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    The Kids Are All Right
    The Kids Are All Right
    Starttermin 18. November 2010 (1 Std. 44 Min.)
    Mit Annette Bening, Julianne Moore, Mark Ruffalo mehr
    Genre Tragikomödie
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,1 7 Kritiken
    User-Wertung
    3,8 133 Wertungen - 10 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Das lesbische Ehepaar Nic (Annette Bening) und Jules (Julianne Moore) verlebt eine glückliche Zeit in einem beschaulichen Suburb nahe Los Angeles. Joni (Mia Wasikowska) und Laser (Josh Hutcherson), die jeweils von einer der beiden Frauen über eine künstliche Befruchtung ausgetragen wurden, gedeihen prächtig. Die 18-jährige Joni ist eine fleißige Schülerin, ihr Abgang aufs College steht kurz bevor. Der 15-jährige Laser allerdings wird das Gefühl nicht los, dass ihm etwas vorenthalten wird – er will den Mann kennen lernen, der seinen Eltern einst als Samenspender diente. Joni und Laser suchen den Restaurantbetreiber Paul (Mark Ruffalo) auf und sind hellauf begeistert. Nic hingegen sieht das ganz und gar nicht gerne. Erst recht nicht, als auch noch Jules Gefallen am Lebenskünstler Paul findet...
    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Besucher in Deutschland 45 227 Einträge
    Budget 4 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    The Kids Are All Right
    Von Carsten Baumgardt
    Zeiten ändern sich. Familienwerte auch. Und da sich das amerikanische Independentkino immer noch mehr erlauben kann als der große Bruder Mainstream, darf die perfekte Familie dort auch aus zwei lesbischen Frauen samt Anhang bestehen. Insofern mag die im Wettbewerb der 60. Berlinale laufende Komödie „The Kids Are All Right" wie ein Indie aus dem Lehrbuch daherkommen. Regisseurin Lisa Cholodenko inszeniert ihre warmherzige und humorvolle Geschichte aber mit erheblicher Gelassenheit und Leichtigkeit, was für kurzweilige Unterhaltung vor ernstem Hintergrund sorgt. Ärztin Nic (Annette Bening) und ihre landschaftsgärtnernde Frau Jules (Julianne Moore) führen in einem Vorort von Los Angeles eine harmonische Ehe. Den beiden Kindern, dem 15-jährigen Laser (Josh Hutcherson) und der 18-jährigen Joni (Mia Wasikowska), fehlt es an nichts. Während Einserschülerin Joni schon bald aufs College ge...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    The Kids Are All Right Trailer DF 0:52
    The Kids Are All Right Trailer DF
    17 179 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Interviews 1 - Deutsch 4:32
    Interviews 1 - Deutsch
    10 263 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Annette Bening
    Rolle: Nic
    Julianne Moore
    Rolle: Jules
    Mark Ruffalo
    Rolle: Paul
    Mia Wasikowska
    Rolle: Joni
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    3D Avatar
    Hilfreichste positive Kritik

    von 3D Avatar, am 15/01/2011

    4,5hervorragend
    Super Independent Tragikkomödie ! Die Story war innovativ und ich kannte sie in der Form noch nicht, das ...
    Weiterlesen
    funky^jay
    Hilfreichste negative Kritik

    von funky^jay, am 16/12/2010

    3,0solide
    Ich wusste gar nicht was mich bei dem Film erwartet und war aufgrund der STory positiv überrascht. An der Konstallation ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
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    50% (5 Kritiken)
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    Kommentare

    • Angelina777
      Ach Leute, jetzt übertreibt mal nicht.Natürlich ist der Film sozial surreal.Und ja diese "Friede-Freude-Eierkuchen-Familie" wirkt anfangs übertrieben.Trotzdem hat der Film seine ernsten und emotionalen Momente.Ich selbst habe ihn nur! deßhalb geschaut,eben weil es um eine lesbische Ehe/Familie geht.Heterosexuelle Tragikomödien gibts nunmal on mass...und klar bessere :-)Ich fand den Film süß und sah ihn als Lesbe mit ganz anderen Augen*seufz* 6-7/10
    • Markus U.
      Eine Katastrophe der Film.Keine Ahnung ob eine drogenähnliche Wirkung hat auf alle die ihn toll finden.Die aufklärende Message war sozusagen eine Lesbe betrügt ihre Partnerin sofort wenn sich die Gelegenheit bietet.Alles andere war soziale Schonkost.Die Atmosphäre wie schon angesprochen war unangenehm,wobei ich nicht weiß ob es an dem uninspirierten Drehbuch oder an den nur schwer zu ertragenden Stimmen der deutschen Synchronisation lag.Wir waren alle wirklich froh als der Film endlich aus war.
    • Dr-Kurt-Pelzich
      Harmloser Film über die amerikanische Mittelklasse mit ihren Problemchen, da ändert auch nicht die gleichgeschlechtliche Ausrichtung der Mütter und die möglichst häufige Anwendung des F*-Wortes etwas an der banalen Grundaussage des Films. Die volvofahrende und gute Rotweine trinkende Mütter-Familie in einer gesichtslosen kalifornischen Vorstadt als Hort der Liebe kann alle Störungen, sei es in Person eines netten Samenspenders oder den collegebedingten Auszug der Tochter überwinden. In einem Deutschland, in dem sich soziale und wirtschaftliche Unterschiede immer weiter verschärfen und Alleinerziehende einem potentiellen Armutsrisiko unterliegen, erscheint solch ein Film eher als schlechte Karikatur amerikanischer Lebensverhältnisse als wie gute Unterhaltung.
    • sneakpreview
      Der Film setzt auf unangenehme Situationen und Gespräche, bei denen niemand weiß was er sagen soll. Das weiß ich eigentlich auch nicht. Der Film war eine verdammt unangenehme Situation. Zuschauer sollen sich selbstgefällig zurücklehnen können und freuen, dass sie nicht selbst betroffen sind. Nicht selber dem Samenspender antworten müssen "was man so macht" oder fragen "was er so macht". Beklemmendes Grinsen, begrinstes Schweigen. Aber es dauert nicht lang bis die Szene wechselt und ein neuer, sinnentleerter Dialog über die Leinwand flimmert und die Leute genauso gut unterhält wie heimlich entdeckte Pornofilme und Sexspielzeug. Pseudo-aufgeklärt werden regelmäßig verklemmte Diskussionen über Sexualität zelebriert, die darauf setzen Zuschauern ihre eigene Offenheit und Reife vor Augen zu führen, die sich in der Realität äußert, indem das Publikum hysterisch auflacht, sobald das Wort "ficken" in schlecht geschauspielerte Gespräche einfließt. Wer gerne mit anderen über homosexuelle Pornos lacht, die sich zwei stereotypisch dargestellte Lesben ansehen, wenn sie nicht gerade verlegen ihre Kinder aufklären oder degenerierte Dialoge führen, die tröstenderweise wenigstens ein gutes Dutzend der Zuschauer das Kino verlassen lassen ("Ich liebe dich, Häschen" "Ich dich auch, Pony"), dem sei der Film wärmstens ans Herz gelegt.
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