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Kinostart
19. August 2011 - in DVD (1h 48min)
- Regie
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Mit
Rupert Friend, Val Kilmer, Andy Garcia mehr
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Genre
Drama, Kriegsfilm
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Nationalität
USA
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Der amerikanische Kriegskorrespondent Thomas Anders (Rupert Friend) lebt voll und ganz für seinen Job. Zusammen mit seinem langjährigen Kameramann Sebastian (Richard Coyle) begibt er sich von einem Kriegsgebiet zum nächsten. Als das Duo von den schlimmer werdenden Spannungen zwischen Georgien und Russland erfährt, macht es sich auf den Weg in die georgische Hauptstadt Tiflis. Im Zuge des kurze Zeit später ausbrechenden Krieges werden sie Zeuge und Opfer eines heftigen Bombardements, welches sie auf Kamera festhalten können. Nur leider interessieren sich die weltweiten Medien eher für die Olympischen Spiele in Beijing als für den stattfindenden Krieg. Also versuchen Thomas und Sebastian, das Mitgefühl der Welt durch eine persönliche Geschichte über eine junge, ortsansässige Frau namens Tatia (Emanuelle Chriqui) zu wecken. Auf der Suche nach Tatias vermisstem Vater und ihrer Schwester, kommen die beiden Journalisten einer Geschichte auf die Spur, die sie sich nie hätten träumen lassen...
| Verleiher | WVG Medien GmbH | Details zum Film | - | |
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| Produktionsjahr | 2011 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
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5 Days of War (DVD)
ab 1,95 €
DVD-Starttermin: Freitag, 19. August 2011 -
5 Days of War (DVD)
ab 8,07 €
DVD-Starttermin: Freitag, 19. August 2011
Von Maren Koetsier
Nach dem russischen Film „Olimpius Inferno" von Igor Voloshin über den Kaukasuskrieg zwischen Georgien, Russland, Südossetien und Abchasien im August 2008 folgt nun ein von Georgien mitfinanzierter Beitrag zum Thema. „Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit": Mit diesem Zitat des US-amerikanischen Politikers Hiram Johnson beginnt „5 Days of War" von Action-Regisseur Renny Harlin. Und auch die folgenden Zeilen darüber, dass der Film auf tatsächlichen Begebenheiten basiert und mit ihm den über 500 in Kriegen gefallenen Journalisten der vergangenen Dekade gedacht wird, deuten in erster Linie auf einen realistischen Politfilm hin. Harlin nimmt zwar durchaus Bezug auf die Brisanz von geheimen Aufnahmen und die gefährliche Arbeit von Kriegskorrespondenten, durch die Schwarz-Weiß-Zeichnung der Figuren und die actiongeladene Inszenierung wird aber schnell klar, dass es sich hierbei nicht um ein dokumentarisches Drama, sondern um einen Genrestreifen handelt – einen mit propagandistischem Anstrich. Georgien tritt als Opfer, Russland als Täter auf; Ambivalenzen werden hier nicht zugelassen. Inszenatorisch überzeugt Harlins Film dennoch, vor allem mit authentischen Kulissen, starken Darstellern und mitreißender Action.
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Rolle: Thomas Anders
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Rolle: Dutchman
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Rolle: Mikheil Saakashvili
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Rolle: Chris Bailot
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Variety
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Slant Magazine
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