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    G.I. Joe 2: Die Abrechnung
    Durchschnitts-Wertung
    3,0
    430 Wertungen - 22 Kritiken
    0% (0 Kritik)
    18% (4 Kritiken)
    23% (5 Kritiken)
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    22 User-Kritiken

    Max H.
    Max H.

    User folgen 31 Follower Lies die 153 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 9. April 2013
    "G.I. Joe. 2" macht genau da weiter, wo Teil 1 aufgehört hat und das ist mal positiv zu erwähnen. Ansonsten hält sich Chu's Film nicht mit künstlerisch oder gar hintergrundgeschichtlichen Aspekten auf, er versucht einfach so häufig wie möglich draufzuhauen. Und das erledigen seine Protagonisten auch formidabel, Dwayne Johnson (keine Ahnung, wo der hergekommen ist), Channing Tatum und Bruce Willis sind mit dabei, dem gemeinen Kinogänger ist also bewusst, was ihn erwartet. Allerdings hätte es für den Film auch einfach nur der Anwesenheit dieser drei und des Spezialeffektkoordinators bedurft, denn die Geschichte kommt dieses Mal seltsam und tatsächlich auch für Actionfilmmaßstäbe extrem dünn und hohl daher. Chu versucht in China und Amerika zwei unterschiedliche Handlungssträge zu weben, das Resultat ist vollkommen redundant und verwirrend, dass es ruhig eher noch ein bisschen mehr knallen könnte. Denn tatsächlich reicht der zweite nicht mal in Sachen Actionorginalität an den ersten heran. Bis auf die nette Zerstörung Londons und eine seilschwingende Verfolgungsjagd hat man das alles schonmal irgendwo gesehen. Keine typische GI Joe Ausrüstung, keine Anzüge und ein paar Waffenvariationen, das war's dann auch. Ein besonderes Ärgernis ist dann noch die fast komplette Verschwendung Bruce Willis'. Der Film ist nämlich nicht wirklich witzig inszeniert, einige "coole" Dialoge, die aber mal mit Absicht in Anführungsstriche gesetzt sind, ansonsten wird trocken draufgehauen und Bruce Willis darf sich letztlich, zudem mit geringer Spielzeit bedacht/gesegnet, nur mit einem "Betty" - Insider rumschlagen. Denn hab ich jedoch irgendwie nicht kapiert. Fazit: Sei's drum. "G.I. Joe 2: Die Abrechnung" ist genau das was 12 - jährige Teenager für Zwischendurch erwartet haben, aber eben auch nie mehr, aber es dürfte den meisten Kinogängern da auch egal sein, wie völlig unzusammenhängend Figuren auftauchen, für Tod erklärt werden, wiederbelebt werden oder auch völlig unlogisch und ohne ein Wort der Warnung Ort und Motivation wechseln. Ein Action-Happen, der nach zwei Wochen auch wieder aus dem Gedächtnis verschwunden ist und ein weiteres Beispiel in der Reihe von sinnloser Geldschinderei.
    Golgatha V.
    Golgatha V.

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    0,5
    Veröffentlicht am 10. August 2013
    Was um Himmels Willen war denn das ? Habe soeben G.I. Joe 2 gesehen und bin sprachlos. Eine der schlechtesten Fortsetzungen, die ich je sehen musste !! Schon beim Einspieler wurde mir schlecht...bei der Vorstellung der Joe's frage ich mich...wo sind Ripclaw und Scarlet ? Wer sind diese anderen Typen und warum sind die wichtig ? Wo kommen die überhaupt her ? Schwenk zu den Cobra's:...ach Stormshadow is da einfach mal so dabei...aha...DER IST TOT !! Keine Erklärung warum, wann, wieso etc. er das überlebt hat ?! Nichtmal die Narben der beiden Einstiche ham se ihm drauf geschminkt ! Ein Witz ! Überfall auf die Joe's ...boom...Duke tot..alle tot...nur 3 überleben ? Hatte ich schon gefragt wo Ripclaw und Scarlet verblieben sind...oder die anderen Typen aus dem ersten Teil ? Wo ist General "Dennis Quaid" ?? "Einsargen"...dieser Knast..hat ÜBERHAUPT GARNICHTS mit dem Kanst aus dem Ersten Teil zu tun...wieso schwimmen die Typen plötzlich in dieser Plörre ? Warum ist Destro (für den er extra Nanomites entwickelt hat) plötzlich uninteressant und sie lassen ihn zurück ?? Wieso haben sie den echten Präsidenten noch ? Ach ja...sie wollen ja das Versteck von Cobra Commander aus ihm raus klopfen...dumm nur..dass der Präsi schon während des Angriffs im ersten Teil getauscht wurde und quasi beim Sieg der Joes schon Zatan an der Macht war und wissen müsste (als formgewandelter Präsi) wo seine Chefs einsitzen ! Die Bruce Willis Rolle....nein....dazu kann ich ichts sagen ohne ausfallend zu werden ! Und dann eines der grössten Übel von allen: Welcher vollkommen geistige Tiefflieger hat diesen Pseudo-Gangsta-Penner RZA mit an Bord genommen ? Der war in 'Man with the Iron Fists' schon ein Witz und jetzt (natürlich ma wieder in der "Ober-Guru vor dem Herrn Rolle") noch unpassender als ein Dönerbäcker beim Zillertaler-Türkenjäger Konzert ! Ich könnte das noch EEEEEWIG so weiter machen aber das ist dieser Sche** nicht wert ! Ich kann mich tatsächlich nicht entsinnen, jemals etwas schlechteres gesehn zu haben ! Wenn man keine Ahnung hat ...Finger weg !
    mercedesjan
    mercedesjan

    User folgen 14 Follower Lies die 80 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 28. März 2013
    Nach dem großen Erfolg von „Transformers“ wollte der Spielzeughersteller Hasbro wohl auch mit G.I. Joe richtig Kasse machen. Dies gelang allerdings nur bedingt, denn mit Einnahmen von 300 Millionen Dollar kam der erste G.I. Joe-Film nicht an die Einspielergebnisse eines „Transformers“ heran, aber es war wohl genug um dem Film eine Fortsetzung zu bescheren. Allerdings mit radikalen Änderungen: Nicht nur das Team hinter der Kamera wurde ausgetauscht, sondern auch die Leute vor der Kamera. Einige wenige blieben erhalten, wie Channing Tatum, andere, wie Marlon Wayans, mussten ihren Platz räumen. Für sie sind unter anderem die Allzweckwaffe Dwayne Johnson und die Action-Legende Bruce Willis mit an Bord. Das steigerte die Hoffnung, das Teil 2 besser werden würde als sein Vorgänger, der einfach weit davon entfernt war gut zu sein mit seiner bunten Optik, den teils trashigen Effekten und seinen übertriebenen, futuristischen Gadgets. Bei mir bekam „G.I. Joe: Geheimauftrag Cobra“ dadurch nur eine 5/10. Deshalb ging ich ohne große Erwartungen ins Kino und tatsächlich konnte mich „G.I. Joe 2: Die Abrechnung“ positiv überraschen, da er mit seiner düsteren Auslegung, als Actionstreifen deutlich besser funktioniert als sein Vorgänger. Ursprünglich sollte „G.I. Joe 2: Die Abrechnung“ bereits im Juni 2012 in die Kinos kommen, dann wurde der Film aber um neun Monate verschoben, was Marketingtechnisch sicherlich nicht die klügste Wahl war (Die Verschiebung wurde erst einen Monat vor Erscheinen des Films bekannt gegeben). Offiziell war die 3D-Konvertierung der Grund für die Verschiebung, im Netz hingegen wurde fleißig gemutmaßt ob nicht noch mehr Szenen mit Channing Tatum gedreht werden, der in der Ursprungs-Version gleich zu Beginn das zeitliche segnet. Dies war ein Problem, da Tatum inzwischen zu einem echten Star geworden war, und man ihn nicht so einfach verschwinden lassen wollte. So gibt es nun vor seinem Tod noch einige wenige Szenen mit ihm zu sehen (Wie beispielsweise das Call of Duty Spiel mit Dwayne Johnson). Da werden sich die Macher sicherlich grün und blau geärgert haben, das sie Tatum bereits so früh ins Gras beißen ließen, gerade da man erst im fertigen Film sieht, wie gut Tatum und Johnson doch harmonieren. Diese Kombination hätte sicherlich für viel Schwung gesorgt. Die Lücke die Tatum hinterlässt, wird von keinem der Neuzugänge zufriedenstellend ausgefüllt. Dwayne Johnson hingegen meistert seine Aufgabe als neuer Hauptdarsteller mit Bravour. Die Allzweckwaffe ist inzwischen ja ein Garant für klingelnde Kinokassen und gerettete Film-Franchises (wie Fast&Furious). Bruce Willis hingegen diente wohl eher als Marketing-Antreiber, denn obwohl er auf den meisten Postern im Vordergrund steht, kommt ihm im Film nur eine kleine Nebenrolle zugute, die er mit seiner gewohnt coolen Ausstrahlung und seinen trockenen Sprüchen garniert. Die 9 monatige Wartezeit hat sich gelohnt wenn es um die 3D-Effekte geht. Hier sieht man das auch konvertierte Filme in 3D gut aussehen können, wenn man es anständig macht und sich die Zeit dafür nimmt. Gerade die spektakuläre Gebirgsszene sieht in 3D klasse aus. Einzig bei einigen schneller geschnittenen Actionszenen verliert man ab und an die Übersicht. Kein 3D eines Hobbits, aber eine solide Präsentation. Und wo wir gerade beim Thema Optik sind: Die Effekte sind im Vergleich zum ersten Teil deutlich besser gelungen und haben nun keinen Trash-Faktor mehr. Gerade die Sprengung Londons sieht super aus. Auf grüne Nanomites hat man hier zum Glück verzichtet. Generell kommen solche futuristischen Gadgets nur noch selten zu trage, wie bei der Maske des falschen Präsidenten oder den explodierenden Fliegen. Insgesamt wirkt der Film geerdeter und dadurch stimmiger als sein Vorgänger. Der Regisseur der sich dafür verantwortlich zeigt ist Jon M. Chu, der mit seinen bisherigen Filmen, der Step-Up-Reihe und dem Justin Bieber-Film, für wenig Begeisterung sorgte, hier aber einen besseren Job abliefert als sein Vorgänger Stephan Sommers. Jedem Kinobesucher dürfte außerdem bereits von vorneherein klar sein, das sich dieser Film nicht durch seine durchdachte Story auszeichnet. Ein typischer Hirn aus-Action rein Film eben. Mal abgesehen von der Gebirgs-Szene sind die Actionsequenzen allerdings meistens ziemlich austauschbar. Wie auch im Vorgänger kommt auch hier der Humor nicht zu kurz. Die Actionfilm typischen Oneliner, für die sich meistens Bruce Willis und Dwayne Johnson verantwortlich zeigen, zünden, anders als im von mir viel kritisierten Stirb Langsam 5. Dennoch ist G.I. Joe 2 noch längst kein guter Film. Das Potenzial der Kombination Johnson/Tatum wird nicht genutzt, der Film hat doch gerade in der ersten Hälfte des Films die ein oder andere Länge, die Eröffnungssequenz ist schwach und wirkt völlig deplatziert, da die dort stattfindende Geiselbefreiung für den weiteren Verlauf des Films nicht relevant ist und das Ende ist ebenfalls enttäuschend, aus dem man sicherlich noch mehr hätte herausholen können, das stattdessen aber extrem vorhersehbar und unspektakulär verläuft. Fazit: Nein, „G.I. Joe 2: Die Abrechnung“ ist nicht der heilige Gral der Hirn aus-Actionfilme. Dafür macht der Film einfach zu viele Dinge falsch. Durch die neue Ausrichtung ist der Film trotzdem unterhaltsam und allemal besser als sein Vorgänger. Nun werden die Einspielergebnisse zeigen, ob die G.I. Joes noch ein drittes Mal auf die Kinoleinwand dürfen. Auf Grund der erhöhten Einnahmen durch den 3D Zuschlag dürfte das allerdings das kleinste Problem sein und ich würde mich nach diesem Teil nicht einmal mehr Beschweren wenn noch eine Fortsetzung erscheinen würde, die die Trilogie dann abschließen würde. Wertung: 6/10
    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 29. März 2013
    [...]Zwar knüpft „Retaliation“ an die losen Fäden von „The Rise of Cobra“ an, wirft ansonsten aber eher einen verschämten Blick über die Schulter, wie auf den Kumpel, der einen hinter’m Rücken gerade mit irgendeiner geekig-freakigen Aktion lächerlich macht, während man versucht, die Schulschönheit mit Coolness zu beeindrucken.[...]Die Regenbogenfarbbombe, die „The Rise of Cobra“ auf der Leinwand explodieren ließ, wird ansonsten auf Erdfarben runtergegradet, die Aufträge der Joes werden von abgespacten futuristischen Gadgets nur noch peripher unterstützt, statt das Superduperbeschleunigungsanzüge und sonstige geht-nicht-gibt’s-nicht-Technik die Gefechte bestimmen. „G.I. Joe: Retaliation“ macht auf Kriegsactioner, wie ihn die „Call of Dutys“ und „Battlefields“ und „Medal of Honors“ nowadays definieren, wirkt geradezu verlegen und in „hoffentlich geht das gut…“-Haltung zusammengekauert, wenn er Namen wie Snake Eyes, Storm Shadow, Hard Master oder Cobra Commander erstmals erwähnen und’s mit denen auch noch ernst meinen muss. Die Joes im ersten Teil waren dieser ultrakrasse und von allem abgesonderte Kampfhaufen, eine betont internationale und multikulturelle Eingreiftruppe im globalen Einsatz gegen das Böse, im Nachfolger nun weicht dieser etwas akzentuiertere Ansatz einem eher plumpen Soldatenstolz, einem strammstehenden und brav salutierenden Vaterlandsdienst mit stars’n’stripes-Patriotismus und auf den unterbetonten persönlichen Ebenen der Joes einer militärischen Komplexbewältigung, bis die Fronttauglichkeit mit zackigem Gruß anerkannt und geehrt wird. Wohl auch eine Reaktion der Macher, das uramerikanische Kulturgut des Spielzeuginfanteristen nach den vor allem national enttäuschenden Einspielzahlen des Vorgängers nun ordentlich und sachgemäß auf Publikumswirksamkeit zu trimmen. So richtig störend oder zu sehr ins politisch-konservative (Rechts)Extrem gedacht wird’s nicht in „G.I. Joe: Retaliation“, und doch stand es den Joes im Vorgänger besser, sich in dieser Hinsicht ein bißchen bedeckter und weniger mit in Wort und Tat mitwehender Flagge zu präsentieren.[...] [...]The Heavys ♫How You Like Me Now♫ dröhnt über den Abspann von „G.I. Joe: Retaliation“ und diese Songauswahl kann eigentlich kein Zufall sein: Jon M. Chus Sequel ist im Grunde die ständige Frage und verzweifelte Antwortsuche, ob er’s denn nun besser macht als Teil Eins, ob man ihn so präsentiert denn nun lieber mag, diesen irrsinnigen Kosmos aus Supersoldaten, Ninjas, Cobra Commandern und nuklearer Megabedrohung. Eine recht missliche Lage, aus der sich der Film nie befreien kann, denn natürlich ist man geneigt zu sagen, dass mehr handgemachte Action gegenüber dem CGI-Overkill von „The Rise of Cobra“ ein deutlicher Pluspunkt ist – aber es passte da halt, dass die Joes ihre Basis unter dem Wüstensand verbargen, die Schurken ihr Hauptquartier unter’m Nordpol, es schuf überhaupt erst einen eigenen Kosmos, wie konsequent Stephen Sommers sein Material hochpushte und ohne Rücksicht immer noch beklopptere Szenen aneinander klatschte. „Retaliation“ ist viel gebremster, eigenschaftsloser, das Soap-mäßige Figurenkonstrukt der ersten Runde weicht in dieser Zweiten ein paar Blassnasen, zwischen denen man sogar Channing Tatum vermisst, aber im allgemeinen die Kernigkeit des Erstlings fehlt, der auf Helden- und Schurkenseite mit Marlon Wayans, Sienna Miller, Christopher Eccleston, Dennis Quaid, Adewale Akinnuoye-Agbaje und Joseph Gordon-Levitt auftrumpfte, und der bei allem Kinderquatsch mehr Härte und Konsequenz in den Actionszenen bot, egal um wie vieles echter die nun in „Retaliation“ sind. Der bleibt am Ende ein solider Krachbummfilm mit Figuren, die wie zufällig komische Namen tragen und teils ein bißchen schräg ausschauen.[...]
    RobStar
    RobStar

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    4,0
    Veröffentlicht am 14. April 2013
    Ein wirklich super Film, actionreich, spannend und lustig zu gleich. Auch die 3D Effekte waren gut, musste zum ersten mal bei 3D zweimal kurz mit dem Kopf zucken weil ich dachte es fliegt was auf mich. Wirklich einwandfrei. Es gab nur zwei Nachteile die aber etwas mit der Handlung zu tun hatten spoiler: und zwar das der Commander am Anfang stirbt und das ganz London komplett ausgelöscht wird. Das fand ich schon ziemlich hart.
    fighty
    fighty

    User folgen 4 Follower Lies die 94 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 18. Juli 2013
    Witzig gemacht (viel Explosionen, coole gadgets, gut gemeinte Story) aber am Ende echt nur lächerlich (bekloppte Decknamen, nur superhelden statt echter Menschen, Naturgesetze gelten schlicht nicht)
    Dogter King Mops
    Dogter King Mops

    User folgen 1 Follower Lies die 13 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Mai 2013
    Er ist groß, er ich breit und er ist überall. Die Rede ist von „The Rock“, der in letzter Zeit den ein oder anderen Actionfilm bereichert hat. So ist der gute Mann auch fester Bestandteil des zweiten G.I. Joe-Films. Ein weiterer Schauspieler, der eigentlich schon zum Actionfilminventar gehört und auch in G.I. Joe mitspielt, ist der gute alte Bruce Willis. Er gehört zwar irgendwie zum Genre, aber ich habe mich gestern gefragt, was macht der alte Mann da eigentlich? Für mein Empfinden wäre der Film ohne Willis nicht besser bzw. schlechter gewesen. Der Film selber erfüllt jedes genretypische Klischee. Die Handlung ist wie bei Teil 1 mittelmäßig, was aber nicht weiter schlimm ist. Der Film ist spannend, es geht ordentlich zur Sache und es gibt leicht bekleidete Frauen, die einen Kinobesucher zum Grunzen gebracht haben. Kein Scherz. Normalerweise sind wir Möpse ja dafür bekannt, gerne mal zu grunzen, aber euch Zweibeinern scheint auch nichts peinlich zu sein. Was ich an G.I. Joe definitiv bemängeln muss ist die Besetzung. Nicht, dass die Besetzung nicht gepasst hätte, aber wo bitte sind die Helden des ersten Teils? Bis auf Channing Tatum als Duke und dem guten Snake Eyes sind auf Seiten der „Guten“ nur neue Gesichter zu sehen. Diese Tatsache hinterlässt in meinem Feinschmeckermaul auch einen faden Nachgeschmack. Ich finde eine Fortsetzung sollte nicht alles ändern. Wer hätte denn gerne Men in Black 2 mit Jamie Foxx und Tom Cruise gesehen? Ich nicht! Aber zurück zum Text. G.I. Joe – Die Abrechnung ist ein guter Film, der jedem Actionfan und vor allem Männern und Rüden gefallen wird.
    elchico
    elchico

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    3,5
    Veröffentlicht am 30. März 2013
    Mal abgesehen von der teilweise sehr undurchsichtigen und banalen Handlung (das Treffen der Weltmächte am Ende des Films fand ich schon echt bescheuert) hat der Film wahnsinnig viel coole Action zu bieten. Auch die Darsteller wirken diesmal nicht nur aus dem tiefsten Loch herausgekramt, wie beim ersten Teil, sondern haben auch wirklich was drauf. Höhepunkt war für mich mal wieder das Aufkreuzen von Bruce Willis. Für's Kino lohnt sich's schon ;)
    Flipnett
    Flipnett

    User folgen 6 Follower Lies die 82 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 12. April 2013
    GI Joe 2 ist solide Action. Ich hatte mich sehr auf diesen Film gefreut, da der erste Teil zu den unterhaltsamsten Nonsensfilmen gehört, die ich in den letzte Jahren gesehen habe. Darum war ich etwas zwiegespalten als ich gehört habe das der zweite Teil etwas erdiger ist. Dafür nimmt The Rock das Ruder in die Hand. Das ist zumindest ein guter Ausgleich. Der Film ist wie der erste totaler Unsinn und nimmt sich auch nicht ernst. Allerdings ist die Action deutlich unspektakulärer, wenn man von der mittlerweilen bekannten Ninja-Gebirgsaction absieht. Zudem gefielen mit die Bösewichter nicht so. Der Commander von Cobra ist viel zu blass. Bruce Willis ist auch mehr zu Werbezwecken in den Film gekommen. Das würd mich weniger stören, wenn nicht seine Actionszenen auch noch die kürzesten sind. Naja was soll ich groß sagen. GI Joe 2 ist eine Fortsetzung, die einen anderen Ton einschlagen möchte uns sich dabei etwas schwer tut. Ein dritter Teil sollte etwas runder werden.
    Rafkam
    Rafkam

    User folgen 1 Follower Lies die 11 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 7. Juli 2013
    Ich weis nicht wie der Film noch schlechter sein könnte. Bruce Willis muss ja echt Geldsorgen haben. Vielleicht taucht er demnächst in Universal Soldier 23 auf. Was nutzt geiles K-Boom wenn es völlig sinnlos plötzlich explodiert??
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