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    The Tribe
    Durchschnitts-Wertung
    2,7
    8 Wertungen - 4 Kritiken
    Verteilung von 4 Kritiken per note
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    4 User-Kritiken

    Flibbo
    Flibbo

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    2,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    „In bester Tradition von THE DESCENT und PREDATOR“ verkündet das DVD-Cover. Und tatsächlich hat der Autor dieses fast verzweifelten Lockrufs gar nicht so Unrecht. „The Tribe“ weist deutliche Parallelen zu den jeweiligen Filmen auf, und das (fast) ohne direkt zu klauen. An die Qualität darf man bei einem Film, der sich selbst mit anderen Filmen vergleicht um Aufmerksamkeit zu bekommen, natürlich keine allzu hohen Erwartungen stellen. „The Tribe“ ist aber recht ordentlich produziert und schrammt nur knapp am Kinofilm-Niveau vorbei. Regiedebütant und Drehbuchautor Jorg Ihle nimmt sich genügend Zeit, die wenigen Charaktere einzuführen ohne langweilig zu werden, schafft es dabei aber nicht, sie für den Zuschauer so sympathisch zu machen, dass man später mitfiebern kann. Mindestens zwei der fünf Hauptfiguren sind sogar so nervig angelegt, dass man sie sich herzlich gerne in die Arme eines Kannibalen wünscht. Das mag nicht weiter schlimm sein, nur bleibt letztendlich nicht viel Spannung und Vergnügen übrig, da auch die blutigen Effekte sehr lau ausfallen, was die Freigabe ab 18 auch recht unverständlich macht. Durchaus gelungen ist dafür das Creature-Design, abgesehen von den unfreiwillig komischen Dreadlocks. Vor allem hier lässt das grandiose Vorbild „The Descent“ grüßen. Die Viecher in „The Tribe“ sind nämlich blind, genau wie die „Crawler“ aus Neil Marshalls Ausnahme-Shocker von 2005. Bei Bewohnern von unterirdischen Höhlen macht das auch Sinn, weniger aber bei Wesen, die im Dschungel auf die Jagd gehen. Nun gut, irgendwie muss der Held bzw. die Heldin ja eine Chance haben bis zum Schluss zu überleben, aber mit kreativem Drehbuchschreiben hat das nichts zu tun. Ebenso wenig wie einige Aussagen der Figuren, die zwar die Handlung vorantreiben, aber aus dem Zusammenhang gerissen sind. Die Darsteller sind zu 90% nett anzusehen und erfüllen ihren Zweck. Mehr gibt es zu diesem Thema eigentlich nicht zu sagen, genau wie zu der Geschichte an sich, die mit etwas mehr Mühe nicht so belanglos hätte ausfallen müssen. Momente der Spannung wird der ein- oder andere Zuschauer sicher für sich herausziehen können. Es wird aber kaum jemanden geben, dem nicht alles irgendwie bekannt vorkommt. Jorg Ihles kreative Schwächen werden vor allem nochmal beim völlig nichtssagenden Ende deutlich. Spätestens dort merkt man, dass „The Tribe“ ein völlig durchschnittlicher Horrorstreifen ist, der sich nicht lohnt, aber handwerklich noch so geglückt ist, dass ein Anschauen nicht schaden kann.
    Pato18
    Pato18

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    2,0
    Veröffentlicht am 17. November 2013
    "The Tribe" war wirklich nicht so schlecht wie ich gedacht habe! ich mein die story war ziemlich flach,aber spannung und action war noch so vorhanden, dass man sich den film über nicht komplett gelangweilt hat! das ende war natürlich standard,aber war oke!
    AmabaX
    AmabaX

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    2,0
    Veröffentlicht am 20. April 2010
    The Tribe ist ein langweiliger Monster Horror, den man nicht gesehen haben muss.
    Michael K
    Michael K

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    1,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Dieser billige Descent Abklatsch ist schlecht geschreiben, schlecht gespielt und einfach schlecht gemacht. Die "Monster" sehen aus wie üble Uruk-Hai Kopien, Spannung ist nicht vorhanden. Auch und gerade für Fans des offensichtlich kopierten " Descent" ein echtes Ärgernis. Die Darsteller sind unsympatisch und völlig talentfrei...
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