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    Perfect Sense
     Perfect Sense
    8. Dezember 2011 / 1 Std. 32 Min. / Drama, Romanze, Sci-Fi
    Von David Mackenzie
    Mit Ewan McGregor, Eva Green, Ewen Bremner
    Produktionsländer Großbritannien, Irland, Dänemark, Schweden
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,7 5 Kritiken
    User-Wertung
    3,7 52 Wertungen - 7 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Eine unerklärliche Epidemie führt dazu, dass die Menschen auf der ganzen Welt ihre Sinneswahrnehmungen verlieren. Während sich die Katastrophe anbahnt, finden in Glasgow die Forscherin Susan (Eva Green) und der Chefkoch Michael (Ewan McGregor) zueinander. Obwohl sich die Krankheit weiter ausbreitet und alle Menschen ihren Geruchs- und Geschmackssinn bereits eingebüßt haben, geht das Leben weiter. Gefühlsschwankungen gehen einher mit der Ausbreitung des Virus im Körper, und vor dem Verlust des Hörsinns führt ein Wutausbruch Michaels dazu, dass sich die beiden verlieren. Und es droht noch Schlimmeres: Blindheit. Werden die beiden Liebenden wieder zu einander finden?
    Verleiher Senator Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2011
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch, Zeichensprache
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Perfect Sense
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Perfect Sense
    Von Björn Helbig
    Wer schon einmal unter einer heftigen Erkältung gelitten hat, weiß wie es ist, wenn man sich auf seinen Geruchssinn nicht mehr verlassen kann – alles schmeckt fad, die Welt scheint an Farbe zu verlieren. In David MacKenzies sechstem Langfilm „Perfect Sense" verlieren die Menschen allerdings nicht nur ihren Geschmack, sondern büßen nach und nach auch alle anderen Sinne ein. Auf den ersten Blick scheint der Titel für einen Film über eine Epidemie, die den Menschen die Sinne raubt, wahlweise besonders unpassend oder ausgesprochen schwarzhumorig. Warum „Perfect Sense" Mackenzies romantisches Drama dennoch wunderbar zusammenfasst, klärt sich in der letzten Einstellung. Sein Film beschäftigt sich nämlich nur vordergründig mit der geheimnisvollen Krankheit und ihren Konsequenzen. Die Epidemiologin Susan (Eva Green) wird zu einem seltsamen Fall hinzugezogen: Ein LKW-Fahrer leidet an unkontr...
    Die ganze Kritik lesen
    Perfect Sense Trailer DF 2:35
    Perfect Sense Trailer DF
    3299 Wiedergaben
    Perfect Sense Trailer OV 2:28
    8642 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Ewan McGregor
    Rolle: Michael
    Eva Green
    Rolle: Susan
    Ewen Bremner
    Rolle: James
    Connie Nielsen
    Rolle: Jenny
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 6. Januar 2017
    Mackenzie erzählt innerhalb eines Sci-Fi/Mystery-Rahmens von der Übersteigung und Abflachung menschlicher Sinneswahrnehmung. Der darauffolgende Zusammenbruch der einzelnen Menschen und der Gesellschaft zeigt dabei, wie fragil die menschlichen Fähigkeiten zur Bewältigung des Lebens sind. Den ausfufernden Symbolismus, mit dem Mackenzie dieses Treiben aufplustert, wird sicher nicht jedem zusagen. Sehenswert ist 'Perfect Sense' aber dennoch, da ...
    Mehr erfahren
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 34 Follower Lies die 216 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 20. April 2012
    Fesseln konnte mich der Film nicht. Dafür war die Inszenierung zu "kalt", monoton und ruhig. Die schauspielerische Leistung der beiden Hauptfiguren fand ich bis auf paar Ausnahmen auch zu zurückhaltend. Dass die Menschen nach und nach ihre Sinne verlieren, kommt wie aus dem Himmel und bleibt somit unklar. Das muss man einfach als gegeben sehen. Vielmehr soll es, ähnlich wie beim optisch jedoch ansehnlicheren Film "Stadt der Blinden", nicht um ...
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    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3018 Follower Lies die 4 374 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Es gibt wohl kaum einen Schauspieler der so fleissig ist wie Ewan McGregor und sich dabei einer solchen unfassbaren Bandbreite stellt. So kann ich es auch nicht krumm nehmen dass er sich dann und wann in Werke wie diese verirrt. Ich hab wohl keinen Sinn dafür und will ihn nicht haben, aber für mich verfällt das das alles in Depressionen im Filmformat. Die Idee einer Welt in der die Menschen ihre Sinne verlieren finde ich gar nicht so ...
    Mehr erfahren
    Oilix
    Oilix

    User folgen Lies die 25 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. Januar 2018
    Die Idee und die Ambivalenz im Film finde ich grandios. Einziger Kritikpunkt: spoiler: Ich hätte gern gewusst, was die Krankheit auslöst.
    7 User-Kritiken

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    11 Bilder

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