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    Mute
    Durchschnitts-Wertung
    2,6
    30 Wertungen - 6 Kritiken
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    6 User-Kritiken

    Martin Z.
    Martin Z.

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    0,5
    Veröffentlicht am 23. März 2018
    Brutal schlecht und absolut sinnlos! Er sucht seine Freundin, aber Freundin ist tot, echter Schwachsinn!
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 17 Follower Lies die 506 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 2. März 2018
    Für mich ist "Mute" leider doch eine große Enttäuschung! Nachdem ich die schlechten Kritiken ebenfalls hörte, senkte ich meine Erwartungen. Nach dem großartigen Beginn, konnte ich nicht so recht glauben, dass das nicht gut würde. Hauptfigur Leo wird jedenfalls sehr schön eingeführt und verdeutlicht den Gegensatz zwischen altem und neuem sozusagen aus Fleisch und Blut. Ansonsten ist es ja das Setting, das dies grandios ausstrahlt. Man fühlt zu diesem Zeitpunkt gut mit Leo mit, ich mag solche Außenseiter-Figuren. Doch nach diesem Beginn geht es leider bergab, immer weiter. Zu wirr wird die Erzählung, die dann mit den beiden Chirugen (und wiederum deren Substrängen, Stichwort: Pädophilie) noch einen zweiten Strang bekommt. Irgendwie wirkt es, als sei Paul Rudds Cactus die Hauptfigur. Statt die thematischen Sci-Fi-Fragen mit dem Schicksal dieser Figuren zu koppeln, geht es in der Tat irgendwie nur um einzelne Szenen. Die Darsteller sind dabei alle gut, auch Alexander Skarsgard. Paul Rudd ist gerade zu Anfang eine interessante unberechenbare Figur, zu deren Hintergrund jedoch bald kaum noch etwas dazukommt. So spielt eigentlich Justin Theroux am besten. Aber das nützt nicht viel, weil die fehlende Verknüpfung ausbleibt. So kann der Film auch letztlich wenig Aussagen produzieren. Man interessiert sich nicht mehr für den Film, ich bin dabei eingeschlafen. Das offensichtliche Ende zieht sich zudem viel zu sehr. Fazit: Leider eine Enttäuschung. Optisches Glanzleistungen und ein interessantes Setting behindern die Figuren und ihre Geschichten bzw. letztlich ihre Darsteller, die im Rahmen der Dinge alle einen guten Job machen.
    Alex M
    Alex M

    User folgen 9 Follower Lies die 203 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 26. Februar 2018
    Mute hat jede Menge Potential und mit Alexander Skarsgrad einen richtig guten stummen Anti-Helden auch visuell ist Cyberpunk-Berlin interesant. Dennoch werden hier storytechnisch zu viele Baustellen auf einmal aufgemacht, Mute ist insgesamt unausgegoren und zu lang geraten. Selbst der Bezug zu Moon ist zu vernachlässigen. Gut gemeinte 6/10
    SammlerTreffZiell
    SammlerTreffZiell

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    0,5
    Veröffentlicht am 19. November 2018
    Ehrlich? Ich denke selbst meine Kinder auf dem Spielplatz erzählen bessere und nachverfolgbare Gesichten! Ich steige zwar mit das es 5 Baustellen gibt (die anderen blende ich aus, unnötig), aber keiner war richtig erzählt, keinen verlauf und ich hätte lieber vor der Waschmaschine gesessen, als mein geld für das aus zu geben. denke nicht mal die hälfte und ich bin lieber Döner essen gegangen, als mir den Kopf mit müll voll zu stopfen! Ps: Das nächste mahl gehe ich lieber in eine Psychiatrie statt zu Ihren Filmen Herr Duncan Jones, es kostet nichts und hat mehr Spannung! Hoffe sie mussten Ihre Gage zurück zahlen!
    amlug
    amlug

    User folgen 40 Follower Lies die 325 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 26. Februar 2018
    Vermutlich denkt sich jetzt jeder, dass ich diese Kritik erst einmal wieder damit beginne, mich darüber zu beschweren, dass es den neuen Duncan Jones-Film nur auf Netflix zu sehen gibt. Keine Sorge, über die Netflix-Originalität werde ich mich 2018 bestimmt noch oft genug herzlich auslassen. Bei Mute nun will ich aber mit einem der positiven Aspekte beginnen, den ein Netflix-Original mit sich bringt: nämlich dem Mut. Netflix überlässt den Regisseuren und Drehbuchautoren zumeist einen sehr großen, kreativen Freiraum bei oftmals nicht gerade risikoarmen Projekten, die ins Kino allenfalls einen Weg über kleine Verleiher wie A24 finden würden. Ausgezahlt hat sich dieser Freiraum bisher zum Beispiel mit Joon-Ho Bongs brillantem Okja, der meisterhaft verstörenden Sci-Fi-Serie Black Mirror oder der aktuellen Sternstunde der deutschen Film- und Serienwelt: Dark. Duncan Jones' neuester Streich allerdings zeigte mir leider, dass dieser Freiraum, den Netflix seinen kreativen Köpfen gibt auch gehörig nach hinten losgehen kann, denn Mute ist ein unkoordinierter, verwirrender Film der mir wie ein seltsam privater Einblick in Jones' Kopf vorkam. Der Moon-Regisseur will mit diesem Werk mit vermeintlich wenig Worten viel sagen und es kam mir vor, als wolle er viele verschiedene Gefühlslagen und Ideen in einem Film unterbringen. Das große Problem daran ist, dass im Endprodukt für mich nicht viel mehr übrig blieb, als ein paar gute Ideen. Was ich grundsätzlich und oberflächlich einmal zuerst über Mute sagen kann ist, dass ich ihn sehr dünn, wenig emotional und vor allem wenig einprägsam fand. Man bekommt verschiedene Fleischbrocken hingeworfen, doch Jones schafft es nicht, diese Fleischbrocken zu einem anständigen Gericht zusammenzubasteln. Zum einen ist da diese extrem lahme Krimi-Story um den stummen Leo (Alexander Skarsgård), der seine verschwundene Freundin (Seyneb Saleh) sucht, welche vollkommen spannungs- und reizlos erzählt wurde und nicht mehr als eine seelenlose „wir gehen von Charakter zu Charakter“-Schnitzeljagd war. Zum anderen haben wir da das Setting und die philosophischer angehauchten Themen. Berlin oder überhaupt Deutschland war im Cyber-Punk-Genre bisher relativ unverbraucht und hatte, natürlich vor allem für mich als deutschen Zuschauer, einen gewissen Reiz, den ich aber schnell wieder verlor, denn optisch war diese futuristische Berlin-Version wirklich nicht der Brüller. Die Sets waren überschaubar und sahen auch sehr nach Sets aus und CGI hat man vor allem in letzter Zeit auch deutlich schöneres gesehen. Auch wird aus dem Ort Berlin an sich nur wenig herausgeholt. Allerdings muss man Jones zumindest zu Buche halten, dass er es versucht hat. Der Sprach-Mix aus hauptsächlich Deutsch und Englisch, gepaart mit der Stummheit unseres Hauptcharakters lässt zumindest grob erahnen, dass der Film seine „Manchmal braucht es keine Worte“-Agenda bis zu einem gewissen Punkt sogar geplant hatte, täuscht aber nicht darüber hinweg, dass man aus diesem Wahlspruch absolut nichts machte, denn dafür fehlte es dem Film leider viel zu sehr an einer guten, tragenden Atmosphäre und Charakteren, die man auch ohne Worte/Sprache versteht (über weite Zeit verstand ich die Charaktere, die redeten wie ein Wasserfall nicht mal). Die Szene, in der Leo im Schwimmbad dann unter Wasser schreit war in meinen Augen die einzige Szene, in der die Stummheit unseres Hauptcharakters irgendwie interessant und mit tollen Bildern aufgegriffen wurde. Auch, dass er den Amischen angehört ist für den Film eigentlich relativ irrelevant, auch wenn man daraus mal einen interessanten Blickwinkel auf den Cyber-Punk hätte erhalten können, nämlich wie solche Gruppierungen diese Wandlung der Welt überstehen und aufnehmen. Das alles verstärkte dabei mein ungutes Gefühl, dass die zwei Stunden Film nur schlecht zusammengeschnittene Ausschnitte aus einem fünf- oder sechsstündigem Rohmaterial sind. Denn so ist Mute einfach nur eine enttäuschende, ziellose Aneinanderreihung von Szenen, die es vollkommen verpasste, mir den tieferen Sinn des Ganzen näherzubringen. Einzig die schauspielerischen Leistungen von Alexander Skarsgård und vor allem Paul Rudd muss ich wirklich hervorheben, da beide extrem bemüht sind und vor allem Rudd in seiner abgedrehten Rolle total überzeugt. Fazit: Wirkt wie ein „Best-Of“-Zusammenschnitt von fünf- oder sechsstündigem Rohmaterial, nicht wie ein fertiger, durchdachter Film!
    Wilco M.
    Wilco M.

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    2,0
    Veröffentlicht am 24. Februar 2018
    Verwirrende Handlung, und unnötig brutal. Das optische Setting erinnert an düstere Philip K. Dick-Verfilmungen und weiß zu gefallen. Der gesellschaftlich-politische Hintergrund wird nicht ausreichend erklärt, ist aber auf der anderen Seite auch für die Geschichte gar nicht so wichtig. Anders als in Moon oder Source Code fehlt ein Überraschungsmoment mit Aha-Effekt. Aus meiner Sicht der schwächste Film von Duncan Jones.
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