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    Die kommenden Tage
     Die kommenden Tage
    4. November 2010 / 2 Std. 05 Min. / Drama
    Von Lars Kraume
    Mit Daniel Brühl, August Diehl, Johanna Wokalek
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,4 36 Wertungen - 6 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    „Die kommenden Tage“ sehen düster aus. Im Berlin der unmittelbaren Zukunft herrscht Aufruhr. Deutschland ist in einen verheerenden Krieg um die letztverbliebenen Ölressourcen der Welt geschlittert, während eine neue Generation von Terroristen von innen für instabile Verhältnisse sorgt. Inmitten dieser Wirren muss die Studentin Laura Kuper (Bernadette Heerwagen) eine Wahl zwischen ihrem lang gehegten Kinderwunsch und Liebhaber Hans (Daniel Brühl) treffen. Ihre Schwester Cecilia (Johanna Wokalek) derweil wird über ihre unglückliche Liebe zu Konstantin (August Diehl) in die kriegerischen Zustände des „Brave New Germany“ verwickelt...
    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch, Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format -
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Die kommenden Tage
    Von Christoph Petersen
    Plötzlich denken alle an die Zukunft. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise waren bei den Deutschen zwischenzeitlich selbst Steuersenkungen verpönt, weil seit der Lehman-Pleite offenbar nicht länger nur das Heute zählt. In diese Stimmung zwischen Ausstieg aus dem Atomausstieg und Stuttgart 21 passt Lars Kraumes "Die kommenden Tage" wie die Faust aufs Auge. Doch das Near-Future-Epos ist keinesfalls eine hektisch zusammengeschusterte Studioproduktion, die auf dem aktuellen Zeitgeist mitzuschwimmen versucht, sondern ein waschechter Autorenfilm, dessen Drehbuch Lars Kraume bereits vor dem Platzen der US-Immobilienblase und milliardenschweren Rettungspaketen für Griechenland und Investment-Banker geschrieben hat. Mehr noch: Er hat auf die Ereignisse der vergangenen zwei Jahre nicht einmal mit größeren Änderungen reagiert, sondern seine ursprüngliche Vision beibehalten. Das macht den Abgleich zwisc...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Die kommenden Tage Trailer DF 2:20
    Die kommenden Tage Trailer DF
    20 979 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Interviews 1 - Deutsch 8:25
    Interviews 1 - Deutsch
    9 041 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Daniel Brühl
    Rolle: Hans Krämer
    August Diehl
    Rolle: Konstantin Richter
    Johanna Wokalek
    Rolle: Cecilia Kuper
    Susanne Lothar
    Rolle: Cecilia Kuper
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Lamya
    Lamya

    User folgen 304 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 12. November 2010
    Der Film hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Allerdings hat der Trailer mir etwas mehr versprochen. Hat mich nicht ganz so gepackt, wie es Filme dieser Art machen sollten. Kann man sich aber auf jedenfall mal ansehen. War okay! 6/10
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2444 Follower Lies die 4 334 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 7. September 2017
    Das ist halt das Pech wenn man einen solchen Film in Deutschland macht: einen intelligenten, hintergründigen und cleveren Science-Fiction Film, mit krassen Ideen und einer mitreißenden Hintergrundgeschichte. Einen Film den ein internationaler Regisseur drehen müsste, mit ein paar Top-Stars in der Hauptrolle, da könnte so ein Ding die Kinocharts dominieren und Preis einheimsen. Aber leider ist dies ein deutscher Film – also, kurz gesagt, wen ...
    Mehr erfahren
    esther kind
    esther kind

    User folgen 3 Follower Lies die 17 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 23. April 2012
    deutsche filme haben generell ein großes problem: in ihnen geht ein kunstsinniger, ich nenne es mal feullitonismus, auf, der sich ebenda anbiedert: bei einem kritelligen publikum dem das leben ach so schwere ist und welches bzw. spielbergs "tim und struppi" gemängelt, weil es den blockbuster mehr in die "farben der ambiguität" ( g. seeßlen) getaucht sehen möchte und das nach dem zehnjährigen studium der film und theaterwissenschaften auf ...
    Mehr erfahren
    Wobbie
    Wobbie

    User folgen Lies die Kritik

    2,5
    Veröffentlicht am 10. November 2010
    Gleich mal vorab: mich hat der Film sehr enttäuscht. Da können die Schauspieler noch so gut sein (was sie auch waren) aus dem Drehbuch ließ sich einfach nicht mehr herausholen. War das nun eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund "Untergang der Zivilisation"? Nein, es war der Untergang der Zivilisation vor dem Hintergrund einer sehr ausführlichen Liebesgeschichte. Wo andere die entscheidenden Gefühle und Situationen treffsicher in einer ...
    Mehr erfahren
    6 User-Kritiken

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    Kommentare

    • Prestige
      Das ganze hört sich ja doch eher negativ an. Dabei hat der Trailer des Films erst mein Interesse geweckt. Mal sehen, wie so die restlichen Kritikerstimmen sein werden. :)
    • SpaceDyeVest
      Heute in der Sneak gesehen. Ein Film, der durchaus gute Ansätze verfolgt, diese aber zu keiner Zeit konsequent umsetzen kann. Für eine Dystopie ist er einfach zu vage und ungenau. Die politischen Zustände werden immer wieder angeschnitten, sind letztendlich aber Teil eines unvollendeten Konzepts, das dadurch stellenweise sogar naiv wirkt. Die Storylines der Hauptfiguren sind sehr verschieden, jedoch miteinander verknüpft. Dabei wirken sie erstaunlich blaß und unausgearbeitet, während die Handlung sehr träge und langatmig ist, sodass ein roter Faden gar nicht erst gefunden werden kann. Die kommenden Tage folgt mehreren Wegen, ohne auch auf nur einen ein wirkliches Ziel zu erreichen. Bei einer Riege von Schauspielern wie Brühl und Wokalek hätte man durchaus mehr erwarten können, jedoch schienen die das beste aus ihren Rollen raus holen zu wollen, um am Ende schließlich doch unterfordert zu sein. Die technologischen Fortschritte im Alltagsleben waren übrigens absolut unglaubwürdig und klischeebelastet. Da hätten nur noch die fliegenden Autos gefehlt, um zu zeigen dass wir uns (nur wenige Jahre) in der Zukunft befinden. Ein Plus aber für die sehr geschmackvolle, dezente und atmosphärische Musikuntermalung. Fazit: Der Film verrennt sich in vielen guten Ideen und bleibt am Ende hinter seinen eigenen Ansprüchen zurück.
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