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    Der schöne Sommer
    20 ähnliche Filme für "Der schöne Sommer"
    • Kleine wahre Lügen

      Kleine wahre Lügen

      7. Juli 2011 / 2 Std. 34 Min. / Tragikomödie
      Von Guillaume Canet
      Mit François Cluzet, Marion Cotillard, Benoît Magimel
      Es ist wieder so weit - der gestresste Restaurantbesitzer Max (François Cluzet) lädt seine Freunde zum alljährlichen Urlaub in seine Strandresidenz am Cap Ferret ein. Freunde, die sich zwar gut kennen aber doch alle ihre kleinen Geheimnisse haben: der Chriopraktiker Vincent (Benoît Magimel), der erst kürzlich erkannte, das Max für ihn mehr ist als nur ein Freund; der in den 30ern steckende Frauenheld Eric (Gilles Lellouche), der eine nach der anderen ins Bett kriegen möchte oder Marie (Marion Cotillard), die vor einem penetranten Verehrer flüchtet. Und dann wäre da natürlich noch Max‘ Ehefrau Vero (Valérie Bonneton), die sich für jeden verantwortlich fühlt. Doch die Masken, hinter denen sich alle verstecken, drohen abzufallen: Ludo (Jean Dujardin), der sonst immer dabei war, kann dieses Jahr nicht mit im Strandhaus sein. Denn nach einem schweren Unfall liegt dieser im Krankenhaus. Wie sollen die Freunde mit dieser außergewöhnlichen Situation nur umgehen?
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    • Sommer vorm Balkon

      Sommer vorm Balkon

      5. Januar 2006 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie
      Von Andreas Dresen
      Mit Nadja Uhl, Inka Friederich, Andreas Schmidt
      Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg brodelt das Leben, aber auch die Alltagstristesse hat in den wuchtigen Häusern ihr Revier. Die beiden Freundinnen Nike (Nadja Uhl) und Katrin (Inka Friedrich) wissen genau, wie sich der Blues der Einsamkeit anhört, und sie spielen ihn immer wieder auf Nikes Balkon. Hier kann Katrin dem Alkohol frönen, der ihr schwieriges Leben als arbeitslose und alleinerziehende Mutter erträglicher machen soll. Nike arbeitet als Altenpflegerin und neigt eher zu einer fröhlichen Sicht auf das Leben, aber ihr Singledasein macht ihr so stark zu schaffen, dass ihr Naturell umzukippen droht. In das festgefahrene Ritual der Balkonzusammenkünfte kommt Bewegung, als der einfach gestrickte Truckfahrer Ronald (Andreas Schmidt) in das Leben der beiden Frauen einbricht. Nike fängt mit Ronald eine Beziehung an, die ihre Freundschaft zu Katrin gefährdet. Denn die fühlt sich plötzlich aufs Abstellgleis geschoben.
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    • Kikujiros Sommer

      Kikujiros Sommer

      18. November 1999 / 2 Std. 01 Min. / Tragikomödie
      Von Takeshi Kitano
      Mit Takeshi Kitano, Yusuke Sekiguchi, Rakkyo Ide
      Masao (Yusuke Sekiguchi) ist ein kleiner Junge, der bei mit seiner Großmutter zusammenlebt. Als er in den Sommerferien die Adresse seiner leiblichen Mutter herausfindet, beschließt er sich alleine auf die Reise zu machen und diese aufzusuchen. Doch schon nach wenigen Straßen wird er von einer Gruppe junger Raufbolde aufgehalten und bedrängt. Zum Glück ist der eigentlich ziemlich letharge Kikujiro (Takeshi Kitano) zufällig vor Ort und hilft dem ängstlichen Jungen. Durch eine Verkettung von Zufällen gesellt sich der Ex-Yakuza Kikujiro zu Masao und begleitet ihn auf seiner Suche. Dabei treffen sie auf allerhand skurrile Menschen und geraten nicht selten in chaotische Situationen. Sowohl für den Jungen, als auch für den Erwachsenen Kikujiro entwickelt sich die Reise zu einer Suche nach dem eigenen Ich und der persönlichen Vergangenheit.
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    • Frühling einen Sommer lang

      Frühling einen Sommer lang

      23. September 1971 / 1 Std. 43 Min. / Tragikomödie
      Von Robert Mulligan
      Mit Jennifer O'Neill, Gary Grimes, Jerry Houser
      Im Sommer des Jahres 1942 verbringen der 15-jährige Herman „Hermie“ Raucher (Gary Grimes) und seine beiden Freunde, der sportliche Oscy (Jerry Houser) und der introvertierte Benjie (Oliver Conant), ihren Ferienurlaub auf einer Insel und spielen die meiste Zeit am Strand. Keiner von ihnen hatte bisher sexuelle Erfahrungen gemacht, doch dieser Sommer wollen sie endlich ihre Jungfräulichkeit verlieren. Als die drei am Strand einen jungen Soldaten mit seiner neuen Braut (Jennifer O’Neill) sehen, verknallt sich Hermie in sie. Angeführt von Oscy wollen sie im Kino ein paar Mädchen aufreißen und treffen dabei auf Miriam (Christopher Norris), Aggie (Katherine Allentuck) und Gloris. Während Oscy alles daran setzt, endlich Sex zu haben, hat Benjie mit seiner Schüchternheit zu kämpfen. Um Hermies Gedanken kreist jedoch immer noch das Gesicht der schönen Braut, auf die er auch bald trifft.
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    • Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling

      Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling

      18. März 2004 / 1 Std. 43 Min. / Tragikomödie
      Von Kim Ki-duk
      Mit Kim Ki-duk, Young-Min Kim, Yeong-Su Oh
      Das Leben: Die Jahreszeiten, der Zyklus von Geburt, Wachstum und Verfall. Auch in der Einsiedelei gelingt es den Mönchen nicht sich davor zu bewahren. Die Geschichte eines Mönches, der schmerzliche Erfahrungen macht. Er (Young-min Kim) verliert seine Unschuld, verliebt sich und erlebt schließlich das mörderische Gefühl der Eifersucht. Die innere Balance wird durch seine Gefühle außer Kraft gesetzt. Unter der Anleitung seines Meisters muss der junge Mönch in der Einsamkeit eines auf einem Bergsee schwimmenden Floßes, auf dem sich eine Hütte befindet, die spirituelle Reinheit lernen. Seine Lektionen sind dabei von Buße und Schmerz geprägt. Gelegentlich bricht das weltliche Leben in Form der seltenen Besucher in die Abgeschiedenheit ein und hinterlässt seine Spuren. Mit diesen Einflüssen umzugehen ist eine der schwierigsten Aufgaben, denen sich der Mönch (Ki-duk Kim) stellen muss.
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    • Paradies: Hoffnung

      Paradies: Hoffnung

      16. Mai 2013 / 1 Std. 35 Min. / Drama
      Von Ulrich Seidl
      Mit Melanie Lenz, Verena Lehbauer, Vivian Bartsch
      Teresa fliegt nach Kenia, um sich zu entspannen und sich vielleicht zu verlieben. Ihre Tochter Melanie (Melanie Lenz) verbringt ihre Ferien in einem Diät-Camp im Wechselgebirge. Sport, Ernährungsberatung und wilde Kissenschlachten mit anderen Jugendlichen gehören zu ihrem Ferien-Alltag, aber auch Frust wegen des eigenen Körpers und Langeweile. Sie raucht die erste Zigarette ihres Lebens und trifft auf ihre erste große Liebe: einen 40 Jahre älteren Arzt (Joseph Lorenz). Der Arzt leitet das Camp und lässt die Schwärmerei des Mädchens zu, auch wenn er weiß, dass dieses Verhältnis nicht sein darf. Teresa will den älteren Mann um jeden Preis verführen und ist verzweifelt, als sie an die Grenzen ihrer Möglichkeiten stößt. Sie ist hin- und hergerissen zwischen der Leidenschaft zu dem Arzt, von dem sie sich Zuneigung erhofft, und dem beträchtlichen Altersunterschied zwischen ihnen beiden.
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    • Der fliegende Händler

      Der fliegende Händler

      24. April 2008 / 1 Std. 36 Min. / Komödie, Drama
      Von Eric Guirado
      Mit Nicolas Cazalé, Clotilde Hesme, Daniel Duval
      Der Provinz hat Antoine (Nicolas Cazalé) vor einigen Jahren den Rücken gekehrt. Die Enge, die letztlich auch zu Streitigkeiten mit seinen Eltern geführt hat, konnte er einfach nicht mehr ertragen. Aber besonders erfolgreich ist er nicht gewesen. Als Kellner verdient er sich seinen Lebensunterhalt. Der einzige Lichtblick in Antoines Leben ist seine Nachbarin Claire (Clotilde Hesme), mit der er gern mehr als nur befreundet wäre. Überraschenderweise bittet ihn eines Tages seine Mutter (Jeanne Goupil), nach Hause zu kommen. Sie braucht Hilfe im kleinen Kramladen, mit dem sie die Versorgung des Bergdorfes sicherstellt, in dem sie wohnt. Antoines Vater (Daniel Duval) hat einen Herzinfarkt erlitten und kann die notwendige Arbeit nicht mehr erledigen. Da Claire von der Idee begeistert ist, in die Einsamkeit der Berge zu ziehen, ist auch Antoine bereit, in die ungeliebten Jagdgründe seiner Kindheit einzutauchen. Aber die familiären Konflikte stellen ihn vor eine Herausforderung.
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    • Der Gott des Gemetzels

      Der Gott des Gemetzels

      24. November 2011 / 1 Std. 20 Min. / Tragikomödie
      Von Roman Polanski
      Mit Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz
      Brooklyn Bridge Park, New York: Ein Elfjähriger gerät in einen Streit mit mehreren gleichaltrigen Mitschülern und schlägt einem der anderen Jungen mit einem Stock ins Gesicht, der dabei – wie wir später erfahren – zwei Zähne verliert. Kurze Zeit später treffen sich Michael (John C. Reilly) und Penelope Longstreet (Jodie Foster), die Eltern des Verletzten, in ihrer Wohnung mit Alan (Christoph Waltz) und Nancy Cowen (Kate Winslet), den Eltern des Schlägers. Schnell verständigen sie sich über die Streitpunkte und wollen wieder getrennte Wege gehen – man ist schließlich zivilisiert. Doch als die Cowens eigentlich schon aus der Tür sind, lassen sie sich noch zu einem kleinen Kaffee überreden. Nun kommt das Quartett doch wieder zum Streit der Kinder zurück und es zeigt sich, dass hier gar nichts geklärt ist. Schnell erhitzen sich die Gemüter immer weiter, es kommt zu einer vehementen Auseinandersetzung, in der es bald um ganz andere Dinge geht. Dabei werden munter die Fronten gewechselt und als auch noch Alkohol ins Spiel kommt, eskaliert die Situation völlig.
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    • Die Kinder des Monsieur Mathieu

      Die Kinder des Monsieur Mathieu

      2. September 2004 / 1 Std. 35 Min. / Tragikomödie
      Von Christophe Barratier
      Mit Gérard Jugnot, François Berléand, Jacques Perrin
      Der Dirigent Pierre Morhange (Jacques Perrin) erinnert sich angesichts des Tagebuchs seines Lehrers Clément Mathieu (Gérard Jugnot) an die Jugenderlebnisse in einem Internat für schwer erziehbare Kinder, das er kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs besucht hat. Mathieu setzt sich vom übrigen Personal der Institution ab, indem er nicht einseitig auf drakonische Bestrafungen als Erziehungskonzept setzt. Einen Schüler, der dafür verantwortlich ist, dass sich der Hausmeister Pére Maxence (Jean-Paul Bonnaire) verletzt hat, verdonnert er beispielsweise zum Krankendienst am Hausmeister, statt ihn der strafenden Gerichtsbarkeit des Internatsleiters Rachin (François Berléand) zu übergeben. Da Mathieu eigentlich als Musiker arbeiten wollte, nutzt er das Potenzial der Jungen, um einen Chor zu gründen und diesen so Selbstwertgefühl zu vermitteln. Aber immer wieder brechen neue Konflikte auf, die Mathieus pädagogischen Ansatz gefährden.
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    • Night on Earth

      Night on Earth

      12. Dezember 1991 / 2 Std. 08 Min. / Tragikomödie
      Von Jim Jarmusch
      Mit Gena Rowlands, Winona Ryder, Lisanne Falk
      Los Angeles, New York, Paris, Rom, Helsinki: In fünf Episoden in fünf Taxis werden Menschenleben entwickelt, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Und so ist es dem Zuschauer überlassen, die Parallelen zu erkennen, das Gleichzeitige an unterschiedlichen Orten.
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    • Die Eleganz der Madame Michel

      Die Eleganz der Madame Michel

      6. Mai 2010 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von Mona Achache
      Mit Josiane Balasko, Garance Le Guillermic, Togo Igawa
      Die Zeichnungen der 11-jährigen Politikertochter Paloma (Garance Le Guillermic) sind große Kunst, ihre alltäglichen Anmerkungen bemerkenswert intelligent. Doch über ihren Scharfsinn ist auch jegliche kindliche Illusion geplatzt. Resigniert beschließt Paloma, an ihrem zwölften Geburtstag in den Freitod zu gehen. Ehe es so weit ist, will sie einen Abschiedsbrief in Form eines Films über ihre Familie und deren Anwesen verfassen. Dann kommt sie einem Geheimnis der alten Madame Michel (Josiane Balasko) auf die Schliche und schließt Freundschaft mit der Concierge. Auch der frisch zugezogene Japaner Kakuro Ozu (Togo Igawa) scheint ein sonderbares Interesse an Madame Michel zu hegen...
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    • Cinema Paradiso

      Cinema Paradiso

      7. Dezember 1989 / 2 Std. 04 Min. / Tragikomödie
      Von Giuseppe Tornatore
      Mit Philippe Noiret, Jacques Perrin, Salvatore Cascio
      In einem kleinen sizilianischen Dorf dreht sich Mitte der 1940er alles um Kirche und Kino. Auch der kleine Toto (Salvatore Cascio) ist zwischen der drögen Ministrantenpflicht und seiner Begeisterung zum Film hin und her gerissen. In jeder freien Minute stiehlt er sich in die Vorführkabine des Cinema Paradiso und knüpft so eine tiefe Freundschaft zu dem alten Projektionisten Alfredo (Philippe Noiret), der ihn auch das Handwerk des Filmvorführens lehrt. Als Alfredo bei einem Brand sein Augenlicht verliert, wird Toto zu seinem Nachfolger. Die Jahre vergehen, Toto (Marco Leonardi) verliebt sich, dreht erste kleine Filmchen mit der eigenen Kamera, muss zum Militär und bekommt von Alfredo – meist über Filmzitate – die Welt und die Frauen erklärt. Bis Alfredo Toto das Versprechen abnimmt, er solle das Dorf verlassen und nie wieder zurückkommen.
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    • Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast

      Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast

      19. März 1998 / 1 Std. 40 Min. / Horror, Thriller
      Von Jim Gillespie
      Mit Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar, Ryan Phillippe
      Die Freunde Julie (Jennifer Love Hewitt), Helen (Sarah Michelle Gellar), Barry (Ryan Phillippe) und Ray (Freddy Prinze Jr.) rasen nach einer feuchtfröhlichen Party in Barrys Auto eine Küstenstraße entlang. Da die Teenager weiter ausgelassen feiern und in der Dunkelheit nicht auf die Fahrbahn achten, überfährt Ray plötzlich einen Mann, dessen Gesicht durch den Unfall bis zur Unkenntlichkeit entstellt wird. Aus Angst, die Polizei würde ihnen die Geschichte nicht glauben und vermuten, der betrunkene Barry habe am Steuer gesessen, tragen sie den Schwerverletzten ans Ufer und werfen ihn ins Wasser. Anschließend schwören sie sich, nie wieder über diese Nacht zu sprechen. In den folgenden Monaten verlieren sich die vier aus den Augen. Als sie sich ein Jahr später in den Sommerferien wiedertreffen, erhält Julie einen anonymen Brief mit einer düsteren Botschaft - jemand scheint von dem Geheimnis der Gruppe zu wissen und macht gnadenlos Jagd auf sie …
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    • Turistas

      Turistas

      Kein Kinostart / 1 Std. 33 Min. / Horror, Thriller, Drama
      Von John Stockwell
      Mit Josh Duhamel, Melissa George, Olivia Wilde
      Eine Gruppe von sechs jungen Touristen ist mit ihren Rucksäcken in Brasilien unterwegs. Mitten im Dschungel verunglückt ihr Bus und sie sind gezwungen sich durch die Wildnis, bis zum nächsten Dorf, zu schlagen. Als plötzlich eine aus der kleine Gruppe verschwindet, ahnen die andern nicht, dass sie in die Hände von skrupellosen Organhändlern gefallen sind...
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    • Eine Sommernachts-Sexkomödie

      Eine Sommernachts-Sexkomödie

      15. Oktober 1982 / 1 Std. 28 Min. / Komödie, Romanze
      Von Woody Allen
      Mit Woody Allen, Mia Farrow, José Ferrer
      Sechs Personen erleben auf dem Land ein Wochenende mit Emotions-Wirrwarr und peinlichen Offenbarungen.Der Wall-Street-Banker und Hobby-Erfinder Andrew (Woody Allen) und seine Ehefrau Adrian (Mary Steenburgen) haben zu zwei entspannten Tagen in ihr Landhaus geladen. Es kommen der Arzt Maxwell (Tony Roberts), die Krankenschwester Dulcy (Julie Hagerty), der Philosoph Leopold (José Ferrer) und dessen Verlobte Ariel (Mia Farrow). Die Ehe von Andrew und Adrian läuft nicht mehr rund, weil Flaute im Bett herrscht. Bald wird klar, dass Andrew und Ariel sich von früher kennen, als sie ineinander verliebt waren. Andrew findet es schade, dass nicht mehr daraus geworden ist. Leopold hat vor, seine letzte Nacht als Junggeselle mit Dulcy zu verbringen - während Maxwell sich in Ariel verliebt...
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    • My Summer of Love

      My Summer of Love

      30. Juni 2005 / 1 Std. 26 Min. / Drama, Romanze
      Von Pawel Pawlikowski
      Mit Nathalie Press, Emily Blunt, Paddy Considine
      Es ist ein ungewöhnlich heißer Sommer im Norden von England. Hier wohnt Mona (Mona) gemeinsam mit ihrem Bruder Phil (Paddy Considine) in einem Haus, das früher mal ein Pub gewesen ist. Phil saß eine Zeit lang im Gefängnis und hat sich nach seiner Entlassung dem Glauben zugewendet, eine Lebensart, mit der die starrsinnige Mona nicht viel anfangen kann. Während der Ferien lernt sie Tasmin (Emily Blunt) kennen, ein gleichaltriges Mädchen, welches jedoch aus der gehobenen Gesellschaft kommt. Die beiden jungen Mädchen verstehen sich jedoch auf Anhieb und so verbringen sie gemeinsam viel Zeit. Dabei schätzen sie sich nicht nur als Freunde, sondern kommen sich auch körperlich näher. Doch was sich für Mona in echte Gefühle wandelt, ist für Tasmin nicht mehr als ein Spiel. Aber ein Spiel, dessen Ausgang für eine der beiden auf jeden Fall schmerzhaft wird…
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    • Summer of Sam

      Summer of Sam

      9. November 2000 / 2 Std. 22 Min. / Krimi, Thriller, Drama
      Von Spike Lee
      Mit John Leguizamo, Adrien Brody, Mira Sorvino
      Spike Lees Interpretation der "Son of Sam"-Morde in New York während des Sommers 1977.Bronx, Sommer 1977: Ein italo-amerikanisches Nachbarschaftsviertel wird durch den Pärchenkiller David Berkowitz bis zum Fanatismus aufgerüttelt. Im Mittelpunkt stehen das Ehepaar Vinny (John Leguizamo) und Dionna (Mira Sorvino), die dem "Saturday Night Fever" nachhängen, und Ritchie (Adrien Brody), Vinnys Freund, der als erster Punkrocker gegen die Gesellschaft revoltiert. Somit ist auch nicht verwunderlich, dass er vom wütenden Mob für die Morde verantwortlich gemacht wird, denn die Gesellschaft ist von Angst und gegenseitigem Misstrauen zerfressen.
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    • Plötzlich im letzten Sommer

      Plötzlich im letzten Sommer

      10. März 1960 / 1 Std. 54 Min. / Drama, Thriller
      Von Joseph L. Mankiewicz
      Mit Elizabeth Taylor, Montgomery Clift, Katharine Hepburn
      Nachdem eine Frau mitansehen muss, wie ihr homosexueller Cousin getötet wird, steht sie unter Schock. Die Mutter des Ermordeten, eine reiche Witwe, möchte nicht, dass die Begleitumstände des Mordes und die Homosexualität ihres Sohnes bekannt werden. Sie veranlasst, dass die Zeugin in eine Nervenheilanstalt eingeliefert wird, wo eine grauenhafte Operation an ihr durchgeführt werden soll...
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    • Our Beloved Month of August

      Our Beloved Month of August

      2 Std. 30 Min. / Romanze
      Von Miguel Gomes
      Mit Sonia Bandeira, Andreia Santos, Manuel Soares
      Hochsommer im Herzen Portugals, in der bergigen Region um Arganil, wo man im August Wildschweine jagt, Hockey spielt, Waldbrände bekämpft, von Brücken springt, Prozessionen absolviert, Feuerwerke macht, Feste feiert, singt und tanzt. Über dokumentarische Beobachtungen, die sich vor allem auf die populären lokalen Bands und Musikkapellen mit ihren Schlagern konzentrieren, gleitet der Film ganz allmählich in die Fiktion, bis sich schließlich zwischen Realem und Inszeniertem nicht mehr unterscheiden lässt: Es kristallisiert sich eine melodramatische Dreiecksgeschichte um Vater, Tochter und deren Cousin heraus. Gleichzeitig erzählt der Film von seinem eigenen Werden: Ein Filmemacher auf der Suche nach Darstellern, der sich immer wieder selbst in Szene setzt, seinen unglücklichen Produzenten zum Protagonisten macht und den Tönen, die nur sein Tonmann hört, ratlos gegenüber steht...
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    • Ich habe keine Angst

      Ich habe keine Angst

      18. Dezember 2003 / 1 Std. 42 Min. / Thriller, Drama
      Von Gabriele Salvatores
      Mit Giuseppe Cristiano, Aitana Sánchez-Gijón, Dino Abbrescia
      Im Sommer 1978 findet der 10 Jahre alte Michele (Giuseppe Cristiano) zusammen mit einigen Freunden auf einem verlassenen Bauernhof in einem Erdloch einen angeketteten verwahrlosten Jungen. Er freundet sich mit ihm an, bringt ihm Essen und Wasser. Als er feststellt, dass seine Eltern in die Entführung des Jungen involviert sind, beschließt er ihn zu befreien. Gleichzeitig ist seine Kindheit vorbei, denn er hat einen Blick in die verlogene Welt der Erwachsenen getan.
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