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    Perfect Sense
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    49 Wertungen - 4 Kritiken
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    4 User-Kritiken

    Oilix
    Oilix

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    4,5
    Veröffentlicht am 12. Januar 2018
    Die Idee und die Ambivalenz im Film finde ich grandios. Einziger Kritikpunkt: spoiler: Ich hätte gern gewusst, was die Krankheit auslöst.
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 5 Follower Lies die 216 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 20. April 2012
    Fesseln konnte mich der Film nicht. Dafür war die Inszenierung zu "kalt", monoton und ruhig. Die schauspielerische Leistung der beiden Hauptfiguren fand ich bis auf paar Ausnahmen auch zu zurückhaltend. Dass die Menschen nach und nach ihre Sinne verlieren, kommt wie aus dem Himmel und bleibt somit unklar. Das muss man einfach als gegeben sehen. Vielmehr soll es, ähnlich wie beim optisch jedoch ansehnlicheren Film "Stadt der Blinden", nicht um Realismus, sondern um zwischenmenschliche Beziehungen und die Konfrontation mit neuen Lebensumständen gehen. Der Verlust eines Sinnes kann zu einer Schärfung anderer Sinne führen. Man nimmt die Umwelt anders wahr und ist nicht mehr so anfällig für Zerstreuungen. Der Film vermittelt daher sicherlich eine Botschaft, die Umsetzung war für mich aber doch größtenteils langweilig.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 138 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Es gibt wohl kaum einen Schauspieler der so fleissig ist wie Ewan McGregor und sich dabei einer solchen unfassbaren Bandbreite stellt. So kann ich es auch nicht krumm nehmen dass er sich dann und wann in Werke wie diese verirrt. Ich hab wohl keinen Sinn dafür und will ihn nicht haben, aber für mich verfällt das das alles in Depressionen im Filmformat. Die Idee einer Welt in der die Menschen ihre Sinne verlieren finde ich gar nicht so unspannend, daraus aber einen bizarren Zwittermix zu machen in dem ein wenig Sci-Fi sich mit einer schmalzigen Kitschgeschichte kombiniert und die alte „nehme die Welt um dich rum mit allen Sinnen wahr!“ Botschaft ebenso rausgekramt wird. Dabei ist die Chemie von McGRegor und „Bond Girl“ Eva Green famos, die bedrückende Stimmung sehr gut eingefangen und ich wünschte mir es wäre in einem Film der nicht auf Teufel komm raus bemüht wäre möglichst Independent-Flair zu versprühen. Wer auf so was steht, Filme wie „Die Stadt der Blinden“ oder „Young Adam“ wird auch hier fündig werden – solange man nicht auf der Suche nach guter Laune ist. Fazit: In einigen Momenten sehr gut inszeniert, trotzdem macht der Film vorrangig miese Laune!
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 6. Januar 2017
    Mackenzie erzählt innerhalb eines Sci-Fi/Mystery-Rahmens von der Übersteigung und Abflachung menschlicher Sinneswahrnehmung. Der darauffolgende Zusammenbruch der einzelnen Menschen und der Gesellschaft zeigt dabei, wie fragil die menschlichen Fähigkeiten zur Bewältigung des Lebens sind. Den ausfufernden Symbolismus, mit dem Mackenzie dieses Treiben aufplustert, wird sicher nicht jedem zusagen. Sehenswert ist 'Perfect Sense' aber dennoch, da er dank der Nichtbeachtung aller Figuren-, Handlungs- und Genre-Konventionen und durch seine ebenso düstere wie leidenschaftliche Atmosphäre ein Gefühl der Kompromisslosigkeit erzeugt , das in wenigen Filmen zu finden ist.
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