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Berlin-Stettin
Berlin-Stettin
Starttermin 28. Januar 2010
Mit -
Genre Dokumentation
Produktionsland Deutschland
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User-Wertung
3,01 Wertung
Filmstarts
4,0
Bewerte :
0.5
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Inhaltsangabe & Details

Alles beginnt mit einem Brief. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war Koepps Mutter Thea mit ihren Kindern aus Stettin, dem heutigen Szczecin, geflohen. Untergekommen sind sie auf einem Gut in Broda bei Neubrandenburg. Dort lebte auch die damals 10-jährige Doris Krause, die Koepp 2006 geschrieben hat. Sie war seinerzeit Zeugin, wie Thea Koepp und mehrere andere Frauen auf dem Gut von Soldaten der russischen Besatzungsarmee vergewaltigt wurden. Ihre Erinnerungen werden zum Ausgangspunkt für Volker Koepps Trip in seine Vergangenheit. Nach einem Treffen mit einer ehemaligen Schulkameradin, mit der er in den frühen 50er Jahren dieselbe Volksschule in Berlin-Karlshorst besucht hat, bricht er zu einer Reise auf, die ihn zu den Drehorten seiner Filme führt: nach Zehdenick, wo die „Märkische Trilogie“ entstanden ist, nach Wittstock, dort hat er in mehr als 20 Jahren insgesamt sieben Filme gedreht, nach Schwaan in Mecklenburg, dem Schauplatz von „Tag für Tag“, und schließlich auch nach Stettin …
Verleiher Salzgeber & Company Medien
Weitere Details
Produktionsjahr 2009
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format -
Farb-Format Schwarz-Weiß/Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Berlin-Stettin
Von Sascha Westphal
Seit 1971 dreht Volker Koepp („Herr Zwilling und Frau Zuckermann“, Holunderblüte) Dokumentarfilme, meist in den Landschaften zwischen Berlin, der Stadt, in der er nach dem Krieg aufgewachsen ist, und Stettin, der Stadt, in der er im Juni 1944 geboren wurde. Die Wechselfälle der deutschen Geschichte haben tiefe Spuren in diesen Landstrichen hinterlassen. Ihnen spürt Volker Koepp immer wieder von neuem nach. Er kommt einfach nicht los von dem Land zwischen Elbe und Oder. Genauso wenig wie von den Menschen, die dort leben. Sie sind seine Heimat, im biographischen wie noch mehr im filmischen Sinne. Zusammen mit seinem langjährigen Kameramann Thomas Plenert hat er den Wandel dieser Landschaften in den vergangenen Jahrzehnten in Bildern von bewegender Schönheit festgehalten. Diese Verbundenheit mit den Orten, an denen er dreht, diese gänzlich unsentimentale, niemals in ein verfälschendes Patho...
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Trailer

Berlin-Stettin Trailer DF 2:03
Berlin-Stettin Trailer DF
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