündigung der langjährigen Partnerschaft mit Paramount, der dadurch gewonnen Unabhängigkeit und der damit einhergehenden finanziellen Neustrukturierung. „Ich bin Nummer vier“ ist der erste von dreißig DreamWorks-Filmen, die über Disney herausgebracht werden sollen.

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Kommentare

  • contrast
    Hab den Film in Polen schon gesehen. Sehr gute Action, interessante Geschichte, die aber von der Sinnlosen und alle paar Minuten auftauchenden Romantik vollkommen zerrieben wird! Richtig schlimm! Film mit viel Potenzial fuer eine Serie.
  • Reenine
    Warum keine Userkritik??? Ich komme gerade aus dem Kino und muss sagen, der Film war "ok" bis "gut".Er hat mich an eine Mischung aus Twilight und Jumper erinnert. Genau wie bei letzterem Film lässt I am Number four so einige Fragen offen und ist an einigen Stellen sehr unlogisch...aber es reicht trotzdem. Die Darsteller sind super, die Story auch und so hofft man auf einen zweiten Teil (der bitte nicht so lange auf sich warten lässt). Was mich gestört hat: Di Waffen der Bösewichte...billig...aber ok, man kanns ja verbessern. In dem film steckt viel Potenzial und ich freue mich auf eine Fortsetzung
  • Bunbary
    War positiv überrascht, da musste ich mir in letzter Zeit wirklich schon schlimmeren Müll anschauen. Vor allem der Show-Down war stark, und teilweise ging's für ne Freigabe ab 12 auch recht hart zur Sache.Ungleich besser als "Twilight", oder auch was man vom Trailer erwarten würde.Am Ende wirkt das ganze irgendwie wie ein Serienpilot. Könnte mir sogar gut vorstellen dass da eine Serie draus wird, wenn die Einspielergebnisse nicht für eine oder mehrere Leinwand-Fortsetzungen reichen
  • badcop91
    Verglichen mit Disturbia, bzw. Eagle Eye fällt die aktuelle Regiearbeit von D.J. Caruso doch deutlich ab. Es ist dem Regisseur dieses mal nicht gelungen, diesen Film auch für das "reifere Publiklum" schmackhaft zu machen. Zwar war auch in Disturbia und Eagle Eye ein Teenystar der Hauptdarsteller - beide Filme zielten aber dank Atmosphäre und Spanung auch auf erwachsenere Kinobesucher ab. Sein neuster Streich verkommt tatsächlich zu einer art Twilight mit Aliens. Die Story plätschert vor sich hin, ohne dass Sie echte Höhepunkte aufweisen kann - abgesehen von actiongeladenen Finale. Die Darsteller sind zwar größtenteils Symphatisch, verleihen dem Film jedoch keinerlei Tiefe. Über die Gestaltung der "Bösen" kann man auch nur den Kopf schütteln. Was sind eigentlich Ihre Beweggründe? Sie wirken zusammenkonstuiert und können keinerlei Akzente setzen und bleiben vollkommen blass. Wer nicht sonderlich viel erwartet, wird zwar nett unterhalten, mehr aber auch nicht. Kaum Aha-Erlebnisse und viel zu viel Mittelmaß. Ich gebe dem Film daher wohlwollende 2/5 und hoffe, dass Caruso beim nächsten Mal (das Ende schreit nach einer Fortsetzung) wieder das erwachsenere Publikum an Bord nimmt. Das er das kann, hat er ja früher schon bewiesen.
  • eve23
    @Badcop91: Wenn man die Motive und Hintergründe der Bösen wirklich wissen will, dann muss man das Buch lesen. Hab es vor gut 2 Monaten an zwei Tagen verschlungen und mich seither riesig auf diesen Film gefreut - leider eindeutig enttäuschend. Auch wird viel zu viel von der Geschichte von Lorien rausgelassen. Das Ende ist eben auch wie der Roman, bei dem im August dann endlich der neue Teil erscheint. Hoffe aber, bei der Qualität, dass man es filmlich sein lässt!
  • Angelina777
    ich fand die lovestory süß und die effekte nicht schlecht.die gegner und das ende war nicht so der brüller.die 3sterne passen :-)
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