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    Mortal Engines: Krieg der Städte
    Durchschnitts-Wertung
    3,4
    150 Wertungen - 21 Kritiken
    Verteilung von 21 Kritiken per note
    4 Kritiken
    4 Kritiken
    3 Kritiken
    6 Kritiken
    2 Kritiken
    2 Kritiken
    Deine Meinung zu Mortal Engines: Krieg der Städte ?

    21 User-Kritiken

    Hejo S.
    Hejo S.

    User folgen 1 Follower Lies die 2 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 22. Dezember 2018
    Gute, kurzweilige Unterhaltung, tolle Bilder. Großes Popkornkino. Verstehe nicht warum dieser Film ein Megaflop sein soll. Rein ins Kino, bevor er schon wieder draussen ist.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 116 Follower Lies die 335 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 22. Dezember 2018
    "Mortal Engines" von Christian Rivers versucht, in die Fußstapfen der "Hunger Games"-Reihe zu treten - und scheitert damit kläglich. Dabei stimmen die Voraussetzungen: eine dystopische Welt mit spannender Hintergrundgeschichte, eine stimmungsvolle mise en scène, tolle Kostüme, stylisher und cooler Steampunk-Look und keine allzu schlechten Schauspieler. Da müsste man doch was draus machen können, sollte man meinen. Oder man pfeift komplett auf dramaturgischen Spannungsaufbau, erzählerische Stringenz, logische Handlungsstränge und vielschichtige Figuren und fährt so das ganze Potenzial mit Karacho in die Grütze. Und genau das ist hier passiert. Bleibt man anfangs noch neugierig, wie sich die Geschichte entwickelt und was alles dahintersteckt, weicht das anfängliche Interesse zunächst Konfusion und dann einer geradezu peinlichen Vorhersehbarkeit, um dann am Ende in Kitsch und Platitüden zu versumpfen. Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten, reinzukommen, weil alles recht hektisch durcheinander und viel zu schnell ging. Aber da konnte man wenigstens noch hoffen, dass sich das im Laufe der Handlung einpendelt, aufklärt und den Anfang einer Spannungskurve bildet. Aber dann konnte man die überraschend gemeinten Wendungen und Auflösungen von Rätseln schon drei Meilen gegen den Wind riechen - musste dann aber noch ewig warten, bis das Offensichtliche dann auch auf der Leinwand gezeigt wurde. Schnarch. Der Rhythmus der Erzählung war einfach hinten und vorne nicht stimmig und völlig unausgewogen. So, das ist aber noch nicht alles. Diese Dialoge!!! Auweia! Captain Obvious trifft Disneyfilm. Dann hält sich zum Beispiel jemand gerade gut an etwas fest, um nicht herunterzufallen. "Halt dich gut fest!", wird ihm dann geraten. spoiler: Oder: "Ich kann das Ding nicht anhalten, die Bremsen sind kaputt!" - "Du musst das Ding anhalten!" (Ach, nee). Oder: "Lass uns irgendwohin fliegen!" - "Ich folge dir überall hin!" Und. So. Weiter. Einen Pluspunkt habe ich dennoch: Die Haare von Anna Fang. Supercoole Frisur, will ich auch haben. Fazit: Wer sich an Logiklöchern, dummen Dialogen, flachen Figuren, fehlender Spannungskurve und misslungenem Erzählrhythmus nicht stört, und Steampunk-Look liebt, dürfte diesem Film etwas abzugewinnen wissen. Ansonsten würde ich eher davon abraten.
    Olaf N.
    Olaf N.

    User folgen 3 Follower Lies die 61 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 15. Dezember 2018
    Das war mal der richtige Film um das neue IMAX in Othmarschen zu testen! Eine gut gemachte Endzeit Story mit etwas StarWars Atmosphäre dabei in den Hauptrollen durchweg gut besetzt. Das 3D wird hier ausschließlich zum Erzeugen einer gewissen Tiefe genutzt, auf Effekthascherei wird (leider) komplett verzichtet. Ich habe mich ausgezeichnet unterhalten und kann jedem nur empfehlen, den Film wenn möglich ein einem Kino mit einer starken Soundanlage zu gucken.
    Torsten P.
    Torsten P.

    User folgen 2 Follower Lies die 7 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 15. Dezember 2018
    Peter Jackson kann es immer noch! Ich habe gestern den Film gesehen und bin einfach nur begeistert. In diesem Film gibt es keine Sekunde Langeweile, die Trick-Technik ist grandios und die Story fesselt sofort den Zuschauer. Die Bilder und Filmsequenzen sind großartig gestaltet und die Schauspieler verkörpern ihre Rollen perfekt. Robbie Sheehan und Hera Hilmar harmonieren in ihren Rollen als Tom Natsworthy und Hester Shaw hervorragend miteinander; Hugo Weaving spielt den Bösewicht Thaddeus Valentine überzeugend und Jihae erinnert mich in ihren Auftreten an Morpheus aus Matrix. Der Film ist ein spannendes Fantasy – und Steampunkepos; das Beste was seit Jahren in diesem Genre produziert wurde. Ich kann jeden Kinogänger diesen Film wärmstens empfehlen; ihn erwarten 128 Minuten Kurzweil und Spannung.
    Mihi
    Mihi

    User folgen 2 Follower Lies die 54 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 18. Dezember 2018
    Vorsicht! Bei dem Film handelt es sich um die postapokalyptische Zukunft. Also ist alles schmutzig, Leute leben in Armut usw. Ich mag sowas gar nicht, wusste das leider nicht, im Trailer konnte ich das auch nicht erkennen. Sonst ist technisch perfekt gedreht... Rein CGI überall, kann nichts Schlechte sagen :)
    Rüdiger P.
    Rüdiger P.

    User folgen 3 Follower Lies die 8 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 17. Dezember 2018
    Überladen und langweilig. Für mich mit der schlechteste Film des Jahres. Ich hätte mir da mehr erwartet.
    Johannes G.
    Johannes G.

    User folgen 66 Follower Lies die 288 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 20. Dezember 2018
    Wer mit "das neue Epos von den Machern von 'Der Herr der Ringe'" wirbt, legt den Anspruch hoch. Und in der Tat: Stimmung, Optik und Animationstechnik suchen Ihresgleichen. Darauf verlässt sich der Film aber allzusehr: Nach der ersten halben Stunde mit Einführung von Welt und (zunächst) ambivalenten Figuren hat sich geklärt, wer gut und wer böse ist. Was dann folgt, habe ich phasenweise als Qual empfunden, weil stets sehr unsubtil vorab deutlich wurde, was als nächstes geschehen wird - und man dann darauf warten muss, dass es passiert. Dies ist das Gegenteil von Spannung und gilt insbesondere auch für das sich über fast 30 Minuten streckende Finale. Da helfen dann ein oder zwei gelungene ironische Anspielungen auch nicht mehr weiter.
    ToKn
    ToKn

    User folgen 350 Follower Lies die 717 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2019
    Ordentlicher Abenteuerfilm, der natürlich vom Visuellen lebt. Der Hang zu jugendlichen Hauptdarstellern in solchen Filmen stört mich schon lange, aber irgendwie muss man den Kids ja das Geld aus den Taschen ziehen. Bin locker bis zum Ende gekommen, ohne den Film jetzt in den Olymp heben zu wollen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3566 Follower Lies die 4 412 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 10. Mai 2019
    Echt ne geile Idee … aber kein guter Film. Die Idee einer utopischen Welt in der Städte mobil sind und sich dort quasi bekriegen mag auf dem Papier echt toll sein, dazu fußt es auf einer Romanserie vond er es schon mehrere Teile gibt so daß das Franchise quasi schon komplett planbar ist. Leider fällt das Resultat so dürftig aus daß es keine weiteren Teile der Reihe geben dürfte, auch wenn der Name Peter Jackson zu Werbezwecken draufgestanden hat. Nach dem etablieren der Filmwelt beschränkt sich der Film darauf eine austauschbare Star Wars Handlung durchzuziehen in der man wesentliche Dinge wie an eienr Strichliste abhaken kann, größtes Manko sind aber die Figuren: Hugo Weaving schaltet als eindimensionaler Schurke auf Autopilot, daneben agieren allerdings kreidebleiche Darsteller in uninteressanten Rollen. Trotz der epischen Aufmachung ist es hier nicht schade wenn keine weiteren Teile folgen. Fazit: Groß aufgemacht, aber inhaltlich nur sehr dürftiges Endzeitszenario.
    Carla 178
    Carla 178

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    4,0
    Veröffentlicht am 11. Januar 2019
    Durch Zufall sind wir in diesem Film gelandet, da der Film in den wir eigentlich wollten ausverkauft war. Doch manchmal schenkt einem der Zufall einen tollen Abend. Mortal Engines ist eine Dystopie, die Lust auf mehr macht. Die beiden Hauptcharaktere sind super verständlich, so dass ich mich gut in ihre Sichtweisen hinein versetzen konnte. Die Effekte sind beeindruckend und vor allem die Größenunterschiede und Dimensionen sind so dargestellt, dass man sich super vorstellen kann, wie es ist zum Beispiel durch die Riesenspuren zu laufen. Dennoch ist der Film nicht vorhersehbar, was ihn unheimlich spannend für den Zuschauer macht, denn vieles ist nicht so, wie es scheint. Hester und Tom durchlaufen beide eine deutliche Entwicklung. Ich will nicht spoilern. Seht ihn euch an. Es lohnt sich.
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